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Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Die Ente und ihre Lebkuchensoße Bild einstellen 1 Ente (meine war vom Bauern und hatte knapp 2 kg) Salz Pfeffer 3 EL 7 Pfeffer-Gewürz (seven-spices) 2 EL Marokkanisches Hähnchen-und Steakgewürz von Schuhbeck Knoblauch aus der Mühle 1 TL Thymian (von mir getrocknet) 1 EL Peperoncinigewürz TL Ingwer 1 EL Zuckerrübensirup 2 Zweige Rosmarin 1 Zwiebel Rapsöl ============ Zusätzlich für die Soßenherstellung werden benötigt: 1 große Karotte 2 Zwiebeln 3 EL Sauerbratengewürz 1 TL rosa Pfefferbeeren Wasser Zuckerrübensirup 1 EL mittelscharfer Senf 1 EL Balsamico-Creme TL Kümmel Etwas Ingwerpulver Evtl. Geflügelsoße 1 Soßenlebkuchen Rezept Zubereitung Die Ente und ihre Lebkuchensoße Die Ente innen und außen waschen. Mein Bauer gibt in den Bauch der Ente immer die Füße und den Kragen, sowie die Innereien - in einer separaten Tüte- mit hinein. Die Füße entsorge ich, was soll ich damit machen - keine Ahnung. Die Innereien werden ebenfalls gewaschen und gesäubert, von Fettstellen befreit und zur Seite gelegt. Nun stelle ich meine Einreibung für die Ente her. Es soll ihr an nichts fehlen. ;-) Dazu gebe ich in eine kleine Schüssel alle Gewürze (vom 7 Pfeffer bis Zuckerrübensirup) plus das Rapsöl. Von diesem soviel das ich die Mischung gut zum Verstreichen auf der Ente verwenden kann (siehe Foto). Ja und damit wird wie schon geschrieben, die Ente komplett eingestrichen. Auch innen. Innen aber noch mit Pfeffer und mit den Rosmarinzweigen versorgt. Eine Zwiebel habe ich halbiert und auch in dem Bauch verschwinden lassen. Die so vorbehandelte Ente, lege ich nun mit der Brustseite nach unten in eine Fettpfanne (tiefes Blech). Dazu geselle ich die Karotten, klein geschnitten. Die Zwiebeln gestückelt, das Sauerbratengewürz, die rosa Pfefferbeeren und die Innereien. Diese gebe ich in eine Ecke der Fettpfanne. (Die gehören dann während des Kochens, wenn sie gar sind, der Köchin - grins - die mag sonst niemand) Siehe Foto! So nun lasse ich meine Ente auf diese Art eine halbe bis eine Stunde warten - bis sie in die Röhre darf. Der Duft der Gewürze hat mich ja dazu inspiriert, den Soßenlebkuchen zu verwenden. Ist der erste Versuch bei so einem Geflügel. Sonst kommt er immer in meinen Sauerbraten. Gut nachdem die Ente ihre Zeit abgewartet hat, schiebe ich das Blech in den vorgeheizten Backofen. Bei 220 Grad und auf dem Boden der Röhre eine feuerfeste kleine Schüssel mit Wasser. (Soll vor Austrocknung und besserer Fettausschüttung der Ernte helfen). Nachdem der Rücken gut gebräunt ist, drehe ich das Geflügel um. Nun gebe ich in die Fettpfanne ca. 1 Liter Wasser. Damit ich für die Soße auch eine Grundlage herstellen kann. Während des Bratvorgangs auf Verdunstung achten. Immer nachfüllen. Das Geflügel benötigt ca. 1 - 1 ½ Stunden bis es gar ist. An den Beinknöchelchen schiebt sich das Fleisch nach oben - ein gutes Zeichen. Die Ente während des Bratens immer mal in Abständen bepinsel mit der Würzmischung bzw. mit der Flüssigkeit aus der Fettpfanne. Nun nehme ich das Fleisch aus dem Bräter - stelle es warm. Das heißt ich zerteile es in 4 Stücke, gebe es auf eine Platte und lasse es im Ofen - den ich bereits abgeschaltet habe, der aber noch seine Restwärme besitzt. Nun zur Soße: Den Inhalt vom Blech, also Gemüse und Gewürze ( Innereien sind ja schon in meinem Magen) seihe ich nun in einen Topf, über ein Sieb ab. Das Fett das nun auch im Topf ist, schöpfe ich nun mit einem Schöpflöffel ab. Die Soße, wenn zu wenig, mit Wasser aufgießen. Vorher aber die Fettpfanne noch mit etwas Wasser füllen und die Röststoffe (alle dunklen Stellen) verwenden. Wenn nötig verwende ich Geflügelsoße. Nun die Soße abschmecken und mit den Zutaten die für Soße stehen (nach dem Wasser ) verfeinern. Dabei den Soßenlebkuchen in Stücke brechen und in das Sieb (vom Abseihen) geben. Dieses in die Soße hängen und auf diese Art den Lebkuchen auflösen. Die leckere dunkle Soße aufkochen lassen. Falls die Konsistenz nicht stimmt mit etwas Stärke andicken War bei mir aber nicht mehr nötig! In der Zwischenzeit sind meine selbstgemachten Semmelknödel und die Rohen Klöße fertig. Also, es kann angerichtet werden. Tipp: wer mag kann ca. 20 Minuten vor Ende der Garzeit, die Ente auf den Rost legen und sie so weiterbraten. So wird sie noch knupriger. Ach ja, übrigends - den sogenannten Pürzel schneide ich persönlich vor dem Braten nicht weg. Wer das Schwänzchen aber nicht dranhaben möchte, der handele nach seinem Wunsch ;-)

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 200 g Kabeljau frisch Fischzuschnitt 150 g Porree frisch 150 g Möhren 150 ml Brühe gekörnt 100 ml Weißwein halbtrocken 1 TL Senf mittelscharf 40 g Exquisa Kirschpaprika 1 TL Fischgewürz Schuhbeck 1 EL Pflanzencreme Rezept Zubereitung Kabeljau auf Porree-Möhren Gemüse Kabeljau auf Porree-Möhren Gemüse Möhren klein würfeln und den Porree in kleine Ringe schneiden. Das ganze in einer Pfanne in 1EL Pflanzencreme anschwitzen und mit Weißwein und Brühe ablöschen. Flüssigkeit bis auf ca. 50ml einkochen lassen. Dann den Senf und den Exquisa Frischkäse hinzugeben und verrühren. Jetzt den Kabeljau mit dem Fischgewürz von einer Seite würzen und auf das Gemüse legen. Hitze reduzieren und einen Deckel auf die Pfanne legen. Der frische Kabeljau braucht je nach Dicke 5-8 Minuten zum ziehen. Dazu passt einfach etwas frisches Brot oder Wildreis. (Bild folgt)

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 375 g TK-Garnelen, aufgetaut 250 g Mie-Nudeln 1 Bund Schnittlauch 5 Stk. Eier Salz, Pfeffer 3 EL Sesamöl 1 Stk. Zwiebel 2 cm Ingwer 450 g Brokkoli 2 Stk. große Karotten 150 ml Gemüsebrühe 3 EL Sweet-Chili-Sauce 3 EL Sojasoße 1 Glas Bambussprossen zusätzlich nach Belieben folgende Gewürze: Gomasio, Scampi-Salz von Schuhbeck, Gärten von Siam von Herbaria Rezept Zubereitung Asia-Nudel-Garnelen-Omelett-Wok Wasser in einem Topf aufkochen lassen, dann vom Herd ziehen und die Mie-Nudeln darin ca. 4 Minuten garziehen lassen. Die Nudeln anschließend gut durchrühren und abgießen. Für das Omelett Eier in einer Schüssel verquirlen (evtl. noch einen Schuss Mineralwasser oder Milch dazugeben), mit Salz und Pfeffer würzen (ich habe hier das Scampi-Salz verwendet). Ca. die Hälfte des kleingeschnittenen Schnittlauchs unterrühren. Einen EL Öl in einer Pfanne erhitzen, die Eiermischung reingeben und bei mittlerer Hitze und aufgelegtem Deckel stocken lassen. Anschließend das Omelett auf einen Teller gleiten lassen und wenn abgekühlt, aufrollen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel und Ingwer jeweils schälen und fein würfeln. Restliches Öl in einem Wok erhitzen und beides darin anschwitzen. Brokkoli in Röschen, Karotten in dünne Scheiben oder Stifte schneiden und beides dazugeben. Die Garnelen ebenfalls dazugeben. Ca. 4 Minuten braten, dann mit Gemüsebrühe, Chili- und Sojasoße aufgießen, etwas einköcheln lassen. Die abgetropften Bambussprossen unterrühren und erhitzen. Nudeln, restlichen Schnittlauch und Omelett-Streifen unterheben. Ich habe das Ganze noch mit etwas Gomasio und einem asiatischen Gewürz (Gärten von Siam) abgeschmeckt.

Quelle: kochbar.de

Freitag und " ganz nah dran " und Fisch wie das heute passt, dazu Lauch mit einer Kapern-Rosinen-Senf-Sauce. Aber ganz wichtig der Lauch wird in Szene gesetzt für den Event 37/13, bei Sabine Gimm und " ganz nah dran ". Diese Lauchröllchen sind doch fotogen oder? Ich finde schon und heute für den Event hat es mir gut gefallen das Freitagsrezept mit dem Lauch und dem Event zu verbinden oder habe ich den Lauch nur gemacht damit ich das Foto hier zeigen kann ?! Der Lauch, der junge "Mittagstischler" meint immer Du kommst vom "Lauchplaneten" bei Deinen vielen Rezepten mit Lauch. Ja, ich mag ihn und die "Mittagstischler" mittlerweile auch, in den unterschiedlichen Rezepten. Wie hier: Wird der Lauch kurz gedünstet, dazu eine Senf-Rosinen-Sauce und der Fisch (hier Kabeljau) in der Brotscheibe gebacken, der wiederum auch gut mit der Kapern-Rosinen-Senf-Sauce und dem Lauch harmoniert, ach, es schmeckt. Das Lauch-Rezept hatte ich einmal bei " Zeit Online " entdeckt und etwas verfeinert mit den gemixten Rosinen. Den Fisch mit der Brotscheibe, das habe ich zufällig im BR bei Herrn Schuhbeck gesehen, dass mußte sofort nachgemacht werden, es ist wirklich zu empfehlen. Zutaten für 4 Personen: 2 - 3 Stangen Lauch je nach Größe Für die Sauce: 4 EL gutes Öl ich habe 1/2 Walnuss und 1/2 Weizekeimöl genommen 1 EL Himbeeressig 1 EL Limonensaft 1 TL Dijon-Senf 1 TL süßer Senf (Orangensenf oder Feigensenf) 1 Prise Kräuter-GW-Salz und)oder zum Abschmecken 1 TL Naturgebraute Sojasauce z.B. Alnatura 11/2 El gewaschene Bio-Rosinen mit 3 EL heißem Wasser überbrühen, 1 EL Kapern in Essig ich habe französische "nonpareilles" genommen" 1 Prise Piment d'Espelette Fisch: Ich habe hier 4 Kabeljaufilets genommen die man auch gut in 8 kleine aufteilen kann je nach Größe des Brotes mit 4-8 Scheiben feingeschnittenes/hauchdünnes Graubrot oder Ausgehobenes 1/2 TL Feigen-Senf und 1/2 TL Dijon mit 1 TL Mayo (bei mir selbstgemacht) etwas Kräuter-GW-Salz und eine Prise Piment d'Espelette Butterschmalz zum Ausbacken. Machen: Den Lauch je nach Größe/Durchmesser auf ein Siebeinsatz oder mit wenig Wasser im Gusstopf 10-15 Minuten, weich kochen, zwischendurch überprüfen, nicht zu weich, lieber noch etwas nachziehen lassen. Für die Sauce: Alle Zutaten, außer den Kapern (oder auch die), in einen Mixer und aufmixen bis Öl und Essig cremig sind und die Rosinen (durch das Wasser werden die weich und auch die Brühe dazu geben) und Kapern klein gehackt. Der Lauch sollte noch lauwarm sein und mit der Sauce serviert werden, die gut vorbereitet werden kann. Für den Fisch die fein geschnittenen Brotscheiben so anpassen, dass sie in der Größe 1x um den Fisch passen. Senf, Mayo,Salz, Piment d'Espelette gut vermischen, den Fisch damit einstreichen und die Brotscheibe darum wickeln mit den Ansätzen des Brotes nach unten im vorgeheizten Butterschmalz auf Stufe 6 von 9 ausbacken, von jeder Seite goldbraun, dabei bleiben das Brot wird schnell dunkel, dann von der Hitze weg und noch 3 Minuten nachziehen lassen das der Fisch je nach Stärke, es empfehlen sich dickere Filets zu nehmen, kurz durch ziehen lassen, abgedeckt, damit der Fisch saftig bleibt. Mit Küchenkrepp etwas das Fett abtupfen. Lauch lauwarm, Fisch warm im Brotmantel und Kapern-Rosinen- Senf- Sauce kühl, genießen. Guten Appetit.

Quelle: auchwas.blogspot.de

Ja, definitiv - es ist Gemüse -, der Rhabarber, und dass Saures bekanntlich lustig macht, ist ja neu. Lustig oder fröhlich kann man auch gleich viel bequemer den Tag angehen lassen. Gefunden habe ich das Rezept gestern in einer Tagesausgabe der Münchner TZ und bin sogleich neugierig geworden. Schuhbeck fabriziert ja bekanntlich nichts Schlechtes, und Gewürze kommen auch nicht zu kurz, herrlich -ich bin dabei -! Hier wurde nicht lang nachgedacht, und dank des Wochenmarktes auch gleich das benötigte "Gemüse" eingekauft, und in der Tarte verwertet. Und auf geht's: Für den Mürbteig werden: 10gr Marzipan in der Micro kurz anwärmen und mit 1 Eigelb Größe M sowie 120 gr kalter Butter, 60 gr Puderzucker, 1 Prise Salz , Mark einer Vanilleschote, Abrieb einer Biozitrone,(so lecker für den feinen Geschmack) und 190 gr Mehl zu einem mürben Teig geknetet. Den bitte eine Stunde in den Kühlschrank stellen, dann ca 2-3mm dick ausgerollt eine gebutterte 26cm Tarteform damit auskleiden. 3 Stangen Rhabarber von Blatt und Wurzelansatz befreien und in 0,5cm Größe Stücke schneiden, und mit ein bis zwei EL Zucker einstreuen. Dann wird die Topfenmasse zubereitet, bestehend aus: 2 Eier mit 50 gr Zucker cremig schlagen, dann 250 gr Magerquark ( is ja wirklich fast nur gesund die Tarte ) zugeben, sowie 1 Spritzer Zitronensaft, 10 gr Vanillepuddingpulver, 1 Prise Zimt, 1 Prise Salz, sowie das Mark einer halben Vanilleschote zugeben und verrühren. 200 gr Schlagsahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Eigentlich soll man den Teigboden bei 180Grad Oberunterhitze zehn Minuten hell vorbacken, wobei dann bei mir das Gesamtergebnis, betreffend des Randes, letztendlich sehr dunkel geworden ist. Ich habe noch nicht getestet, wie es sich verhält, wenn man ihn nicht vorbackt, aber ich denke es funktioniert fast ebenso, mit evtl. 8-10 Minuten längerer Backzeit insgesamt. Den vorgebackenen Tarteboden mit etwas Aprikosenkonfitüre einstreichen, damit das Obst den Boden nicht durchweicht, und die im Küchensieb abgetropften Rhabarberstücke darauf verteilen. Zum leckeren Ende die Quarkmasse darauf verteilen und nochmals, allerdings diesmal bei 200 Grad Oberunterhitze für 20-25 Minuten in den Backofen. Diese Tarte eignet sich auch super zum Vorbacken. Dann eine Nacht in den Kühlschrank, frische Himbeeren darauf, und den Rand dazu "einpuderzuckern".Dann lässt sie sich auch wieder am besten schneiden! Ist ja schließlich auch wichtig, wofür sonst die ganze Liebesmüh, wenn man am Ende alles verschandelt? Viel Spaß beim Nachbacken!

Quelle: zuckeralm.blogspot.com

Exotisch und sehr gut vorzubereiten. Der salzige Erdnussboden harmoniert wunderbar mit der scharfen, würzigen Linsenpaste. Ein geniales Rezept, schmeckt sowohl warm, als auch kalt!! Die rote Linsenpaste könnte man sogar "solo" mit Tortilla oder indischem Fladenbrot essen! Unbedingt auszuprobieren! :-D Sorry für die viele Fotos, aber ich konnte mich nicht entscheiden! Bocsi a sok fotoért, de nem tudtam dönteni! :-D Zutaten: Für den Mürbeteig 50 g gesalzene Erdnüsse 250 g Mehl 100 g weiche Butter 1 Ei 1 El Essig Für die Füllung je 1/2 Tl Kardamomsamen, ganzer Kreuzkümmel, und Zimtsplitter 1/2 Tl gemahlener Kurkuma 1/2 dünne Stange Lauch 1 kleine Zwiebel 2 Tl Ghee/Öl 100 g rote Linsen 1 Tl Tomatenmark 150 g stückige Tomaten aus der Dose 350 ml Gemüsebrühe 150 ml Kokosmilch 1 halbe Knoblauchzehe 1 Scheibe Ingwer 1 Msp. geriebene Zitronenschale 2 Eier 1 Eigelb Salz, Pfeffer Chilipulver 70 g geräucherter roher Schinken 1 El Schwarzkümmelsamen 2 El Kokos-Chips Außerdem: Butter für die Form Mehl zum Ausrollen getrocknete Hülsenfrüchte 1 Eiweiß Zubereitung: Für den Mürbeteig die Erdnüsse fein mahlen, mit 1-2 El Wasser und den restlichen Zutaten mithilfe eines Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln, und ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Tarteform (28 cm.) mit Butter einfetten. Den Teig dünn ausrollen und in die Form legen, dann mit einer Gabel mehrmals einstechen und erneut für 30 Minuten kalt stellen. Für die Füllung Kardamom, Kreuzkümmel und Zimt in einer Pfanne ohne Öl anrösten, auskühlen lassen, fein mahlen, oder in einem Mörser fein zerreiben. Kurkuma untermischen. Ghee erhitzen. Die Zwiebel in feine Würfel, den Lauch in feine Streifen schneiden und beide andünsten. Die Linsen dazugeben, 1-2 Minuten mitbraten. Das Tomatenmark unterrühren und weitere 1-2 Minuten dünsten. Die Tomaten mit der Brühe hineingießen und das Ganze bei mittlerer Hitze ungefähr 15 Minuten weichgaren. Die Hälfte rausnehmen, Kokosmilch, Knoblauch, Ingwer und Zitronenschale dazugeben und pürieren. Zum Rest der Linsen zurückgeben. Die Eier und das Eigelb unterrühren, mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und 1/2 Tl der Mischung aus dem Mörser würzen. Ofen auf 200 C° vorheizen. Den Teig mit Backpapier auslegen, mit Hülsenfrüchten auffüllen und 10 Minuten blind backen. Danach alles entfernen und den Boden weitere 15 Minuten backen. Den Boden mit Eiweiß bestreichen, 1-2 Minuten weiterbacken und die Füllung darauf verteilen, die Schinkenstreifen ebenso, mit 1 El Schwarzkümmelsamen bestreuen und die Tarte im Ofen ca. 30 Minuten backen. Die Kokoschips in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Die Tarte lauwarm abkühlen lassen und mit den gerösteten Chips garnieren! Anmerkung: 1. Die Tarte kann man gut im Voraus zubereiten, schmeckt auch kalt lecker! 2. Die Füllung kann man auch ohne Teig genießen! Einfach mit Fladenbrot oder mit Tortillachips essen! 3. Statt der gerösteten Gewürze, kann man auch 1-2 Tl indisches Garam Masala Gewürzpulver nehmen! 4. Ich habe einen Tl Garam Masala genommen, gerösteten Kardamom und Kreuzkümmel, und statt Chilipulver 1-2 El Sambal Olek! Die Tarte kann sehr viel Schärfe vertragen! 5. Statt Lauch, habe ich diese wunderschöne Frühlingszwiebel genommen, und statt geräuchertem Schinken einfach Kochschinken! 6. Leider hatte ich keine Kokoschips im Haus, deshalb gab es obendrauf geröstete Kokosflocken. Ich finde aber, dass die Chips besser sind. Es lohnt sich welche zu besorgen! 7. Die Hälfte der Dosentomaten kann man auch durch 1-2 enthäutete, entkernte, gewürfelte große Tomaten ersetzen. So schmeckt es frischer! Schuhbeck orientális vörös lencse tortája pirított kókuszcsipsszel Még mindig a nagy Schuhbeck szakácskönyvböl, bár legnagyobb bánatomra lassan vissza kell vinnem a könyvtárba. :-( Szóval, a recept ne ijesszen meg senkit, hosszúnak és bonyolultnak tünik, de nem az. Ez tulajdonképpen csak egy sós tésztából sütött torta, fött lencse pürével és sok egzotikus füszerrel! Különleges, vendégeknek is lehetne elöételként tálalni, mert langyosan és hidegen finom! Èrdemes kipróbálni!! Hozzávalók: A tésztához: 50 g sós mogyoró 250 g liszt 100 g vaj 1 tojás 1 ek ecet A töltelékhez: mindegyikböl 1/2 tk kardamommag/római kömény/fahéjdarabkák 1/2 tk örölt kurkuma 1/2 póréhagyma 1 kicsi hagyma 2 tk ghee/olaj 100 g vörös lencse 1 tk sürített paradicsom 150 g darabos hámozott paradicsom dobozból 350 ml zöldséglé 150 ml kókusztej 1/2 fokhagymaszelet 1 szelet gyömbér 1 késhegynyi citrom reszelt héja 1 tojás 1 tojássárgája só, bors, chilipor 70 g füstölt sonkafelvágott 2 ek kókuszcsipsz Ezenkívül: vaj és liszt a formához liszt a tészta nyújtásához szárított hüvelyesek 1 tojásfehérje Elkészítés: A tésztához a sós mogyorót finomra daráljuk a nagyitól örökölt cukordarálóval. A többi hozzávalóva és 1-2 ek vízzel egy rugalmas tésztává dolgozzuk, becsomaguljuk fóliába és hütöbe tesszük kb. 1 órára. (El lehet elötte való este is készíteni, csak akkor vegyük ki idöben, mert túl kemény lesz, nem lehet vele dolgozni.) Egy 28 cm átméröjü tortaformát kivajazunk, lisztezünk, és a vékonyra nyújtott tésztával kifedjük. Villával több helyen megszúrkáljuk és megint hütöbe tesszük 30 percre. A töltelékhez a füszereket serpenyöben olaj nélkül megpírítjuk, hagyjuk kihülni, majd vagy porrá örüljük, vagy mozsárban finomra törjük. A kurkumát is hozzákeverjük. A hagymát apró kockákra, a pórét vékony csíkokra vágjuk. Gheen vagy olajon közepes lángon megfonnyasztjuk. A vörös lencsét hozzáadjuk, 1-2 percig azt is pirítjuk a serpenyöben, majd a sürített paradicsommal hasonlóan járunk el. A dobozos paradicsomot és a zöldséglevet hozzáöntjük, és közepes lángon 15 perc alatt néha kevergetve puhárra fözzük. (De nem szét fözzük!) A fele lencsét kivesszük és a fokhagymávak, gyömbérrel, kókusztejjel összeturmixoljuk. Sózzuk, borsozzuk, a citromhéjjal, chilivel és 1/2 tk füszerkeverékkel ízesítjük. A maradék lencséhez visszaöntjük, a tojást és a tojássárgáját is hozzákeverjük. A sütöt 200 fokra elömelegítjük. A tésztát sütöpapírral kibéleljük, a száraz hüvelyeseket (pl. borsót, babot) ráöntjük, elegyengetjük és 10 percet elösütjük. Utána ezt eltávolítjuk, és további 15 percig sütjük. Majd kissé felvert tojásfehérjével lekenjük, 1-2 percet sütjük. A lencsepürét elsimítjuk rajta, a somkacsíkokkal beterítjük, és kb. félóra alatt készre sütjük. A kókuszcsipszet szárazon megpirítjuk, és a langyos tortát ezzel tálaljuk! Tapasztalatok: 1. Hidegen is finom, nyugodtan el lehet elöre is készíteni! 2. A lencsepürét lehet tészta nélkül is enni, nagyon finom indiai lepénykenyérrel vagy tortillacsipsszel mártogatva!! 3. A pirított füszerek helyett lehet 1-2 tk indiai garam masala füszerkeveréket is beletenni! 4. Èn 1 tk garam masalát, és a pirított-darált kardamomot, köményt használtam! A chilipor helyett pedig lehet erös pistát beletenni. Szerintem ez a fajta lencsepüré jó sok csípöst elvisel!! 5. Pòré helyett ezt a szép újhagymát használtam, és füstölt sonka helyett egyszerü fött sonkafelvágottat! 6. Akinek nincs kókuszteje, az elözö este keverjen el egy fél doboz tejfelt 1-2 ek tejjel (ne legyen híg mint a víz, de azért áttudjuk szitán önteni) és egy fél zacskó kókuszreszelékkel. Másnap egy szitán átszürni,´és már kész is a saját kókusztejünk! 7. Kókuszcsipsz helyett lehet pirított kókuszreszeléket is rászórni, bár szerintem a csipsz eröteljesebb ízben! Èrdemes beszerezni! 8. A dobozos paradicsom felét helyettesíthetjük 1-2 lehéjazott, kimagozott, felkockázott paradicsommal. Frisebb lesz az íze!

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Ravioli mit Frischkäse-Thymian-Füllung auf Tomaten-Kardamom-Sauce Besonders gereizt hat uns an diesem Rezept diesehr speziell gewürzte Tomatensauce, die wunderbar zu den mit Thymian und Zitrone gewürzten Ravioli paßt. Ein großen Dank an Alfons Schuhbeck von dem diese Rezept stammt. Selbstgemachte Nudeln sind zwar immer etwas aufwendiger, das schmackhafte Resultat entschädigt einen dafür aber umso mehr. Ravioli auf Tomaten-Kardamom-Sauce Zutaten für 4 Personen: Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden Für den Nudelteig: 300 g doppelgriffiges Mehl 120 g Hartweizengrieß 4 Eier 3 EL mildes Olivenöl Für die Sauce: 350 g stückige Tomaten (aus der Dose) 80 ml Gemüsebrühe 1/2 Knoblauchzehe (in Scheiben) 50 ml mildes Olivenöl 1 Stück Zimtrinde Kardamomsamen aus der Mühle Salz Vanillezucker mildes Chilipulver Für die Füllung: 1/2 kleine Zwiebel 1 EL Öl 200 g Blattspinat (ersatzweise kann auch TK-Spinat verwendet wird) Salz 250 g Frischkäse 2 Eigelb 1/2 TL abgeriebene, unbehandelte Zitronenschale 1 EL Petersilie (frisch gehackt) 1 - 2 TL Thymian (frisch gehackt) Pfeffer aus der Mühle frisch geriebene Muskatnuss mildes Chilipulver Außerdem: Mehl zum Ausrollen 2 Eiweiß 2 EL Butter Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Für den Nudelteig das Mehl, den Grieß, die Eier, das Olivenöl und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig Nudelmaschine verknetet. Dann den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Für die Sauce die Tomaten mit der Brühe in einem Topf erhitzen. Den Knoblauch und das Olivenöl mit dem Stabmixer unterrühren. Etwas Zimt darüberreiben und die Sauce mit Kardamom aus der Mühle, Salz, sowie je 1 Prise Vanillezucker und Chilipulver würzen. Für die Füllung die Zwiebel schälen in feine Würfel schneiden und im erhitzen Öl glasig dünsten. Den Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern und grobe Stiele entfernen (Falls TK-Spinat verwendet wird entfällt dieser Schritt natürlich). Die Spinatblätter in kochendem Salzwasser etwa 3 Minuten blanchieren, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. Das restliche Wasser mit den Händen gut ausdrücken und den Spinat fein hacken. Teigplättchen für Ravioli Den Spinat mit Zwiebelwürfeln, Frischkäse, Eigelben, Zitronenschale, Petersilie und Thymian mischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer sowie je 1 Prise Muskatnuss und Chilipulver würzen und in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen (oder einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel). Den Nudelteig vierteln und mit der Nudelmaschine oder dem Nudelholz zu 4 dünnen, langen Teigplatten ausrollen, dabei mit etwas Mehl bestäuben. Zwei Teigplatten mit verquirltem Eiweiß bestreichen und die Füllung im Abstand von 2 bis 3 cm als Häufchen daraufspritzen. Die beiden restlichen Teigplatten locker darüberlegen und mit den Fingern rund um die Füllung andrücken. Mit einem quadratischen Ausstecher (etwa 4 cm Seitenlänge) oder einem Teigrad Quadrate ausstechen. Die Ränder fest andrücken und ohne Luftblasen verschließen. Ravioli füllen Die Ravioli in einem Topf mit leicht siedendem Salzwasser 3 Minuten ziehen lassen. Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Ravioli mit dem Schaumlöffel herausheben und in der Butter schwenken. Die Tomaten-Kardamomsauce auf vorgewärmte tiefe Teller verteilen, die Ravioli darauf anrichten und den Pfeffer darübermahlen. Meine Kochlust-Tipp: Doppelgriffiges Mehl kannte ich bislang nicht, aber es ist in jedem gut sortierten Supermarkt erhältlich. Die Körnung des doppelgriffigen Mehls ist etwas gröber als beim griffigen Mehl (also feiner als Grieß, aber gröber als glattes Mehl). Die Mehlteilchen nehmen Flüssigkeit langsamer, aber dafür gleichmäßiger und stärker auf. Der Teig wird dadurch besonders elastisch und lässt sich sehr gut ausrollen und formen. Das könnte Dir auch schmecken: Pasta mit Hähnchen-Salbei-Sauce Schokoladen-Torte mit Mascarpone-Creme Pasta alla Norma

Quelle: meinekochlust.blogspot.de

Ganz unterschiedlich ist die Zwetschgen-Ernte in diesem Jahr ausgefallen ... Während meine Verwanden in der Nähe von Grub kaum Zwetschgen auf dem Baum hatten, waren es hier in München und in meiner Nürnberger Heimat unendlich viele ... Dick hing Eine neben der Anderen an den Ästen ... Leider waren die hier in München stark madig ... In Nürnberg dagegen eher säuerlich aber frei von Ungeziefer ... Also habe ich mich bei einem Heimatbesuch mit Zwetschgen eingedeckt ... Das Pflücken ging ja ruckzuck ... Doch was aus diesen Mengen machen?! Zuerst habe ich 2 Mürbteigkuchen nach diesem REZEPT gebacken ... Aus 3 kg Zwetschgen wurde Zwetschgenmus hergestellt: Dafür habe ich zuerst alle entsteint, anschließend OHNE Zucker 45 Minuten im Topf unter sehr häufigem Rühren köcheln lassen. Abgeschmeckt habe ich das ganze mit einem Teelöffel "Arabisches Kaffeegewürz" von Alfons Schuhbeck. Zum Schluss kochte ich das Mus mit 500g 2:1 Zucker 5 Minuten auf, um es dann sofort in saubere Gläser ab zu füllen ... Das Zwetschgenmus schmeckt uns soooooooo super LECKER ... Natürlich steht jetzt davon ein Glas auf dem Frühstückstisch ... Ich habe in unsere Liebings-Eisform Zitronenjoghurt mit einem großen Teelöffel Zwetschgenmus gefüllt. Ganz leicht nur umgerührt ... und dann eingefroren ... Soooooooo einfach geht das Zitronenjoghurt-Zwetschgenmus-Eis und ist doch soooooooo gut ... Und als es einmal schnell gehen musste, da habe ich noch folgende Zwetschgenmus-Torte erfunden ... Zwetschgenmus-Torte für eine kleine Springform mit dem Durchmesser von 20 cm 10 zerbrösselte Butterkekse und 30g Butter vermischen und als Boden in die mit Backpapier ausgelegte Springform drücken. Anschließend 3 großzügige Löffel Zwetschgenmus darauf verteilen. Aus 250g Magerquark, 1 Becher Saure Sahne, 3 Tl. Zucker und ca. 125g Zitronenjoghurt vermischen. 3 Blatt Gelantine auflösen und unter die Quarkmasse geben. Ca. 1/3 der Quarkmasse auf den Tortenboden geben. 6 Zwetschgen halbieren und an den Rand der Springform, mit der angeschnitten Seite nach außen, stellen ... Den Rest der Quarkmasse einfüllen. Die Torte mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen ... Sooooooooooooo ... jetzt wünsche ich euch ein wunderschönen Abend. Kommt gut in das Wochenende ... Bis bald, liebe Grüße, Jutta

Quelle: designbygutschi.blogspot.de

Herbst ohne Kürbis geht nicht. Nur mag ich ihn als Gemüse nicht zu toll, dafür als Suppe umso mehr. Letzte Woche habe ich bei einem Herbstspaziergang entlang eines schönen Bauerngutes einen Potimarron erstanden. Der Potimarron wird oft auch Hokkaidokürbis genannt und ist sehr beliebt in der Küche auf Grund der "vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten, einfachen Handhabung in Verbindung mit einer langen Lagerungsfähigkeit und einer optimalen Haushaltsgrösse von ein bis zwei Kilogramm" ( Hüttenhilfe.de ). Der Küribs sei durch einen amerikanischen Agrarwissenschafter um 1878 nach Japan gebracht. worden. Seit rund 20 Jahren werden sie nun auch in Europa angebaut (mehrheitlich Frankreich und Spanien), in kleineren Mengen sogar in Deutschland und nun wohl auch in der Schweiz - nämlich in Klichberg, wo ich ihn erstanden habe. Das Rezept zu dieser farbintensiven, orientalisch anmutenden und extrem sähmigen Kürbissuppe habe ich bei This Kitchen gefunden. Das Original stammt von Alfons Schuhbeck . Die Zubereitung des Suppengewürzes benötigt zwar etwas Zusatzzeit, doch der Aufwand lohnt sich. Resten der Gewürzmischung können in einem kleinen Behälter aufbewahrt und später wieder verwendet werden. ... und später wiederverwenden wird man das Gewürz - die Suppe schmeckt einfach zu lecker. Zutaten für die Suppe (4-6 Portionen in normalen Suppentellern) 2 rote Peperoni (Paprika) 600 gr Kürbis 1 Knoblauchzehe 800 ml Gemüsebouillon 2 dünne Scheiben Ingwer, geschält 200 gr Biorahm 2 gestrichene TL Suppengewürz (siehe unten) 4 EL kalte Butter Salz, Pfeffer, mildes Chilipulver Koriander (ersatzweise auch glatte Petersilie) Zutaten für die Gewürzmischung je ein TL Knoblauchpulver, Ingwerpulver, Koriander, schwarzer Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Fenchelsamen, Zimt, 4-5 Kardamonkapseln, Mark einer halben Vanilleschote Zubereitung Für das Suppengewürz alle Zutaten in einem Mörser oder einer Gewürzemühle zu Pulver verkleinern. Zurückgebliebene Teile (z.B. Schale der Kardamonkapseln) entfernen. Peperonis schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Kürbis halbieren, schälen, Kerne mit einem Löffel entfernen und das Fleisch in ca. 2cm grosse Würfel schneiden. Knoblauch schälen, Keim entfernen und in Scheiben schneiden. In einer grösseren Pfanne Kürbis, Peperoni, Knoblauch- und Ingwerscheiben in der Gemüsebouillon für ca. 20 Minuten knapp unter dem Siedepunkt weich kochen lassen. Den Biorahm und das Suppengewürz hinzufügen und kurz erhitzen. Mit dem Stabmixer die Suppe pürieren und dabei die kalte Butter beigeben. Mit Salz, gemahlenem Pfeffer und Chilipulver abschmecken. Gezupfte Korianderblättchen (oder gehackte Petersilie) beigeben. In Suppentellern oder -tassen servieren oder als Apéro in einem kleinen Shot-Glas. Quelle http://thiskitchenblog.wordpress.com/2013/09/25/orientalische-kurbis-paprika-suppe-oriental-pumpkin-pepper-soup/ nach einem Rezept von Alfons Schuhbeck

Quelle: schnippschlemm.blogspot.ch

Vollkornmehl nehme ich immer mehr und möchte auch sehr gerne mehr Kuchen damit backen damit auch meine Familie auf den Geschmack kommt, versuche ich es mit außergewöhnlichen Rezepten. Klar, ich probieren sowieso ja auch unheimlich gerne NEUES aus. Pound-Cake oder bei uns Rührkuchen in Kastenform, den gibt es öfter mit feinem Mehl, aber bei diesem Kuchen war die braune Butter das 2.te Neue und der nussige Geschmack der dann zusätzlich durch den frisch gemahlenen Emmer unterstrichen wurde. Brauner Butter, das erinnert immer so an Herrn A. Schuhbeck, wenn ich manchmal im BR schaue und gekocht wird, da kommt das öfter vor, bei ihm "Bayr. Öl", aber Kuchen mit Brauner Butter, dass habe ich bei ihm noch nicht gesehen, aber in einigen amerikanischen Rezept-Portalen und großen Seiten von Magazinen. Ich habe gerade wieder meine Emmer-Phase, denn so ein kleiner feiner Sack Vollkorn-Emmer wurde gekauft und jetzt nach und nach zu verschiedenen Rezepten verarbeitet. Es gibt hier schon einige Rezepte aber es kommen sicher noch mehr neue. Heute aber erst mal einen einfachen und unvergleichlichen Kuchen, "Pound Cake", der auch gerade jetzt in der frischen Beeren-Zeit fein mit ein paar Beeren so separat serviert werden kann, die Beeren als Kompott oder frisch, auch ein Curd oder nur ein Fruchtspiegel, je nach Idee oder einfach nur so genießen diesen nussigen Geschmack und der Kuchen wird jeden Tag besser, ja, ja am 2. Tag war er fast alle und wunderbar saftig und durchgezogen hat das letzte Stück geschmeckt. Rezept: Zutaten: 250 gr. Süßrahmbutter 160 gr. frisch gemahlener Emmer ( fein gemahlen) 1 TL Weinstein-Backpulver 1 Prise Meersalz 5 Bio-Eier -M- (separieren in Eigelb und Eiweiß) 200 gr. Rohrohrzucker 1 EL Vanille-Extrakt Machen: Zuerst die Butter in einer Pfanne auslassen und so lange lassen bis die entstehenden weißen Flecken (Milch) leicht braun werden, aber nicht zu dunkel, die Butter wird goldfarben und dann ist sie fertig, Das dauert seine Zeit und muss bei nicht zu viel Hitze gemacht werden. Gut beschrieben hier . In eine Backschüssel das frisch gemahlene Mehl geben, glaubt mir das frisch gemahlene Mehl hat ein anderes Aroma, mit der Hälfte vom Rohrzucker, dem geh. TL Weinstein-Backpulver und einer Prise Meersalz (ich Fleur de Sel) gut vermischen. Dann die lauwarme Butter ( etwas abkühlen lassen nach dem Machen) die Mehl-Zucker gegeben unter rühren. Nach und nach die Eigelbe darunter rühren, sowie den Vanille-Extrakt. Eiweiß separat steif schlagen mit dem restlichen Zucker unter die Mehl-Butter-Eidotter-Masse heben. In einer mit Butter aus gestrichenen Kastenform ( ich habe meine 30 x 12 cm genommen ist etwas groß geht auch mit einer 28 cm x 12 cm) den Teig verteilen, die Form soll/darf/muss 3/4 voll sein, bei mir halb voll und kleiner Stücke. Bei 170° C, O-U-Hitze, 2 Schiene von unten, 40-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, kann bei einer anderen Form anders sein, evtl. länger oder der Kuchen muss oben etwas abgedeckt werden damit er nicht zu braun wird. Bei mir in der etwas größeren Steingutform waren es 40 Minuten und der Kuchen war fertig. Ich habe ihn noch 10 Minuten in der Form gelassen und dann raus genommen auf eine Tortenform. Man könnte Schokoüberzug oder Guss darüber machen, uns hat er so gut gefallen, allerdings gab es etwas frisches Beeren Coulis dazu, auch ein frische Beeren-Kompott ist bestimmt sehr fein. Oder wirklich nur ein Stück zum Tee, ich finde dass so gut. Liebe Grüße Ingrid

Quelle: auchwas.blogspot.de

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