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Ich. Bin. Absolut. Begeistert. Ich weiß nicht, was ich zu dem Rosmarinhähnchen mit Polenta & Steinpilz-Tomatensoße weiter sagen soll, außer, dass es mal wieder ein absoluter Gaumenschmaus war. Das Rezept stammt aus Jamie Olivers TV-Serie 15 Minuten Menüs. Manchmal ist es für mich total entspannend, die Folgen gemütlich auf der Couch lümmelnd anzusehen und schon mal eine Vorsortierung vorzunehmen, welche Gerichte mir denn zusagen könnten und welche nicht. Das Problem ist ist nur, dass mir fast alle der vorgeschlagenen Gerichte zusagen und aus dem "entspannt zurücklehnen" meistens doch nichts wird. Allerdings werde ich manchmal etwas streng in der Auswahl, wenn die Lust nachlässt sämtliche Rezepte mitzuschreiben. Manchmal ist das nämlich auch sehr schwierig, denn der gute Jamie ist hin und wieder etwas schnell im erzählen und kochen und dazu noch manchmal unklar in seinen Mengenangaben. Der Dank geht also an meinen Liebsten, der bereitwillig seinen Fernseher zur Verfügung stellt, damit ich sämtliche Koch- und Backserien anschauen kann, um sie schnell mitzuschreiben, damit ich sie (sofern ich meine Schrift dann noch lesen kann) nachkochen kann. Aber er hat ja schließlich im Endeffekt auch etwas davon, denn geschmeckt hat es uns beiden fantastisch! Zutaten für 4 Personen: 4 getrocknete Steinpilze 400 g frische Tomaten 1/2 Chilischote 2 Zweige Basilikum Salz, Pfeffer 2 Knoblauchzehen 1 EL Tomatenmark 500 g vorgekochte Polenta Olivenöl 2 Hähnchenbrüste frische Rosmarinnadeln Fenchelsamen 20 g geriebener Parmesan 4 Scheiben geräucherter Pancetta 1/2 Bund grüner Spargel 200 g Spinat Balsamico Zubereitung: Steinpilze in einen Mixer geben und mit 150 ml kochendem Wasser bedecken. Tomaten, Chili, Basilikum, Salz, Pfeffer in den Mixer geben und 2 Knoblauchzehen dazupressen. Mit Tomatenmark mixen. Die Tomatensoße in der Pfanne aufkochen und einköcheln lassen. Polenta in 1 cm Scheiben schneiden, salzen und mit Öl beträufelt in der Pfanne grillen. Hähnchenbrüste salzen und pfeffern. Rosmarinnadeln, Fenchelsamen und Parmesan darüber verteilen und zwischen Backpapier hineinklopfen. In eine heiße Pfanne 1 EL Olivenöl geben und das Hähnchen darin braten. Pancetta zum Hähnchen geben. Holzige Enden vom Spargel abschneiden und auf die Polenta legen zum dämpfen. Knusprigen Speck auf das Hähnchen legen. Soße auf eine Platte geben, Hähnchen in Scheiben schneiden. Spinat in den Hähnchensaft geben und mit Olivenöl beträufeln und zusammenfallen lassen und mit Salz würzen. Polenta auf die Soße verteilen, Spargel und Spinat darüber geben, Hähnchen und Speck darauf legen und mit Balsamico beträufelt servieren. Quelle: Jamie Oliver, 15 Minuten Menüs

Quelle: gotosugarbabys.blogspot.de

Es ist wirklich laaaaange her, dass ich ein Rezept mit Fleisch gepostet habe. Der Grund dafür ist, dass wir (mein Mann und ich) uns 98 % vegetarisch ernähren. Gestern, an diesem regnerischen Tag, habe ich ältere Kochbücher durchgeblättert, darunter war auch eins von Jamie Oliver. Da ich Rhabarber super lecker finde, fiel mir dieses Rezept sofort ins Auge! Die einfache Art der Zubereitung war aber auch ein Hauptargument, es sofort heute auszuprobieren (ich mag es nämlich garnicht, Sonntags stundenlang in der Küche zu stehen!!). Das Ergebnis war so, wie ich es erwartet hatte: das Fleisch war dank der Speckscheiben schön zart, und das süß-sauere Rhabarber-Sößchen passte perfekt zur Polenta! :-) Weitere tolle Rhabarber-Rezepte findet Ihr beim Küchenplausch´s Event ! Zutaten für 2 Personen: 2 Knoblauchzehen 1 große Hand voll frischer Salbei 4 El Öl + große Prise Meersalz 2 Hähnchenfilets 10 Scheiben Frühstücksspeck Salz, Pfeffer 4 mittlere Rhabarberstangen 3 El Zucker für die Polenta: 150 ml Milch 150 ml Wasser 125 g Maisgrieß Salz, Pfeffer, Muskat 50 g Butter 1 El Mascarpone (oder Creme Fraiche) Zubereitung: Knoblauchzehen schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Salbeiblättern, und dem Meersalz in einem Mörser zerstoßen. Öl dazugeben und die Hähnchenfilets mit der Marinade einreiben. Das Ganze dann eine Stunde (oder über Nacht) ziehen lassen. In der Zeit, den Rhabarber in größere, schräge Stücke schneiden, in eine hitzebeständige Glasschüssel geben, mit dem Zucker vermengen, und ebenfalls ziehen lassen. (Aluminium ist nicht empfehlenswert, weil die Rhabarberstücke sich verfärben) Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Fleischfilets mit Salz und Pfeffer würzen, und mit den Speckscheiben umwickeln. Das Fleisch auf den Rhabarber legen, eventuell restliche Marinade obendrauf verteilen. Ein Stück Backpapier zusammenknüllen und ordentlich mit Wasser befeuchten. Mit diesem Papier die Glasschüssel vollständig abdecken. Im Ofen etwa 15 Minuten backen, danach das Papier entfernen und noch weitere 15 Minuten backen. Währenddessen Polenta zubereiten. Dafür die Milch mit dem Wasser zum kochen bringen, dann den Polentagrieß langsam und unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Wenn der gesamte Maisgrieß eingerührt ist, die Kochstelle auf die niedrigste Stufe schalten und die Polenta ca. 10 Minuten unter weiterem Rühren kochen, bis sich der mittlerweile dicke Brei vom Topfrand löst. Mascarpone und Butter unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Den Herd ausschalten und die Masse abgedeckt noch etwa 10 Minuten quellen lassen. Das Fleisch nach dem rausnehmen 5 Minuten ruhen lassen, und erst danach in Scheiben schneiden. Mit Rhabarber und Polenta zusammen servieren, und mit Rhabarbersaft übergießen. Jamie Oliver rebarbarás-zsályás csirkefiléje polentával Elég rég volt már, hogy egy húsos receptet közöltem, aminek az az oka, hogy mi (a férjem és én) 98%-ban vegetáriánusok vagyunk. A tegnapi esös szombatot azonban arra használtam, hogy régebbi szakácskönyveket olvasgattam, köztük Jamie Oliver egyik elsö könyvét is. Ez a rebarbarás recept rögtön megfogott, nemcsak azért, mert mi rebarbarát nagyon szeretünk, hanem mert gyorsan elkészül (én ki nem állhatom vasárnaponként órákig a konyhában állni). Az eredmény pont olyan lett, amilyennek elképzeltem. A hús a szalonnaszeleteknek köszönhetöen szaftos maradt, az édeskés-savaynkás rebarbara pedig tökéletesen passzolt a polentához. Hozzávalók: 1 nagy maréknyi zsálya 2 fokhagyma nagyobb csipet tengeri só 2 csirkefilé 10 db. vékony szalonnaszeletek só, bors 4 db. rebarbararúd 3 ek cukor a polentához: 1,5 dl tej 1,5 dl víz 125 g kukoricadara só, bors, csipet szerecsendió 50 g vaj 1 ek mascarpone (vagy tejfel) Elkészítés: A fokhagymát vékonyan felszeleteljük, majd a zsályával és tengeri sóval egy mozsárban összetörjük. Az olajat hozzáadjuk és a húsokat ezzel a marináddal alaposan bedörzsöljük. Egy órán át hagyjuk állni (vagy akár egy estén keresztül). Ezalatt a rebarbarákat megmossuk, és nagyobb darabokra felszeleteljük. A cukorral együtt egy üveg jénai tálba tesszük és ezt is hagyjuk állni. A sütöt 200 fokra elömelegítjük. Egy darab sütöpapírt alaposan bevizezünk és kicsavarunk. A húsfiléket a szalonnaszeletekkel körbetekerjük, a rebarbarákra rá fektetjük öket. A jénai tetejét a vizes papírral befedjük, és 15 percre a sütöbe teszük. 15 perc után a papírt eltávoltítjuk, és papír nélkül további 15 percig sütjük. Amíg a hús sül, elkészítjük a polentát. Ehhez a vizet a tejjel egy lábosba öntjük, felforraljuk és a kukoricadarát fokozatosan beleszórva elkeverjük benne. Alacsony lángon kb. 10 percig kevergetve fözzük, majd félretesszük. A vajat és a mascarponét hozzákeverjük, sózzuk, borsozzuk és szerecsendióval ízesítjük. A húst a sütöböl kivéve 5 percig hagyjuk pihenni, majd szeletekre vágjuk, és a rebarbarával meg a polentával tálaljuk. Az egészet a rebarbara levével meglocsoljuk! Jó ebédhez szól a nóta! :-)

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Wer kennt sie nicht - die bezaubernde Persis ? Ich bin seit langerlanger Zeit süchtig nach neuen keksunterwegs-Posts und lasse mich immer wieder gerne von den tollen Back- und neuerdings auch Pralinenwerken (gepostet von Persis' Liebsten) inspirieren. Nun läd Persis zu ihrem ersten Blogevent unter dem Motto " Veräppelt ". Dass ich daran teilnehme, war von Anfang an klar. Lange habe ich dann rumgetüftelt, was ich euch denn zu diesem Motto präsentieren soll. Es sollte schon was besonderes sein, immerhin gilt es meine persönliche Königin der Süßigkeiten zu beeindrucken! Eine Mischung aus altbewährtem Rezept, neuen Ideen und ein bisschen Kitsch haben nun zu den APFEL - CRANBERRY - PIE POPS geführt. Altbewährt , weil ich schon seit Anbeginn meiner Backzeit ganz viel Apple Pie backe. Inspiriert von Jamie Oliver und einem Haufen Äpfeln aus den Gärtnen Tirols wagte ich mich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal an DEN Apple Pie und musste viel, viel lernen, bis ich endlich mal zufrieden war. Neue Ideen , weil ich mir endlich gemahlene Muskatnuss zugelegt habe und meine klassichen Rosinen durch Cranberries, sowie die Walnüsse durch Pekannüsse ersetzt habe. Und der Kitsch ? Naja - ich hätte auch einfach einen großen Pie backen können. Aber Pie Pops sind sooooo viel niedlicher, oder?! Jetzt bin ich ganz verliebt in die Dinger und warte schon sehnsüchtig auf die nächste Gelegenheit, irgendeinen anderen Pie in kleine Pie Pops zu verwandeln... Diejenigen, die auch bei Persis' Blogevent teilgenommen haben, können jetzt übrigens für vier Favouriten aus sage und schreibe 71 Rezepten abstimmen! Ich würde mich sehr über euer Stimmchen freuen....;) APFEL - CRANBERRY - PIE POPS (für ca. 10 - 12 Stück) für den Pie-Teig 400g Mehl Prise Salz 2-3EL Zucker 210g sehr kalte Butter, in kleinen Stücken 10EL kaltes Wasser für die Füllung 4 Boskoop - Äpfel 50g Pekannüsse, gehackt 100g getrocknete Cranberries 1/2TL gemahlene Muskatnuss 3EL brauner Rohrzucker ODER 2EL Rohrzucker und 1EL Zuckerrübensirup was ihr sonst noch so braucht große, runde Keksausstecher oder kleine Tartelette-Förmchen 1 verquirrltes kleines Ei Holzstäbchen (Schaschlikspieße) Stoff-Geschenksband Zuerst wird der Teig zubereitet. Dazu alle Zutaten in einer Rührschüssel entweder mit Küchenmaschine und Knethaken oder mit den Händen zu einem glatten Mürbteig verkneten. Einen Teigball formen und den Ball in Frischhaltefolie einschlagen. Dann den Teig für mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Äpfel mit dem Rohrzucker oder Zuckerrübensirup in einen Topf geben und 5EL Wasser dazugeben. Die Äpfel auf niedriger Stufe vorsichtig erhitzen. Die Pekannüsse fein hacken und zu den Äpfel geben. Dann Muskatnuss und getrocknete Cranberries dazugeben. Die Füllung ein paar Minuten lang sanft köcheln lassen, dann das Wasser abgießen und die Füllung zur Seite stellen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den gekühlten Teigball aus dem Kühschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, etwa 10mm dick. Mit einem großen Keksausstecher oder einer kleinen Tarteletteform Kreise ausstechen. Die Hälfte der Kreise mittig nochmal ausstechen, entweder mit einer kleinen Austechform oder einfach mit einem Messer. 4 - 5 ganze Kreise mit dem verquirrlten Ei bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Holzstäbchen als "Lollistiele" auf die Kreise legen, dabei die Spitze der Stäbchen an den oberen Rand des Kreises legen, so dass das Stäbchen den Kreis quasi "halbiert". Mit etwas extra Mürbteig fixieren bzw. "ankleben". Je einen Esslöffel Füllung auf die Kreise legen und dann die ausgestochenen Deckel auf die Kreise legen. Mit den Fingern die Ränder gut festdrücken und den Pie mit der Handfläche sanft flachdrücken. Die Pies mit Ei bestreichen und ca. 15 Minuten lang goldbraun backen. Vollständig auskühlen lassen, dann mit dem Dekoband verzieren - und fertig! :)

Quelle: juliabake.blogspot.co.at

Letzte Woche gab es bei uns ein Rezept nach Jamie Oliver. Für mich eine Neuheit, da ich noch nie ein Rezept von ihm nachgekocht habe, geschweige denn auch nur im Besitz eines seiner Kochbücher wäre ;) Aber bei Cinnamon and Coriander bin ich auf ein Rezept von ihm gestoßen, welches mich direkt angesprochen hat. Es ist unglauchlich schnell fertig und schmeckt sooo gut: Zutaten (für 4 Personen) 400g Pasta nach Wahl 125g Speckwürfel 80g Pancetta (in Scheiben) 300g TK-Erbsen 1 Bund frische Minze 200g Creme fraîche 100g Parmesan Saft von einer halben Zitrone Bella Italia Gewürzsalz Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Die Speckwürfel und den Pancetta (ebenfalls klein geschnitten) in einer großen Pfanne (oder Wok) anbraten. In der Zwischenzeit die Minze klein hacken und den Parmesan reiben. Sobald der Speck knusprig ist, die Erbsen zufügen, durchschwenken und die Temperatur senken. Nach paar Minuten Creme fraîche und Minze unterrühren. Die Pasta tropfnass direkt aus dem Topf dazugeben und evtl. noch eine weitere Kelle vom Nudelwasser zufügen, damit die Sauce eine cremige Konsistenz erhält. Zum Schluss Parmesan und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas ganz viel Parmesan bestreuen und dann genießen. Ich war selten so begeistert von einem Gericht. Dass ich Pasta liebe ist ja keine Neuigkeit ;) Aber diese Kombination war für mich neu und hat absolut überzeugt! Sowohl geschmacklich, als auch in der Zubereitung. Das wird es sicherlich noch öfter geben ;) Eure Yvonne

Quelle: experimenteausmeinerkueche.blogspot.de

Ein Klassiker mal etwas anders: Chili con Carne mit Zimt und Kreuzkümmel, aus Jamies Kochschule Zutaten für 6 Personen: - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 2 Möhren - 2 Stangen Sellerie (ich hatte leider keine da, hab dafür Mais dazugegeben) - 2 rote Paprikaschoten - Olivenöl - 1 Chilischote - Kreuzkümmel, Zimt, Salz, Pfeffer - 1 Dose Kichererbsen - 1 Dose Kidneybohnen - 2 Dosen gehackte Tomaten - 500 g Rinderhackfleisch - 1 Bund Koriander - 2 EL Balsamico-Essig - 1 Avocado Zwiebeln, Knoblauch, Möhren, Chili, Paprika und Sellerie fein würfeln. In einer großen Kasserolle in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 7 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und je einem TL Zimt und Kreuzkümmel würzen. Kichererbsen und Kidneybohnen abtropfen und mit den gehackten Tomaten zu dem Gemüse geben. Das Hackfleisch einrühren. Eine der leeren Tomatendosen mit Wasser füllen und das Wasser in die Kasserolle gießen. Die Korianderblätter abzupfen und beiseite stellen. Die stiele fein hacken und unter das Chili rühren. Den Balsamico-Essig und 1 Prise Salz einrühren. Alles aufkochen lassen, anschließend die Temperatur herunterschalten, den Deckel schräg auflegen und das Chili 1 Stunde köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Die Korianderblätter über das Chili streuen. Die Avocado mit einem Löffel aushöhlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zu dem Chili servieren. Das Kochbuch kann ich euch nur empfehlen: Jamies Kochschule

Quelle: gaumenfreundin.blogspot.de

Sagt mal, wer von euch hat einen Dampfgarer zuhause? So ein tolles Ding, das in den Fernsehsendungen wie "Grill den ..." heute Abend verwendet wird. Das verspricht, ohne Anstrengung das Abendmahl perfekt gegart auf den Tisch zu bringen. Letztens hatte ich die geniale Idee, mir auch so ein Teil zuzulegen. Von WMF gibt es ja da echt ganz schöne. Nur habe ich weder eine eigene Wohnung, noch eine eigene Küche, noch einen eigenen Küchenschrank. Was dazu führt, dass ich das Monstrum in meinem Kleiderschrank hätte unterbringen müssen. Denn unsere Küchenschränke sind zum Platzen voll. Wenn man mal wieder etwas von Hinten hervorkramen muss (das muss doch da noch irgendwo sein!), kommen manchmal erstaunliche Dinge zum Vorschein. Denn ungefähr alle 5 Jahre gibt es ein neues Küchenteil, das man UNBEDINGT braucht. Folglich sammeln sich Entsafter, Sandwichtoaster, Waffeleisen, Spargeltopf (den man ja wirklich braucht!), drölf Backformen und -förmchen, Pizzableche, fünfhunderttausend Ausstechförmchen, Eisportionierer, Lebkuchenformer, Tupperware und Faketupperware in allen Farben, Formen und Größen, Brotschneidemaschine (wobei ich unsere letztens zerstört habe), Eierkocher, automatische Kräutermühle, Knoblauchpresse, automatische Käsereibe, Milchaufschäumer, zig überlebenswichtige Wasserflaschen, ... und das ist bestimmt noch nicht alles. Und eigentlich kann man gut ohne den Großteil der oben genannten Dinge leben (bestes Beispiel ist die fehlende Brotschneidemaschine). Wozu also einen Dampfgarer? Wir haben ja schon drölf Auflaufformen und 10 Töpfe, außerdem einen Schnellkochtopf. Aber "koch"-verückt findet man all sowas echt super. Jaaa, man braucht es zwar nicht, aber so eine Donutbackform oder ein Spätzlehobel sind schon praktisch! Oder ein Apfelschäler oder eine Getreidemühle! Wer sich noch mehr austoben möchte, dem empfehle ich DIESE * Seite. Nun ja, vom Dampfgarer bin ich abgekommen und habe meine Liebe zur Grillpfanne entdeckt . Wir haben zwar einen richtig guten Grill im Garten (und einen Grillmeister, der meinte, wozu in aller Welt ich eine Grillpfanne bräuchte...), aber wie gesagt - so eine Grillpfanne ist schon was Schönes. Die Auswahl der Grillpfanne erfolgte über die Shoppingmall " Netzshopping "*, sodass ich mich nicht einmal vom Sofa erheben musste, um mir einen Überblick zu verschaffen. Da ich vorher noch nie eine Grillpfanne verwendet habe, wusste ich nicht, dass es da tausend verschiede gibt. Im Endeffekt fiel meine Wahl auf diese Aluguss Grillpfanne *, wobei ich vom Hersteller "Karcher" noch nie gehört habe. Aber wie ihr sehen könnt, wurde sie "g'scheit" getestet und von mir für "sehr gut" befunden. Und schön aussehen tut sie auch. (meine Deutschlehrerin aus dem Gymnasium würde bei diesen Satzkonstruktionen wahrscheinlich tot umfallen) Leckerschmecker gab es Lachs, der knusprig angebraten wurde; dazu Couscous und grünen Spargel. Eines meiner Lieblingsrezepte, das aus einem Rezept von Jamie Oliver (das Genie) entstanden ist. Schmeckt jedes Mal wieder gut - nur jetzt gegrillt noch besser! Das Rezept für 4 Personen: Also schwingt die Kochlöffel, Grillpfannen und Steakwender. Werft den Gemüsehobel und die automatische Knoblauchpresse an und lasst's euch schmecken! Ich verschwinde jetzt dann mal wieder in die Küche. Da wartet ein mariniertes Stück Hähnchen, das gerne angebraten werden möchte. Adios amigos! Was findet sich in euren Küchenschränken so? Auf was könnte man (rein theoretisch) verzichten? Was davon würdet ihr NIEMALS hergeben? * Unternehmenskooperation Verwendete Schriftarten: Pea Ellie Bellie , Bergamot Ornaments

Quelle: f-a-i-b-l-e.blogspot.de

Hallo, meine Lieben! Ich habe bereits ein Rezept von Jamie Oliver für Mac'n'Cheese hier vorgestellt. Heute stelle ich euch ebenfalls ein Auflauf mit viel Käse und Tomaten vor. Es wird ganz anders als das klassische Mac'n'Cheese vorbereitet (also ohne Milch, nur mit Käse). Deshalb würde ich die zwei Varianten gar nicht vergleichen. Die hier ist der Zubereitung schneller und einfacher. Probiert einfach beide Varianten aus und findet heraus, was euch besser schmeckt - ich kann mich da nicht festlegen. Die Käsemischung könnt ihr aus zwei Käsesorten machen, zB Gauda und Emmentaler. Ihr könnt aber im Prinzip alle Käsereste, die ihr Zuhause habt, nehmen. Für die Käseresteverwertung sind Aufläufe perfekt! Makkaroni mit zweierlei Käse und Tomaten Menge : 4 Portionen Zubereitungsdauer : 10 Minuten Kochdauer : 10 Minuten Backdauer : 10 Minuten Gesamtdauer : 30 Minuten Schwierigkeitsstufe : mittel weitere Küchenutensilien: Auflaufform Schneidebrett Kochtopf Zutaten: 250g Makkaroni 250g Ricotta 1 1/2 EL groben Senf handvoll Schnittlauchröllchen 200g Cocktailtomaten 100g getrockente, in Öl eingelegte Tomanten 300 g Käsemischung Salz, Pfeffer Paprikapulver Öl/Butter zum einfetten der Form Zubereitung: In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin kochen bis sie bissfest sind. Da sie danach noch mal in Backofen kommen, dürfen sie nciht zu weich gekocht werden! In der Zwischenzeit die Tomaten waschen und vierteln. Die getrockenten Tomaten abtropfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Ricotta, Senf, Schnittlauch, Cocktailtomaten, getrockente Tomaten miteinander vermischen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Seid nicht mit den Gewürzen sparsam! Wenn der Auflauf aus dem Backofen kommt, wird es nicht so intensiv schmecken. Die Nudeln abtropfen. Die Auflaufform einfetten und mit Nudeln und der Creme befüllen. Alles gut miteinander verrühren und den Käse darauf streuen. Der Auflauf kommt für ca. 10 Minuten bei 220°C Oben- und Unterhitze in den Ofen, bis der Käse goldbraun ist. Verpasse kein Rezept mehr! Folge Lieblingsküche auf: Facebook-Seite Blogger Google+ Blogconent Bloglovin Snapchat: Alextchu Instagram: Alexlovestoeat

Quelle: lart-culinaire.blogspot.de

Vielleicht haben einige von euch schon meinen gestrigen Post auf Instagram gesehen. Da habe ich über diese leckere Nudelsuppe geschwärmt. Und ich wollte natürlich meinen Bloglesern das Rezept nicht vorenthalten. Das Rezept ist von Jamie Oliver . Sein Original ist nicht vegan und ich habe es einfach veganisiert, in dem ich Tofu statt Hackfleisch genommen habe. Manchmal ist es sehr einfach, ein Rezept zu veganisieren. Und das Beste ist, daß es meiner Allesesser-Familie sehr gut geschmeckt hat. Volltreffer! Das hat mich wirklich sehr gefreut. Kommentar von Bean:"Schmeckt wie aus dem Restaurant!" :D Zutaten (für etwa drei Portionen): 2 Knoblauchzehen, gehackt 2 Teel. Ingwer, frisch, gerieben 250g Tofu, fest, abgetropft, zerkrümelt 60ml Mirin ( ich habe chinesischen Wein zum Kochen genommen und 2 Teel. Ahornsirup ) 2 Essl. Sojasauce 60g rote Misopaste 1 Essl. Sriracha-Sauce ( oder eine andere Chili-Sauce wie Sambal Oelek ) 1 Liter Gemüsebrühe 250g Ramen-Nudeln, trocken ( oder andere asiatische Nudeln wie Mie- oder Udonnudeln ) 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten 4 Champignons, in dünne Scheiben geschnitten 2 Baby Pak Choy ( ich habe Chinakohl verwendet ) Frühlingszwiebelringe schwarze und weiße Sesamsamen Zubereitung: 1. Den Mirin, die Sojasauce, Misopaste und Sriracha-Sauce gut miteinander verrühren und beiseite stellen. 2. Dann den gekrümelten Tofu in etwas Öl anbraten. Den Knoblauch und Ingwer hinzugeben und weiterbraten bis der Tofu leicht gebräunt ist. 3. Nun die angerührte Sauce unterrühren und kurz köcheln lassen. Den fertigen Miso-Tofu beiseite stellen. 4. Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsangabe kochen und abtropfen lassen. 5. Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Zuerst die Karottenscheiben etwa 2 Minuten kochen lassen, dann die Champignonscheiben dazugeben und 1 Minute köcheln lassen. Zuletzt den Pak Choy kurz blanchieren. Mit einer Siebkelle das ganze gekochte Gemüse herausfischen und beiseite stellen. Die Brühe leicht weiterköcheln lassen. 6. Nun die gekochten Zutaten auf drei große Schüsseln verteilen (im Original-Rezept steht, daß es zwei Portionen sind. Ich konnte mindestens drei Portionen daraus machen. Kommt wohl auf den Appetit oder Esser an... ) Zuerst eine Portion Nudeln hineinlegen, dann mit dem Gemüse und Tofu belegen. 7. Jetzt wird das Ganze mit heisser Gemüse aufgegossen. Zum Schluß noch mit Sesam und den Frühlingszwiebeln garnieren. Beim Essen muss man das Miso-Tofu etwas mit der Suppe verrühren, damit sich die Geschmäcker verteilen. Lecker! Pin It

Quelle: bento-mania-2010.blogspot.de

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