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Ich mag Mangold, das schöne Blattgemüse. Ich mag nicht den bleichen weißen, sondern den bunten Mangold mit roten Stielen, die den Blutgefäßen ähneln. Ich schätze ihn als ein Schmuckstück in meinem Blumenbeet, nein, noch mehr - als ein echtes Kunstwerk der Natur. Ich mag ihn in früherer Morgenstunde fotografieren, wenn die Blätter noch von silbernem Wassernetz bedeckt sind. Ich mag den Mangold am Abend gegen den Sonnenschein fotografieren. Aber irgendwann, genau gesagt – nach dem ersten Frost – ist Schluss mit dieser Schönheit. Das ganze Gemüse „Mangold“ muss geerntet und gegessen werden. Wenn der Mangold geerntet ist, dann kriege ich ein echtes Problem: keine außer mir mag ihn essen. Und immer im November-Dezember muss ich etwas Neues ausdenken, kreativ in der Küche sein, damit meine Familie zufrieden wird. Vor einem Jahr probierte ich vegetarische gedämpfte Teigtaschen (eine Variante fürdie Tochter) und gefüllte Fleischrolle (für den Mann) . Dann machte ich Cannelloni mit Mangold-Käse-Füllung und eine Mangoldsuppe. Ohne Erfolg. Vielleicht koche ich die Suppe wieder, dann werden wir sehen, wer gewinnt. Jetzt probierte ich etwas neues, und zwar die Ravioli mit Mangold-Käse-Füllung. Als Inspiration diente mir eine Spinat-Ricotta-Füllung von Jamie Oliver. Zutaten Teig machte ich nach einem Rezept von lamiacucina, ich nahm den Teig Nummer 3 . Mangold – 7-9 große Blätter Tworog (russische Käsespezialität) 300 g (als Ersatz: 150 g Feta und 150 g Schichläse) 1 Ei 30 g geriebene Parmesan 30 g Olivenöl 1-2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer 1 Eiweiß – fürs Kleben Rosmarin und Butter – für Servieren Mangold Blätter putzen, waschen, Stiele abschneiden. Stiele klein schneiden, zu Seite legen. Blätter schneiden. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Knoblauch auspressen, kurz anbraten, sofort geschnittene Stiele geben und 5 Minuten dünsten. Dann geschnittene Blätter hinzufügen, noch 5-7 Minuten dünsten. In eine Schüssel Tworog, ein Ei, Parmesan, fertiges Gemüse aus der Pfanne geben, alles mischen, salzen, pfeffern, vermengen. Den Teig dünn ausrollen (ich habe keine Nudelmachine), mit einem Glas die Kreise ausschneiden. In jeden Kreis in die Mitte ½ TL Füllung geben, den Rand mit dem geschlagenem Eiweiß einpinseln und zusammenkleben. In großem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen. Vorsichtig Ravioli geben, umrühren, nachdem die alle obendrauf beginnen zu schwimmen, noch 5-7 Minuten kochen. Mit geschmolzene Butter und Rosmarin servieren. Ich nahm die zarte Blutenknospen, komischerweise beabsichtige unser Rosmarin schon im Winter zu blühen.

Quelle: mea-culina.blogspot.de

Es ist wirklich laaaaange her, dass ich ein Rezept mit Fleisch gepostet habe. Der Grund dafür ist, dass wir (mein Mann und ich) uns 98 % vegetarisch ernähren. Gestern, an diesem regnerischen Tag, habe ich ältere Kochbücher durchgeblättert, darunter war auch eins von Jamie Oliver. Da ich Rhabarber super lecker finde, fiel mir dieses Rezept sofort ins Auge! Die einfache Art der Zubereitung war aber auch ein Hauptargument, es sofort heute auszuprobieren (ich mag es nämlich garnicht, Sonntags stundenlang in der Küche zu stehen!!). Das Ergebnis war so, wie ich es erwartet hatte: das Fleisch war dank der Speckscheiben schön zart, und das süß-sauere Rhabarber-Sößchen passte perfekt zur Polenta! :-) Weitere tolle Rhabarber-Rezepte findet Ihr beim Küchenplausch´s Event ! Zutaten für 2 Personen: 2 Knoblauchzehen 1 große Hand voll frischer Salbei 4 El Öl + große Prise Meersalz 2 Hähnchenfilets 10 Scheiben Frühstücksspeck Salz, Pfeffer 4 mittlere Rhabarberstangen 3 El Zucker für die Polenta: 150 ml Milch 150 ml Wasser 125 g Maisgrieß Salz, Pfeffer, Muskat 50 g Butter 1 El Mascarpone (oder Creme Fraiche) Zubereitung: Knoblauchzehen schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Salbeiblättern, und dem Meersalz in einem Mörser zerstoßen. Öl dazugeben und die Hähnchenfilets mit der Marinade einreiben. Das Ganze dann eine Stunde (oder über Nacht) ziehen lassen. In der Zeit, den Rhabarber in größere, schräge Stücke schneiden, in eine hitzebeständige Glasschüssel geben, mit dem Zucker vermengen, und ebenfalls ziehen lassen. (Aluminium ist nicht empfehlenswert, weil die Rhabarberstücke sich verfärben) Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Fleischfilets mit Salz und Pfeffer würzen, und mit den Speckscheiben umwickeln. Das Fleisch auf den Rhabarber legen, eventuell restliche Marinade obendrauf verteilen. Ein Stück Backpapier zusammenknüllen und ordentlich mit Wasser befeuchten. Mit diesem Papier die Glasschüssel vollständig abdecken. Im Ofen etwa 15 Minuten backen, danach das Papier entfernen und noch weitere 15 Minuten backen. Währenddessen Polenta zubereiten. Dafür die Milch mit dem Wasser zum kochen bringen, dann den Polentagrieß langsam und unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Wenn der gesamte Maisgrieß eingerührt ist, die Kochstelle auf die niedrigste Stufe schalten und die Polenta ca. 10 Minuten unter weiterem Rühren kochen, bis sich der mittlerweile dicke Brei vom Topfrand löst. Mascarpone und Butter unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Den Herd ausschalten und die Masse abgedeckt noch etwa 10 Minuten quellen lassen. Das Fleisch nach dem rausnehmen 5 Minuten ruhen lassen, und erst danach in Scheiben schneiden. Mit Rhabarber und Polenta zusammen servieren, und mit Rhabarbersaft übergießen. Jamie Oliver rebarbarás-zsályás csirkefiléje polentával Elég rég volt már, hogy egy húsos receptet közöltem, aminek az az oka, hogy mi (a férjem és én) 98%-ban vegetáriánusok vagyunk. A tegnapi esös szombatot azonban arra használtam, hogy régebbi szakácskönyveket olvasgattam, köztük Jamie Oliver egyik elsö könyvét is. Ez a rebarbarás recept rögtön megfogott, nemcsak azért, mert mi rebarbarát nagyon szeretünk, hanem mert gyorsan elkészül (én ki nem állhatom vasárnaponként órákig a konyhában állni). Az eredmény pont olyan lett, amilyennek elképzeltem. A hús a szalonnaszeleteknek köszönhetöen szaftos maradt, az édeskés-savaynkás rebarbara pedig tökéletesen passzolt a polentához. Hozzávalók: 1 nagy maréknyi zsálya 2 fokhagyma nagyobb csipet tengeri só 2 csirkefilé 10 db. vékony szalonnaszeletek só, bors 4 db. rebarbararúd 3 ek cukor a polentához: 1,5 dl tej 1,5 dl víz 125 g kukoricadara só, bors, csipet szerecsendió 50 g vaj 1 ek mascarpone (vagy tejfel) Elkészítés: A fokhagymát vékonyan felszeleteljük, majd a zsályával és tengeri sóval egy mozsárban összetörjük. Az olajat hozzáadjuk és a húsokat ezzel a marináddal alaposan bedörzsöljük. Egy órán át hagyjuk állni (vagy akár egy estén keresztül). Ezalatt a rebarbarákat megmossuk, és nagyobb darabokra felszeleteljük. A cukorral együtt egy üveg jénai tálba tesszük és ezt is hagyjuk állni. A sütöt 200 fokra elömelegítjük. Egy darab sütöpapírt alaposan bevizezünk és kicsavarunk. A húsfiléket a szalonnaszeletekkel körbetekerjük, a rebarbarákra rá fektetjük öket. A jénai tetejét a vizes papírral befedjük, és 15 percre a sütöbe teszük. 15 perc után a papírt eltávoltítjuk, és papír nélkül további 15 percig sütjük. Amíg a hús sül, elkészítjük a polentát. Ehhez a vizet a tejjel egy lábosba öntjük, felforraljuk és a kukoricadarát fokozatosan beleszórva elkeverjük benne. Alacsony lángon kb. 10 percig kevergetve fözzük, majd félretesszük. A vajat és a mascarponét hozzákeverjük, sózzuk, borsozzuk és szerecsendióval ízesítjük. A húst a sütöböl kivéve 5 percig hagyjuk pihenni, majd szeletekre vágjuk, és a rebarbarával meg a polentával tálaljuk. Az egészet a rebarbara levével meglocsoljuk! Jó ebédhez szól a nóta! :-)

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Zutaten für 4 Personen: 1/2 Knoblauchzehe, geschält 1 TL Kapern, gewässert, abgetropft 4 Cornichons 2 Sardellenfilet in Olivenöl 1 kleiner Bund frisch glatte Petersilie, Blätter abgezupft 1 Handvoll frische Minze, Blätter abgezupft 1 Handvoll frisches Basilikum Blätter abgezupft 1-2 EL Rotweinessig (nach Belieben Olivenöl 1 TL Dijon -Senf Meersalz Pfeffer aus der Mühle Lammfleisch: z.B. Lammkotelettes ohne Knochen, Doppelkoteletts, ca. 3 cm dick Olivenöl Salz Pfeffer aus der Mühle Knoblauch, Kapern, Cornichons und Sardellenfilets auf einem grossen Brett fein hacken. Die Kräuter drauf legen und weiter hacken, bis alles ganz fein ist. (Kann man auch im Mixer machen, jedoch nur kurz mixen, nicht, dass aus der Salsa ein Püre wird.) Alles in eine Schüssel geben, den Rotweinessig sowie etwa 10 EL Olivenöl unterrühren. Senf und einen Schuss Wasser beigeben, nochmals durchrühren und mit Salz und Pfeffer gut abschmecken. Ofen auf ca. 220 Grad (U/O-Hitze) vorheizen. Das Lammfleisch mit Olivenöl einreiben, mit Salz und Pfeffer würzen. Eine grosse ofenfeste Grill oder Bratpfanne sehr heiss werden lassen. Die Koteletts in die Pfanne geben und auf den Pfannenboden drücken, je nach Fettgehalt des Fleisches kann man auf eine Oel-Zugabe beim braten verzichten. Die Koteletts beidseits 2 Minuten braten. In der Ofenfesten Pfanne (oder in ein im Ofen vorgewärmtes, geeignetes Geschirr) in den Backofen schieben und je nachdem, wie man das Fleisch gerne mag noch 10 - 15 Minuten im Ofen garen. Fleisch aus dem Ofen nehmen und sofort in Alufolie wickeln. Jedes Kotelett einzeln! In der Folie gart das Fleisch noch ganz leicht nach und wird schön saftig. Einfach ca. 5 Minuten in der Folie ruhen lassen. Das Fleisch hält sich in der Folie auch recht lange warm, falls dies aus irgend einem Grund erforderlich ist. Fleisch auf Teller anrichten und die Salsa Verde darüber verteilen. Natürlich nicht nur, doch gerade aktuell für die kommenden Osterfeiertage möchte ich euch dieses Rezept ans Herz legen. Wer Lamm mag, wird diese Kombi lieben! Eine herrliche Salsa Verde, die ich mal wieder bei Jamie Oliver ab geguckt habe. Nur aus welchem Kochbuch, weiss ich leider nicht mehr. Um hier nicht selber irgendwann eine Bibliothek einrichten zu müssen, lehne ich mir Bücher, wenn immer möglich, sehr gerne aus. Man erspart sich so auch das lästige Abstauben der Dinger... (ein extra Tipp von mir) Leider habe ich mir zum Rezept nicht dazu geschrieben, aus welchem seiner Kochbücher diese Salsa stammt. Ich habe einige solcher Zettel-Rezepte, von denen ich nun eines wieder entsorgen kann. Diese Salsa ist wirklich Hitverdächtig! Die Zutatenkombination hat Suchtpotenzial! Ich garantiere also für nichts... Buon appetio!

Quelle: pepe-nero.blogspot.de

Puh war das lecker. Ich hab zwei Tage daran gegessen und ganz ehrlich, oft ist man froh, wenn die Reste weg sind, aber ich könnte auch noch einen dritten oder vierten Tag weiter essen, weil diese Sauce einfach unbeschreiblich lecker ist! Ich hab noch nie nach Schuhbeck gekocht. Nö. Ich glaube, ich gehöre eher zur Jamie Oliver Zielgruppe. Bislang hätte ich keinen einzigen Gedanken daran verschwendet mich Schuhbeck zu widmen und jetzt giere ich geradezu nach weiteren tollen Rezepten. Denn wenn man die Rezepte für die Zitronen-Safran-Sauce und für das Karotten-Birnen-Vanille-Gemüse zubereitet und anschließend verköstigt, merkt man, dass da jemand sein Handwerk versteht! Ich habs trotzdem ein bisschen anders gemacht. Ingwer und Knoblauch fischte ich am Ende nicht mehr aus der Sauce raus, sondern ließ alles drinnen. Wozu diese Köstlichkeiten aus der Sauce holen? Weiterhin servierte ich diese eigentlich zwei unabhängigen Rezepte nicht zu feinem Fisch oder edlem Rinderfilet, sondern zu Käsetortellini und die waren nicht mal selbst gemacht! Manchmal bleib ich ganz gern der Student. Trotzdem gab es ein großes Feuerwerk auf dem Teller. Das koch ich noch mal. Tausendprozentig! Zutaten 500 g Käsetortellini Für die Sauce 2 TL Zucker 2 EL Zitronensaft 200 ml Brühe 200 ml Sahne 0,1 g Safranfäden 1 Lorbeerblatt 2 Scheiben Ingwer 1 Knoblauchzehe in Scheiben 2 TL Speisestärke 1 TL Zitronenabrieb Für das Gemüse 2 Karotten 2 TL Öl 125 ml Brühe 1/2 ausgekratzte Vanilleschote 1/2 Knoblauchzehe 1 EL Butter Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 reife, rotbackige Birne 1 bis 2 TL Puderzucker Zubereitung Käsetortellini kochen und abgießen. Für die Sauce den Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, mit Zitronensaft ablöschen, Brühe und Sahne dazu geben, erhitzen, Safran, Lorbeerblatt, Ingwer und Knoblauchscheiben einlegen, einige Minuten am Siedepunkt ziehen lassen. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, die köchelnde Sauce damit sämig binden und etwas Zitronenschale hinein reiben. Die Karotten schälen und schräg in 2 bis 3 mm dicke Scheiben schneiden. Bei milder Hitze in einem Topf im Öl etwas anschwitzen, die Brühe dazu geben, Vanille und Knoblauch dazu geben und zugedeckt bei sanfter Hitze in etwa 8 Minuten fertig garen. Die Butter dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Birne waschen, vierteln, entkernen, in Spalten schneiden. In einer Pfanne bei milder Hitze den Puderzucker hell karamellisieren, die Birnenspalten darin auf beiden Seiten anbraten und Karottengemüse mischen. Vanille entfernen. Tortellini zu dem Gemüse in die Pfanne geben und kurz anbraten. Sauce zum Schluss unterrühren.

Quelle: estrellacanela.blogspot.de

Wer kennt sie nicht - die bezaubernde Persis ? Ich bin seit langerlanger Zeit süchtig nach neuen keksunterwegs-Posts und lasse mich immer wieder gerne von den tollen Back- und neuerdings auch Pralinenwerken (gepostet von Persis' Liebsten) inspirieren. Nun läd Persis zu ihrem ersten Blogevent unter dem Motto " Veräppelt ". Dass ich daran teilnehme, war von Anfang an klar. Lange habe ich dann rumgetüftelt, was ich euch denn zu diesem Motto präsentieren soll. Es sollte schon was besonderes sein, immerhin gilt es meine persönliche Königin der Süßigkeiten zu beeindrucken! Eine Mischung aus altbewährtem Rezept, neuen Ideen und ein bisschen Kitsch haben nun zu den APFEL - CRANBERRY - PIE POPS geführt. Altbewährt , weil ich schon seit Anbeginn meiner Backzeit ganz viel Apple Pie backe. Inspiriert von Jamie Oliver und einem Haufen Äpfeln aus den Gärtnen Tirols wagte ich mich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal an DEN Apple Pie und musste viel, viel lernen, bis ich endlich mal zufrieden war. Neue Ideen , weil ich mir endlich gemahlene Muskatnuss zugelegt habe und meine klassichen Rosinen durch Cranberries, sowie die Walnüsse durch Pekannüsse ersetzt habe. Und der Kitsch ? Naja - ich hätte auch einfach einen großen Pie backen können. Aber Pie Pops sind sooooo viel niedlicher, oder?! Jetzt bin ich ganz verliebt in die Dinger und warte schon sehnsüchtig auf die nächste Gelegenheit, irgendeinen anderen Pie in kleine Pie Pops zu verwandeln... Diejenigen, die auch bei Persis' Blogevent teilgenommen haben, können jetzt übrigens für vier Favouriten aus sage und schreibe 71 Rezepten abstimmen! Ich würde mich sehr über euer Stimmchen freuen....;) APFEL - CRANBERRY - PIE POPS (für ca. 10 - 12 Stück) für den Pie-Teig 400g Mehl Prise Salz 2-3EL Zucker 210g sehr kalte Butter, in kleinen Stücken 10EL kaltes Wasser für die Füllung 4 Boskoop - Äpfel 50g Pekannüsse, gehackt 100g getrocknete Cranberries 1/2TL gemahlene Muskatnuss 3EL brauner Rohrzucker ODER 2EL Rohrzucker und 1EL Zuckerrübensirup was ihr sonst noch so braucht große, runde Keksausstecher oder kleine Tartelette-Förmchen 1 verquirrltes kleines Ei Holzstäbchen (Schaschlikspieße) Stoff-Geschenksband Zuerst wird der Teig zubereitet. Dazu alle Zutaten in einer Rührschüssel entweder mit Küchenmaschine und Knethaken oder mit den Händen zu einem glatten Mürbteig verkneten. Einen Teigball formen und den Ball in Frischhaltefolie einschlagen. Dann den Teig für mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Äpfel mit dem Rohrzucker oder Zuckerrübensirup in einen Topf geben und 5EL Wasser dazugeben. Die Äpfel auf niedriger Stufe vorsichtig erhitzen. Die Pekannüsse fein hacken und zu den Äpfel geben. Dann Muskatnuss und getrocknete Cranberries dazugeben. Die Füllung ein paar Minuten lang sanft köcheln lassen, dann das Wasser abgießen und die Füllung zur Seite stellen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den gekühlten Teigball aus dem Kühschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, etwa 10mm dick. Mit einem großen Keksausstecher oder einer kleinen Tarteletteform Kreise ausstechen. Die Hälfte der Kreise mittig nochmal ausstechen, entweder mit einer kleinen Austechform oder einfach mit einem Messer. 4 - 5 ganze Kreise mit dem verquirrlten Ei bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Holzstäbchen als "Lollistiele" auf die Kreise legen, dabei die Spitze der Stäbchen an den oberen Rand des Kreises legen, so dass das Stäbchen den Kreis quasi "halbiert". Mit etwas extra Mürbteig fixieren bzw. "ankleben". Je einen Esslöffel Füllung auf die Kreise legen und dann die ausgestochenen Deckel auf die Kreise legen. Mit den Fingern die Ränder gut festdrücken und den Pie mit der Handfläche sanft flachdrücken. Die Pies mit Ei bestreichen und ca. 15 Minuten lang goldbraun backen. Vollständig auskühlen lassen, dann mit dem Dekoband verzieren - und fertig! :)

Quelle: juliabake.blogspot.co.at

Pin It Zur Zeit habe ich ein Faible für selbstgebackenes Brot. Diemal habe ich mich an Jamie Olivers superleckerer Tomaten Foccacia versucht. Ich war schon zweimal in London im fiftheen und mein absoluter Favorite ist die Antipast-Platte Fifteen’s amazing antipasti of mixed salumi, mozzarella and verdura mista Dazu gibt es immer diese himmlische Foccacia *schwärm* Das Rezept findet man in Jamies Kitchen . Hier nun meine Focaccia! Geschmeckt hat sie wunderbar, wobei in London ist sie natürlich besser - liegt sicher an der Urlaubsstimmung. Zur Foccacia gabs dann noch eine Rinderfilet mit Niedertemperatur (70 Grad) gegart.

Quelle: soapkitchenandstyle.blogspot.co.at

Letzte Woche gab es bei uns ein Rezept nach Jamie Oliver. Für mich eine Neuheit, da ich noch nie ein Rezept von ihm nachgekocht habe, geschweige denn auch nur im Besitz eines seiner Kochbücher wäre ;) Aber bei Cinnamon and Coriander bin ich auf ein Rezept von ihm gestoßen, welches mich direkt angesprochen hat. Es ist unglauchlich schnell fertig und schmeckt sooo gut: Zutaten (für 4 Personen) 400g Pasta nach Wahl 125g Speckwürfel 80g Pancetta (in Scheiben) 300g TK-Erbsen 1 Bund frische Minze 200g Creme fraîche 100g Parmesan Saft von einer halben Zitrone Bella Italia Gewürzsalz Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Die Speckwürfel und den Pancetta (ebenfalls klein geschnitten) in einer großen Pfanne (oder Wok) anbraten. In der Zwischenzeit die Minze klein hacken und den Parmesan reiben. Sobald der Speck knusprig ist, die Erbsen zufügen, durchschwenken und die Temperatur senken. Nach paar Minuten Creme fraîche und Minze unterrühren. Die Pasta tropfnass direkt aus dem Topf dazugeben und evtl. noch eine weitere Kelle vom Nudelwasser zufügen, damit die Sauce eine cremige Konsistenz erhält. Zum Schluss Parmesan und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas ganz viel Parmesan bestreuen und dann genießen. Ich war selten so begeistert von einem Gericht. Dass ich Pasta liebe ist ja keine Neuigkeit ;) Aber diese Kombination war für mich neu und hat absolut überzeugt! Sowohl geschmacklich, als auch in der Zubereitung. Das wird es sicherlich noch öfter geben ;) Eure Yvonne

Quelle: experimenteausmeinerkueche.blogspot.de

Sagt mal, wer von euch hat einen Dampfgarer zuhause? So ein tolles Ding, das in den Fernsehsendungen wie "Grill den ..." heute Abend verwendet wird. Das verspricht, ohne Anstrengung das Abendmahl perfekt gegart auf den Tisch zu bringen. Letztens hatte ich die geniale Idee, mir auch so ein Teil zuzulegen. Von WMF gibt es ja da echt ganz schöne. Nur habe ich weder eine eigene Wohnung, noch eine eigene Küche, noch einen eigenen Küchenschrank. Was dazu führt, dass ich das Monstrum in meinem Kleiderschrank hätte unterbringen müssen. Denn unsere Küchenschränke sind zum Platzen voll. Wenn man mal wieder etwas von Hinten hervorkramen muss (das muss doch da noch irgendwo sein!), kommen manchmal erstaunliche Dinge zum Vorschein. Denn ungefähr alle 5 Jahre gibt es ein neues Küchenteil, das man UNBEDINGT braucht. Folglich sammeln sich Entsafter, Sandwichtoaster, Waffeleisen, Spargeltopf (den man ja wirklich braucht!), drölf Backformen und -förmchen, Pizzableche, fünfhunderttausend Ausstechförmchen, Eisportionierer, Lebkuchenformer, Tupperware und Faketupperware in allen Farben, Formen und Größen, Brotschneidemaschine (wobei ich unsere letztens zerstört habe), Eierkocher, automatische Kräutermühle, Knoblauchpresse, automatische Käsereibe, Milchaufschäumer, zig überlebenswichtige Wasserflaschen, ... und das ist bestimmt noch nicht alles. Und eigentlich kann man gut ohne den Großteil der oben genannten Dinge leben (bestes Beispiel ist die fehlende Brotschneidemaschine). Wozu also einen Dampfgarer? Wir haben ja schon drölf Auflaufformen und 10 Töpfe, außerdem einen Schnellkochtopf. Aber "koch"-verückt findet man all sowas echt super. Jaaa, man braucht es zwar nicht, aber so eine Donutbackform oder ein Spätzlehobel sind schon praktisch! Oder ein Apfelschäler oder eine Getreidemühle! Wer sich noch mehr austoben möchte, dem empfehle ich DIESE * Seite. Nun ja, vom Dampfgarer bin ich abgekommen und habe meine Liebe zur Grillpfanne entdeckt . Wir haben zwar einen richtig guten Grill im Garten (und einen Grillmeister, der meinte, wozu in aller Welt ich eine Grillpfanne bräuchte...), aber wie gesagt - so eine Grillpfanne ist schon was Schönes. Die Auswahl der Grillpfanne erfolgte über die Shoppingmall " Netzshopping "*, sodass ich mich nicht einmal vom Sofa erheben musste, um mir einen Überblick zu verschaffen. Da ich vorher noch nie eine Grillpfanne verwendet habe, wusste ich nicht, dass es da tausend verschiede gibt. Im Endeffekt fiel meine Wahl auf diese Aluguss Grillpfanne *, wobei ich vom Hersteller "Karcher" noch nie gehört habe. Aber wie ihr sehen könnt, wurde sie "g'scheit" getestet und von mir für "sehr gut" befunden. Und schön aussehen tut sie auch. (meine Deutschlehrerin aus dem Gymnasium würde bei diesen Satzkonstruktionen wahrscheinlich tot umfallen) Leckerschmecker gab es Lachs, der knusprig angebraten wurde; dazu Couscous und grünen Spargel. Eines meiner Lieblingsrezepte, das aus einem Rezept von Jamie Oliver (das Genie) entstanden ist. Schmeckt jedes Mal wieder gut - nur jetzt gegrillt noch besser! Das Rezept für 4 Personen: Also schwingt die Kochlöffel, Grillpfannen und Steakwender. Werft den Gemüsehobel und die automatische Knoblauchpresse an und lasst's euch schmecken! Ich verschwinde jetzt dann mal wieder in die Küche. Da wartet ein mariniertes Stück Hähnchen, das gerne angebraten werden möchte. Adios amigos! Was findet sich in euren Küchenschränken so? Auf was könnte man (rein theoretisch) verzichten? Was davon würdet ihr NIEMALS hergeben? * Unternehmenskooperation Verwendete Schriftarten: Pea Ellie Bellie , Bergamot Ornaments

Quelle: f-a-i-b-l-e.blogspot.de

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