flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | kräuterbutter mit salatkrönung | ravioli mit Brennnesselfülle | content | starcookers | geleezucker2 1oder1 1 | 12029873 or 2284=2286--
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Ich bin ständig auf der Suche nach neuen "fleischigen" Pasta- Sauce-Rezepten (so wie zum Beispiel diese Salami-Fenchel-Pasta von Jamie Oliver – eines meiner Lieblings-Pasta-Gerichte ) und wollte schon immer mal ein Enten-Ragout ausprobieren, bin bisher aber nie dazu gekommen – bis letzte Woche, und ich kann euch sagen: es war ein TRIUMPH ! Es ist total einfach (der Ofen macht die ganze Arbeit ) - doch das Ragout schmeckt, als ob es tagelang in der cucina einer italienischen mamma geschmort hätte ! Und obendrein ist es äußerst preiswert : Entenkeulen sind (zumindest hier in Belgien) total billig, weil sie als "Nebenprodukt" der beliebte n Entenbrust verschleudert werden : selbst die größten, dicksten Keulen kosten nie mehr als je 3 €... S o, hier ist ist also mein Rezept ( aus dem Buch Good Food des australischen Chefkochs Neil Perry): 4 Entenkeulen, in jeweils 2 Teile geschnitten 2 Karotte n , gewürfelt 2 Stangen Sellerie, in kleine Stücke geschnitten 2 Zwiebeln, gewürfelt ½ Knolle Knoblauch 2 Lorbeerblätter 4 Zweige Thymian 2 EL Tomatenmark 2 EL Mehl 750ml Rotwein 750ml Hühnerbrühe 1 TL Olivenöl Bandnudeln (Pappardelle/Fettucine) Parmesan-Käse (Für 6 - 8 Personen) D ie Enten teile , Gemüse, Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln und Wein im Kühlschrank über Nacht m arinieren. D ie Ente nteile aus der Marinade nehmen, sorgfältig das Gemüse a bkratzen und beiseite setzen. Den Rest des Gemüse s durch ein Sieb gießen und sowohl Gemüse als auch Marinade aufbewahren. D en Backofen auf 180 ° / 160 ° Heißluftofen vorheizen . Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, dann die Ententeile von allen Seiten gut anbraten. Danach herausnehmen und in einen großen Schmortopf mit Deckel geben. Das Öl bis auf einen Esslöffel aus der Pfanne gießen , dann das Gemüse für 2 Minuten anbraten . Das Tomatenpüree dazugeben und eine weitere Minute dünsten , dann in den Schmortopf geben, gefolgt von der Marinade, Brühe und Mehl. Gut verrühren und zum Kochen bringen. Dann den Deckel dr auf und alle s i m Ofen für etwa 2-3 Stunden garen , bis die Sauce reduziert ist und das Fleisch fast vo n den Knochen fällt. D ie Ententeile herausnehmen und das Fleisch von den Knochen lösen und zerkleinern, dann wieder in die Sauce geben und eventuell nachwürzen.

Quelle: thebrusselscooker.blogspot.be

In einer Jamie Oliver-Kochzeitung fand ich folgendes Rezept, welches als hervorragend von mir getestet wurde. Zutaten: 250 g Dinkelkörner 1 Zwiebel 2 EL Olivenöl 2 Stangen Lauch 2 Knoblauchzehen 700 ml Brühe 150 TK-Erbsen 25 g Butter 50 g Hartkäse Dinkelkörner 20 Minuten in kaltem Wasser einweichen lassen, dann das Wasser abgießen. Die gehackte Zwiebel in Öl bei mittlerer Hitze glasig anbraten. Dann den Lauch in Ringen geschnitten und den gehackten Knoblauch hinzugeben und zusammen 5 Minuten dünsten lassen. Dann den Dinkel dazu und mit der Brühe aufgegossen 20 Minuten köcheln lassen bis die Flüssigkeit aufgenommen wurde. Bei Bedarf noch mehr Brühe dazu bis der Dinkel weich ist.Dann die Erbsen dazu und 2 Minuten kochen lassen. Abschließend wird Butter und der geriebene Käse untergerührt. Abschmecken und dann ist ein leckeres Risotto fertig.

Quelle: hottentottenpopo.blogspot.de

Es ist wirklich laaaaange her, dass ich ein Rezept mit Fleisch gepostet habe. Der Grund dafür ist, dass wir (mein Mann und ich) uns 98 % vegetarisch ernähren. Gestern, an diesem regnerischen Tag, habe ich ältere Kochbücher durchgeblättert, darunter war auch eins von Jamie Oliver. Da ich Rhabarber super lecker finde, fiel mir dieses Rezept sofort ins Auge! Die einfache Art der Zubereitung war aber auch ein Hauptargument, es sofort heute auszuprobieren (ich mag es nämlich garnicht, Sonntags stundenlang in der Küche zu stehen!!). Das Ergebnis war so, wie ich es erwartet hatte: das Fleisch war dank der Speckscheiben schön zart, und das süß-sauere Rhabarber-Sößchen passte perfekt zur Polenta! :-) Weitere tolle Rhabarber-Rezepte findet Ihr beim Küchenplausch´s Event ! Zutaten für 2 Personen: 2 Knoblauchzehen 1 große Hand voll frischer Salbei 4 El Öl + große Prise Meersalz 2 Hähnchenfilets 10 Scheiben Frühstücksspeck Salz, Pfeffer 4 mittlere Rhabarberstangen 3 El Zucker für die Polenta: 150 ml Milch 150 ml Wasser 125 g Maisgrieß Salz, Pfeffer, Muskat 50 g Butter 1 El Mascarpone (oder Creme Fraiche) Zubereitung: Knoblauchzehen schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Salbeiblättern, und dem Meersalz in einem Mörser zerstoßen. Öl dazugeben und die Hähnchenfilets mit der Marinade einreiben. Das Ganze dann eine Stunde (oder über Nacht) ziehen lassen. In der Zeit, den Rhabarber in größere, schräge Stücke schneiden, in eine hitzebeständige Glasschüssel geben, mit dem Zucker vermengen, und ebenfalls ziehen lassen. (Aluminium ist nicht empfehlenswert, weil die Rhabarberstücke sich verfärben) Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Fleischfilets mit Salz und Pfeffer würzen, und mit den Speckscheiben umwickeln. Das Fleisch auf den Rhabarber legen, eventuell restliche Marinade obendrauf verteilen. Ein Stück Backpapier zusammenknüllen und ordentlich mit Wasser befeuchten. Mit diesem Papier die Glasschüssel vollständig abdecken. Im Ofen etwa 15 Minuten backen, danach das Papier entfernen und noch weitere 15 Minuten backen. Währenddessen Polenta zubereiten. Dafür die Milch mit dem Wasser zum kochen bringen, dann den Polentagrieß langsam und unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Wenn der gesamte Maisgrieß eingerührt ist, die Kochstelle auf die niedrigste Stufe schalten und die Polenta ca. 10 Minuten unter weiterem Rühren kochen, bis sich der mittlerweile dicke Brei vom Topfrand löst. Mascarpone und Butter unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Den Herd ausschalten und die Masse abgedeckt noch etwa 10 Minuten quellen lassen. Das Fleisch nach dem rausnehmen 5 Minuten ruhen lassen, und erst danach in Scheiben schneiden. Mit Rhabarber und Polenta zusammen servieren, und mit Rhabarbersaft übergießen. Jamie Oliver rebarbarás-zsályás csirkefiléje polentával Elég rég volt már, hogy egy húsos receptet közöltem, aminek az az oka, hogy mi (a férjem és én) 98%-ban vegetáriánusok vagyunk. A tegnapi esös szombatot azonban arra használtam, hogy régebbi szakácskönyveket olvasgattam, köztük Jamie Oliver egyik elsö könyvét is. Ez a rebarbarás recept rögtön megfogott, nemcsak azért, mert mi rebarbarát nagyon szeretünk, hanem mert gyorsan elkészül (én ki nem állhatom vasárnaponként órákig a konyhában állni). Az eredmény pont olyan lett, amilyennek elképzeltem. A hús a szalonnaszeleteknek köszönhetöen szaftos maradt, az édeskés-savaynkás rebarbara pedig tökéletesen passzolt a polentához. Hozzávalók: 1 nagy maréknyi zsálya 2 fokhagyma nagyobb csipet tengeri só 2 csirkefilé 10 db. vékony szalonnaszeletek só, bors 4 db. rebarbararúd 3 ek cukor a polentához: 1,5 dl tej 1,5 dl víz 125 g kukoricadara só, bors, csipet szerecsendió 50 g vaj 1 ek mascarpone (vagy tejfel) Elkészítés: A fokhagymát vékonyan felszeleteljük, majd a zsályával és tengeri sóval egy mozsárban összetörjük. Az olajat hozzáadjuk és a húsokat ezzel a marináddal alaposan bedörzsöljük. Egy órán át hagyjuk állni (vagy akár egy estén keresztül). Ezalatt a rebarbarákat megmossuk, és nagyobb darabokra felszeleteljük. A cukorral együtt egy üveg jénai tálba tesszük és ezt is hagyjuk állni. A sütöt 200 fokra elömelegítjük. Egy darab sütöpapírt alaposan bevizezünk és kicsavarunk. A húsfiléket a szalonnaszeletekkel körbetekerjük, a rebarbarákra rá fektetjük öket. A jénai tetejét a vizes papírral befedjük, és 15 percre a sütöbe teszük. 15 perc után a papírt eltávoltítjuk, és papír nélkül további 15 percig sütjük. Amíg a hús sül, elkészítjük a polentát. Ehhez a vizet a tejjel egy lábosba öntjük, felforraljuk és a kukoricadarát fokozatosan beleszórva elkeverjük benne. Alacsony lángon kb. 10 percig kevergetve fözzük, majd félretesszük. A vajat és a mascarponét hozzákeverjük, sózzuk, borsozzuk és szerecsendióval ízesítjük. A húst a sütöböl kivéve 5 percig hagyjuk pihenni, majd szeletekre vágjuk, és a rebarbarával meg a polentával tálaljuk. Az egészet a rebarbara levével meglocsoljuk! Jó ebédhez szól a nóta! :-)

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

In der Blog-Community habe ich schon oft von Eton Mess gelesen oder von dem Reiz der Pavlova-Baisertorte. Nun wollte auch ich das Geschmackserlebnis von Baiser, Sahne und Früchten erfahren und probierte dieses Rezept von Jamie Oliver aus. Die Blogger haben auch insofern Recht, dass man schneeweiße Baisers bei einer Ofentemperatur von 150 Grad nicht bekommt. Das nächste mal werde ich meine Baisers bei 120 Grad backen und hoffen, dass das Ergebnis dann akzeptabler ist. Sei es drum, Baiser mit frischen Früchten, karamellisierten Nüssen und vanilliger Sahne ist wie in heaven, ein richtiges Traumdessert!! Vor allem die Minze fand ich total gut zu den Erdbeeren, deswegen liebe ich auch so sehr diesen Salat . Das schöne ist, dass das Rezept so viele Variationen verbirgt. Den Baiser kann man beliebig 'würzen', mit Kakao zum Beispielt und dann mit Schokosahne und Bananen servieren. Oder mit Safran und dann vielleicht Mango drauf? Mmmmhhh, ich freue mich auf weitere Experimente. :-) Zutaten 3 Eiweiß 150 g Zucker 1 Prise Salz 2 EL gehobelte Mandeln 1 EL Zucker 200 ml Sahne 1 EL Puderzucker, gesiebt 1 Vanilleschote, längs aufgeschlitzt und das Mark herausgeschabt 150 g Brombeeren 200 g Erdbeeren 1 kleines Bund Minze Zubereitung Den Ofen auf 150 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für die Baiermasse Eiweiße in eine Schüssel geben und steif schlagen, bis sich feste Spitzen bilden. Nach und nach Zucker und die Prise Salz zugeben. Auf höchster Stufe 7-8 Minuten weiterschlagen, bis die Masse schneeweiß ist und seidig glänzt. Mit einem Spatel gleichmäßig auf den Backblech verstreichen und etwa 1 Stunde backen, bis sie außen knusprig ist, innen aber noch leicht klebrig und weich. Aus den Ofen nehmen und abkühlen lassen. 1 EL Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und die gehobelten Mandeln dazugeben. Im flüssigen Zucker wenden und auf einem Teller abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Puderzucker und dem Vanillemark steif schlagen, bis weiche Spitzen entstehen. Beeren waschen, Erdbeeren halbieren oder vierteln. Auf den abgekühlten Baiser etwas Sahne verstreichen, ein paar Beeren darüber verteilen und wieder Sahne darauf geben. Mit Beeren und Mandeln abschließen und mit Minze garnieren.

Quelle: estrellacanela.blogspot.de

Puh war das lecker. Ich hab zwei Tage daran gegessen und ganz ehrlich, oft ist man froh, wenn die Reste weg sind, aber ich könnte auch noch einen dritten oder vierten Tag weiter essen, weil diese Sauce einfach unbeschreiblich lecker ist! Ich hab noch nie nach Schuhbeck gekocht. Nö. Ich glaube, ich gehöre eher zur Jamie Oliver Zielgruppe. Bislang hätte ich keinen einzigen Gedanken daran verschwendet mich Schuhbeck zu widmen und jetzt giere ich geradezu nach weiteren tollen Rezepten. Denn wenn man die Rezepte für die Zitronen-Safran-Sauce und für das Karotten-Birnen-Vanille-Gemüse zubereitet und anschließend verköstigt, merkt man, dass da jemand sein Handwerk versteht! Ich habs trotzdem ein bisschen anders gemacht. Ingwer und Knoblauch fischte ich am Ende nicht mehr aus der Sauce raus, sondern ließ alles drinnen. Wozu diese Köstlichkeiten aus der Sauce holen? Weiterhin servierte ich diese eigentlich zwei unabhängigen Rezepte nicht zu feinem Fisch oder edlem Rinderfilet, sondern zu Käsetortellini und die waren nicht mal selbst gemacht! Manchmal bleib ich ganz gern der Student. Trotzdem gab es ein großes Feuerwerk auf dem Teller. Das koch ich noch mal. Tausendprozentig! Zutaten 500 g Käsetortellini Für die Sauce 2 TL Zucker 2 EL Zitronensaft 200 ml Brühe 200 ml Sahne 0,1 g Safranfäden 1 Lorbeerblatt 2 Scheiben Ingwer 1 Knoblauchzehe in Scheiben 2 TL Speisestärke 1 TL Zitronenabrieb Für das Gemüse 2 Karotten 2 TL Öl 125 ml Brühe 1/2 ausgekratzte Vanilleschote 1/2 Knoblauchzehe 1 EL Butter Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 reife, rotbackige Birne 1 bis 2 TL Puderzucker Zubereitung Käsetortellini kochen und abgießen. Für die Sauce den Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, mit Zitronensaft ablöschen, Brühe und Sahne dazu geben, erhitzen, Safran, Lorbeerblatt, Ingwer und Knoblauchscheiben einlegen, einige Minuten am Siedepunkt ziehen lassen. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, die köchelnde Sauce damit sämig binden und etwas Zitronenschale hinein reiben. Die Karotten schälen und schräg in 2 bis 3 mm dicke Scheiben schneiden. Bei milder Hitze in einem Topf im Öl etwas anschwitzen, die Brühe dazu geben, Vanille und Knoblauch dazu geben und zugedeckt bei sanfter Hitze in etwa 8 Minuten fertig garen. Die Butter dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Birne waschen, vierteln, entkernen, in Spalten schneiden. In einer Pfanne bei milder Hitze den Puderzucker hell karamellisieren, die Birnenspalten darin auf beiden Seiten anbraten und Karottengemüse mischen. Vanille entfernen. Tortellini zu dem Gemüse in die Pfanne geben und kurz anbraten. Sauce zum Schluss unterrühren.

Quelle: estrellacanela.blogspot.de

Diese gefüllte Pasta heißt Caramelle, also "Bonbons". Ihre Füllung besteht aus einer klassischen Mischung von Käse, Oliven und Basilikum. Dazu kommen geschmorte reife Tomaten, Knoblauch und Frühlingszwiebeln. Diese Sauce ist so einfach, aber derart aromatisch, das glaubt man gar nicht. Inspiriert habe ich mich von dem Rezept von Jamie Oliver "Besser kochen mit Jamie". Während Jamie den Teig natur belässt, hatte ich nach meiner Erfahrung mit grünem Lust auf roten Teig gehabt. Es ist weniger Arbeit als es aussieht. Sicherlich hätte ich den Teig dünner ausrollen müssen, aber die Pastamaschine ist kaputt. Ein Hochgenuss von einem Pastagericht und Sommer pur! Zutaten für 4 Personen Für den Teig 600 g Mehl 5 große Eier 2 El Tomatenmark etwas Olivenöl Salz Für die Füllung 1 großes Bund Basilikum 250 g Ricotta frisch geriebene Muskatnuss 1 kleine Handvoll schwarze Oliven 2 handvoll frisch geriebenen Parmesan Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Sauce Olivenöl 2 Stückchen Butter 2 Knoblauchzehen, geshcält und in dünne Scheiben geschnitten 400 g sehr reife Tomaten 1 Bund Frühlingszwiebeln Zubereitung Für den Teig das Mehl in eine weite Schüssel häufen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Eier, das Tomatenmark und etwas Öl und Salz hineingeben und mit einer Gabel gründlich verrühren. Dann nach und nach das umgebende Mehl einarbeiten. Kraftvoll verkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie packen und 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Für die Füllung Basilikum mit den oberen Stängelabschnitten fein hacken und mit Ricotta, Muskatnuss, Oliven und 1 Handvoll Parmesan vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit einem Spritzer Olivenöl verrühren. Pastateig mit Hilfe einer Pastamaschine dünn ausrollen (mindestens Stufe 6). Das Teigblatt in Rechtecke von 10 x 6 cm schneiden. In die Mitte jeweils 1 TL der Füllung setzen. Den Teig rundum dünn mit Wasser bepinseln, längs aufrollen und die Enden kräftig zusammendrücken. Die Caramelle in siedenem Wasser ziehen lassen, bis sie aufsteigen. Für die Sauce 1 Stückchen Butter mit einem Spritzer Olivenöl in einem Topf erhitzen, erst die Knoblauchscheiben, dann die Frühlingszwiebeln und 1 Minute später die Tomaten hinzufügen. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Tomatenstücke weich sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Caramelle in einem Sieb abtropfen lassen und in die köchelnde Tomatensauce einlegen. Durchschwenken und 1 Handvoll Parmesan darüber streuen und wieder kurz schwenken. 30 Sekunden iehen lassen.

Quelle: estrellacanela.blogspot.de

Wer kennt sie nicht - die bezaubernde Persis ? Ich bin seit langerlanger Zeit süchtig nach neuen keksunterwegs-Posts und lasse mich immer wieder gerne von den tollen Back- und neuerdings auch Pralinenwerken (gepostet von Persis' Liebsten) inspirieren. Nun läd Persis zu ihrem ersten Blogevent unter dem Motto " Veräppelt ". Dass ich daran teilnehme, war von Anfang an klar. Lange habe ich dann rumgetüftelt, was ich euch denn zu diesem Motto präsentieren soll. Es sollte schon was besonderes sein, immerhin gilt es meine persönliche Königin der Süßigkeiten zu beeindrucken! Eine Mischung aus altbewährtem Rezept, neuen Ideen und ein bisschen Kitsch haben nun zu den APFEL - CRANBERRY - PIE POPS geführt. Altbewährt , weil ich schon seit Anbeginn meiner Backzeit ganz viel Apple Pie backe. Inspiriert von Jamie Oliver und einem Haufen Äpfeln aus den Gärtnen Tirols wagte ich mich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal an DEN Apple Pie und musste viel, viel lernen, bis ich endlich mal zufrieden war. Neue Ideen , weil ich mir endlich gemahlene Muskatnuss zugelegt habe und meine klassichen Rosinen durch Cranberries, sowie die Walnüsse durch Pekannüsse ersetzt habe. Und der Kitsch ? Naja - ich hätte auch einfach einen großen Pie backen können. Aber Pie Pops sind sooooo viel niedlicher, oder?! Jetzt bin ich ganz verliebt in die Dinger und warte schon sehnsüchtig auf die nächste Gelegenheit, irgendeinen anderen Pie in kleine Pie Pops zu verwandeln... Diejenigen, die auch bei Persis' Blogevent teilgenommen haben, können jetzt übrigens für vier Favouriten aus sage und schreibe 71 Rezepten abstimmen! Ich würde mich sehr über euer Stimmchen freuen....;) APFEL - CRANBERRY - PIE POPS (für ca. 10 - 12 Stück) für den Pie-Teig 400g Mehl Prise Salz 2-3EL Zucker 210g sehr kalte Butter, in kleinen Stücken 10EL kaltes Wasser für die Füllung 4 Boskoop - Äpfel 50g Pekannüsse, gehackt 100g getrocknete Cranberries 1/2TL gemahlene Muskatnuss 3EL brauner Rohrzucker ODER 2EL Rohrzucker und 1EL Zuckerrübensirup was ihr sonst noch so braucht große, runde Keksausstecher oder kleine Tartelette-Förmchen 1 verquirrltes kleines Ei Holzstäbchen (Schaschlikspieße) Stoff-Geschenksband Zuerst wird der Teig zubereitet. Dazu alle Zutaten in einer Rührschüssel entweder mit Küchenmaschine und Knethaken oder mit den Händen zu einem glatten Mürbteig verkneten. Einen Teigball formen und den Ball in Frischhaltefolie einschlagen. Dann den Teig für mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Äpfel mit dem Rohrzucker oder Zuckerrübensirup in einen Topf geben und 5EL Wasser dazugeben. Die Äpfel auf niedriger Stufe vorsichtig erhitzen. Die Pekannüsse fein hacken und zu den Äpfel geben. Dann Muskatnuss und getrocknete Cranberries dazugeben. Die Füllung ein paar Minuten lang sanft köcheln lassen, dann das Wasser abgießen und die Füllung zur Seite stellen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den gekühlten Teigball aus dem Kühschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, etwa 10mm dick. Mit einem großen Keksausstecher oder einer kleinen Tarteletteform Kreise ausstechen. Die Hälfte der Kreise mittig nochmal ausstechen, entweder mit einer kleinen Austechform oder einfach mit einem Messer. 4 - 5 ganze Kreise mit dem verquirrlten Ei bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Holzstäbchen als "Lollistiele" auf die Kreise legen, dabei die Spitze der Stäbchen an den oberen Rand des Kreises legen, so dass das Stäbchen den Kreis quasi "halbiert". Mit etwas extra Mürbteig fixieren bzw. "ankleben". Je einen Esslöffel Füllung auf die Kreise legen und dann die ausgestochenen Deckel auf die Kreise legen. Mit den Fingern die Ränder gut festdrücken und den Pie mit der Handfläche sanft flachdrücken. Die Pies mit Ei bestreichen und ca. 15 Minuten lang goldbraun backen. Vollständig auskühlen lassen, dann mit dem Dekoband verzieren - und fertig! :)

Quelle: juliabake.blogspot.co.at

Pin It Zur Zeit habe ich ein Faible für selbstgebackenes Brot. Diemal habe ich mich an Jamie Olivers superleckerer Tomaten Foccacia versucht. Ich war schon zweimal in London im fiftheen und mein absoluter Favorite ist die Antipast-Platte Fifteen’s amazing antipasti of mixed salumi, mozzarella and verdura mista Dazu gibt es immer diese himmlische Foccacia *schwärm* Das Rezept findet man in Jamies Kitchen . Hier nun meine Focaccia! Geschmeckt hat sie wunderbar, wobei in London ist sie natürlich besser - liegt sicher an der Urlaubsstimmung. Zur Foccacia gabs dann noch eine Rinderfilet mit Niedertemperatur (70 Grad) gegart.

Quelle: soapkitchenandstyle.blogspot.co.at

Letzte Woche gab es bei uns ein Rezept nach Jamie Oliver. Für mich eine Neuheit, da ich noch nie ein Rezept von ihm nachgekocht habe, geschweige denn auch nur im Besitz eines seiner Kochbücher wäre ;) Aber bei Cinnamon and Coriander bin ich auf ein Rezept von ihm gestoßen, welches mich direkt angesprochen hat. Es ist unglauchlich schnell fertig und schmeckt sooo gut: Zutaten (für 4 Personen) 400g Pasta nach Wahl 125g Speckwürfel 80g Pancetta (in Scheiben) 300g TK-Erbsen 1 Bund frische Minze 200g Creme fraîche 100g Parmesan Saft von einer halben Zitrone Bella Italia Gewürzsalz Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Die Speckwürfel und den Pancetta (ebenfalls klein geschnitten) in einer großen Pfanne (oder Wok) anbraten. In der Zwischenzeit die Minze klein hacken und den Parmesan reiben. Sobald der Speck knusprig ist, die Erbsen zufügen, durchschwenken und die Temperatur senken. Nach paar Minuten Creme fraîche und Minze unterrühren. Die Pasta tropfnass direkt aus dem Topf dazugeben und evtl. noch eine weitere Kelle vom Nudelwasser zufügen, damit die Sauce eine cremige Konsistenz erhält. Zum Schluss Parmesan und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas ganz viel Parmesan bestreuen und dann genießen. Ich war selten so begeistert von einem Gericht. Dass ich Pasta liebe ist ja keine Neuigkeit ;) Aber diese Kombination war für mich neu und hat absolut überzeugt! Sowohl geschmacklich, als auch in der Zubereitung. Das wird es sicherlich noch öfter geben ;) Eure Yvonne

Quelle: experimenteausmeinerkueche.blogspot.de

Zutaten für Personen Bild einstellen Crème 1.8 dl Saure Sahne, 1 EL beiseitegestellt 1 EL Prosecco Perlwein 1 Limette, abgeriebene Schale 0.5 TL Jamie Oliver Gewürzmischung Fennel, Lemon, Vanilla Küchlein 75 g Weissmehl 0.25 TL Salz 5 EL Prosecco Perlwein 1 Eigelb 1 Eiweiss 75 g Lachs geräuchert Rezept Zubereitung Lachs-Apéro-Häppchen Crème: Saure Sahne, Prosecco und Limettenschale gut verrühren, würzen, zugedeckt kühlstellen. Küchlein: Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Beiseitegestellte saure Sahne, Prosecco und Eigelb verrühren, daruntermischen. Eiweiss steif schlagen, mit dem Gummischaber sorgfältig unter die Masse ziehen. Backen: Wenig Bratbutter in der Bratpfanne heiss werden lassen, Hitze reduzieren. 6 Portionen Teig à je ca. 1 EL beigeben. Küchlein bei mittlerer Hitze beidseitig je ca 1 1/2 Minuten backen. Servieren: Crème auf die Küchlein verteilen, Lachs, in ca 3cm breiten Streifen geschnitten, darauf legen. Allenfalls würzen.

Quelle: kochbar.de

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