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Menge Zutat 4 Kaninchenrücken à 125 g Salz Pfeffer 3 Knoblauchzehen 2 zw Thymian 2 zw Majoran 2 zw Sommerbohnenkraut 30 g Butter 1 TL körniger Senf 1 TL Majoran gerebelt 5 g Zitronen-Confit class="rezept-zubereitung"> 1. Kaninchen abbrausen, trockentupfen. Rückenfleisch mit einem scharfen Messer vom Knochen lösen, salzen, pfeffern. Knoblauch mit Schale etwas flach drücken. Kräuter abbrausen, trockenschütteln. Majoran- und Bohnenkrautblättchen abzupfen, fein hacken.   2. Butter in einer Pfanne erhitzen, aber nicht bräunen. 3. Knoblauch und Thymian zur Butter geben, Butter aufschäumen lassen. Die Kaninchenrücken hinzufügen, rundum anbraten. Mit Senf, Majoran, übrigen Kräutern und Zitronen-Confit würzen. Pro Portion: 300 kcal/1260 kJ 2 g Kohlenhydrate, 34 g Eiweiß, 17 g Fett Dazu passen: frische Nudeln Zitronen-Confit (Blitzvariante): 1 Zitrone (unbehandelt) heiß abbrausen, trockentupfen, dünn abschälen. Schale fein hacken. Mit etwa der gleichen Menge Meersalz und etwas Zucker im Mörser fein mahlen. Zitronen-Confit von Léa Linster:  Bitte beachten: Das Confit muss 3 Monate ziehen 500 g grobes Meersalz mit 75 g Zucker mischen. 6 Zitronen (unbehandelt) gut waschen, dann oben und unten 2 cm tief kreuzweise einschneiden. Ein Einmachglas (mit Gummiring) etwa 5 cm hoch mit dem Salz-Zucker-Mix füllen. Dann 2 Zitronen darauf legen, mit dem Salz-Mix auffüllen. Das Ganze mit den übrigen Zutaten wiederholen. Glas gut verschlossen in den Kühlschrank stellen. Glas nach 1 Woche umdrehen, 1 weitere Woche stehen lassen. Glas öffnen und die Zitronen mit einer neuen Salz-Zucker-Mischung (wiederum 500 g Meersalz und 75 g Zucker) ansetzen. Vorgang 3- bis 4-mal wiederholen, anschließend Zitronen 4 Wochen ziehen lassen. Zum Würzen Zitronen herausnehmen, abbrausen und trockentupfen. Dann erst in feine Scheiben, danach in Würfelchen teilen. Haltbarkeit: 1 Jahr

Quelle: daskochrezept.de

Spargel in Jamon Serrano an Champagner-Mousseline und Balsamicoreduktion Zutaten SPARGEL IN JAMON SERRANO: 12 Stangen erntefrischer dicker Beelitzer weißer Spargel 1 TL Meersalz 1 Stück Würfelzucker 1 Liter Wasser 12 Scheiben Jamon Serrano 2 EL Butter CHAMPAGNER-MOUSSELINE: 1 1/2 Schalotte, in sehr feine Würfelchen geschnitten 1 EL Estragonessig 5 EL Champagner oder sehr guter trockener Sekt 2 Eigelb (Bio) 80 Gramm Butter 1 TL Zitronensaft Meersalz 1 Msp. Piment d'Espelette (ersatzweise Chillipulver) 1-2 EL aufgeschlagene Sahne DES WEITEREN: 50 ml Aceto Balsamico di Modena (ersatzweise 25 ml sehr gute Crema balsamico) glatte Petersilie zur Garnitur 4-8 Scheiben ofenfrisches Baguette parisienne guk:similarity-keywords=""> SPARGEL IN JAMON SERRANO: , 12 Stangen erntefrischer dicker Beelitzer weißer Spargel , 1 TL Meersalz , 1 Stück Würfelzucker , 1 Liter Wasser , 12 Scheiben Jamon Serrano , 2 EL Butter , CHAMPAGNER-MOUSSELINE: , 1 1/2 Schalotte, in sehr feine Würfelchen geschnitten , 1 EL Estragonessig , 5 EL Champagner oder sehr guter trockener Sekt , 2 Eigelb (Bio) , 80 Gramm Butter , 1 TL Zitronensaft , Meersalz , 1 Msp. Piment d'Espelette (ersatzweise Chillipulver) , 1-2 EL aufgeschlagene Sahne , DES WEITEREN: , 50 ml Aceto Balsamico di Modena (ersatzweise 25 ml sehr gute Crema balsamico) , glatte Petersilie zur Garnitur , 4-8 Scheiben ofenfrisches Baguette parisienne Schritt 1 Die dicken Stangen Spargel sorgfältig schälen und die Enden bis auf 15 bis 18 Zentimeter abschneiden (Enden evt. für ein Süppchen verwenden). Spargel in Salzwasser mit dem Stück Zucker 8 Minuten kochen. Die Spargel sollten noch Biss haben. Danach in Eiswasser tauchen, so das sie knackig und weiß-gelb bleiben. Auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen und die trockenen Stangen mit je einer Scheibe Jamon Serrano umwickeln. - Alles beiseite stellen. Schritt 2 Für die Champagner-Mousseline die Schalottenwürfelchen mit dem Essig in einem kleinen Topf köcheln lassen, bis er ganz verkocht ist. Mit einem kleinen Esslöffel Wasser abschrecken und den Champagner zugeben, danach die Eigelbe. Die Eigelb-Champagner-Masse mit dem Schneebesen aufschlagen, bis sie gebunden ist. TIPP: Über heißem Wasserbad aufschlagen. Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Die Ei-Emulsion vom Herd nehmen und die flüssige Butter in einem dünnen Strahl langsam dazu geben, dabei die Masse mit dem Schneebesen immer weiter rühren. Die Sauce durch ein Haarsieb passieren und mit Salz und etwas Zitronensaft abschmecken. - Die Mousseline sollte schaumig-flüssige Konsistenz haben. Noch einmal kurz erhitzen, aber nicht mehr kochen. Evt. mit ein wenig Spargelfond verdünnen. Mit Piment d'Espelette behutsam würzen. Kurz vor dem servieren einen Esslöffel geschlagene Sahne unter die Mousseline heben. Schritt 3 Die mit Jamon Serrano umwickelten Spargelstangen rundum in Butter behutsam anbraten. Auf Küchenkrepp legen und abtupfen. Gleichzeitig den feinen Balsamico auf die Hälfte einkochen. - Einen Saucenspiegel der Champagner-Mousseline auf angewärmte Teller geben. Je Person drei dicke angebratene Spargel auflegen, neben dem Saucenspiegel mit einer Dosierflasche die Balsamicoreduktion in feine Streifen ziehen und alles mit Petersilie garnieren. Mit einer oder zwei Scheibe(n) Baguette parisienne auftragen. Schritt 4 VARIANTE: Als Haupgericht Spargel mit hauchdünnen Scheiben von Prosciutto di Parma umwickeln. Mit halben Frühkartoffeln, die mit Parmigiano-Reggiano gratiniert wurden, servieren. Schritt 5 ANMERKUNG: Einmal im Jahr ist nur kurz Spargelzeit. - Darum verdient auch der Spargel dieses königliches Rezept, dass hier behutsam abgewandelt einem Rezept der Luxemburger Spitzenköchin Léa Linster nachempfunden wurde.

Quelle: kuechengoetter.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Zander auf Salat - Püree Bild einstellen Salat - Püree 10 Gramm Butter 0.5 Kopfsalat frisch 30 Milliliter Gemüsebrühe Pfeffer, Salz Zitronensaft Zander 1 Zanderfilet ohne Gräten tiefgefroren Zitronensaft Pfeffer, Salz Fett zum Braten Anrichten 1 Salatblatt Petersilie glatt frisch Gänseblümchen Rezept Zubereitung Zander auf Salat - Püree Salat - Püree Butter in einem Topf schmelzen und hellbraun werden lassen. Abkühlen lassen und anschließend in den Kühlschrank stellen. Salatblätter waschen und im kochenden Wasser zwei Minuten blanchieren. Mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser holen und in Eiswasser geben. Abtropfen lassen, ausdrücken und grob hacken. Mit Gemüsebrühe pürieren. (Frau Linster nimmt statt Gemüsebrühe Fischfond). Mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken. Das Salatpüree erhitzen. Dabei nach und nach die Butter aus dem Kühlschrank unterrühren. Eventuell mit Pfeffer nachwürzen. Zander Fisch 30 Minuten antauen lassen, waschen und mit Küchenpapier abtrocknen. Mit Zitronensaft beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Ca. vier Minuten auf der Hautseite braten. Dann wenden und ein bis zwei Minuten auf der Fleischseite braten. Anrichten Das Salatpüree auf einen Teller geben. Darauf ein Salatblatt. Zuletzt den Fisch auf das Salatblatt legen. Petersilie waschen trockenschütteln und fein hacken. Über den Fisch streuen. Gänseblümchen waschen und die Blüten zum Garnieren benutzen. Salzkartoffeln dazu servieren.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 250 gr. Mais Grieß 250 gr. Mascarpone 3 EL Honig 2 Stk. Eier 1 Pr Salz 100 gr. Butter 150 gr. Zucker 200 ml Wasser 250 gr. Himbeere 1 EL Zucker 400 gr. Sahne 4 Blatt Gelatine 50 gr. Himbeere 12 Stk. Minzblätter 1 Schuss Puderzucker Rezept Zubereitung Süße Gnocchi auf Himbeercharlotte Den Maisgrieß mit dem Mascarpone, den Eiern und dem Honig glattrühren und 1 Stunde quellen lassen. Dann mit 2 TL aus dem Teig die Gnocchi abstechen und diese in kochendem Salzwasser etwa 10 Minuten ziehen lassen. Die Gnocchi aus dem Wasser heben und gut abtropfen lassen. Für die Himbeercharlotte zunächst aus den 150 g Zucker und 100 ml Wasser ca. 200 ml Zuckersirup kochen. Die Himbeeren pürieren, anschließend durch ein Sieb streichen und mit dem Sirup vermischen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, dann in einen Topf geben und zum Auflösen kurz erhitzen. Dann erst etwas Himbeermus unterrühren und anschließend das restliche Mus dazugeben. Wenn die Masse steif wird, die mit 1 EL Zucker steif geschlagene Sahne unterrühren und das Ganze kalt stellen. Zum Anrichten die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin rundum goldbraun braten. Dann zu der Beerencreme auf die Dessertteller geben und warm servieren. Nach Belieben mit Himbeeren und Minzeblättchen oder Zitronenmelisse garnieren. Oder etwas Puderzucker darüber sieben. Anmerkung: Das Rezept Himbeercharlotte ist von der luxemburgischen Spitzenköchin Lea Linster, die 1989 als erste und bisher einzige Frau der Welt den "Bocuse d´Or" erhielt.

Quelle: kochbar.de

Wolfsbarsch in Salzkruste nach Lea Linster auf ZDF Neo gesehen. Ein einfaches Gericht mit hohem Geschmack. Preiswert und gut. Dazu passt eine Fenchelsauce . Für eine große Portion 400g Wolfsbarsch (küchenfertig, ausgenommen und geschuppt) 5 Thymianzweige 1kg grobes Meersalz 150ml Wasser Den Backofen auf 150°C vorheizen. In die Bauchhöhle des Fisch die Thymianzweige geben. Nun auf einem Backblech Backpapier geben. Das Salz mit dem Wasser mischen damit ihr es gut formen könnt. Ein Bett aus Salz bauen das groß genug für den Fisch ist. Dann den Fisch auf das Salz legen und mit dem restlichen Salz einmauern. Den Wolfsbarsch für 15 bis 20 Minuten im Ofen lassen. Nach einer Viertelstunde ein Thermometer in den Fisch stecken und messen. Er sollte eine Kerntemperatur von 55°C haben. Wenn die Zeit um ist aus dem Ofen nehmen und für weitere 5 Minuten ruhen lassen. Jetzt kommt der Hit: mit einem großen Messer die obere Salzkruste abschlagen. Nun die obere Haut des Wolfsbarsch entfernen. Jetzt das Fleisch herausheben. So den Fisch filetieren und Gräten entfernen. Zusammen mit eine leckeren Fenchelsauce servieren. So wenig Aufwand für so ein leckeres Gericht

Quelle: volkerkocht.blogspot.de

Heute habe ich einen ganz wunderbaren Käsekuchen für euch gebacken. Mit dem Kuchen verbinde ich ein Erlebnis und eine Geschichte, die mich tief berührt haben. Ich habe länger überlegt ob und wann ich das Rezept und die Geschichte dazu mit euch teile. Das Rezept habe ich von meiner Tante, letzten Sommer bekommen. Sie meinte ich solle den Kuchen unbedingt backen, denn er wäre einfach ganz toll und ganz schnell zu machen. Ich habe ihn vor ein paar Wochen dann auch endlich gemacht und hätte meiner Tante gerne gesagt, dass sie so Recht hat und er einfach nur köstlich ist. Leider konnte ich ihr das nicht mehr persönlich sagen, denn sie ist dieses Frühjahr für immer von uns gegangen. Vor ihrem Tod schenkte sie mir ganz viele alte Backformen, Förmchen, Schalen, Tischdecken und Tortenplatten. Ich habe mich so sehr darüber gefreut, denn ich werde diese "alten", schönen Erbstücke in Ehren halten und immer an sie denken wenn ich damit backe! Auf den Fotos seht ihr ein paar dieser schönen Dinge. Ich kann es ehrlich gesagt immer noch nicht realisieren, denn ich habe vieles nur aus der Ferne mitbekommen, da ich in einer anderen Stadt wohne. Ich bewundere meine Familie für die Stärke und Kraft und vor allem meine Tante. Sie hat um jeden Tag gekämpft und wurde nicht alleine gelassen. Ihre ganze Familie hat sie bewusst begleitet und ihr bis zum Schluss beigestanden. Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leistung...und könnte jetzt wo ich darüber schreibe fast wieder anfangen zu weinen, weil es mich so tief beeindruckt hat! So ein Handeln ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, oder? Betty's Käsekuchen Zutaten: 310 g Blätterteig aus dem Kühlregal (Entweder Platten oder den gerollten) 700 g Quark (30 oder 40 % Fett) 1 Pck Puddingpulver Vanille 6 Eier 120 bis 150 g Zucker 1 Prise Salz 1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen. Die Eier trennen. 2. Die Backform mit dem Blätterteig auskleiden und leicht andrücken. 3. Den Quark mit Puddingpulver, Zucker und den Eigelben in einer Schüssel cremig rühren. 4. Die Prise Salz zum Eiweiß geben und mit dem Handmixer steif schlagen. Den Eischnee nun unter die Quarkmasse heben. 5 Die Masse in die Springform füllen und auf der unteren Schiene im Backofen für 20 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 170 Grad reduzieren und weitere 35 Minuten backen. 6. Den Kuchen am besten komplett auskühlen lassen, dann löst er sich besser aus der Form. Das Rezept stammt übrigens im Original von Lea Linster und sie selbst bezeichnet diesen Kuchen als besten Käsekuchen der Welt! :-) Meine Tante und mein Onkel schauen nun von oben auf ihre Lieben herunter, sie sind beide einfach viel zu früh gegangen. Mein Onkel ist letztes Jahr verstorben und ich glaube manchmal, er hat seine Frau einfach wieder bei sich haben wollen, denn die letzten 45 Jahre waren sie unzertrennlich! Ich bin wirklich glücklich und dankbar, denn ich habe mit meiner ganzen Familie einen Glücksgriff gemacht! Was meine Cousinen und Cousins in der Traueranzeige über meine Tante geschrieben haben kann ich genauso an meine Eltern weitergeben! „…Danke für unser wundervolles Leben voller Liebe und Geborgenheit“ Leider ist diese Liebe und Geborgenheit, sowie der starke Zusammenhalt, nicht in allen Familien allgegenwärtig. Ich finde manchmal sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren und einfach füreinander da sein. Es war mir wichtig, das alles zu schreiben und euch von diesem wunderbaren Kuchen zu berichten! Habt einen guten Tag! ♥♥

Quelle: himbeerprinzesschen.blogspot.de

Liebstöckel ist eines meiner Lieblingskräuter, seit Jahren im Garten und dieses Jahr ist er besonders üppig und der hat noch einmal ausgetrieben, das hatte ich noch nie, muss wohl nach der langen Trockenheit und dem danach lang anhaltendem Regen dazu gekommen sein. Wie auch immer ich freue mich und habe heute den Wintervorrat mit einem zusätzlichen Pesto aufgefüllt. Auch weil ich das gut gebrauchen konnte, so ganz frisch, als zusätzliche Würze für meine Kürbisklöße oder besser wären Malfatti (nicht so gelungen), was auch eigentlich so gewollt war, denn warum immer rollen und fein machen das geht doch auch einfach mit dem Löffel, so kenne ich es von unseren hessischen Mehlklößen (auch Mehlklies genannt), auch Lea Linster hat ihre Mehlknödel (auch Kniddeln genannt) publiziert, Fotos , ich habe ja keine Mehlklöße gemacht sondern Kürbisklößchen oder doch lieber Kürbisspatzen?! Jetzt das Pesto, ein tolles würziges Pesto wie ich finde und das wird in Portionen verteilt aufbewahrt es hält zwar mit Öl obenauf eine Zeit, aber das Entnehmen muss äußerst hygenisch sein und dann Öl nachfüllen und den Gläsrand reinigen, geht, doch ich mache kleine Portionsgläser und stelle eins in den Kühlschrank und den Rest in den Keller, so ist der Vorrat gesichert. Zutaten: Für ca.110 ml Pesto: Ein gute Hand voll Liebstöckelblätter und kleine Stiele, waschen und etwas klein schneiden 3 Knoblauzehen 2 EL blanchierte Mandeln 1 TL Rohrohrzucker ganz fein 1 TL Zitronenabrieb von einer gewaschenen Bio-Zitrone 1 gestr.TL Fleur de Sel 80 ml Bio Sonnenblumen-Öl Ich mache alles in einen Mixer/Zerkleinerer auch der gute Pürierstab geht mit einem z.B. Honigglas zusammen. Zuerst den Liebstöckel rein, dann 1/3 vom Öl, die Mandeln, den Rohrohrzucker, das Salz, Zitronenabrieb und noch etwas Öl darauf und anfangen zu Mixen bis es grünt und die Masse richtig fein ist, das restliche Öl dazu und nochmals kräftig mixen. In sterile Gläser abfüllen. Zuerst setzt sich die Masse ab und Öl schwimmt oben, beim Entnehmen dann wieder etwas Öl nachfüllen, das immer ein Schicht oben auf ist. Ich nehme das sehr würzige Pesto für Fleischgerichte so als letzten Touch oder wie oben abgebildet zu den Kürbisklößchen , auch nur dazu reichen bei Kochfleisch oder ähnlichem. Sehr lecker in Salaten mit in das Dressing untergemischt ++. Ach und ja das Rezept von den Kürbisklößchen kommt separat. Liebe Grüße Ingrid

Quelle: auchwas.blogspot.de

Gestern - wo fange ich nur an - ging alles vieles unendlich schief. Ich habe den Kinderwagen vor dem Kindergarten im Regen stehen lassen und bin nach Hause ohne ihn vorher in den Schuppen zu stellen. Also musste ich nochmal zurück. Der Müllbeutel, den ich bei der Gelegenheit entsorgen wollte, ist mir im Treppenhaus gerissen. An dieser Stelle erspare ich Euch die Details. Mein Baby (eigentlich Kleinkind, ich sage aber immer noch Baby) hat seine Rotznase inkl. verschmiertem Mund an meinem Kaschmirpulli abgewischt. Die Nasentropfen, von besagtem Baby, sind mir ins Waschbecken gefallen in dem besagter Pulli sich gerade einer mühsamen Handwäsche unterzog. Das Nasentropfenfläschchen war nicht richtig zugeschraubt, wieso denn auch, ist doch viel praktischer, wenn das Fläschchen schon offen ist und mein Pulli schwamm in Perwoll-Otriven-Mischung. Das besagte Baby hatte Schnupfen, ich aber keine Nasentropfen mehr. Ein Experiment mit Perwoll-Otriven wollte ich nicht wagen, hätte aber ein ganz Waschbecken voll gehabt. So zog sich der ganze Tag dahin ... Dann habe ich meine Große vom Kindergarten abgeholt. Im Treppenhaus erklärte ich ihr gerade, dass ich noch einen Kuchen für den Laternenumzug backen müsse. Für den Kuchenverkauf zu Gunsten der Gruppenkasse, damit sie mal wieder zusammen Eis essen gehen könnten. Toll, Mama, wir gehen Eis essen. Nein, der Satz war zu komplex, sie hatte weder Ahnung was "zu Gunsten" bedeutet noch Ahnung von einer "Gruppenkasse". Müde und genervt hinter ihr her stapfend war ich bemüht den Sachverhalt nochmal zu erklären. Außer Puste, verschnupft und hustend mit meinem 11 Kilo Baby auf dem Arm machte ich mir keine Hoffnung dass sie es versteht. Da drehte sie sich in der Treppe zu mir um, legte ihre kleinen warmen Hände auf mein Gesicht, strahlte mich an und sagte: Mama, kannst Du bitte ZWEI Kuchen backen ? Ich habe nur einen Kuchen gebacken. Den Schokoladenkuchen von Lea Linster. Aus dem Buch "Einfach und genial". Der Kuchen ist einfach und genial. Da stand ich nun müde in meiner Küche. 20:15 Uhr und meine genialen Kinder haben einfach geschlafen. Auf Backen hatte ich gar keine Lust. Aber dann habe ich ein Wasserbad vorbereitet und 200 g dunkle Schokolade geschmolzen. Und weil ich müde war habe ich mir Musik angemacht und der Schokolade beim Schmelzen zugeschaut. Das hatte beruhigende Wirkung und der Duft der Schokolade war Balsam für die Seele, die Musik Balsam für die Ohren. Ruck zuck war der Kuchen im Ofen. Zufrieden habe ich mich an den Küchentisch gesetzt, im Hintergrund immer noch Musik und das leise Surren der Spülmaschine, um noch ein bisschen im Kochbuch von Lea Linster zu blättern. Und schaut mal was ich entdeckt habe: 2001 schrieb Lea Linster eine eigene Kolumne in der Zeitschrift Brigitte. Ich habe ihre Kolumne immer gerne gelesen und habe mich 2002 sehr gefreut als ich las, dass sie nach Berlin kommen würde zu einer Signierstunde im KaDeWe. Ich hatte mich auf eine lange Warteschlange eingestellt. Aber weit gefehlt. Damals war Lea Linster in Deutschland und Europa noch nicht so bekannt. Ich kam pünktlich - und war ALLEINE. Am liebsten hätte ich die Leute um mich rum an den Signiertisch gezerrt, damit sie mehr Publikum hat. Ich war entrüstet, dass keiner kam. Habe mich aber zusammengerissen und mich in eine wunderbare Unterhaltung mit Lea vertieft. Liebe Lea, falls Du das liest: Dein Buch und Deine Tipps haben aus mir eine bessere Köchin gemacht. Ich bin dankbar Dich in Berlin kennengelernt zu haben und zwar genau gestern vor 11 Jahren am 11.11. Verrückt oder ? Auch Dir einen dicken Kuss ! Liebe Grüße Julia Das Rezept reiche ich morgen nach.

Quelle: zeitschriftenwurm.blogspot.com

Wenn ich Lust auf schnelles Gebäck habe, backe ich gerne Madeleines. Diese kleinen typisch französischen Sandgebäckstücke waren, wie ich hier geschrieben habe, original wohl mit Orange und/oder Bergamotte aromatisiert. Erst später aß man sie pur oder aromatisierte mit Rum, Mandel oder Vanille. Da ich hier auf dem Land schlecht an Bergamotten komme, muss ich mir was einfallen lassen... Zum Glück habe ich hochwertiges Bergamottöl, das vor allem in der Parfümindustrie genutzt wird, aber auch zum Parfümieren von Earl Grey Tee verwendet wird. Also habe ich mich mit Earl Grey Teebeuteln (losen Tee hatte ich gerade nicht, das geht natürlich auch) und Bergamotte-Öl beholfen, die ich in der Butter habe ziehen lassen. Dazu frisch gepresster Orangensaft und etwas Orangenschale für die Fruchtigkeit. Mir schmeckt dieses wahrscheinlich relativ nah an die klassische Rezeptur angelehnte Rezept sehr gut. Fein, zart, auf der Zunge zergehend, leicht aromatisiert - so wie Madeleines sein sollen. ========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 Titel: Orangen-Earl-Grey-Madeleines Kategorien: Backen, Gebäck, Frankreich, Orange Menge: 24 Madeleines ca. Zutaten 125 Gramm Butter 2-3 Teel. Oder Teebeutel Earl Grey Tee 1 Tropfen Bergamotte-Öl; wer hat und mag 3 Eier (Größe M) 125 Gramm Zucker 1 Prise Salz 175 Gramm Mehl (am besten Weizenmehl Type 405) 2 gestr. TL Backpulver 1 Bio-Orange H FÜR DEN GUSS, WER MAG 2-3 Essl. Puderzucker Etwas Vom Saft der Orange; s.o 1 Messersp. Orange Speisefarbe; wer mag H AUSSERDEM 1 Madeleine-Backform mit 12 mulden Quelle improvisiert nach meinem Standardrezept für Madeleines und angelehnt an den Klassiker Erfasst *RK* 14.04.2019 von Barbara Furthmüller Zubereitung Die Butter schmelzen, die Teebeutel oder Teeblätter hineingeben und 15 Minuten ziehen lassen. Die Teebeutel ausdrücken oder die Butter durch ein Sieb geben, damit die Teeblätter herausgefiltert werden. Das Bergamotte-Öl, wer mag, zugeben. Die Madeleineform mit etwas von der geschmolzenen Butter einfetten; das geht gut mit einem Backpinsel. Den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze, 180°C Umluft oder Gas Stufe 3 vorheizen und den Rost auf die Mitte des Backofens einhängen. Eier, Zucker und Salz zusammen schaumig rühren. Mehl und Backpulver mischen und über die Ei-Zucker Mischung sieben. Von der Orange etwas Schale abreiben oder mit dem Zestenreißer abhobeln und auf einem Brett fein hacken. Den Saft der Orange auspressen und 3 Essl. abmessen (den Rest für den Guss aufbewahren oder anderweitig verwenden). Orangensaft, Orangenschale und geschmolzene Earl-Grey-Butter mischen und zusammen in die Schüssel mit dem Teig geben. Alles gut verrühren, so dass eine glatte Masse entsteht. Den Teig in die Mulden der Madeleineform geben; bei mir ergibt 1 Essl. Teig jeweils die Menge für ein Madeleine. In den Backofen geben und ca. 12 Minuten backen. Dann aus dem Backofen nehmen, ca. 15 Minuten abkühlen lassen und vorsichtig auf einen Gitterrost zum Auskühlen stürzen oder einzeln aus den Mulden entfernen und abkühlen lassen. Die Madeleines schmecken auch ohne Guß, aber wer mag: Etwas Orangensaft mit dem Puderzucker und evtl. einem Hauch Speisefarbe glatt rühren und die abgekühlten Madeleines damit bepinseln oder beträufeln. Tipps: Madeleines schmecken am besten ganz frisch! Ich backe daher oft nur die Hälfte des Teigs (das ergibt bei mir eine Form) und friere den Rest ein. ===== Hier noch ein Foto, auf dem man etwas mehr Details sieht. Ich finde ja, mit den Osterglocken und durch die Form der Madeleines eignen die sich auch gut für die festliche Ostertafel kommenden Sonntag. :-) Wer auch im Madeleine-Fieber ist, auf dem Blog gibt's zwei weitere Rezepte: Crunchy Madeleines mit Cashewkernen Zitronen-Rosmarin-Madeleines Und zum Weiterlesen, die Entdeckerstorys haben einen Bericht über die Meisterin der Madeleines , Léa Linster geschrieben, der Lust auf das feine Gebäck macht.

Quelle: barbaras-spielwiese.blogspot.de

Zu Weihnachten habe ich ja einen neuen tollen Reiskocher geschenkt bekommen und gleichzeitig mit dem Gerät auch noch drei Probierpackungen mit verschiednenen Reissorten von Reishunger. Dabei war auch eine Packung mit Tomatenrisotto. Laut Packung benötigt man nur 15 Minuten um dieses Risotto zuzubereiten und genau solange hat es auch gedauert. Klar habe ich hier schon einmal ein Tomatenrisotto vorgestellt aber ich probiere immer gerne Neues aus. Da ich Risotto alleine etwas langweilig fand, mussten noch ein paar Beilagen her. Gebratener Spargel passt aus meiner Sicht hervorragend zu einem aromatischen Tomatenrisotto. Da ich dazu noch gerne ein Sößchen hätte, bin ich auf die Suche nach einer leckeren Soße gegangen und bin bei Lea Linster fündig geworden. Sauce Mousseline ist eine leckere Alternative zur Hollandaise. Zutaten für 2 Portionen: 80 g flüssige Butter 2,5 Esslöffel Butter 1 Packung (250 g) Tomatenrisotto 1/2 Glas + 100 ml Weißwein 700 ml lauwarmes Wasser 50 g geriebener Parmesan 500 g grüner Spargel 1 Schalotte 2 Eigelb Zitronensaft 50 ml Sahne Öl zum Braten Pfeffer, Salz, Salz Zubereitung : Ein Esslöffel Butter zerlassen, das Tomatenrisotto zugeben und anschwitzen, bis der Reis glasig wird. Mit dem halben Glas Weißwein ablöschen und kurz aufkochen. Unter gelegentlichem Rühren das lauwarme Wasser zugeben. Wenn der Reis bissfest gegart ist, einen Esslöffel Butter und den Parmesan unterrühren, mit Pfeffer und Salz abschmecken und zugedeckt beiseite stellen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden entfernen. Dann in etwas Öl von allen Seiten anbraten und mit Pfeffer, Salz, einer kräftigen Prise Zucker ein paar Spritzern Zitronensaft würzen. Schalotte schälen und fein würfeln. Mit der restlichen Butter anschwitzen aber Vorsicht sie dürfen keine Farbe bekommen, dann mit den 100 ml Weißwein ablöschen und leicht einköcheln lassen. Die Flüssigkeit sollte um die Hälfte reduziert werden, dann durch ein Sieb gießen. Die Eigelb in ein Wasserbad setzen und die Weißweinreduktion unter Rühren dazu geben. Dann diese Mischung cremig aufschlagen. Die Butter langsam zugeben und dabei immer weiter rühren. Mit etwas Salz und Zitronensaft würzen. Die Sahne aufschlagen und als letztes unter die Soße heben. Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Quelle: lecker-bentos-und-mehr.blogspot.de

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