flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | geleezucker2 1oder1 1 | 12029873 or 2284=2286--
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zutaten_1sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 40 gr. Pistazien 40 gr. Pinienkerne 40 gr. Mandeln in Stiften 60 gr. Aprikose getrocknet 90 gr. Datteln entkernt 250 gr. Couscous Instant 60 gr. feinster ZUcker 250 ml kochendes Wasser 90 gr. Butter weich 1 Prise Salz 2 EL Zucker 1 TL Zimt 30 ml Milch warm zum servieren Rezept Zubereitung Süsser Couscous Pistazienkerne, Pinienkerne und Mandeln 5 Min in der Pfanne ohne Fett leicht goldbraun rösten. Abkühlen lassen.Aprikosen in Streifen schneiden und Datteln der Länge nach vierteln. Beides unter die Nüsse mischen. Couscous und Zucker in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Gut umrühren, dann Butter und Salz unterrühren, bis die Butter schmilzt. Mit einem Küchentuch zudecken und 10 Min beiseite stellen. Mit einer Gabel auflockern und die Hälfte der Nussmischung unterheben. Zum servieren Couscous in der Mitte einer Platte häufen. Restliche Nussmischung um Couscous herum anrichten. Zucker und Zimt mischen und separat servieren. Die heiße Milch ebenfalls separat in einem Gefäß dazustellen.

Quelle: kochbar.de

Menge Zutat Für die gebratene Ente: 1 Entenbrust mit Haut Entenbruste mit Haut 70 g frische Ananas Schale von 2 Limetten etwas Limettensaft 250 ml Kokosmilch 1 EL Rote Curry-Paste 10 g geraspelte Kokosflocken Salz 100 g Jasminreis Erdnussöl Für die Black Tiger Prawns: 1 kleine Red Snapperfilet (oder z. B. Tilapia, Barramundi oder Dorade) Thaigewürzmischung zum würzen von Fisch und Crevetten 4 Black Tiger`s (Riesencrevetten) ohne Schale 6 Babymaiskolben 4 Thaiauberginen 1/2 Pck frische Kefen (Zuckerschoten) 2 Frühlingszwiebeln 2 kleine Knoblauchzehen ein paar Blätter Thaibasilikum etwas Ingwer Thaischnittlauch Fischsauce Pfeffer etwas Salz 4 EL gemahlene Erdnüsse 20 g weiche Butter Thaigewürz Erdnussöl 4 Holzspieße Für die wan tan-Täschen mit Hänchen: 4 Frühlingsrollenblätter (150 x 150mm) 1 Hähnchenschenkel (ohne Haut, ohne Knochen, evtl. vom Metzger machen lassen) 50 g Thaiglasnudeln (aus Bohnenstärke) 100 g Mungosprossen 100 g frische Judasohren 2 Frühlingszwiebeln 1 kleine Knoblauchzehe 1/2 Chilischote (je nach Grösse auch eine ganze) Sesamöl und Sonnenblumenöl, Frittieröl Fischsauce, thailändische Austernsauce, süsse Sojascauce Salz und Pfeffer etwas Galgantwurzelpulver 10 Thaischnittlauchstengel fertige Thai Sweet Chili Sauce (z. B. von Thai House) zum dippen class="rezept-zubereitung"> Ente mit Curry-Kokossauce zubereiten:Entenbrüste abwaschen, trockentupfen (parieren wenn nötig) und in die Haut kleine Rauten einritzen; die Ananas sauber schälen und das Fruchtfleisch in kleine feine Stücke (Rauten) schneiden, Kokosflocken in der Pfanne rösten bis diese leicht goldbraun sind; die rote Currypaste in etwas Öl in einem Saucentopf anrösten, mit der Kokosmilch ablöschen, kurz köcheln lassen, mit dem Abrieb der Limette , Limettensaft und Salz abschmecken, vom Herd nehmen; den Jasminreis ca. 11-12 min. kochen, abseihen und in einem Sieb über Dampf bis zum Anrichten warmhalten; die Entenbrust auf der Hautseite kross braten, dann wenden und nur noch kurz auf der anderen Seite braten, bei 80° im Ofen ziehen lassen; in die warme Sauce die Hälfte der Ananasstücke geben. Die fertig gegarte Entenbrust tranchieren, Jasminreis in ein Schälchen drücken und auf den Teller stürzen, pro Person 2-3 Scheiben Entenbrust fächerförmig an den Reisturm legen, die Curry-Kokossauce mit Ananas darüber geben, den Rest der frischen Ananas darüber streuen, mit den gerösteten Kokosflocken garnieren. Black Tiger Prawns und Beilagen zubereiten:Red Snapper und Black Tigercrevetten unter kaltem Wasser kurz abwaschen, trocken tupfen, Fisch in kleine Stücke schneiden, Crevetten vorn einschneiden; die Fischfilets und Crevetten mit Thaigewürzmischung würzen; Knoblauch fein hacken, Gemüse waschen, putzen, Kefen (entfädeln) und Frühlingszwiebeln rautenförmige schneiden, Babymais in kleine Stücke schneiden; Thaiauberginen vierteln, Erdnüsse mahlen, mit der weichen Butter und dem Thaigewürz zu einer feinen Masse kneten, leicht salzen, auf die Seite stellen; Thaiauberginenviertel und Kefen in Erdnussöl gut anbraten, gehackten Knoblauch und Frühlingszwiebeln darunter geben, mit anschwenken, Babymaiskolben dazu geben, Thaischnittlauch dazu, mit Fischsauce, Salz und Pfeffer, mit Ingwer und Thaibasilikum abschmecken, vom Herd nehmen; Red Snapperfilet aus der Marinade nehmen, abtropfen, in Erdnussöl nur kurz auf der Haut und Rückenseite anbraten, die Erdnussmasse dünn auf die Hautseite streichen und kurz (ca. 5-6 min.) unter dem Grill bei mind. 250 Grad kurz gratinieren, in der Zeit die Riesencrevetten aus der Marinade nehmen, abtropfen, ebenfalls in Erdnussöl gut anbraten, Riesencrevette und Red-Snapperstücke auf den Spiess aufstecken; Anrichten: Thaigemüse in eine Schale geben, mit den Red Snapper-Spiess und den Black Tigercrevetten bestücken und servieren. Mit Hähnchen gefüllte Wan TanTäschen zubereiten:Glasnudeln mit kochendem Wasser übergiessen; Frühlingsrollenblätter parat stellen, mit einem feuchten Küchentuch abdecken (so trocknen die Blätter nicht aus) Hähnchenschenkel, häuten und entbeinen, (am besten vom Metzger machen lassen), das entbeinte Hähnchenfleisch in kleine Stücke schneiden; Judasohren fein schneiden (mittleren festen Kern entfernen), Frühlingszwiebel kurz mit Wasser abbrausen, in feine Ringe schneiden, Knoblauch schälen und fein hacken, Chilischote entkernen und ganz fein hacken, Knoblauch in Sonnenblumenöl andünsten, Hähnchenstücke dazu geben und gut anbraten; frische Mungosprossen dazugeben mit anbraten, Frühlingszwiebel und Chili dazu geben, gehackten Thaischnittlauch dazugeben nochmals kurz vermengen und braten lassen dann vom Herd nehmen; Glasnudeln mit der Schere klein schneiden, Sprossen, Glasnudeln und Poulet miteinander mischen, mit süsser Sojasauce, Austernsauce, Fischsauce, Sesamöl und Galgantwurzel würzen, leicht pfeffern, (evtl. etwas salzen), abschmecken; Frittieröl erhitzen (mit Holzstab Hitze kontrollieren); Pro Wan TanTäschchen ein Frühlingsrollenblatt mit dem Pinsel gut einölen, die Glasnudel-Hähnchen-Füllung in die Mitte der Teigblätter setzen (Achtung: nicht zu nasse Füllungen verwenden!), das Ganze zu einem Säckchen zusammendrücken mit Thaischnittlauch zubinden, die Wan TanTäschen goldbraun frittieren auf Küchenpapier abtropfen lassen, (evtl. den frittierten Schnittlauch entfernen und frischen darum binden), Anrichten: die Wan Tan Täschchen auf einem Schälchen anrichten, mit der Thai- Sweet-Chili Sauce servieren; die 3 Tastes of Thailand-Variationen auf einer schönen Platte anrichten.

Quelle: daskochrezept.de

Schnitzel für zwischendurch mal eben Zutaten 8 Schweineschnitzel (Rücken) 3 Eier 100 ml süsse Sahne Mehl Paniermehl Salz, Pfeffer, süsser Paprika Butterschmalz guk:similarity-keywords=""> 8 Schweineschnitzel (Rücken) , 3 Eier , 100 ml süsse Sahne , Mehl , Paniermehl , Salz, Pfeffer, süsser Paprika , Butterschmalz Schritt 1 Die Schweineschnitzel von beiden Seiten ein wenig "anklopfen" (unter Folie) Schritt 2 Die süsse Sahne anschlagen. Mit den Eiern und den Gewürzen vermengen. Schritt 3 Das Schnitzel zunächst durch das Mehl ziehen (man kann auch eine kleine Prise Backpulver zugeben). Schritt 4 Nun das gemehlte Schnitzel durch die Sahne-Ei-Masse ziehen. Schritt 5 Als nächstes das Schnitzel von beiden Seiten panieren. Schritt 6 Butterschmalz erhitzen (jedoch nicht zu heiß). Schritt 7 Das Schnitzel von beiden Seiten goldgelb backen. Dauer: 1 Minute. Schritt 8 Backofen auf 130° heizen (vor Beginn der Braterei natürlich). Die gebratenben Schnitzel noch ca. 10 Minuten backen, sie bleiben so ganz saftig.

Quelle: kuechengoetter.de

Menge Zutat 2 St Maiskolben etwas Zucker 200 g Feldsalat 300 g Räucherlachs SAUCE 150 g Creme fraiche 100 g Süsse Sahne 2 TL Zucker 1 EL Süsser Senf 1 EL Sherry medium etwas Salz und Pfeffer 1 Bund Dill class="rezept-zubereitung"> Die Maiskolben in kochendem Wasser mit etwas Zucker ca. 15 Minuten kochen, die Maiskörner vom Kolben lösen, gut abtropfen lassen. Den geputzten Feldsalat , den in feine Streifen geschnittenen Räucherlachs und die Maiskörner in eine Schüssel geben. Für die Salatsauce Creme fraiche, Sahne, Zucker, Senf und Sherry gut verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und zuletzt den feingehackten Dill dazugeben. Die Marinade über den Salat verteilen, gut durchmischen und servieren.

Quelle: daskochrezept.de

Menge Zutat 2 hv grüne Bohnen 3 zw Bohnenkraut wenig Salz 2 EL Balsamico 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt etwas Öl zum Anschwitzen 30 ml Brühe 1 TL süsser Senf 1 TL mittelscharfer Senf 150 g Gouda od. anderer Käse 2 St Putenwiener in feinen Scheiben 2 EL Kräuter (Dill,Petersilie,Schnittlauch) fein gehackt etwas Salz, Pfeffer, Zucker ev. Balsamico zu Abschmecken class="rezept-zubereitung"> Die Bohnen putzen, in kleine Stücke schnipseln, mit Bohnenkraut im Salzwasser gar kochen, abgießen, in die Salatschüssel geben, mit Balsamico übergießen und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel im Öl anschwitzen, Brühe angießen aufkochen und abkühlen lassen. In die abgekühlte Brühe den Senf Kräuter und Gewürze (am besten mit dem Schneebesen) einrühren. Den Käse würfeln. Sind die Salatzutaten alle abgekühlt, miteinander vermengen und noch einmal abschmecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen, noch einmal abschmecken und zur Brotzeit servieren. Tip: wer es nicht zu sauer möchte, mit dem Balsamico vorsichtig hantieren. Er kann auch genauso gut der Salatsauce zugegeben werden. Für alle Zwiebelliebhaber - natürlich können auch frische Zwiebelringe oder Zwiebelwürfel zugegebne werden. Wer es pikant möchte - auch Gewürzgurken(+Flüssigkeit)können verwendet werden.

Quelle: daskochrezept.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 300 g Datteln frisch 3 EL Schmand 2 EL Schlagsahne 10% Fett 1 EL Zimt 40 g Mandeln gemahlen 40 g Walnüsse gehackt 2 EL Haferflocken Butter Rezept Zubereitung Süsser Brotaufstrich aus Datteln Die Datteln von den Steinen befreien, etwas zerkleinern und dann im Mixer pürieren. Eine kleine Pfanne mit etwas Butter erhitzen, die Haferflocken darin anrösten. Rausnehmen. Das Dattelmus mit dem Schmand, der Sahne, Zimt, den gemahlenen Mandeln ordentlich vermengen. Dann die Walnüsse und die Haferflocken unterrühren. Fertig. In ein sauberes Glas geben und dies im Kühlschrank aufbewahren. Das Dattelmus ist dann einige Tage haltbar. Variante: das Mus für Crèpes oder Pfannkuchen nehmen - auch lecker!

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Joghurt-Torte ohne Backen Bild einstellen 1 Tortenboden hell 600 gr. Joghurt 2 Becher Sahne 1 pack Sahnesteif 12 Blatt Gelatine 150 gr. Zucker 6 Kiwis frisch Rezept Zubereitung Joghurt-Torte ohne Backen Die Kiwis schälen und in Scheiben schneiden. Auf einem Papierkuch auslegen damit die Feuchtigkeit etwas abgefangen wird. Sahne steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. Nun um den Tortenboden einen Tortenring legen. Den Boden mit einer Pack. Sahnesteif bestreuen, damit der Tortenboden nicht durchweicht. Nun von den Kiwischeiben 12 ca. gleichgroße Scheiben beiseite stellen, die Restlichen auf dem Tortenboden verteilen. Joghurt in eine Schüssel geben und Zucker versüssen, ABER MANN KANN MIT DEM ZUCKER VARIIREN, das heiß etwas süsser oder nicht so süss selber abschmcken. Mit dem Schneebesen gut verrühren. Die 12 Blatt Gelatine nach Anweißung machen von der Herdplatte nehmen und etwas von der Joghurtmasse in die Gelatine einrühen mit dem Schneebesen gut verrühren und zurück in die Joghurtmasse gießen und vermischen. Jetzt die Sahne unterheben zu einer schönen geschmeidigen Masse rühren und über die Kiwis leeren. Mit den 12 Kiwischeiben garnieren und ab in den Kühlschrank. Bis es schön fest wird. FERTIGGGGG !!!!!

Quelle: kochbar.de

Was gibt es Schöneres, als sich an heissen Sommertagen mit einem eiskalten Getränk zu erfrischen? und dafür kommt heute hier das ultimative Rezept, auch wenn sich die Kombination recht speziell anhört: Ingwer-Basilikum-Limonade Aber zuerst möchte ich Euch danken....für die tollen Kommentare und die sehr persönlichen Sichtweisen, die Ihr zu meinem *letzten Post* geschrieben habt. Niemals hätte ich gedacht, dass dieses Thema so viele von Euch ebenso zum Grübeln bringt, wie mich. Ihr seid echt klasse! Nun aber zurück zum Thema: die Limo! Getrunken habe ich eine solche Limonade bei meinem Wochenendtrip nach Köln (Ihr erinnert Euch? *Teil 1* und *Teil 2* ) in einem Restaurant. Sie war hausgemacht, aber natürlich hat man mir das Rezept nicht verraten. Also habe ich eine Weile rumgetüftelt und hier ist das Ergebnis: Ihr braucht: 1 Stück Ingwer (geschält ca. 35g) ca. 20g Basilikumblätter 2 Zitronen 90 g Zucker 2 l Mineralwasser Der Ingwer wird geschält und ganz klein geschnitten. Dann packt Ihr die Stücke in einen Teefilter (Ihr wisst,was ich meine? wie ein Kaffeefilter, nur dünner zum in die Tasse oder Kanne hängen), bindet ihn zu und legt ihn in einen Topf. Dazu nun den Zucker und 300ml Wasser geben. Das Ganze zum Kochen bringen, solange bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Vom Herd nehmen und im geschlossenen Topf ziehen bzw. abkühlen lassen.. Die Zitronen auspressen und den Saft in eine grosse Kanne geben. Die Basilikumblätter - bei mir waren die 20g genau die Menge eines Topfes (ohne Stengel) vom Lebensmitteldiscounter - in einen Mixer geben und einen Schuss Wasser dazutun. Ordentlich durchmixen, bis keine Blattstücke mehr zu sehen sind. Die grüne Pampe nun zum Zitronensaft in die Kanne kippen. Den abgekühlten Ingwersud (natürlich ohne den Teefilter) dazu geben und mit dem Mineralwasser auffüllen. Wer sicher sein will, dass sich vom Basilikum nichts mehr absetzen kann, der giesst das Ganze einfach noch durch ein Sieb. Eiskalt oder auf crushed ice servieren.....hach....herrlich! Beim Mineralwasser müsst Ihr probieren, was Euch besser schmeckt: mit oder ohne Kohlensäure, ich mags lieber ohne. Meine Familie mag am liebsten das Rezept mit der angegebenen Menge Wasser, ich kippe mir immer noch etwas mehr Wasser ins Glas....der eine mags süsser, der andere weniger...hier kann man wunderbar varieren. Ich finde den Drink super lecker, die Zubereitung ist nicht besonders aufwändig und man kann ihn auch gut schon am Vortag zubereiten. Allerdings solltet Ihr dann das Mineralwasser erst kurz vorm Servieren dazugeben, sonst hat es schon "ausgesprudelt" ;-) Lecker kann ich mir dieses Getränk auch mit einem Schuss Pitu, quasi als mediteranen Caipi oder mit Vodka vorstellen. Ich bleibe allerdings eher bei der alkoholfreien Variante ;-) sonst tanze ich noch auf dem Tisch und das will ja keiner sehen. Ich wünsche Euch einen Tag zum in der Sonne sitzen und kalte Drinks schlürfen ;-) kleiner Nachtrag aufgrund der vielen ausprobierwilligen Kommentare: ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir hinterher verratet, wie Euch die Limo geschmeckt hat oder was Ihr eventuell noch verbessert habt! Das wäre echt toll!! Eure Smi lla verlinkt mit *Creadienstag* *art of 66 Link Party* *Freutag*

Quelle: smillaswohngefuehl.blogspot.com

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Packung Hähnchenbrustfilet 1 Flasche 500 ml Maggi Texikana 2 Becher a 200 gr Sahne Rezept Zubereitung Hähnchen Texikana Hähnchenbrustfilet trockentupfen, und in eine Auflaufform geben. Texikana - Soße mit süsser Soße verrühren, und über das Hähnchenbrustfilet gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 25 Minuten backen ! Dazu frische Salate und Fladenbrot reichen

Quelle: kochbar.de

Entrecôte von Premium Qualität mit Tataki-Marinade (brauner Zucker, Ingwer, Knoblauch, Fischsauce, süsse Chilisauce, Chili, Limonensaft) einpinseln und etwas ruhen lassen. Kaiserschoten in Salzwasser blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Schoten halbieren und zusammen mit jungem Spinat in eine Schüssel geben und eine Marinade aus Sonnenblumenöl, gehackter Schalotte und Knoblauchzehe, Ingwer, Balsamico Essig, Sojasauce und süsser Chilisauce darüber geben. Fleisch medium-rare braten, in Streifen schneiden, nochmals mit der Marinade bepinseln und auf dem Gemüse anrichten. Mit schwarzem Sesam würzen. Gehackten frischen Koriander dazu gben und servieren. (pic: R.Pakzad/Inspiration: T. Grandits)

Quelle: drraminoskitchenalchemy.blogspot.de

Liebe Coco's Cute Corner Leser Ihr wisst, ich bin ein Sommermensch und am liebsten hätte ich von Mai bis und mit Oktober durchgehend schönes Badewetter. Es muss nicht zu heiss sein, einfach so, dass man seine Kleider und offenen Schuhe tragen kann. Ihr seht, ich bin gar nicht anspruchsvoll… ;-) Ebenso liebe ich die ganzen Sommerfrüchte und Beeren. Auch davon kann ich nicht genug kriegen. Deshalb bin ich über mich selber erstaunt, dass ich mich bereits jetzt im August zu einem herbstlich angehauchten Salat inspiriert fühlte. Wobei ich zugeben muss, ich kann den Herbst in der Luft schon förmlich riechen. Die Tage werden merklich kürzer. Die Luft am Morgen ist noch kühl, ohne Pullover, Jäckchen oder Schal sind mir die Sommerkleider schon zu kalt. Auch am Abend braucht man auf der Terrasse schnell eine Decke. Im Supermarkt entdeckte ich bereits Zwetschgen, Pflaumen und erste Kürbisse. Alles eindeutige Vorzeichen, dass der wirkliche Sommer sich so langsam dem Ende zuneigt und ein hoffentlich goldener Herbst bevorsteht. Nebst den bereits erwähnten Früchten, sah ich auch wunderschöne, frische Feigen und voilà. Die Idee zum Herbstsalat war geboren. Ich konnte einfach nicht anders. Wahrscheinlich bin ich noch etwas ein gebranntes Kind, als ich solche Lust auf eine Feigenpizza hatte und ich nur noch leicht verschrumpelte Exemplare vorfand. Für eine Pizza war das noch knapp ok. Jetzt, da mir solche Prachtsexemplare praktisch vor die Füsse gefallen sind, musste ich einfach zuschlagen. Unverhofft kommt oft… Wie auch schon bei den Aprikosen braucht es als Foodblogger für einen neuen Blogpost natürlich ein passendes Rezept. Und so gibt es nun, nach dem überaus sommerlichen Pfirsich Caprese , einen Herbstsalat mit Feigen, Blauschimmelkäse, krossen Speckwürfeln und Baumnüssen. Zumindest ist es ein Salat und Salat passt - egal ob mit herbstlichen Zutaten - doch auch in den August. Findet ihr nicht auch? Für 2 Personen braucht ihr: Zutaten 200 g Jungblattsalat 4 Feigen 50 g Castello Blue* (oder ein anderer cremiger Blauschimmelkäse) 1 Hand voll Baumnusskerne 55 g Speckwürfel 2 EL Olivenöl 1 (grosszügiger) EL Balsamico Essig 1 EL süsser Senf 1/2 TL Honig 1/4 TL Knoblauchpulver Salz und Pfeffer Zubereitung Den Salat waschen und auf einer grossen Platte anrichten. Feigen ebenfalls waschen, in Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. Castello Blue mit Messer (und den Händen) in Stücke zupfen und auf die Feigen geben. Speckwürfel in einer Pfanne ohne Fett kross braten. Das geht so ca. 5 Minuten je nach Grösse der Würfel. Das Fett schön auslassen, so dass sie wirklich kross werden. Aus 2 Schichten Haushaltpapier abtropfen lassen. Baumnusskerne in Stücke teilen und in einer separaten Pfanne, ebenfalls ohne Fett, rösten. Speckwürfel und Baumnusskerne über dem Salat verteilen. Für das Dressing sämtliche übrigen Zutaten (ab Olivenöl :-)) miteinander vermischen. Das Dressing wird wunderbar süss-säuerlich und wegen dem Senf auch schön cremig. Dressing über den Salat giessen und sofort geniessen. Seid ihr schon in Herbststimmung? Alles Liebe,

Quelle: cocoscutecorner.blogspot.com

Hallo Zusammen Ach, es füllt sich so unglaublich gut an endlich etwas von meiner langen Wunschliste zu streichen und wenn es dann auch noch gelingt und wunderbar schmeckt, tja dann ist die Freude noch größer. Natürlich lasse ich euch in meiner Fürsorge und Nächstenliebe daran teilhaben… Okay mal ernsthaft. Ich habe ja grundsätzlich eine faule Abneigung und Ungeduld gegenüber Hefeteig, weswegen viel Rezepte auf meiner Liste landen und nicht nachgebacken werden. Nun frage ich mich mal wieder, wieso das überhaupt so ist? So schlimm ist das mit der Hefe und dem Warten ja eigentlich nicht… So habe ich neulich für eine kleine Feier nicht nur ein Hefeschnecken-Rezept gebacken, sondern direkt zwei. Mit wenig Zutaten und mit sehr wenig Arbeit, lässt sich so etwas feines herstellen… Zutaten (Ergibt ca. 8 Schnecken): Zubereitung: Für die Zimtschnecken: 260 g Weizenmehl 1/2 Päckchen Trockenhefe (4 g) 150 ml Sojamilch 2 EL Rapsöl 30 –40 g Zucker Eine Prise Salz 40 g Zucker Zimt Für die Apfelschnecken: 100 g Weißmehl + 160 g Vollkornmehl 1/2 Päckchen Trockenhefe (4 g) 2 EL Rapsöl 30 g Zucker Eine Prise Salz 1 kleiner Apfel 30 g Zucker 1/2 TL Lebkuchengewürz, 1/2 TL Zimt Topping für beide: Je acht Schnecken 1 EL Sojamilch Für den Teig: Die Milch leicht erwärmen, sie sollte nicht heiß werden – nur lauwarm. Das Mehl mit der Hefe vermischen. 30 – 40 g Zucker, Salz und die Milch zum Mehl geben,gut rühren und beginnen zu kneten. Das Öl dazugeben und weiter kneten. Nach ca. 5 Minuten sollte der Teig geschmeidig sein. Den Teig abdecken und an einen warmen Ort ruhen lassen. Tipp: Wer bei seinem Backofen nur das Licht einschalten kann, ohne den Backofen einzuschalten, kann den Teig so in den Backofen stellen. Der Teig sollte doppelt so groß werden, das dauert ca. 45 – 60 Minuten. Für die Zimtfüllung: Zucker mit Zimt mischen. Für die Apfelschnecken: Den Apfel in sehr kleine Stücke schneiden. Die Gewürze mit dem Zucker mischen. Fertigstellung: Den Teig nach dem gehen noch ein mal durchkneten und dann auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ca. 1/2 cm dick ausrollen. Die Zuckermischung auf den Teig verteilen. Für die Apfelfüllung zum Schluss noch die Apfelstückchen darüber geben. Von der Längsseite den Teig aufrollen und in acht Scheiben schneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einen Geschirrtuch zudecken und weitere 10-15 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Hefeschnecken mit 1 EL Sojamilch bestreichen. Für 15 Minuten backen. Mit der Füllung sind keine Grenzen gesetzt. Es geht süsser, es geht auch ganz ohne Süsse und dafür z.B. mit Pesto. Es können statt Äpfel, Zwetschgen, Birnen oder anderes Obst verwendet werden. Sehr fein soll auch die herbstliche Variante mit Kürbis schmecken, welche ich als nächstes probieren möchte! Habt ihr schon Zimtschnecken gebacken und esst ihr so auch so gerne?

Quelle: excusemebutitsmylife.blogspot.com

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