flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | geleezucker2 1oder1 1 | 12029873 or 2284=2286--
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zutaten_2sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 800 g Karotten 3 Stk. Apfel 3 EL Balsamico weiss 5 EL Öl 1 EL Honig 1 TL Senf Salz, Pfeffer Rezept Zubereitung Karotten-Apfel-Salat Essig mit Senf und Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Öl langsam unterschlagen bis eine cremige Vinaigrette entsteht. Karotten schälen und grob raspeln. Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls grob raspeln. Gleich mir der Vinaigrette vermischen. Ca. eine halbe Stunde ziehen lassen. Ab und zu umrühren. Meine Kinder mögen es etwas süsser. Also nehme ich etwas mehr Honig.

Quelle: kochbar.de

Menge Zutat 2 St Maiskolben etwas Zucker 200 g Feldsalat 300 g Räucherlachs SAUCE 150 g Creme fraiche 100 g Süsse Sahne 2 TL Zucker 1 EL Süsser Senf 1 EL Sherry medium etwas Salz und Pfeffer 1 Bund Dill class="rezept-zubereitung"> Die Maiskolben in kochendem Wasser mit etwas Zucker ca. 15 Minuten kochen, die Maiskörner vom Kolben lösen, gut abtropfen lassen. Den geputzten Feldsalat , den in feine Streifen geschnittenen Räucherlachs und die Maiskörner in eine Schüssel geben. Für die Salatsauce Creme fraiche, Sahne, Zucker, Senf und Sherry gut verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und zuletzt den feingehackten Dill dazugeben. Die Marinade über den Salat verteilen, gut durchmischen und servieren.

Quelle: daskochrezept.de

zutaten_1sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 1 kg Lammfleisch 3 TL Erdbeerkonfitüre 4 TL Süsser Senf 4 EL Koriandersamen Butterschmalz 0.5 Liter Gemüsebrühe 0.5 Liter Rotwein trocken Salz Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Speisestärke 125 ml Schlagsahne Rezept Zubereitung Fruchtig-zartes Lammragout mit Koriander an Rotweinsauce Das Lammfleisch - z.B. aus der Hüfte - parieren und in relativ grosse - ca. 5 cm - Stücke schneiden. Waschen, trocken tupfen. In einer kleinen Schale die Konfitüre mit dem Senf, etwas Salz und Pfeffer vermengen. Das Lammfleisch in einer grösseren Schüssel damit gut vermischen. Die Koriandersamen in einer ungefetteten Pfanne anrösten, damit sich das Aroma freisetzt. Aus der Pfanne in einen Mörser geben und zerstossen. Dies mit dem Lammfleisch vermischen. Abdecken und ca. 1 Std. kühl stellen. In einem Topf 2 EL Butterschmalz schmelzen, immer bei Bedarf nochmal was nachgeben. Nun das Lammfleisch darin richtig heiß von allen Seiten anbraten und -bräunen. Wichtig, immer nur eine Portion hineingeben und wieder herausnehmen, bis alles fertig gebraten ist. In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe ansetzen. Wenn das Lammfleisch fertig ist, die Hälfte des Rotweins zum Ablöschen des Bratensatzes nehmen. Dazu die Hitze halbieren. Immer schön rühren und alles vom Topfboden lösen. Danach langsam die Gemüsebrühe einrühren, Salz und Pfeffer dazugeben, und die Lammstücke wieder hinein tun. Nun das Lammfleisch auf kleinerer Flamme langsam 2 (!) Stunden köcheln lassen. In der Zwischenzeit kann man prima die Beilagen fertigstellen. Nach dieser Zeit das Lammfleisch wieder entnehmen und warm stellen. Den Fond durch ein Sieb gießen. Diesen aufköcheln und mit Speisestärke andicken. Dafür ca. 5-6 TL Stärke mit der flüssigen Sahne verrühren und langsam in den Fond einrühren. Dann nach und nach den restlichen Rotwein hinzugeben, mit Salz und einer guten Portion frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken. Es sollte eine schöne, nicht zu flüssige Konsistenz haben. Ich habe zu diesem Ragout das leckere Kartoffel-Steinpilz-Gratin von Mathias (marola57) und in Butter geschwenkten Broccoli gemacht. Dazu wird auf dem Teller hübsch das Lammfleisch aufgetan und die Rotweinsauce darüber gegeben. Achtung: nicht alles darin ertränken! Lieber in einer Sauciere auf den Tisch stellen, damit man sich was nachnehmen kann! Bon appetit! Meinen Gästen und mir hat es vorzüglich geschmeckt!

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Rhabarber-Quark-Mousse Bild einstellen 500 g Rhabarber, geputzt 5 EL Rohrrohzucker 40 ml Champagner, oder Wein oder Wasser 0.5 Tonkabohne 5 Blatt Gelatine 500 g Magerquark 200 ml Sahne gehackte dunkle Schokolade Rezept Zubereitung Rhabarber-Quark-Mousse Den geputzten Rhabarber in Stücke schneiden. In einem Topf den Rohrohzucker zu einem dunklen Karamell kochen und mit dem Champus ablöschen und dann den Rhabarber dazugeben kräftig umrühren und weich köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Wenn der Rhabarber weich ist, vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab fein pürieren und dann die halbe Tonkabohne dazureiben. Jetzt mal probieren und wer es süsser mag, der kann hier nochmal etwas Zucker dazugeben. Dann die ausgedrückte Gelatine darin unter Rühren auflösen und etwas abkühlen lassen. Wenn das Rhabarbermus zu gelieren beginnt, den Magerquark unterrühren und schön glatt rühren. Dann die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben und in Dessertgläser abfüllen und abgedeckt im Kühlschrank mindestens 2 Stunden anziehen lassen. Zum Servieren mit gehackter Schokolade bestreuen.

Quelle: kochbar.de

Menge Zutat 2 hv grüne Bohnen 3 zw Bohnenkraut wenig Salz 2 EL Balsamico 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt etwas Öl zum Anschwitzen 30 ml Brühe 1 TL süsser Senf 1 TL mittelscharfer Senf 150 g Gouda od. anderer Käse 2 St Putenwiener in feinen Scheiben 2 EL Kräuter (Dill,Petersilie,Schnittlauch) fein gehackt etwas Salz, Pfeffer, Zucker ev. Balsamico zu Abschmecken class="rezept-zubereitung"> Die Bohnen putzen, in kleine Stücke schnipseln, mit Bohnenkraut im Salzwasser gar kochen, abgießen, in die Salatschüssel geben, mit Balsamico übergießen und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel im Öl anschwitzen, Brühe angießen aufkochen und abkühlen lassen. In die abgekühlte Brühe den Senf Kräuter und Gewürze (am besten mit dem Schneebesen) einrühren. Den Käse würfeln. Sind die Salatzutaten alle abgekühlt, miteinander vermengen und noch einmal abschmecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen, noch einmal abschmecken und zur Brotzeit servieren. Tip: wer es nicht zu sauer möchte, mit dem Balsamico vorsichtig hantieren. Er kann auch genauso gut der Salatsauce zugegeben werden. Für alle Zwiebelliebhaber - natürlich können auch frische Zwiebelringe oder Zwiebelwürfel zugegebne werden. Wer es pikant möchte - auch Gewürzgurken(+Flüssigkeit)können verwendet werden.

Quelle: daskochrezept.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Dijon-Hähnchen Bild einstellen 2 Hähnchenkeulen 2 EL Dijonsenf 1 EL Dijon-Senf (à l'ancienne), körniger Senf - KEIN süsser 1 TL Honig 4 mittlere Kartoffeln 8 kleine Schalotten 0.5 Bund Thymian 60 ml Geflügelfond Olivenöl 1 Becher Crème fraîche Salz Pfeffer Rezept Zubereitung Dijon-Hähnchen Den Honig, den Dijonsenf und den Senf a l'ancienne gut verrühren. Eine feuerfeste Form ganz leicht ausölen und den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben, die Schalotten abziehen und zu den Kartoffeln geben. Die Thymianblättchen zupfen und ebenfalls zu den Kartoffeln geben, alles pfeffern und salzen und etwas Olivenöl darüber geben und alles gut vermischen. Die Hähnchenkeulen von beiden salzen und pfeffern und in die feuerfeste Form legen und mit der Senfmischung einstreichen und dann für 10 Minuten in den Backofen geben. Nach 10 Minuten in die Zwischenräume die Kartoffeln geben und alles für 20 Minuten wiederum in den Backofen geben. Dann die Form wiederum rausnehmen, die Hähnchenschenkel mit jeweils einem Esslöffel Creme fraiche bestreichen, die restliche Creme fraiche mit dem Geflügelfond verrühren und über die Kartoffeln geben und nochmals für 20 Minuten in den Backofen geben und dann servieren. Bei uns gab es Ofentomaten dazu.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Eimer Giersch 1 Bund Radieschen frisch 1 Apfel 50 g Erdnüsse geröstet 5 EL Holunderblütenessig 10 EL Rapsöl Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle Honig oder flüssiger Süßstoff 2 EL Süsser Senf Zitronensaft 1 Rote Zwiebel Rezept Zubereitung Salat vom Giersch Giersch - jetzt geht's ihm an den Kragen! - putzen, gut waschen und trocken schleudern. Die Radieschen putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden bzw. hobeln. Den Apfel waschen, entkernen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden, mit Zitronensaft mischen, damit er nicht braun wird. Die Erdnüsse grob mörsern. Die rote Zwiebel putzen und fein hacken. Dressing machen: In den Essig eine gute Portion Salz, Pfeffer und Honig/Süßstoff geben, verquirlen. Senf unterrühren, dann das Rapsöl nach und nach einrühren, dass es eine schöne sämige Konsistenz bekommt, abschmecken. Die Zwiebelstückchen einrühren. Giersch mit Apfel- und Radieschenscheiben mischen, auf Tellern anrichten. Das Dressing darüber geben, die Erdnussstückchen zum Schluss darüber streuen, servieren. Da wird sich der Giersch aber überlegen, ob er noch weiter in meinem Garten wuchern will ...

Quelle: kochbar.de

Hallo Zusammen Ach, es füllt sich so unglaublich gut an endlich etwas von meiner langen Wunschliste zu streichen und wenn es dann auch noch gelingt und wunderbar schmeckt, tja dann ist die Freude noch größer. Natürlich lasse ich euch in meiner Fürsorge und Nächstenliebe daran teilhaben… Okay mal ernsthaft. Ich habe ja grundsätzlich eine faule Abneigung und Ungeduld gegenüber Hefeteig, weswegen viel Rezepte auf meiner Liste landen und nicht nachgebacken werden. Nun frage ich mich mal wieder, wieso das überhaupt so ist? So schlimm ist das mit der Hefe und dem Warten ja eigentlich nicht… So habe ich neulich für eine kleine Feier nicht nur ein Hefeschnecken-Rezept gebacken, sondern direkt zwei. Mit wenig Zutaten und mit sehr wenig Arbeit, lässt sich so etwas feines herstellen… Zutaten (Ergibt ca. 8 Schnecken): Zubereitung: Für die Zimtschnecken: 260 g Weizenmehl 1/2 Päckchen Trockenhefe (4 g) 150 ml Sojamilch 2 EL Rapsöl 30 –40 g Zucker Eine Prise Salz 40 g Zucker Zimt Für die Apfelschnecken: 100 g Weißmehl + 160 g Vollkornmehl 1/2 Päckchen Trockenhefe (4 g) 2 EL Rapsöl 30 g Zucker Eine Prise Salz 1 kleiner Apfel 30 g Zucker 1/2 TL Lebkuchengewürz, 1/2 TL Zimt Topping für beide: Je acht Schnecken 1 EL Sojamilch Für den Teig: Die Milch leicht erwärmen, sie sollte nicht heiß werden – nur lauwarm. Das Mehl mit der Hefe vermischen. 30 – 40 g Zucker, Salz und die Milch zum Mehl geben,gut rühren und beginnen zu kneten. Das Öl dazugeben und weiter kneten. Nach ca. 5 Minuten sollte der Teig geschmeidig sein. Den Teig abdecken und an einen warmen Ort ruhen lassen. Tipp: Wer bei seinem Backofen nur das Licht einschalten kann, ohne den Backofen einzuschalten, kann den Teig so in den Backofen stellen. Der Teig sollte doppelt so groß werden, das dauert ca. 45 – 60 Minuten. Für die Zimtfüllung: Zucker mit Zimt mischen. Für die Apfelschnecken: Den Apfel in sehr kleine Stücke schneiden. Die Gewürze mit dem Zucker mischen. Fertigstellung: Den Teig nach dem gehen noch ein mal durchkneten und dann auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ca. 1/2 cm dick ausrollen. Die Zuckermischung auf den Teig verteilen. Für die Apfelfüllung zum Schluss noch die Apfelstückchen darüber geben. Von der Längsseite den Teig aufrollen und in acht Scheiben schneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einen Geschirrtuch zudecken und weitere 10-15 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Hefeschnecken mit 1 EL Sojamilch bestreichen. Für 15 Minuten backen. Mit der Füllung sind keine Grenzen gesetzt. Es geht süsser, es geht auch ganz ohne Süsse und dafür z.B. mit Pesto. Es können statt Äpfel, Zwetschgen, Birnen oder anderes Obst verwendet werden. Sehr fein soll auch die herbstliche Variante mit Kürbis schmecken, welche ich als nächstes probieren möchte! Habt ihr schon Zimtschnecken gebacken und esst ihr so auch so gerne?

Quelle: excusemebutitsmylife.blogspot.com

Liebe Coco's Cute Corner Leser Ich habe euch vor kurzem über meinen Schuhtick oder meine doch etwas fragwürdige Beziehung zu Schuhen und Kleidern im Zusammenhang mit meiner Ausmistaktion zu Hause berichtet ( hier ). Irgendwie lässt mich das Thema Schuhe nicht mehr los und ich habe mir noch einige Gedanken dazu gemacht. Wie gesagt, musste ich feststellen, dass ich in Bezug auf meine Schuhe - oder zumindest gewisse Modelle - eine echte Verlustangst entwickle. Da gibt es Modelle, für die ich sehr frühzeitig nach einem Backup suche (das ich natürlich nicht finde oder dann zwei fast gleiche Paare im Schrank stehen habe), solche die ich kaum trage, aus Angst, sie gehen irgendwann kaputt (macht wahnsinnig viel Sinn, ich weiss) und solche, die ich einfach nicht wegwerfen kann, obwohl sie völlig abgetragen sind und ich sie so nicht mehr anziehen kann. Von letzteren habe ich mich in der Zwischenzeit getrennt. Immerhin. Teilweise lasse ich aber auch Schuhe reparieren, die so günstig waren und sich das vom Preis her so gar nicht lohnt. Aber ich hänge einfach an ihnen. Mein generelles Platzproblem, das sich auch durch die Ausmistaktion nicht gelöst hat, wird durch dieses Verhalten nur noch viel schlimmer. Ich bewundere da Mr. C. Der hängt überhaupt nicht an materiellen Dingen und kann einfach wegschmeissen, ohne zu überlegen. Dank meinem Elefantenhirn weiss ich noch, zu welchem Anlass ich welches Teil getragen habe oder wofür ich es gekauft habe, was dem Teil einen ganz anderen emotionalen Wert gibt. Wer sich jetzt fragt, wieviele Schuhe ich denn habe, dem kann ich leider nicht antworten. Ich werde sie auch nicht zählen, sonst würde ich wahrscheinlich selber in Ohnmacht fallen und müsste mich einweisen lassen. Es sind sicherlich viele. Aber wenn ich lese, dass eine Frau im Durchschnitt 13 Paar Schuhe hat, frage ich mich echt, wie das gehen soll. Ich meine da braucht man, also Frau, für Schmuddelwetter Gummistiefel, für legere Anlässe oder in der Freizeit 2 paar Turnschuhe (hell und dunkel), für den Job 2 Paar High Heels (hell und dunkel), 2 Paar Ballerinas (hell und dunkel), 2 paar flache Stiefel (braun und schwarz) und 2 paar Stiefel mit Absatz (braun und schwarz). Das alleine ergibt ja schon 11 Stück. Da sind aber noch keine richtigen Schneeschuhe für die Berge, Flip Flops, Wedges, Peep Toes, Espadrilles, Sandalen oder Stiefeletten mit dabei. Geschweige denn gross Farbe oder ein spezielles Modell für einen speziellen Anlass. Oder einfach ein Schuh, den man kauft, weil er so toll ist, den man aber an sich gar nicht braucht (was bei mir wahrscheinlich auf 80% der Schuhe zutreffen würde). Ich gehe bei dieser absolut nicht repräsentativen Auflistung der benötigten Schuhe von einer Frau mit einem Bürojob aus, die eben nicht jeden Tag in Jeans und Turnschuhen zur Arbeit kann, die aber auch nicht jeden Tag in den High Heels rumstöckeln mag. Die schwarze Schuhe eben nicht zu hellen oder braunen oder dunkelblauen Kleidern tragen will und die sowohl Hosen als auch Röcke und Kleider in diversen Farben trägt. So, und jetzt soll mir einer das mit den 13 Stück erklären. :-) Ich bin ja durchaus lernwillig. 13 Stück werden es bei mir glaube ich nie sein, da hätte ich für mich viel zu wenig Spielraum. Auch was die Farben angeht. Ich habe ja bestimmt schon, 13 Ballerinas, die eine sehr breite Farbpalette abdecken, von Pink, über Orange, zu Rot und Blau, bis zu Grün oder Lila und natürlich, Schwarz, Braun und Beige. Und ja ich bin sehr heikel, was die Farbabstimmung angeht. Mich wird man nie mit schwarzen Schuhen zu einem braunen oder dunkelblauen Outfit antreffen. Am liebsten greife ich die Farbe des Outfits in den Schuhen und der Tasche wieder auf. Aber mich interessiert es trotzdem, wie das konkret so reduziert aussieht. Wo ich dafür total reduziert habe, ist bei diesen Keksen. Sie bestehen nämlich aus gerade mal vier Zutaten und keine davon sind Mehl oder Eier oder Zucker. Ja, ich bin schwer beeindruckt. Schmecken tun sie übrigens trotzdem, auch wenn die Zutatenliste absolut minimal ist. So minimal wie die Zutaten, so minimal ist auch der Aufwand. Gesund sind sie – bis auf etwas Schokolade – auch. Das Rezept ist von hier . Ihr braucht: Zutaten 2 reife Bananen 1 Cup Haferkleie (oder Haferflocken, dann halten die Kekse aber weniger gut zusammen) 1 Hand voll Schokostücken Einige Walnüsse, gehackt Zubereitung Bananen mit einer Gabel zu einem Brei zerstampfen. Anschliessend die Haferkleie dazugeben und gründlich vermengen, so dass eine teigige Konsistenz entsteht. Schokostücken und gehackte Walnüsse unterheben. Ist die Masse noch sehr flüssig, etwas mehr Haferkleie zugeben. Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Backbleck mit Backpapier auslegen. Mit einem Suppenlöffel nun von der Masse Klekse auf das Backblech geben. Diese brauchen nicht hübsch geformt zu sein. Sie sollten nur einigermassen gleich gross sein. Anschliessend für ca. 15 Minuten backen, auskühlen lassen und geniessen. Das ist echt schon alles. Uns haben die Kekse herrlich geschmeckt. Wer es süsser mag, kann gerne noch etwas Reissirup, Agavendicksaft, Honig oder Maple Sirup zufügen. Für uns waren sie ohne süss genug. Je nach Schokolade sind die Kekse sogar vegan. Wie sieht euer Schuhschrank aus? Und lebt ihr schuhtechnisch reduziert oder so wie ich? Alles Liebe,

Quelle: cocoscutecorner.blogspot.com

Entrecôte von Premium Qualität mit Tataki-Marinade (brauner Zucker, Ingwer, Knoblauch, Fischsauce, süsse Chilisauce, Chili, Limonensaft) einpinseln und etwas ruhen lassen. Kaiserschoten in Salzwasser blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Schoten halbieren und zusammen mit jungem Spinat in eine Schüssel geben und eine Marinade aus Sonnenblumenöl, gehackter Schalotte und Knoblauchzehe, Ingwer, Balsamico Essig, Sojasauce und süsser Chilisauce darüber geben. Fleisch medium-rare braten, in Streifen schneiden, nochmals mit der Marinade bepinseln und auf dem Gemüse anrichten. Mit schwarzem Sesam würzen. Gehackten frischen Koriander dazu gben und servieren. (pic: R.Pakzad/Inspiration: T. Grandits)

Quelle: drraminoskitchenalchemy.blogspot.de

Backen und Kochen ohne Zucker fasziniert mich schon eine Weile. Das widerspricht sich natürlich total mit meinem Hobby, der Zuckerbäckerei. Vielleicht interessiert es mich aber auch gerade deswegen. Im letzten Jahr hatte ich schon eine Steviapflanze zu Hause. Leider hat sie so unter dem schlimmen Hagel bei uns gelitten, dass sie mir eingegangen ist. Dieses Jahr habe ich leider noch keine Stevia – Pflanze zum Kaufen gefunden. Ich hoffe dies ändert sich bald. Karottenkuchen aus "Backen mit Stevia" von Brigitte Speck Zu kaufen gibt es bei uns inzwischen einige Steviaprodukte und es ist nicht ganz einfach herauszufinden, welches Produkt am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. Die Blätter von der frischen Steviapflanze habe ich gleich mit anderen Kräutern für Tee verwendet. Und für ein wenig Süsse in den kalten Tee, in Smoothies oder den Wähenguss, gebe ich eine Messerspitze Steviapulver dazu. Dieses Pulver ist ziemlich teuer, aber es braucht nur wenig dazu, denn es ist 300 mal süsser als Zucker. Aber es eignet sich leider nicht sehr gut um Kuchen oder Muffins zu backen, da mit dem fehlende Zucker auch Volumen im Gebäck fehlt. Inzwischen kann man Stevia auch in Verbindung mit einem Trägerstoff kaufen. So ist es einfacher für Kuchen und Co. verwendbar. Allerdings bringt diese Verbindung noch immer weniger Volumen als Zucker. Und natürlich ist es auch um einiges teurer als dieser. So muss man wohl einige Experimente durchführen, um den Zucker bei den Kuchen und Muffins zu ersetzten. Backen mit Stevia von Brigitte Speck aus dem Fona Verlag 96 Seiten Hardcover ISBN 978-3-03780-426-1 www.fona.ch Im schönen Buch von „ Backen mit Stevia “ findet man viel schöne Rezepte rund um dieses Thema. Brigitte Speck nimmt uns damit das Pröbeln in der Backstube ab und wir können mit bereits erprobten Rezepten gleich loslegen. In der Einleitung findet man eine kleine Warenkunde über Stevia, so wie Tipps zur Pflege der Pflanze. Es gibt viele Rezepte zum Ausprobieren, angefangen bei Aprikosenwähe, über Rüeblichueche (Karottentorte) bis hin zu Zitronenmuffins. Einige der Rezepte sind bebildert, aber leider gibt es nicht zu allen Rezepten Fotos. Das Buch ist in verschiedene Kapitel gegliedert und so findet man neben der „Einführung“ auch die Kapitel „Tarte und Kuchen“, „Cakes und Torten“ und „Klein- und Feingebäck“. Eine weiteres Buch von Brigitte Speck ist „ Aus meinemNaturgarten “, welches ich Euch bereits im Rahmen des „Buchdonnerstags“ vorgestellt habe. „Backen mit Stevia“ und auch Stevia im Allgemeinen finde ich eine gute süsse Alternative und ich werde einige Rezepte in unseren Alltag einfliessen lassen. Disclaimer : Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt meine eigen Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf mich genommen, noch wurde ich für den Blogpost bezahlt. Das Cover und die Rezeptbilder wurden vom Verlag für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Quelle: cakes-cookiesandmore.blogspot.com

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