flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | kräuterbutter mit salatkrönung | ravioli mit Brennnesselfülle | content | starcookers | 12029873 or 2284=2286-- | 12029873 or 2285=2285--
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Ich. Bin. Absolut. Begeistert. Ich weiß nicht, was ich zu dem Rosmarinhähnchen mit Polenta & Steinpilz-Tomatensoße weiter sagen soll, außer, dass es mal wieder ein absoluter Gaumenschmaus war. Das Rezept stammt aus Jamie Olivers TV-Serie 15 Minuten Menüs. Manchmal ist es für mich total entspannend, die Folgen gemütlich auf der Couch lümmelnd anzusehen und schon mal eine Vorsortierung vorzunehmen, welche Gerichte mir denn zusagen könnten und welche nicht. Das Problem ist ist nur, dass mir fast alle der vorgeschlagenen Gerichte zusagen und aus dem "entspannt zurücklehnen" meistens doch nichts wird. Allerdings werde ich manchmal etwas streng in der Auswahl, wenn die Lust nachlässt sämtliche Rezepte mitzuschreiben. Manchmal ist das nämlich auch sehr schwierig, denn der gute Jamie ist hin und wieder etwas schnell im erzählen und kochen und dazu noch manchmal unklar in seinen Mengenangaben. Der Dank geht also an meinen Liebsten, der bereitwillig seinen Fernseher zur Verfügung stellt, damit ich sämtliche Koch- und Backserien anschauen kann, um sie schnell mitzuschreiben, damit ich sie (sofern ich meine Schrift dann noch lesen kann) nachkochen kann. Aber er hat ja schließlich im Endeffekt auch etwas davon, denn geschmeckt hat es uns beiden fantastisch! Zutaten für 4 Personen: 4 getrocknete Steinpilze 400 g frische Tomaten 1/2 Chilischote 2 Zweige Basilikum Salz, Pfeffer 2 Knoblauchzehen 1 EL Tomatenmark 500 g vorgekochte Polenta Olivenöl 2 Hähnchenbrüste frische Rosmarinnadeln Fenchelsamen 20 g geriebener Parmesan 4 Scheiben geräucherter Pancetta 1/2 Bund grüner Spargel 200 g Spinat Balsamico Zubereitung: Steinpilze in einen Mixer geben und mit 150 ml kochendem Wasser bedecken. Tomaten, Chili, Basilikum, Salz, Pfeffer in den Mixer geben und 2 Knoblauchzehen dazupressen. Mit Tomatenmark mixen. Die Tomatensoße in der Pfanne aufkochen und einköcheln lassen. Polenta in 1 cm Scheiben schneiden, salzen und mit Öl beträufelt in der Pfanne grillen. Hähnchenbrüste salzen und pfeffern. Rosmarinnadeln, Fenchelsamen und Parmesan darüber verteilen und zwischen Backpapier hineinklopfen. In eine heiße Pfanne 1 EL Olivenöl geben und das Hähnchen darin braten. Pancetta zum Hähnchen geben. Holzige Enden vom Spargel abschneiden und auf die Polenta legen zum dämpfen. Knusprigen Speck auf das Hähnchen legen. Soße auf eine Platte geben, Hähnchen in Scheiben schneiden. Spinat in den Hähnchensaft geben und mit Olivenöl beträufeln und zusammenfallen lassen und mit Salz würzen. Polenta auf die Soße verteilen, Spargel und Spinat darüber geben, Hähnchen und Speck darauf legen und mit Balsamico beträufelt servieren. Quelle: Jamie Oliver, 15 Minuten Menüs

Quelle: gotosugarbabys.blogspot.de

Ich mag Mangold, das schöne Blattgemüse. Ich mag nicht den bleichen weißen, sondern den bunten Mangold mit roten Stielen, die den Blutgefäßen ähneln. Ich schätze ihn als ein Schmuckstück in meinem Blumenbeet, nein, noch mehr - als ein echtes Kunstwerk der Natur. Ich mag ihn in früherer Morgenstunde fotografieren, wenn die Blätter noch von silbernem Wassernetz bedeckt sind. Ich mag den Mangold am Abend gegen den Sonnenschein fotografieren. Aber irgendwann, genau gesagt – nach dem ersten Frost – ist Schluss mit dieser Schönheit. Das ganze Gemüse „Mangold“ muss geerntet und gegessen werden. Wenn der Mangold geerntet ist, dann kriege ich ein echtes Problem: keine außer mir mag ihn essen. Und immer im November-Dezember muss ich etwas Neues ausdenken, kreativ in der Küche sein, damit meine Familie zufrieden wird. Vor einem Jahr probierte ich vegetarische gedämpfte Teigtaschen (eine Variante fürdie Tochter) und gefüllte Fleischrolle (für den Mann) . Dann machte ich Cannelloni mit Mangold-Käse-Füllung und eine Mangoldsuppe. Ohne Erfolg. Vielleicht koche ich die Suppe wieder, dann werden wir sehen, wer gewinnt. Jetzt probierte ich etwas neues, und zwar die Ravioli mit Mangold-Käse-Füllung. Als Inspiration diente mir eine Spinat-Ricotta-Füllung von Jamie Oliver. Zutaten Teig machte ich nach einem Rezept von lamiacucina, ich nahm den Teig Nummer 3 . Mangold – 7-9 große Blätter Tworog (russische Käsespezialität) 300 g (als Ersatz: 150 g Feta und 150 g Schichläse) 1 Ei 30 g geriebene Parmesan 30 g Olivenöl 1-2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer 1 Eiweiß – fürs Kleben Rosmarin und Butter – für Servieren Mangold Blätter putzen, waschen, Stiele abschneiden. Stiele klein schneiden, zu Seite legen. Blätter schneiden. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Knoblauch auspressen, kurz anbraten, sofort geschnittene Stiele geben und 5 Minuten dünsten. Dann geschnittene Blätter hinzufügen, noch 5-7 Minuten dünsten. In eine Schüssel Tworog, ein Ei, Parmesan, fertiges Gemüse aus der Pfanne geben, alles mischen, salzen, pfeffern, vermengen. Den Teig dünn ausrollen (ich habe keine Nudelmachine), mit einem Glas die Kreise ausschneiden. In jeden Kreis in die Mitte ½ TL Füllung geben, den Rand mit dem geschlagenem Eiweiß einpinseln und zusammenkleben. In großem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen. Vorsichtig Ravioli geben, umrühren, nachdem die alle obendrauf beginnen zu schwimmen, noch 5-7 Minuten kochen. Mit geschmolzene Butter und Rosmarin servieren. Ich nahm die zarte Blutenknospen, komischerweise beabsichtige unser Rosmarin schon im Winter zu blühen.

Quelle: mea-culina.blogspot.de

Wer mag keine Überraschungen? Gut, ich mag keine bösen Überraschungen, aber sont ... Vielleicht bekommt man ja was nettes geschenkt. Oder die Ehefrau bekommt von ihrem Mann Blumen - und das sogar ohne, dass sie subtile Hinweise gegeben hat. Oder man trifft zufällig jemanden irgendwo, den man schon ewig nicht mehr gesehen hat. Und so weiter ... Nun möchten wir aber über eine Überraschung im Zusammenhang mit einem Kuchen sprechen. Ich hab da einige Proben von Sugar and Crumbs erhalten. Die haben da echt ein paar tolle Sachen für Bäcker. Mit einem Teil der Proben habe ich diesen Kuchen zusammengerührt ... äh ... gebacken: Schoko-Überraschung mit Vanille-Mascarpone Haube. Hier sind nochmal kurz die Proben: Na dann aber jetzt mal los ... Zutaten : Süßer Mürbeteig: 125 g Butter 100 g Vanille Puderzucker Eine Prise Salz 250 g Mehl 2 Eigelb 2 EL kalte Milch Schockofüllung (die Überraschung): 100 g Zartbitterschokolade 50 g Butter 50 g Zucker (optional) 4 EL Kakaopulver mit Orangearoma 50 g Mehl 2 Eier 2 Eiweiß (ich wollte die vom Teig einfach nicht aufbewahren) Vanille-Mascarpone Haube: 250 g Mascarpone 250 g Quark 4 EL Vanille Puderzucker Schokoflocken als Deko Zubereitung : Der Mürbeteig ist Standard. Ich hab das Rezept aus dem Buch Kochen mit Jamie Oliver und hab dann den normalen Puderzucker durch Vanille Puderzucker ersetzt. Schon beim zusammenbauen des Teigs kann man das Vanillearoma genießen. Zuerst die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Prise Salz dazu. Dann kommen die Eigelbe hinzu und das ganze wird zu einer krümeligen Masse verarbeitet. Zum Schluß noch die Milch dazu und vorsichtig das ganze zu einem schönen Teigklumpen zusmmenpappen. Diesen Teigklumpen in Folie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen. Eine runde Kuchenform leicht einfetten. Den Teig in die Form pressen und einen 1 cm hohen Rand an den Wänden hochziehen. Nun die Form mit Teig für eine Stunde ins Eisfach legen. Nun den Teig bei 180 °C für 12 Minuten vorbacken. Währenddessen die Schokofüllung herstellen. In einer Schüssel über heißem Wasser die Schokolade schmelzen. Dann die Butter, den Zucker und das Kakaopulver dazugeben. Wenn man dann eine gleichmäßige Schokomasse hat, die Schüssel von der Hitze wegnehmen. Nicht vergessen das Mehl und die Eier auch noch schön fein säuberlich einzuarbeiten. Die 12 Minuten sollten auf jeden Fall um sein. Also, Kuchen raus, Schokomasse drauf und wieder in den Backofen. Diesmal 35 Minuten, aber wieder bei 180 °C. Während des Backens das Orangenaroma genießen. Nun noch Mascarpone, Quark und den Vanille Puderzucker verühren. Hm, das könnte man auch gut so als Dessert verköstigen. Lecker! Wenn der Kuchen dann fertig gebacken und abgekühlt ist, kann man die Mascarpone Masse drauf geben. Zum Abschluß dann noch mit den Schokoflocken garnieren und fertig. Und? Hat es geschmeckt? Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden. Also mir und meinen Gästen hat es geschmeckt. Und sonst müsst ihr selber schauen. So weit dann also zu der Überraschung - der Schokokern. So, nun könnt ihr mich noch überraschen, indem ihr ein paar Kommentare hier lasst ...

Quelle: koch-doch-ma.blogspot.de

Ich bin ständig auf der Suche nach neuen "fleischigen" Pasta- Sauce-Rezepten (so wie zum Beispiel diese Salami-Fenchel-Pasta von Jamie Oliver – eines meiner Lieblings-Pasta-Gerichte ) und wollte schon immer mal ein Enten-Ragout ausprobieren, bin bisher aber nie dazu gekommen – bis letzte Woche, und ich kann euch sagen: es war ein TRIUMPH ! Es ist total einfach (der Ofen macht die ganze Arbeit ) - doch das Ragout schmeckt, als ob es tagelang in der cucina einer italienischen mamma geschmort hätte ! Und obendrein ist es äußerst preiswert : Entenkeulen sind (zumindest hier in Belgien) total billig, weil sie als "Nebenprodukt" der beliebte n Entenbrust verschleudert werden : selbst die größten, dicksten Keulen kosten nie mehr als je 3 €... S o, hier ist ist also mein Rezept ( aus dem Buch Good Food des australischen Chefkochs Neil Perry): 4 Entenkeulen, in jeweils 2 Teile geschnitten 2 Karotte n , gewürfelt 2 Stangen Sellerie, in kleine Stücke geschnitten 2 Zwiebeln, gewürfelt ½ Knolle Knoblauch 2 Lorbeerblätter 4 Zweige Thymian 2 EL Tomatenmark 2 EL Mehl 750ml Rotwein 750ml Hühnerbrühe 1 TL Olivenöl Bandnudeln (Pappardelle/Fettucine) Parmesan-Käse (Für 6 - 8 Personen) D ie Enten teile , Gemüse, Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln und Wein im Kühlschrank über Nacht m arinieren. D ie Ente nteile aus der Marinade nehmen, sorgfältig das Gemüse a bkratzen und beiseite setzen. Den Rest des Gemüse s durch ein Sieb gießen und sowohl Gemüse als auch Marinade aufbewahren. D en Backofen auf 180 ° / 160 ° Heißluftofen vorheizen . Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, dann die Ententeile von allen Seiten gut anbraten. Danach herausnehmen und in einen großen Schmortopf mit Deckel geben. Das Öl bis auf einen Esslöffel aus der Pfanne gießen , dann das Gemüse für 2 Minuten anbraten . Das Tomatenpüree dazugeben und eine weitere Minute dünsten , dann in den Schmortopf geben, gefolgt von der Marinade, Brühe und Mehl. Gut verrühren und zum Kochen bringen. Dann den Deckel dr auf und alle s i m Ofen für etwa 2-3 Stunden garen , bis die Sauce reduziert ist und das Fleisch fast vo n den Knochen fällt. D ie Ententeile herausnehmen und das Fleisch von den Knochen lösen und zerkleinern, dann wieder in die Sauce geben und eventuell nachwürzen.

Quelle: thebrusselscooker.blogspot.be

Das folgende Rezept könnte nicht schneller gehen und zubereitet werden! Zutaten Sauce : 1/2 Knoblauchzehe 3 EL Erdnussbutter 2 BIO Zitronen oder Limetten Koreandergrün (mögen wir nicht, deshalb verwenden wir Schnittlauch oder Petersilie) Ein Schuss Sojasauce 2 cm Ingwerwurzel Hähnchen : Hähnchenfilets (so viele ihr wollt) Flüssighonig zum Bestreichen Erdnussbutter, Limettensaft und etwas von der abgeriebenen Schale, Sojasauce, Koreandergrün, Knoblauch und Ingwer in eine Küchenmaschine geben und fein hacken und mischen! Wenn es zu fest ist, etwas Wasser dazugeben. Die Filets aufspießen und mit der Paste bestreichen. (Am besten mehrere Filets nebeneinander legen und dann 2-3 Spieße durchstecken. Dann erst auseinanderschneiden!) In eine mit Olivenöl betreufelte Form geben und für 8 Minuten bei Grillfunktion in das Rohr geben! Danach die Spieße umdrehen und für weitere 8 Minuten braten lassen. Jetzt die Spieße mit Honig bestreichen und für weitere 8 Minuten ins Rohr geben! Fertig! Servieren und mit einer beliebigen Beilage genießen! Stay tuned :-)

Quelle: lislundthresl.blogspot.co.at

"Kannst du mir Eclairs machen? Ganz viele?", wurde ich vor zwei Wochen gefragt und natürlich konnte ich nicht Nein sagen. Mein Papa wird immerhin nicht jedes Jahr 50. Äh, 40. Äh, 30... Inzwischen fülle ich meine Eclairs nur mehr mit selbstgemachter Creme Patissiere , ich finde, die schmeckt einfach intensiver als normaler Vanillepudding. Und die Konsistenz find ich auch besser. Für diese Creme braucht man aber (für 10 Eclairs) drei ganze Eigelb und durch die hohe Anzahl an Eclairs steigerte sich die Eiweiß-Anzahl dann auch rasch. Also stand ich plötzlich mit so vielen Eiweiß da, dass ich die Verwertungsidee "ganze ganz viele Macarons" gleich verwarf. Niemand kann so viele Macarons essen. Wobei - vielleicht wollte ich auch ganz einfach nicht so viele Macarons herstellen ... Und was tut Frau Bäckerin wenn sie ganz dringend ein cooles Rezept für Berge von Eiweiß sucht? GENAU. Das gesamte Bücherregal durchforsten. Welch freudige Überraschung, als ich außgerechnet in meinem neuesten Backbuch die rettende Backlösung fand! Schon im Sommer wanderte " WHAT KATIE ATE ", eines der wunderschönsten Bücher jemals, in meinen Amazon-Warenkorb. Katie Quinn Davies, Australierin mit irischen (!!) Wurzeln schreibt auf ihrem Blog schon lange über Essen und Food-Photography, jetzt gibt es auch endlich ein Buch zum Blog. Der Aufbau des Buches erinnert mich an die klassischen Jamie Oliver - Bücher, es gibt alle möglichen Kategorien, "Mittagessen", "Drinks", "Salate" und die natürlich von mir favourisierte Abteilung "Desserts". Die "Friands", wie sie in Katies Rezept heißen, sind eigentlich französische kleine Küchlein, bekannt sind sie aber vor allem in Australien und Neuseeland. Da ich keine Friands-Backform habe, wurden meine Küchlein kurzerhand im Muffinblech gebacken. Passend zum Herbst wanderten statt Himbeeren (aus dem Originalrezept) Birnen und Mandeln in den saftigen Teig. Passt geschmacklich genauso super dazu. BIRNEN - MANDEL -KÜCHLEIN (für 18 Stück) 10 Eiweiß, M 300g zerlassene Butter 175g geriebene Mandeln 350g Puderzucker, gesiebt 100g Mehl, gesiebt 4 - 5 Birnen 50g Mandelstifte Die Butter schmelzen und zur Seite stellen. Die Birnen schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zwei Muffinbleche einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Eiweiß kurz aufschlagen (nicht steif!), gerade so, dass sie ein wenig schäumen. Die Mandeln, das Mehl und den Puderzucker auf niedrigster Stufe unterrühren, die Butter ebenfalls vorsichtig einrühren. Den Teig in die Mulden geben, dabei jede Mulde zu 2/3 befüllen. Birnenstückchen auf den Teig legen und sanft in den Teig drücken. Die Mandelstifte ebenfalls auf den Teig verteilen, aber nicht eindrücken. Die Küchlein für etwa 20 - 25 Minuten goldbraun backen. Nach der Backzeit ein Stäbchen in die Küchlein stecken, bleibt kein Teig hängen, sind sie fertig. Die Küchlein komplett auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Dabei helfen ein Messer und ein Kuchenheber. Wer eine Silikonbackform hat, kann die gut verwenden, dann lassen sich die Küchlein besser lösen. Mit Puderzucker bestreuen und am besten warm servieren. Übrigens: jetzt fängt das mit den sonnenlosen Tagen im schönen Tiroler Land an....meine Kamera weint. Und ich auch. Bei bedecktem Himmel Fotos schießen macht KEINEN Spaß!! :( Hoffentlich vergeht der Winter schnell....

Quelle: juliabake.blogspot.co.at

Letzte Woche gab es bei uns ein Rezept nach Jamie Oliver. Für mich eine Neuheit, da ich noch nie ein Rezept von ihm nachgekocht habe, geschweige denn auch nur im Besitz eines seiner Kochbücher wäre ;) Aber bei Cinnamon and Coriander bin ich auf ein Rezept von ihm gestoßen, welches mich direkt angesprochen hat. Es ist unglauchlich schnell fertig und schmeckt sooo gut: Zutaten (für 4 Personen) 400g Pasta nach Wahl 125g Speckwürfel 80g Pancetta (in Scheiben) 300g TK-Erbsen 1 Bund frische Minze 200g Creme fraîche 100g Parmesan Saft von einer halben Zitrone Bella Italia Gewürzsalz Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Die Speckwürfel und den Pancetta (ebenfalls klein geschnitten) in einer großen Pfanne (oder Wok) anbraten. In der Zwischenzeit die Minze klein hacken und den Parmesan reiben. Sobald der Speck knusprig ist, die Erbsen zufügen, durchschwenken und die Temperatur senken. Nach paar Minuten Creme fraîche und Minze unterrühren. Die Pasta tropfnass direkt aus dem Topf dazugeben und evtl. noch eine weitere Kelle vom Nudelwasser zufügen, damit die Sauce eine cremige Konsistenz erhält. Zum Schluss Parmesan und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas ganz viel Parmesan bestreuen und dann genießen. Ich war selten so begeistert von einem Gericht. Dass ich Pasta liebe ist ja keine Neuigkeit ;) Aber diese Kombination war für mich neu und hat absolut überzeugt! Sowohl geschmacklich, als auch in der Zubereitung. Das wird es sicherlich noch öfter geben ;) Eure Yvonne

Quelle: experimenteausmeinerkueche.blogspot.de

Sagt mal, wer von euch hat einen Dampfgarer zuhause? So ein tolles Ding, das in den Fernsehsendungen wie "Grill den ..." heute Abend verwendet wird. Das verspricht, ohne Anstrengung das Abendmahl perfekt gegart auf den Tisch zu bringen. Letztens hatte ich die geniale Idee, mir auch so ein Teil zuzulegen. Von WMF gibt es ja da echt ganz schöne. Nur habe ich weder eine eigene Wohnung, noch eine eigene Küche, noch einen eigenen Küchenschrank. Was dazu führt, dass ich das Monstrum in meinem Kleiderschrank hätte unterbringen müssen. Denn unsere Küchenschränke sind zum Platzen voll. Wenn man mal wieder etwas von Hinten hervorkramen muss (das muss doch da noch irgendwo sein!), kommen manchmal erstaunliche Dinge zum Vorschein. Denn ungefähr alle 5 Jahre gibt es ein neues Küchenteil, das man UNBEDINGT braucht. Folglich sammeln sich Entsafter, Sandwichtoaster, Waffeleisen, Spargeltopf (den man ja wirklich braucht!), drölf Backformen und -förmchen, Pizzableche, fünfhunderttausend Ausstechförmchen, Eisportionierer, Lebkuchenformer, Tupperware und Faketupperware in allen Farben, Formen und Größen, Brotschneidemaschine (wobei ich unsere letztens zerstört habe), Eierkocher, automatische Kräutermühle, Knoblauchpresse, automatische Käsereibe, Milchaufschäumer, zig überlebenswichtige Wasserflaschen, ... und das ist bestimmt noch nicht alles. Und eigentlich kann man gut ohne den Großteil der oben genannten Dinge leben (bestes Beispiel ist die fehlende Brotschneidemaschine). Wozu also einen Dampfgarer? Wir haben ja schon drölf Auflaufformen und 10 Töpfe, außerdem einen Schnellkochtopf. Aber "koch"-verückt findet man all sowas echt super. Jaaa, man braucht es zwar nicht, aber so eine Donutbackform oder ein Spätzlehobel sind schon praktisch! Oder ein Apfelschäler oder eine Getreidemühle! Wer sich noch mehr austoben möchte, dem empfehle ich DIESE * Seite. Nun ja, vom Dampfgarer bin ich abgekommen und habe meine Liebe zur Grillpfanne entdeckt . Wir haben zwar einen richtig guten Grill im Garten (und einen Grillmeister, der meinte, wozu in aller Welt ich eine Grillpfanne bräuchte...), aber wie gesagt - so eine Grillpfanne ist schon was Schönes. Die Auswahl der Grillpfanne erfolgte über die Shoppingmall " Netzshopping "*, sodass ich mich nicht einmal vom Sofa erheben musste, um mir einen Überblick zu verschaffen. Da ich vorher noch nie eine Grillpfanne verwendet habe, wusste ich nicht, dass es da tausend verschiede gibt. Im Endeffekt fiel meine Wahl auf diese Aluguss Grillpfanne *, wobei ich vom Hersteller "Karcher" noch nie gehört habe. Aber wie ihr sehen könnt, wurde sie "g'scheit" getestet und von mir für "sehr gut" befunden. Und schön aussehen tut sie auch. (meine Deutschlehrerin aus dem Gymnasium würde bei diesen Satzkonstruktionen wahrscheinlich tot umfallen) Leckerschmecker gab es Lachs, der knusprig angebraten wurde; dazu Couscous und grünen Spargel. Eines meiner Lieblingsrezepte, das aus einem Rezept von Jamie Oliver (das Genie) entstanden ist. Schmeckt jedes Mal wieder gut - nur jetzt gegrillt noch besser! Das Rezept für 4 Personen: Also schwingt die Kochlöffel, Grillpfannen und Steakwender. Werft den Gemüsehobel und die automatische Knoblauchpresse an und lasst's euch schmecken! Ich verschwinde jetzt dann mal wieder in die Küche. Da wartet ein mariniertes Stück Hähnchen, das gerne angebraten werden möchte. Adios amigos! Was findet sich in euren Küchenschränken so? Auf was könnte man (rein theoretisch) verzichten? Was davon würdet ihr NIEMALS hergeben? * Unternehmenskooperation Verwendete Schriftarten: Pea Ellie Bellie , Bergamot Ornaments

Quelle: f-a-i-b-l-e.blogspot.de

So, ich bin euch noch das letzte und dritte Rezept aus der hellofresh Box schuldig. Dieses Mal eine vegetarische Variante von Jamie Oliver. Ich bin kein großer Freund von Süßkartoffeln und würde beim nächsten Mal einfach eine normale Backkartoffel wählen, aber das ist ja Geschmackssache. Mein persönliches Highlight bei dem Rezept sind jedoch die süßen Knusperkerne als Topping....hmmmm...die waren echt lecker. Dazu noch etwas Bacon, Thunfisch oder knuspriges Hühnchen, und ich wäre überzeugt. Aber nur veggie ist für mich persönlich einfach nix. Zutaten für 2 Portionen: 2 große Süßkartoffeln 1/2 Biozitrone 80g Joghurt 1 Prise Kurkuma 1 Prise Kreuzkümmel 1 Möhre 6 Radieschen 1 Rote Beete 1 rote Zwiebel 1 Apfel 2 TL Kürbis- und Sonnenblumenkerne 1 EL Ahornsirup 35g Rucola Olivenöl, Pfeffer, Salz Zubereitung: Backofen auf Umluft 180°C vorheizen. Süßkartoffeln waschen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer bestreuen. Ca. 50-60 Minuten backen. Die Hälfte der Zitronenschale fein abreiben und mit Joghurt, Kurkuma und Kreuzkümmel verrühren. Beiseite stellen. Apfel entkernen, Zwiebel schälen und Restgemüse säubern. Alles klein raspeln und anschließend mit dem Saft der Zitrone, 1 EL Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Kerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten. Ahornsirup dazugeben und kurz dick einkochen. Masse auf ein Stück Backpapier gießen und auskühlen lassen. Klein bröseln. Süßkartoffeln aufschneiden und mit Joghurtdip, Salat und Kernen belegen. Mit Rucola garnieren, fertig.

Quelle: groniskitchen.blogspot.de

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