flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | geleezucker2 1oder1 1 | 12029873 or 2284=2286--
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Schnitzel für zwischendurch mal eben Zutaten 8 Schweineschnitzel (Rücken) 3 Eier 100 ml süsse Sahne Mehl Paniermehl Salz, Pfeffer, süsser Paprika Butterschmalz guk:similarity-keywords=""> 8 Schweineschnitzel (Rücken) , 3 Eier , 100 ml süsse Sahne , Mehl , Paniermehl , Salz, Pfeffer, süsser Paprika , Butterschmalz Schritt 1 Die Schweineschnitzel von beiden Seiten ein wenig "anklopfen" (unter Folie) Schritt 2 Die süsse Sahne anschlagen. Mit den Eiern und den Gewürzen vermengen. Schritt 3 Das Schnitzel zunächst durch das Mehl ziehen (man kann auch eine kleine Prise Backpulver zugeben). Schritt 4 Nun das gemehlte Schnitzel durch die Sahne-Ei-Masse ziehen. Schritt 5 Als nächstes das Schnitzel von beiden Seiten panieren. Schritt 6 Butterschmalz erhitzen (jedoch nicht zu heiß). Schritt 7 Das Schnitzel von beiden Seiten goldgelb backen. Dauer: 1 Minute. Schritt 8 Backofen auf 130° heizen (vor Beginn der Braterei natürlich). Die gebratenben Schnitzel noch ca. 10 Minuten backen, sie bleiben so ganz saftig.

Quelle: kuechengoetter.de

Menge Zutat 2 St Maiskolben etwas Zucker 200 g Feldsalat 300 g Räucherlachs SAUCE 150 g Creme fraiche 100 g Süsse Sahne 2 TL Zucker 1 EL Süsser Senf 1 EL Sherry medium etwas Salz und Pfeffer 1 Bund Dill class="rezept-zubereitung"> Die Maiskolben in kochendem Wasser mit etwas Zucker ca. 15 Minuten kochen, die Maiskörner vom Kolben lösen, gut abtropfen lassen. Den geputzten Feldsalat , den in feine Streifen geschnittenen Räucherlachs und die Maiskörner in eine Schüssel geben. Für die Salatsauce Creme fraiche, Sahne, Zucker, Senf und Sherry gut verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und zuletzt den feingehackten Dill dazugeben. Die Marinade über den Salat verteilen, gut durchmischen und servieren.

Quelle: daskochrezept.de

Menge Zutat 1 1/2 kg frisches Huhn vom Markt 1 Dose Bier, 0,33 Liter 1 hv Öl zum ersten eincremen 1/4 Tasse brauner Zucker 1/4 Tasse süsser Paprika 3 EL schwarzer Pfeffer 3 EL grobes Salz 3 gestr. TL Knoblauchpulver 3 gestr. TL Zwiebelpulver 3 gestr. TL Seleriesalz 2 gestr. TL Cayenne Pfeffer etwas Grill mit Deckel oder Backofen 5 kg Grillbriketts 2 hv Holz zum Räuchern class="rezept-zubereitung"> Die oben angegebenen Gewürze (bis auf das Öl) gut verrühren Davon werden dann 2 Eßlöffel für das Huhn benötigt. Der Rest ist in einer Tupperdose ca. 6 Monate haltbar (je nach frische der Gewürze) Das Huhn (ohne Eingeweide) mit klaren Wasser abspülen und abtrocknen. Mit Öl eincremen Anschliessend mit zwei Esslöffel vom Gewürzmix einreiben Die Dose Bier bis auf die Hälfte leeren Zusätzliche Löcher in den Deckel der Dose einstechen Den Rest der Gewürzmischung in die halb volle Bierdose füllen (aber vorsicht, denn es könnte schäumen) und schwenken (also umrühren) Anschliessend setzt man das Huhn auf die Dose, so das 2/3 der Dose verschwunden sind Zum nachträglichen eincremen auf dem Rost kann man 2 Eßlöffel vom übrig gebliebenen Gewürzmix mit Öl verrühren Das Huhn wird indirekt gegrillt, also nicht über Glut. In der Mitte des Grills wird eine Glutfreie Zone errichtet mit einer zusätzlichen Schale die das abtropfende Fett auffängt. D.h. also das die Glut sich rechts und links neben der Glufreien Zone befindet Nun den Deckel des Grills schliessen und auf ca. 170 Grad erwärmen lassen. Dann das Huhn drauf tun und ca. 1 1/2 Stunden bei geschlossenen Deckel grillen. a. Die Temperatur sollte nicht höher als 190 Grad betragen, ansonsten den Deckel öffnen und ein bischen abkühlen lassen. Je mehr Hitzte bedeutet nicht das das Huhn schneller durch ist. Bei größerer Hitze wird die Haut schwarz und innen ist das Fleisch noch roh. Also, lieber bei 170 Grad Grillen und mehr Zeit mitbringen (ca. 1 ½ bis 2 Stunden) b. Nach den ersten 45 Minuten müssen Briketts nachgelegt werden. Diese Zeit kann dann auch zum nachpinseln genutzt werden c. Nach einer Stunde, wenn die nachgelegten Briketts eine weiße Ascheschicht aufweisen, das Räucherholz auf die Glut legen d. Neugierigen nicht das Huhn zeigen, da durch das öffnen des Deckels die Garzeit verlängert wird Vorsichtig beim Servieren: Das Huhn vom Grill nehmen und mit der Dose auf einem Teller am Eßtisch für ca. 5 Minuten sehen lassen (dann können auch alle das Wunderhuhn begutachten Vorsichtig die Dose entfernen da sich der Inhalt ebenfalls auf die Grilltemperatur erhitzt hat Guten Hunger...

Quelle: daskochrezept.de

zutaten_2sp"> Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Erdbeeren und marokkanische Minze Bild einstellen Marinierte Erdbeeren 500 g frische Erdbeeren Puderzucker Cointreau MInz-Mousse 2 Stiele marokkanische Minze 400 g Magerquark 250 g Sahne Agavendicksaft Limettenschale Minzlikör oder Minzsirup Rezept Zubereitung Erdbeeren und marokkanische Minze Marinierte Erdbeeren Wer kennt das nicht von früher, von Oma oder von der Mutter?! Erdbeeren werden geputzt, geschnitten und gezuckert. Was ist das Ergebnis? Ein kleiner Rest ausgelaugter Erdbeeren und ganz viel süsser Saft, in dem der ganze Geschmack steckt. Die Erdbeeren sind schrumpelig geworden und die Konsistenz erinnert auch eher an Radiergummi anstatt an frische und knackige Früchte. Genau aus diesem Grunde mariniere ich Erdbeeren seit Jahren anders, so dass die Früchte schön frisch und knackig und saftig bleiben, aber trotzdem ein schmackhafter Saft sprich Marinade vorhanden ist. Dazu werden 300 g Erdbeeren schön klein gewürfelt und in eine Schale gegeben. Die anderen 200 g Erdbeeren gebe ich in ein hohes Gefäß, gebe einen Schuss Cointreau und etwas Puderzucker dazu (Süsse bestimmt jeder selbst, wir mögen es nicht zu süss und zuviel Süsse kann eine Menge fruchtigen Geschmack wegnehmen). Nun die Erdbeeren im hohen Gefäß mit dem Puderzucker und dem Cointreau ganz fein pürieren und schon hat man die feinste Marinade, die dann sofot über die gewürfelten Erdbeeren gegeben wir. Das ganze ein wenig ziehen lassen. Minz-Mousse Etwas von dem Quark in ein hohes Gefäß geben. DIe Minzblätter abzupfen und zum Quark geben. Mit dem Sparschäler 3 Streifen Limettenschale hauchdünn von einer Limette abschälen und ebenfalls zum Quark geben und alles sehr fein pürieren. Diese Masse nun in eine größere Schale geben. Nun den restlichen Quark dazugeben und alles gut glatt rühren. Jetzt mit Agavensaft und Minzlikör oder -sirup abschmecken. Die Sahne nun steif schlagen, aber bitte nicht zu steif, sie sollte eher cremig sein und noch etwas fließend sein. Wenn man das beachtet, kann man auf Gelatine, Sahnesteif und andere chem. Zusätze verzichten und die Mousse wird auch so schön stichfest. Nun die Sahne unter der Minzquark heben. Zuerst ein Drittel der Sahne schön kräftig unterrühren und dann die anderen 2 Drittel vorsichtig unterheben. Die Mousse nun in Dessergläser füllen. Zusammenbau und Finish Jetzt die marinierten Erdbeeren auf die Mousse geben und für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank anziehen lassen. Dann noch etwas garnieren und servieren. Ich habe mich für zarte Basilikumblätter als Garnitur entschieden, weil Basilkum und Erdbeeren einfach ein harmonisches Paar abgeben. Jeder hat sich dann den Basilikum etwas klein gezupft und über die Erdbeeren gegeben, passte auch hervorragend zum Minzgeschmack.

Quelle: kochbar.de

Menge Zutat 2 hv grüne Bohnen 3 zw Bohnenkraut wenig Salz 2 EL Balsamico 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt etwas Öl zum Anschwitzen 30 ml Brühe 1 TL süsser Senf 1 TL mittelscharfer Senf 150 g Gouda od. anderer Käse 2 St Putenwiener in feinen Scheiben 2 EL Kräuter (Dill,Petersilie,Schnittlauch) fein gehackt etwas Salz, Pfeffer, Zucker ev. Balsamico zu Abschmecken class="rezept-zubereitung"> Die Bohnen putzen, in kleine Stücke schnipseln, mit Bohnenkraut im Salzwasser gar kochen, abgießen, in die Salatschüssel geben, mit Balsamico übergießen und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel im Öl anschwitzen, Brühe angießen aufkochen und abkühlen lassen. In die abgekühlte Brühe den Senf Kräuter und Gewürze (am besten mit dem Schneebesen) einrühren. Den Käse würfeln. Sind die Salatzutaten alle abgekühlt, miteinander vermengen und noch einmal abschmecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen, noch einmal abschmecken und zur Brotzeit servieren. Tip: wer es nicht zu sauer möchte, mit dem Balsamico vorsichtig hantieren. Er kann auch genauso gut der Salatsauce zugegeben werden. Für alle Zwiebelliebhaber - natürlich können auch frische Zwiebelringe oder Zwiebelwürfel zugegebne werden. Wer es pikant möchte - auch Gewürzgurken(+Flüssigkeit)können verwendet werden.

Quelle: daskochrezept.de

Zutaten für Personen Bild einstellen Für den Sirup: 100 Gramm Zucker 2 EL Zitronensaft je 2 EL Orangenblüten- und Rosenwasser / gibt´s in der Apotheke 40 Gramm Orangeat 40 Gramm Zitronat (Sukkade) 40 Gramm Rosinen 40 Gramm Datteln getrocknet Für den Couscous: 200 Gramm Couscous 0.5 EL Zimt gemahlen 1 Granatapfel; die Kerne davon 1 Orange; filetieren 60 Gramm Mandelblättchen Rezept Zubereitung Dessert - Süsser Couscous Für den Sirup Zucker mit 375 ml Wasser aufkochen und 10 Minuten stark kochen lassen. Den Zitronensaft durch ein Sieb dazugießen. Orangenblütenwasser unterrühren und 5 Minuten weiterkochen. Rosenwasser und restliche Zutaten unterrühren. Dann den Sirup kalt werden lassen. Couscous mit 400 ml kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten quellen lassen. Dann mit einer Gabel auflockern. Sirup über den warmen Couscous gießen und gut unterrühren. In Schälchen verteilen, mit Zimt, Granatapfelkernen, Orangenspalten und Mandelblättchen bestreuen und servieren.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Pochierte Eier auf Linsengemüse mit einer Senfsauce Bild einstellen Linsengemüse 100 g Belugalinsen 1 Mohrrübe, fein gewürfelt 1 Tasse TK-Erbsen 1 Schalotte, fein gewürfelt 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 1 Prise Zucker Salz Pfeffer aus der Mühle schwarz 2 EL Blattpetersilie, fein gehackt Butter Senfsauce 2 EL grober Senf - kein Süsser 100 ml Gemüsefond 1 EL Mehlbutter 2 EL Schmand Salz Pochierte Eier 4 Eier 4 EL Apfelessig Salz Rezept Zubereitung Pochierte Eier auf Linsengemüse mit einer Senfsauce Linsengemüse Die Linsen mit der dreifachen Menge Wasser zum Kochen bringen und dann ca. 25 Minuten bei gerinster Hitze köcheln lassen und dann über einem Sieb abgiessen. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und darin bei mittlerer Hitze die Möhrenwürfel ein paar Minuten andüsten, dann eine Prise Zucker dazugeben und ein wenig karamellisieren lassen. Nun die Linsen, die Erbsen, die Schalotten und den Knoblauch dazugeben und ein paar Minuten unter Wenden weiterdünsten und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und zum Schluss die PEtersilie unterheben. Senfsauce Den Geflügelfond erwärmen und darin den Senf auflösen. Die Mehlbutter dazugeben und kräftig verrühren und ein paar MInuten köcheln lassen. Die Sauce vom Herd nehmen, den Schmand einrühren und mit etwas Salz abschmecken. Pochierte Eier In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, den Essig und etwas Salz dazugeben und die Hitze auf kleine Stufe schalten, das Wasser sollte nur leise köcheln. Jetzt ein Ei aufschlagen und in eine Kelle gleiten lassen. Mit dem Schneebesen das Wasser zum strudeln bringen und das Ei aus der Kelle in den Wasserstrudel gleiten lassen. Mit den anderen Eiern genauso verfahren und ca. 3 Minuten gar ziehen lassen. Finish Auf einem Teller etwas von dem Linsengemüse geben, die pochierten Eier darauf anrichten und etwas von der Sauce dazugeben.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Kopf Rotkraut ca. 1 kg 1 Stück Zwiebel 0.25 l Rotwein 0.5 l Rindsuppe 1 Stück Apfel 1 EL Zucker 3 EL Essig 1 EL Preiselbeerkompott Salz, Pfeffer, Öl Rezept Zubereitung Rotkraut Rotkraut in feine Streifen schneiden, Zwiebel fein Würfeln. Apfel schälen und raspeln. In einem grossen Topf Zwiebel in ein wenig Öl leicht anbraten. Zucker dazugeben und hell kraramelisieren lassen. Mit dem Rotwein ablöschen und bis auf die Hälfte einkochen lassen. Mit Suppe und Essig aufgiessen, Salzen und Pfeffern, das Preiselbeerkompott einrühren. Das geschnittene Rotkraut und den geraspelten Apfel dazugeben. Zugedeckt ca 30 Minuten köcheln lassen, dann den Deckel entfernen und ca. 15-20 Minuten weiterköcheln, bis der Grossteil der Flüssigkeit verdampft ist. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, wer es süsser mag eventuell noch Preiselbeerkompott dazu oder wer es saurer mag noch ein bisschen Essig.

Quelle: kochbar.de

Entrecôte von Premium Qualität mit Tataki-Marinade (brauner Zucker, Ingwer, Knoblauch, Fischsauce, süsse Chilisauce, Chili, Limonensaft) einpinseln und etwas ruhen lassen. Kaiserschoten in Salzwasser blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Schoten halbieren und zusammen mit jungem Spinat in eine Schüssel geben und eine Marinade aus Sonnenblumenöl, gehackter Schalotte und Knoblauchzehe, Ingwer, Balsamico Essig, Sojasauce und süsser Chilisauce darüber geben. Fleisch medium-rare braten, in Streifen schneiden, nochmals mit der Marinade bepinseln und auf dem Gemüse anrichten. Mit schwarzem Sesam würzen. Gehackten frischen Koriander dazu gben und servieren. (pic: R.Pakzad/Inspiration: T. Grandits)

Quelle: drraminoskitchenalchemy.blogspot.de

Liebe Coco's Cute Corner Leser Dieses Jahr habe ich mir bisher noch fast keine Aprikosen gegönnt. Dabei mag ich diese knalligen, süss-säuerlichen Sommerfrüchte unheimlich gerne. Als mir das bewusst wurde, war mir auch schlagartig klar, dass ich das ändern muss. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, wie das passieren konnte und weshalb Aprikosen dieses Jahr so nicht auf meinem Radar waren. Also ab in den Supermarkt und Aprikosen kaufen. Am liebsten mag ich sie ja pur. Aber ich kann euch nicht einfach ein paar Fotos von Aprikosen auf den Blog stellen und dazu schreiben „esst die“. Also theoretisch könnte ich das ja schon. Ist schliesslich meine Ecke hier. ;-) Auch wenn ich durchaus eine bequeme und faule Ader habe und nichts gegen einfache Gerichte, ist das dann auch mir zu wenig. Dass ihr alle denkt, jetzt spinne ich total, will ich natürlich auch nicht. Also habe ich mir noch ein kleines Rezept für die Aprikosen ausgedacht. Einige habe ich aber natürlich pur verdrückt. Als Inspiration sozusagen. Früher gab es bei uns mit Aprikosen oft eine schlichte Wähe. Die mag ich, denn auch dort stehen die Aprikosen absolut im Zentrum. Das ist jetzt aber foodtechnisch so gar nicht mehr in, habe ich das Gefühl. Im Moment wird alles als Bowl serviert. So ganz im Foodtrend Strom schwimmen wollte ich dann doch nicht und was soll ich mit den Aprikosen schon für eine Bowl zubereiten, ausser etwas mit Quinoa , was es hier aber schon vor dem Bowl Trend gab. Und irgendwie brachte ich auch die Wähe nicht mehr aus dem Kopf. Wenn sich in meinem Kopf mal etwas festgesetzt hat, dann....Ich bin ein kleiner Sturkopf. Hab ich mir sagen lassen. ;-) Damit es etwas foodbloggerischer und foodtrendiger daher kommt, mache ich aus der Wähe ganz einfach eine Galette. Ha, an sich das Gleiche, aber doch nicht dasselbe und klingt zudem viel sexier. Versteht mich überhaupt noch irgend jemand? Was war klar, doch wie genau noch nicht. Also habe ich etwas recherchiert und das www durchforstet. Da fand ich so exquisite Aprikosen Galetten mit Lavendel, Vanille, Thymian… Hm, ich weiss nicht. Das lenkt geschmacklich doch zu sehr vom Hauptakteur den Aprikosen ab. Genau die will ich aber ins Zentrum stellen. Wenn schon nicht ganz pur, dann aber fast und ohne Schnick Schnack. Für solch eher ungewöhnliche Kombinationen bin ich wahrscheinlich zu einfach gestrickt. Nichts fancy hier. Teig, etwas gemahlene Mandeln, Aprikosen und für die Galette untypisch auch etwas Guss. So stelle ich mir das vor. Also, alle Rezepte wieder geschlossen und meine Vorstellung in die Tag umgesetzt. Ähm ja ich gebe es zu. Ich habe die Wähe in das Kleid der Galette gepackt. Eigentlich wollte ich von meinem Wähenrezept von vornherein keinen Schritt abweichen, fand das aber unsexy (Wähe assoziiere ich mit Oma, wahrscheinlich weil meine Oma die immer gebacken hat), habe diese einfach in ein attraktiveres Gewand gesteckt und unter neuem Namen verkauft. Aber ich brauch mich hier gar nicht zu rechtfertigen. Ist schliesslich meine Ecke hier (ich wiederhole mich). :-) Und so darf ich die traditionelle Wähe einfach als Galette ausgeben. Zumindest sieht sie wie eine aus. Lecker ist das Ganze, egal unter welchem Namen auch immer man das nun verkaufen will. :-) Ihr dürft auch gerne Wähe zu ihr sagen. Voilà. Für 2 Galtetten von jeweils einem Durchmesser von ca. 20 cm braucht ihr: Zutaten Für den Teig 400 g Mehl 110 g Zucker 1/4 TL Salz 225 g kalte Butter 120 ml Wasser Für den Belag ca. 900 g Aprikosen 3 EL gemahlene Mandeln 1 Ei 100 ml Milch Zubereitung Mehl, Zucker und Salz vermengen. Butter in Flocken zugeben und nur kurz unter den Teig mischen. Es dürfen ruhig noch erbsengrosse Butterstückchen zu sehen sein. Nun die Flüssigkeit zufügen und das ganze zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen, platt drücken und in Klarsichtfolie für 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Aprikosen, waschen, entsteinen und vierteln. Teig halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick auswallen. Teigkreise je auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Je 1.5 EL gemahlene Mandeln auf den Teigkreisen verteilen. Dabei einen Rand von sicher 3 cm lassen, so dass man diesen am Schluss gut umklappen kann. Nun die Aprikosenviertel schön auf die gemahlenen Mandeln legen. Teigrand umklappen. Ei mit der Milch vermengen (ihr solltet insgesamt ca. 150 ml Flüssigkeit haben). Etwas von der Ei Milch Masse auf den Rand pinseln, so dass dieser beim Backen schön golden wird. Den Rest der Flüssigkeit vorsichtig und gleichmässig auf die beiden Galetten verteilen. Im auf 220°C vorgeheizten Backofen je ca. 30 Minuten backen. Ihr könnt auch beide Galetten gleichzeitig backen. Dann solltet ihr nach 15 Minuten die Bleche tauschen, so dass beide einmal oben waren und die Ränder schön goldig werden können. Zudem am Schluss noch zusätzlich jede Galette 5 Minuten einzeln backen. Auskühlen lassen und geniessen. Die Galette ist wunderbar zart im Teig. Wer es süsser mag, kann noch Puderzucker drüberstreuen oder etwas Zucker dem Guss zufügen. Ich liebe die leichte Säure der Aprikosen, weshalb ich nie noch zusätzlich Zucker zufüge. Achtet deshalb darauf, dass eure Aprikosen reif und nicht total sauer sind. Wie esst ihr eure Aprikosen am liebsten? Alles Liebe,

Quelle: cocoscutecorner.blogspot.com

Hallo Zusammen Ach, es füllt sich so unglaublich gut an endlich etwas von meiner langen Wunschliste zu streichen und wenn es dann auch noch gelingt und wunderbar schmeckt, tja dann ist die Freude noch größer. Natürlich lasse ich euch in meiner Fürsorge und Nächstenliebe daran teilhaben… Okay mal ernsthaft. Ich habe ja grundsätzlich eine faule Abneigung und Ungeduld gegenüber Hefeteig, weswegen viel Rezepte auf meiner Liste landen und nicht nachgebacken werden. Nun frage ich mich mal wieder, wieso das überhaupt so ist? So schlimm ist das mit der Hefe und dem Warten ja eigentlich nicht… So habe ich neulich für eine kleine Feier nicht nur ein Hefeschnecken-Rezept gebacken, sondern direkt zwei. Mit wenig Zutaten und mit sehr wenig Arbeit, lässt sich so etwas feines herstellen… Zutaten (Ergibt ca. 8 Schnecken): Zubereitung: Für die Zimtschnecken: 260 g Weizenmehl 1/2 Päckchen Trockenhefe (4 g) 150 ml Sojamilch 2 EL Rapsöl 30 –40 g Zucker Eine Prise Salz 40 g Zucker Zimt Für die Apfelschnecken: 100 g Weißmehl + 160 g Vollkornmehl 1/2 Päckchen Trockenhefe (4 g) 2 EL Rapsöl 30 g Zucker Eine Prise Salz 1 kleiner Apfel 30 g Zucker 1/2 TL Lebkuchengewürz, 1/2 TL Zimt Topping für beide: Je acht Schnecken 1 EL Sojamilch Für den Teig: Die Milch leicht erwärmen, sie sollte nicht heiß werden – nur lauwarm. Das Mehl mit der Hefe vermischen. 30 – 40 g Zucker, Salz und die Milch zum Mehl geben,gut rühren und beginnen zu kneten. Das Öl dazugeben und weiter kneten. Nach ca. 5 Minuten sollte der Teig geschmeidig sein. Den Teig abdecken und an einen warmen Ort ruhen lassen. Tipp: Wer bei seinem Backofen nur das Licht einschalten kann, ohne den Backofen einzuschalten, kann den Teig so in den Backofen stellen. Der Teig sollte doppelt so groß werden, das dauert ca. 45 – 60 Minuten. Für die Zimtfüllung: Zucker mit Zimt mischen. Für die Apfelschnecken: Den Apfel in sehr kleine Stücke schneiden. Die Gewürze mit dem Zucker mischen. Fertigstellung: Den Teig nach dem gehen noch ein mal durchkneten und dann auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ca. 1/2 cm dick ausrollen. Die Zuckermischung auf den Teig verteilen. Für die Apfelfüllung zum Schluss noch die Apfelstückchen darüber geben. Von der Längsseite den Teig aufrollen und in acht Scheiben schneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einen Geschirrtuch zudecken und weitere 10-15 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Hefeschnecken mit 1 EL Sojamilch bestreichen. Für 15 Minuten backen. Mit der Füllung sind keine Grenzen gesetzt. Es geht süsser, es geht auch ganz ohne Süsse und dafür z.B. mit Pesto. Es können statt Äpfel, Zwetschgen, Birnen oder anderes Obst verwendet werden. Sehr fein soll auch die herbstliche Variante mit Kürbis schmecken, welche ich als nächstes probieren möchte! Habt ihr schon Zimtschnecken gebacken und esst ihr so auch so gerne?

Quelle: excusemebutitsmylife.blogspot.com

Diese Buttermilch ist total lecker, einfach alles in den Mixer geben und los geht's. Wer es noch etwas süsser mag, gibt einfach etwas Honig dazu. Reine Buttermilch mag ich überhaupt nicht, aber mit Fruchtgeschmack total gerne. Allerdings trinke ich sie sehr selten. Ich denke, ich werde es ändern und versuchen mir jede Woche eine neue Kreation auszudenken....mal schauen wie weit ich komme. Zutaten 1 Apfelsinen 1 Mango klein 6-8 Erdbeeren 500 ml Buttermilch evtl.Honig oder Ahornsirup Zubereitung Die Früchte schälen bzw. klein schneiden und in den Mixer geben. Pürieren und dann die Buttermilch zugeben und noch einmal durch mixen. Je nach Süße der Früchte kann natürlich auch mit Honig gesüßt werden. In einer sauberen Flasche ist die Buttermilch auf jeden Fall 1 Tag im Kühlschrank haltbar.

Quelle: brotecke.blogspot.com

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