flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | geleezucker2 1oder1 1 | 12029873 or 2284=2286--
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Menge Zutat 2 St Maiskolben etwas Zucker 200 g Feldsalat 300 g Räucherlachs SAUCE 150 g Creme fraiche 100 g Süsse Sahne 2 TL Zucker 1 EL Süsser Senf 1 EL Sherry medium etwas Salz und Pfeffer 1 Bund Dill class="rezept-zubereitung"> Die Maiskolben in kochendem Wasser mit etwas Zucker ca. 15 Minuten kochen, die Maiskörner vom Kolben lösen, gut abtropfen lassen. Den geputzten Feldsalat , den in feine Streifen geschnittenen Räucherlachs und die Maiskörner in eine Schüssel geben. Für die Salatsauce Creme fraiche, Sahne, Zucker, Senf und Sherry gut verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und zuletzt den feingehackten Dill dazugeben. Die Marinade über den Salat verteilen, gut durchmischen und servieren.

Quelle: daskochrezept.de

zutaten_2sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 250 ml Orangensaft frisch gepresst 250 gr. Mascarpone 200 gr. Sahne Zucker Rezept Zubereitung Orangen-Mascarpone-Eis Den Mascarpone mit der Sahne und etwas Zucker glatt rühren. Den Orangensaft dazu geben und ggfs. mit weiterem Zucker abschmecken. Die Masse sollte, wie bei Eis üblich, etwas süsser schmecken, als man als "normal" empfindet. Und jetzt schon ab damit in die Eismaschine und gefrieren lassen. Das Ergebnis ist eine erfrischende Eiscrème, die durch die Orangen vermeintlich gesund ist. Aber schmecken tut's alle Male!

Quelle: kochbar.de

Menge Zutat 2 hv grüne Bohnen 3 zw Bohnenkraut wenig Salz 2 EL Balsamico 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt etwas Öl zum Anschwitzen 30 ml Brühe 1 TL süsser Senf 1 TL mittelscharfer Senf 150 g Gouda od. anderer Käse 2 St Putenwiener in feinen Scheiben 2 EL Kräuter (Dill,Petersilie,Schnittlauch) fein gehackt etwas Salz, Pfeffer, Zucker ev. Balsamico zu Abschmecken class="rezept-zubereitung"> Die Bohnen putzen, in kleine Stücke schnipseln, mit Bohnenkraut im Salzwasser gar kochen, abgießen, in die Salatschüssel geben, mit Balsamico übergießen und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel im Öl anschwitzen, Brühe angießen aufkochen und abkühlen lassen. In die abgekühlte Brühe den Senf Kräuter und Gewürze (am besten mit dem Schneebesen) einrühren. Den Käse würfeln. Sind die Salatzutaten alle abgekühlt, miteinander vermengen und noch einmal abschmecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen, noch einmal abschmecken und zur Brotzeit servieren. Tip: wer es nicht zu sauer möchte, mit dem Balsamico vorsichtig hantieren. Er kann auch genauso gut der Salatsauce zugegeben werden. Für alle Zwiebelliebhaber - natürlich können auch frische Zwiebelringe oder Zwiebelwürfel zugegebne werden. Wer es pikant möchte - auch Gewürzgurken(+Flüssigkeit)können verwendet werden.

Quelle: daskochrezept.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Wilde Rauke Salat mit Frikadelle Bild einstellen 250 Gramm Lamm Hackfleisch frisch 1 etwas Paniermehl siehe mein KB: http://www.kochbar.de/rezept /390411/Vielzweckpaniermehl- scharf.html 1 Prise Hackfleischgewürz siehe mein KB: http://www.kochbar.de/rezept /435221/Wildschwein-Hack-Gew uerz-neu-kreiert-und-gleich- ausprobiert.html 1 Stück Peperoni fein gehackt 1 Stück Zwiebel fein gehackt 2 Stück Knoblauchzehen fein gehackt 1 Prise Meersalz aus der Mühle 1 Prise Pfeffer aus der Mühle schwarz 1 etwas Butter 1 etwas Butterschmalz 4 Handvoll Wilde Raukeblätter frisch aus eigenem Garten 1 Handvoll Knoblauchschnittlauch frisch aus eigenem Garten klein geschnitten 6 EL Olivenöl extra vergine 4 EL Balsamico-Essig dunkel 2 El Dijon Senf 2 EL Tannenhonig 1 Prise Meersalz fein 1 Prise Pfeffer aus der Mühle schwarz 1 Stück Pecorino oder und Parmesan Rezept Zubereitung Wilde Rauke Salat mit Frikadelle Das Gemüse kurz in Butter andünsten, abkühlen lassen und mit dem Hack und etwas Paniermehl vermengen. Dabei nach Geschmack abschmecken. Aus der Hackmasse eine Frikadelle formen und im heißen Wok (ich woke gerne) in Butterschmalz auf beiden Seiten scharf anbraten. Ich stehe auf viele Röstaromen. Wer die nicht mag, bitte weniger scharf anbraten. Bei kleiner Hitze garziehen lassen. Ihr seht es auf den Bildern. Die Blätter meiner wilden Rauke werden mit der Schere abgeschnitten. Es gibt keinerlei Abfall und die Blätter wachsen schnell wieder nach. Die wilde Rauke baue ich lieber im Garten an wie die Salatrauke. Sie ist mehrjährig und im Geschmack aromatischer wie der Salatrucola. Der Geschmack erinnert an Erdnüsse und Kresse. Der Knobischnittlauch im Salatgericht rundet den Geschmack ab. Das Dressing kann man auf verschiedene Weise mit dem Salat vermischen: Aber egal wie, es sollte gut an den Raukeblättern haften. Wer es süsser mag gibt mehr Honig rein. Alle Zutaten vermischen, die Schnittlauchröllchen ins Dressing geben und dann den gewaschenen, trocken geschleuderten Raukesalat, dazu und alles vorsichtig mit den Händen vermischen. Oder die Zutaten vermischen und in einem Glas kräftig durchschütteln und kurz vor dem servieren über den Salat geben. Ich mache diesen Salat in vielen Varationen: mit Walnüssen, Pinienkerne oder auch kleinen Tomaten und auch Käse nehme ich verschiedene oder auch gar keinen. Das obige Rezept ist nur ein Rezeptbeispiel und jeder kann ihn nach seinem Geschmack machen. Die Frikadelle dazu mit Senfdip war lecker zum Salat. Aber er schmeckt auch nur mit Baquette als Hauptgericht gut. Die Frikadelle war für mich alleine. Meine Liebste mag Lamm pur nicht so gerne.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Dijon-Hähnchen Bild einstellen 2 Hähnchenkeulen 2 EL Dijonsenf 1 EL Dijon-Senf (à l'ancienne), körniger Senf - KEIN süsser 1 TL Honig 4 mittlere Kartoffeln 8 kleine Schalotten 0.5 Bund Thymian 60 ml Geflügelfond Olivenöl 1 Becher Crème fraîche Salz Pfeffer Rezept Zubereitung Dijon-Hähnchen Den Honig, den Dijonsenf und den Senf a l'ancienne gut verrühren. Eine feuerfeste Form ganz leicht ausölen und den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben, die Schalotten abziehen und zu den Kartoffeln geben. Die Thymianblättchen zupfen und ebenfalls zu den Kartoffeln geben, alles pfeffern und salzen und etwas Olivenöl darüber geben und alles gut vermischen. Die Hähnchenkeulen von beiden salzen und pfeffern und in die feuerfeste Form legen und mit der Senfmischung einstreichen und dann für 10 Minuten in den Backofen geben. Nach 10 Minuten in die Zwischenräume die Kartoffeln geben und alles für 20 Minuten wiederum in den Backofen geben. Dann die Form wiederum rausnehmen, die Hähnchenschenkel mit jeweils einem Esslöffel Creme fraiche bestreichen, die restliche Creme fraiche mit dem Geflügelfond verrühren und über die Kartoffeln geben und nochmals für 20 Minuten in den Backofen geben und dann servieren. Bei uns gab es Ofentomaten dazu.

Quelle: kochbar.de

Was gibt es Schöneres, als sich an heissen Sommertagen mit einem eiskalten Getränk zu erfrischen? und dafür kommt heute hier das ultimative Rezept, auch wenn sich die Kombination recht speziell anhört: Ingwer-Basilikum-Limonade Aber zuerst möchte ich Euch danken....für die tollen Kommentare und die sehr persönlichen Sichtweisen, die Ihr zu meinem *letzten Post* geschrieben habt. Niemals hätte ich gedacht, dass dieses Thema so viele von Euch ebenso zum Grübeln bringt, wie mich. Ihr seid echt klasse! Nun aber zurück zum Thema: die Limo! Getrunken habe ich eine solche Limonade bei meinem Wochenendtrip nach Köln (Ihr erinnert Euch? *Teil 1* und *Teil 2* ) in einem Restaurant. Sie war hausgemacht, aber natürlich hat man mir das Rezept nicht verraten. Also habe ich eine Weile rumgetüftelt und hier ist das Ergebnis: Ihr braucht: 1 Stück Ingwer (geschält ca. 35g) ca. 20g Basilikumblätter 2 Zitronen 90 g Zucker 2 l Mineralwasser Der Ingwer wird geschält und ganz klein geschnitten. Dann packt Ihr die Stücke in einen Teefilter (Ihr wisst,was ich meine? wie ein Kaffeefilter, nur dünner zum in die Tasse oder Kanne hängen), bindet ihn zu und legt ihn in einen Topf. Dazu nun den Zucker und 300ml Wasser geben. Das Ganze zum Kochen bringen, solange bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Vom Herd nehmen und im geschlossenen Topf ziehen bzw. abkühlen lassen.. Die Zitronen auspressen und den Saft in eine grosse Kanne geben. Die Basilikumblätter - bei mir waren die 20g genau die Menge eines Topfes (ohne Stengel) vom Lebensmitteldiscounter - in einen Mixer geben und einen Schuss Wasser dazutun. Ordentlich durchmixen, bis keine Blattstücke mehr zu sehen sind. Die grüne Pampe nun zum Zitronensaft in die Kanne kippen. Den abgekühlten Ingwersud (natürlich ohne den Teefilter) dazu geben und mit dem Mineralwasser auffüllen. Wer sicher sein will, dass sich vom Basilikum nichts mehr absetzen kann, der giesst das Ganze einfach noch durch ein Sieb. Eiskalt oder auf crushed ice servieren.....hach....herrlich! Beim Mineralwasser müsst Ihr probieren, was Euch besser schmeckt: mit oder ohne Kohlensäure, ich mags lieber ohne. Meine Familie mag am liebsten das Rezept mit der angegebenen Menge Wasser, ich kippe mir immer noch etwas mehr Wasser ins Glas....der eine mags süsser, der andere weniger...hier kann man wunderbar varieren. Ich finde den Drink super lecker, die Zubereitung ist nicht besonders aufwändig und man kann ihn auch gut schon am Vortag zubereiten. Allerdings solltet Ihr dann das Mineralwasser erst kurz vorm Servieren dazugeben, sonst hat es schon "ausgesprudelt" ;-) Lecker kann ich mir dieses Getränk auch mit einem Schuss Pitu, quasi als mediteranen Caipi oder mit Vodka vorstellen. Ich bleibe allerdings eher bei der alkoholfreien Variante ;-) sonst tanze ich noch auf dem Tisch und das will ja keiner sehen. Ich wünsche Euch einen Tag zum in der Sonne sitzen und kalte Drinks schlürfen ;-) kleiner Nachtrag aufgrund der vielen ausprobierwilligen Kommentare: ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir hinterher verratet, wie Euch die Limo geschmeckt hat oder was Ihr eventuell noch verbessert habt! Das wäre echt toll!! Eure Smi lla verlinkt mit *Creadienstag* *art of 66 Link Party* *Freutag*

Quelle: smillaswohngefuehl.blogspot.com

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Kilogramm Rhabarber frisch 500 Gramm Erdbeeren frisch 2 Zweige Rosmarin frisch 100 Milliliter Orangensaft 140 Gramm Zucker 3 Grösse M Eier Freiland 40 Milliliter Portwein weiß oder süsser Sherry 1 200g Biskuit-Tortenboden Rezept Zubereitung Rhabarber-Erdbeer-Traum Rhabarber waschen,putzen,eventuell die Fäden abziehen.Stangen in dünne Scheiben schneiden. Erdbeeren waschen,trockentupfen,putzen,halbieren.Rhabarber,Rosmarin,Orangensaft und 1 EL. Zucker 5 Minuten köcheln lassen.Rosmarin entfernen,die Masse abkühlen lassen.Eier trennen. Eigelbe mit 60g Zucker und Portwein in einem Topf im heißen Wasserbad in 3-5 Minuten cremig aufschlagen.Topf aus dem Dampf nehmen und die Masse so lange schlagen,bis sie abgekühlt ist. Eiweiße mit übrigem Zucker schaumig schlagen,unter die Eigelbmasse heben.Erdbeeren unter den Rhabarber heben.Biskuit zerbröseln und in eine ofenfeste Form geben.Früchtemischung darauf verteilen.Eiermasse darüber geben.Im Backofen bei 200° ca.10 Minuten überbacken. Sofort servieren.

Quelle: kochbar.de

Mit der Hello Fresh Box kann man nicht nur kochen, sondern auch noch dazu lernen. Dieses Schnitzel heißt Schnitzel Wiener Art, weil es nicht aus Kalbfleisch ist, sondern aus Schweinefleisch. Ein Gerichtsurteil hat entschieden, dass dem so ist. Ich kann damit leben, denn eigentlich bin ich gar nicht so ein Schnitzel-Fan. Der Gatte hat es gebraten und der kann nun mal gut mit Fleisch ;-) Falls ihr Topinambur noch nicht kennt: Die Pflanze gehört zur selben Gattung wie die Sonnenblumen, aber nur die Knolle wird zum Kochen benutzt. Sie sieht etwas seltsam aus, ein wenig wie Ingwer, nur dunkler. Bis zu diesem Rezept hatte ich es noch nicht geschafft sie zu probieren. Zusammen mit Kartoffeln als Püree schmecken sie total lecker. Topinambur ist von der Konsistenz her wie Kartoffeln, schmecken aber etwas süsser. Probiert es einfach mal aus. In der 12 Kalenderwoche gab es in der 3-er Box folgende Gerichte: Leichtes Puten-Curry mit grüner Paprika in herzhafter Tomatensoße, verfeinert mit Frühlingszwiebeln und Mandelblättchen Zauberhafte Pilz-Fiorelli, dazu gelbe Paprika und Zucchini in Parmesan-Zitronensoße Schnitzel Wiener Art mit cremigem Topinamburpüree und Salat Mein Lieblingsgericht der Woche war das Schnitzel Wiener Art :-) Zutaten: 2 Schweineschnitzel 4 Topinambur 400 g Kartoffeln Knoblauch (nach Belieben) Petersilie 1 Salatherz 1 Zitrone 100 g Paniermehl 100 ml Milch Muskatnuss 50 g Preiselbeeren Salz Pfeffer Olivenöl 1 Ei Mehl Butter Zubereitung: Als erstes schneidet ihr Topinambur und Kartoffeln in Würfel, bedeckt sie mit Salzwasser und lasst das ganze einmal aufkochen. Dann stellt ihr die Temperatur etwas herunter und lasst das Gemüse weich kochen. Topinambur braucht genauso lange wie Kartoffeln, also ca. 20 Minuten. Dann bereitet ihr das Salatherz zu, indem ihr den Strunk abschneidet und die Blätter in mundgerechte Stücke reisst. Das Dressing aus 1 EL Zitronensaft (aus einer Hälfte der Zitrone - vorher die Schale abreiben, sie wird noch gebraucht, die andere Hälfte wird in Scheiben geschnitten), 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt ihr dann mit dem Salat und lasst es bis zum Verzehr durchziehen. Jetzt ist das Schnitzel dran: Zuerst klopft ihr das Schnitzel flach. Wir haben dafür eine Pfanne benutzt. Dann mischt ihr das Paniermehl und den Zitronenabrieb. Für die Panade braucht ihr jetzt drei tiefe Teller: Einen mit einem Ei, einen mit dem Paniermehl und einen mit dem Mehl. Zuerst wendet ihr das Schnitzel im Mehl, zieht es durch das Ei und dann wird es mit dem Paniermehl paniert. Anschließend könnt ihr das Schnitzel in etwas Öl ca. 2 bis 3 Minuten anbraten. Die Soße wird in der gleichen Pfanne hergestellt wie das Schnitzel. Dafür gebt ihr etwas Butter in die Pfanne, bratet den fein gehackten Knoblauch darin an, gebt die Petersilie dazu und schmeckt das Ganze mit Salz und Pfeffer ab. Sobald die Kartoffeln und das Topinambur weich ist, gebt ihr die Milch und Muskatnuss dazu und stampft so lange, bis eine cremige Masse entstanden ist. Dann würzt ihr noch mal mit Salz und Pfeffer ab. Nach ca. 40 Minuten habt ihr das leckere Gericht gezaubert :-)

Quelle: crazycatsmom.blogspot.de

Liebe Coco's Cute Corner Leser Ich habe euch vor kurzem über meinen Schuhtick oder meine doch etwas fragwürdige Beziehung zu Schuhen und Kleidern im Zusammenhang mit meiner Ausmistaktion zu Hause berichtet ( hier ). Irgendwie lässt mich das Thema Schuhe nicht mehr los und ich habe mir noch einige Gedanken dazu gemacht. Wie gesagt, musste ich feststellen, dass ich in Bezug auf meine Schuhe - oder zumindest gewisse Modelle - eine echte Verlustangst entwickle. Da gibt es Modelle, für die ich sehr frühzeitig nach einem Backup suche (das ich natürlich nicht finde oder dann zwei fast gleiche Paare im Schrank stehen habe), solche die ich kaum trage, aus Angst, sie gehen irgendwann kaputt (macht wahnsinnig viel Sinn, ich weiss) und solche, die ich einfach nicht wegwerfen kann, obwohl sie völlig abgetragen sind und ich sie so nicht mehr anziehen kann. Von letzteren habe ich mich in der Zwischenzeit getrennt. Immerhin. Teilweise lasse ich aber auch Schuhe reparieren, die so günstig waren und sich das vom Preis her so gar nicht lohnt. Aber ich hänge einfach an ihnen. Mein generelles Platzproblem, das sich auch durch die Ausmistaktion nicht gelöst hat, wird durch dieses Verhalten nur noch viel schlimmer. Ich bewundere da Mr. C. Der hängt überhaupt nicht an materiellen Dingen und kann einfach wegschmeissen, ohne zu überlegen. Dank meinem Elefantenhirn weiss ich noch, zu welchem Anlass ich welches Teil getragen habe oder wofür ich es gekauft habe, was dem Teil einen ganz anderen emotionalen Wert gibt. Wer sich jetzt fragt, wieviele Schuhe ich denn habe, dem kann ich leider nicht antworten. Ich werde sie auch nicht zählen, sonst würde ich wahrscheinlich selber in Ohnmacht fallen und müsste mich einweisen lassen. Es sind sicherlich viele. Aber wenn ich lese, dass eine Frau im Durchschnitt 13 Paar Schuhe hat, frage ich mich echt, wie das gehen soll. Ich meine da braucht man, also Frau, für Schmuddelwetter Gummistiefel, für legere Anlässe oder in der Freizeit 2 paar Turnschuhe (hell und dunkel), für den Job 2 Paar High Heels (hell und dunkel), 2 Paar Ballerinas (hell und dunkel), 2 paar flache Stiefel (braun und schwarz) und 2 paar Stiefel mit Absatz (braun und schwarz). Das alleine ergibt ja schon 11 Stück. Da sind aber noch keine richtigen Schneeschuhe für die Berge, Flip Flops, Wedges, Peep Toes, Espadrilles, Sandalen oder Stiefeletten mit dabei. Geschweige denn gross Farbe oder ein spezielles Modell für einen speziellen Anlass. Oder einfach ein Schuh, den man kauft, weil er so toll ist, den man aber an sich gar nicht braucht (was bei mir wahrscheinlich auf 80% der Schuhe zutreffen würde). Ich gehe bei dieser absolut nicht repräsentativen Auflistung der benötigten Schuhe von einer Frau mit einem Bürojob aus, die eben nicht jeden Tag in Jeans und Turnschuhen zur Arbeit kann, die aber auch nicht jeden Tag in den High Heels rumstöckeln mag. Die schwarze Schuhe eben nicht zu hellen oder braunen oder dunkelblauen Kleidern tragen will und die sowohl Hosen als auch Röcke und Kleider in diversen Farben trägt. So, und jetzt soll mir einer das mit den 13 Stück erklären. :-) Ich bin ja durchaus lernwillig. 13 Stück werden es bei mir glaube ich nie sein, da hätte ich für mich viel zu wenig Spielraum. Auch was die Farben angeht. Ich habe ja bestimmt schon, 13 Ballerinas, die eine sehr breite Farbpalette abdecken, von Pink, über Orange, zu Rot und Blau, bis zu Grün oder Lila und natürlich, Schwarz, Braun und Beige. Und ja ich bin sehr heikel, was die Farbabstimmung angeht. Mich wird man nie mit schwarzen Schuhen zu einem braunen oder dunkelblauen Outfit antreffen. Am liebsten greife ich die Farbe des Outfits in den Schuhen und der Tasche wieder auf. Aber mich interessiert es trotzdem, wie das konkret so reduziert aussieht. Wo ich dafür total reduziert habe, ist bei diesen Keksen. Sie bestehen nämlich aus gerade mal vier Zutaten und keine davon sind Mehl oder Eier oder Zucker. Ja, ich bin schwer beeindruckt. Schmecken tun sie übrigens trotzdem, auch wenn die Zutatenliste absolut minimal ist. So minimal wie die Zutaten, so minimal ist auch der Aufwand. Gesund sind sie – bis auf etwas Schokolade – auch. Das Rezept ist von hier . Ihr braucht: Zutaten 2 reife Bananen 1 Cup Haferkleie (oder Haferflocken, dann halten die Kekse aber weniger gut zusammen) 1 Hand voll Schokostücken Einige Walnüsse, gehackt Zubereitung Bananen mit einer Gabel zu einem Brei zerstampfen. Anschliessend die Haferkleie dazugeben und gründlich vermengen, so dass eine teigige Konsistenz entsteht. Schokostücken und gehackte Walnüsse unterheben. Ist die Masse noch sehr flüssig, etwas mehr Haferkleie zugeben. Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Backbleck mit Backpapier auslegen. Mit einem Suppenlöffel nun von der Masse Klekse auf das Backblech geben. Diese brauchen nicht hübsch geformt zu sein. Sie sollten nur einigermassen gleich gross sein. Anschliessend für ca. 15 Minuten backen, auskühlen lassen und geniessen. Das ist echt schon alles. Uns haben die Kekse herrlich geschmeckt. Wer es süsser mag, kann gerne noch etwas Reissirup, Agavendicksaft, Honig oder Maple Sirup zufügen. Für uns waren sie ohne süss genug. Je nach Schokolade sind die Kekse sogar vegan. Wie sieht euer Schuhschrank aus? Und lebt ihr schuhtechnisch reduziert oder so wie ich? Alles Liebe,

Quelle: cocoscutecorner.blogspot.com

Entrecôte von Premium Qualität mit Tataki-Marinade (brauner Zucker, Ingwer, Knoblauch, Fischsauce, süsse Chilisauce, Chili, Limonensaft) einpinseln und etwas ruhen lassen. Kaiserschoten in Salzwasser blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Schoten halbieren und zusammen mit jungem Spinat in eine Schüssel geben und eine Marinade aus Sonnenblumenöl, gehackter Schalotte und Knoblauchzehe, Ingwer, Balsamico Essig, Sojasauce und süsser Chilisauce darüber geben. Fleisch medium-rare braten, in Streifen schneiden, nochmals mit der Marinade bepinseln und auf dem Gemüse anrichten. Mit schwarzem Sesam würzen. Gehackten frischen Koriander dazu gben und servieren. (pic: R.Pakzad/Inspiration: T. Grandits)

Quelle: drraminoskitchenalchemy.blogspot.de

Liebe Coco's Cute Corner Leser Ihr wisst, ich bin ein Sommermensch und am liebsten hätte ich von Mai bis und mit Oktober durchgehend schönes Badewetter. Es muss nicht zu heiss sein, einfach so, dass man seine Kleider und offenen Schuhe tragen kann. Ihr seht, ich bin gar nicht anspruchsvoll… ;-) Ebenso liebe ich die ganzen Sommerfrüchte und Beeren. Auch davon kann ich nicht genug kriegen. Deshalb bin ich über mich selber erstaunt, dass ich mich bereits jetzt im August zu einem herbstlich angehauchten Salat inspiriert fühlte. Wobei ich zugeben muss, ich kann den Herbst in der Luft schon förmlich riechen. Die Tage werden merklich kürzer. Die Luft am Morgen ist noch kühl, ohne Pullover, Jäckchen oder Schal sind mir die Sommerkleider schon zu kalt. Auch am Abend braucht man auf der Terrasse schnell eine Decke. Im Supermarkt entdeckte ich bereits Zwetschgen, Pflaumen und erste Kürbisse. Alles eindeutige Vorzeichen, dass der wirkliche Sommer sich so langsam dem Ende zuneigt und ein hoffentlich goldener Herbst bevorsteht. Nebst den bereits erwähnten Früchten, sah ich auch wunderschöne, frische Feigen und voilà. Die Idee zum Herbstsalat war geboren. Ich konnte einfach nicht anders. Wahrscheinlich bin ich noch etwas ein gebranntes Kind, als ich solche Lust auf eine Feigenpizza hatte und ich nur noch leicht verschrumpelte Exemplare vorfand. Für eine Pizza war das noch knapp ok. Jetzt, da mir solche Prachtsexemplare praktisch vor die Füsse gefallen sind, musste ich einfach zuschlagen. Unverhofft kommt oft… Wie auch schon bei den Aprikosen braucht es als Foodblogger für einen neuen Blogpost natürlich ein passendes Rezept. Und so gibt es nun, nach dem überaus sommerlichen Pfirsich Caprese , einen Herbstsalat mit Feigen, Blauschimmelkäse, krossen Speckwürfeln und Baumnüssen. Zumindest ist es ein Salat und Salat passt - egal ob mit herbstlichen Zutaten - doch auch in den August. Findet ihr nicht auch? Für 2 Personen braucht ihr: Zutaten 200 g Jungblattsalat 4 Feigen 50 g Castello Blue* (oder ein anderer cremiger Blauschimmelkäse) 1 Hand voll Baumnusskerne 55 g Speckwürfel 2 EL Olivenöl 1 (grosszügiger) EL Balsamico Essig 1 EL süsser Senf 1/2 TL Honig 1/4 TL Knoblauchpulver Salz und Pfeffer Zubereitung Den Salat waschen und auf einer grossen Platte anrichten. Feigen ebenfalls waschen, in Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. Castello Blue mit Messer (und den Händen) in Stücke zupfen und auf die Feigen geben. Speckwürfel in einer Pfanne ohne Fett kross braten. Das geht so ca. 5 Minuten je nach Grösse der Würfel. Das Fett schön auslassen, so dass sie wirklich kross werden. Aus 2 Schichten Haushaltpapier abtropfen lassen. Baumnusskerne in Stücke teilen und in einer separaten Pfanne, ebenfalls ohne Fett, rösten. Speckwürfel und Baumnusskerne über dem Salat verteilen. Für das Dressing sämtliche übrigen Zutaten (ab Olivenöl :-)) miteinander vermischen. Das Dressing wird wunderbar süss-säuerlich und wegen dem Senf auch schön cremig. Dressing über den Salat giessen und sofort geniessen. Seid ihr schon in Herbststimmung? Alles Liebe,

Quelle: cocoscutecorner.blogspot.com

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