flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | kräuterbutter mit salatkrönung | ravioli mit Brennnesselfülle | content | starcookers | 12029873 or 2284=2286-- | 12029873 or 2285=2285--
Anmelden

Loggen Sie sich ein, um rezepte999 um Ihre Lieblingsrezepte speichern

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, melden Sie sich jetzt an!

Passwort vergessen?

Ich. Bin. Absolut. Begeistert. Ich weiß nicht, was ich zu dem Rosmarinhähnchen mit Polenta & Steinpilz-Tomatensoße weiter sagen soll, außer, dass es mal wieder ein absoluter Gaumenschmaus war. Das Rezept stammt aus Jamie Olivers TV-Serie 15 Minuten Menüs. Manchmal ist es für mich total entspannend, die Folgen gemütlich auf der Couch lümmelnd anzusehen und schon mal eine Vorsortierung vorzunehmen, welche Gerichte mir denn zusagen könnten und welche nicht. Das Problem ist ist nur, dass mir fast alle der vorgeschlagenen Gerichte zusagen und aus dem "entspannt zurücklehnen" meistens doch nichts wird. Allerdings werde ich manchmal etwas streng in der Auswahl, wenn die Lust nachlässt sämtliche Rezepte mitzuschreiben. Manchmal ist das nämlich auch sehr schwierig, denn der gute Jamie ist hin und wieder etwas schnell im erzählen und kochen und dazu noch manchmal unklar in seinen Mengenangaben. Der Dank geht also an meinen Liebsten, der bereitwillig seinen Fernseher zur Verfügung stellt, damit ich sämtliche Koch- und Backserien anschauen kann, um sie schnell mitzuschreiben, damit ich sie (sofern ich meine Schrift dann noch lesen kann) nachkochen kann. Aber er hat ja schließlich im Endeffekt auch etwas davon, denn geschmeckt hat es uns beiden fantastisch! Zutaten für 4 Personen: 4 getrocknete Steinpilze 400 g frische Tomaten 1/2 Chilischote 2 Zweige Basilikum Salz, Pfeffer 2 Knoblauchzehen 1 EL Tomatenmark 500 g vorgekochte Polenta Olivenöl 2 Hähnchenbrüste frische Rosmarinnadeln Fenchelsamen 20 g geriebener Parmesan 4 Scheiben geräucherter Pancetta 1/2 Bund grüner Spargel 200 g Spinat Balsamico Zubereitung: Steinpilze in einen Mixer geben und mit 150 ml kochendem Wasser bedecken. Tomaten, Chili, Basilikum, Salz, Pfeffer in den Mixer geben und 2 Knoblauchzehen dazupressen. Mit Tomatenmark mixen. Die Tomatensoße in der Pfanne aufkochen und einköcheln lassen. Polenta in 1 cm Scheiben schneiden, salzen und mit Öl beträufelt in der Pfanne grillen. Hähnchenbrüste salzen und pfeffern. Rosmarinnadeln, Fenchelsamen und Parmesan darüber verteilen und zwischen Backpapier hineinklopfen. In eine heiße Pfanne 1 EL Olivenöl geben und das Hähnchen darin braten. Pancetta zum Hähnchen geben. Holzige Enden vom Spargel abschneiden und auf die Polenta legen zum dämpfen. Knusprigen Speck auf das Hähnchen legen. Soße auf eine Platte geben, Hähnchen in Scheiben schneiden. Spinat in den Hähnchensaft geben und mit Olivenöl beträufeln und zusammenfallen lassen und mit Salz würzen. Polenta auf die Soße verteilen, Spargel und Spinat darüber geben, Hähnchen und Speck darauf legen und mit Balsamico beträufelt servieren. Quelle: Jamie Oliver, 15 Minuten Menüs

Quelle: gotosugarbabys.blogspot.de

ZUTATEN: (2 Portionen) 300 g Schweinefilet 250 g grüner Spargel 1 Zwiebel 200 g breite Bandnudeln 2 EL Öl 100 ml Wasser 150 ml Schlagsahne 5 Stiele Kerbel 1 EL heller Saucenbinder 1-2 EL Zitronensaft ZUBEREITUNG: Das Schweinefilet in daumendicke Scheiben schneiden. Den grünen Spargel im unteren drittel schälen - ich bin zu bequem und hab von Jamie Oliver gelernt, dass man den Spargel auch einfach biegen kann. Er bricht an den holzigen nicht mehr frischen Stellen... Also nix schälen ;o) einfach abrechen - fertig! Dann den Spargel schräg in Stücke schneiden. Die Zwiebel fein würfeln und zwischenzeitlich die Bandnudeln in reichlich kochendem Salzwasser garen. Das Fleisch im heißen Öl von beiden Seiten braun anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne herausnehmen. Jetzt die Spargelstücke und Zwiebelwürfel im gleichen Bratfett andünsten und mit Pfeffer und Salz würzen. Wasser und Schlagsahne zugießen und 5 Min köcheln lassen. Die Blättchen vom gewaschenen und trocken geschüttelten Kerbel zupfen. Den Saucenbinder in die Sauce rühren und erneut kurz aufkochen. Fleisch in der Sauce erhitzen mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken. Nudeln abgießen, untermischen und mit Kerbel bestreut servieren! Rezept ist aus der FÜR JEDEN TAG Nr. 4/2012

Quelle: kleinergenusstempel.blogspot.de

Ich mag Mangold, das schöne Blattgemüse. Ich mag nicht den bleichen weißen, sondern den bunten Mangold mit roten Stielen, die den Blutgefäßen ähneln. Ich schätze ihn als ein Schmuckstück in meinem Blumenbeet, nein, noch mehr - als ein echtes Kunstwerk der Natur. Ich mag ihn in früherer Morgenstunde fotografieren, wenn die Blätter noch von silbernem Wassernetz bedeckt sind. Ich mag den Mangold am Abend gegen den Sonnenschein fotografieren. Aber irgendwann, genau gesagt – nach dem ersten Frost – ist Schluss mit dieser Schönheit. Das ganze Gemüse „Mangold“ muss geerntet und gegessen werden. Wenn der Mangold geerntet ist, dann kriege ich ein echtes Problem: keine außer mir mag ihn essen. Und immer im November-Dezember muss ich etwas Neues ausdenken, kreativ in der Küche sein, damit meine Familie zufrieden wird. Vor einem Jahr probierte ich vegetarische gedämpfte Teigtaschen (eine Variante fürdie Tochter) und gefüllte Fleischrolle (für den Mann) . Dann machte ich Cannelloni mit Mangold-Käse-Füllung und eine Mangoldsuppe. Ohne Erfolg. Vielleicht koche ich die Suppe wieder, dann werden wir sehen, wer gewinnt. Jetzt probierte ich etwas neues, und zwar die Ravioli mit Mangold-Käse-Füllung. Als Inspiration diente mir eine Spinat-Ricotta-Füllung von Jamie Oliver. Zutaten Teig machte ich nach einem Rezept von lamiacucina, ich nahm den Teig Nummer 3 . Mangold – 7-9 große Blätter Tworog (russische Käsespezialität) 300 g (als Ersatz: 150 g Feta und 150 g Schichläse) 1 Ei 30 g geriebene Parmesan 30 g Olivenöl 1-2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer 1 Eiweiß – fürs Kleben Rosmarin und Butter – für Servieren Mangold Blätter putzen, waschen, Stiele abschneiden. Stiele klein schneiden, zu Seite legen. Blätter schneiden. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Knoblauch auspressen, kurz anbraten, sofort geschnittene Stiele geben und 5 Minuten dünsten. Dann geschnittene Blätter hinzufügen, noch 5-7 Minuten dünsten. In eine Schüssel Tworog, ein Ei, Parmesan, fertiges Gemüse aus der Pfanne geben, alles mischen, salzen, pfeffern, vermengen. Den Teig dünn ausrollen (ich habe keine Nudelmachine), mit einem Glas die Kreise ausschneiden. In jeden Kreis in die Mitte ½ TL Füllung geben, den Rand mit dem geschlagenem Eiweiß einpinseln und zusammenkleben. In großem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen. Vorsichtig Ravioli geben, umrühren, nachdem die alle obendrauf beginnen zu schwimmen, noch 5-7 Minuten kochen. Mit geschmolzene Butter und Rosmarin servieren. Ich nahm die zarte Blutenknospen, komischerweise beabsichtige unser Rosmarin schon im Winter zu blühen.

Quelle: mea-culina.blogspot.de

Wer mag keine Überraschungen? Gut, ich mag keine bösen Überraschungen, aber sont ... Vielleicht bekommt man ja was nettes geschenkt. Oder die Ehefrau bekommt von ihrem Mann Blumen - und das sogar ohne, dass sie subtile Hinweise gegeben hat. Oder man trifft zufällig jemanden irgendwo, den man schon ewig nicht mehr gesehen hat. Und so weiter ... Nun möchten wir aber über eine Überraschung im Zusammenhang mit einem Kuchen sprechen. Ich hab da einige Proben von Sugar and Crumbs erhalten. Die haben da echt ein paar tolle Sachen für Bäcker. Mit einem Teil der Proben habe ich diesen Kuchen zusammengerührt ... äh ... gebacken: Schoko-Überraschung mit Vanille-Mascarpone Haube. Hier sind nochmal kurz die Proben: Na dann aber jetzt mal los ... Zutaten : Süßer Mürbeteig: 125 g Butter 100 g Vanille Puderzucker Eine Prise Salz 250 g Mehl 2 Eigelb 2 EL kalte Milch Schockofüllung (die Überraschung): 100 g Zartbitterschokolade 50 g Butter 50 g Zucker (optional) 4 EL Kakaopulver mit Orangearoma 50 g Mehl 2 Eier 2 Eiweiß (ich wollte die vom Teig einfach nicht aufbewahren) Vanille-Mascarpone Haube: 250 g Mascarpone 250 g Quark 4 EL Vanille Puderzucker Schokoflocken als Deko Zubereitung : Der Mürbeteig ist Standard. Ich hab das Rezept aus dem Buch Kochen mit Jamie Oliver und hab dann den normalen Puderzucker durch Vanille Puderzucker ersetzt. Schon beim zusammenbauen des Teigs kann man das Vanillearoma genießen. Zuerst die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Prise Salz dazu. Dann kommen die Eigelbe hinzu und das ganze wird zu einer krümeligen Masse verarbeitet. Zum Schluß noch die Milch dazu und vorsichtig das ganze zu einem schönen Teigklumpen zusmmenpappen. Diesen Teigklumpen in Folie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen. Eine runde Kuchenform leicht einfetten. Den Teig in die Form pressen und einen 1 cm hohen Rand an den Wänden hochziehen. Nun die Form mit Teig für eine Stunde ins Eisfach legen. Nun den Teig bei 180 °C für 12 Minuten vorbacken. Währenddessen die Schokofüllung herstellen. In einer Schüssel über heißem Wasser die Schokolade schmelzen. Dann die Butter, den Zucker und das Kakaopulver dazugeben. Wenn man dann eine gleichmäßige Schokomasse hat, die Schüssel von der Hitze wegnehmen. Nicht vergessen das Mehl und die Eier auch noch schön fein säuberlich einzuarbeiten. Die 12 Minuten sollten auf jeden Fall um sein. Also, Kuchen raus, Schokomasse drauf und wieder in den Backofen. Diesmal 35 Minuten, aber wieder bei 180 °C. Während des Backens das Orangenaroma genießen. Nun noch Mascarpone, Quark und den Vanille Puderzucker verühren. Hm, das könnte man auch gut so als Dessert verköstigen. Lecker! Wenn der Kuchen dann fertig gebacken und abgekühlt ist, kann man die Mascarpone Masse drauf geben. Zum Abschluß dann noch mit den Schokoflocken garnieren und fertig. Und? Hat es geschmeckt? Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden. Also mir und meinen Gästen hat es geschmeckt. Und sonst müsst ihr selber schauen. So weit dann also zu der Überraschung - der Schokokern. So, nun könnt ihr mich noch überraschen, indem ihr ein paar Kommentare hier lasst ...

Quelle: koch-doch-ma.blogspot.de

Ihr seid heute auf Instagram, Facebook und Twitter ziemlich auf diesen Salat abgefahren, also werde ich ihn folgerichtig sofort bloggen :) Dieser Salat war 2010 der allererste Eintrag in meinem Blog , alleine deshalb hat er hier schon einen Ehrenplatz verdient. Aber nicht nur deshalb ist er einen Blick wert, denn es ist eine absolut geniale und schräge Kombination die eure Gäste sowie euren Gaumen von den Socken hauen wird. Außerdem ist er ideal für alle, die mit aufwändigen Dressings Probleme haben, da das ausnahmsweise ganz simpel ist und er vor allem durch die Zutaten lebt! Das Rezept stammt im Original aus "Jamies Amerika" von Jamie Oliver bzw einem Souper Club in New York und heißt "Candied Bacon Green Salad" , ich hab das ein oder andere etwas verändert und abgewandelt. Wie das eben so passiert, wenn man Dinge oft kocht und es sich in der eigenen Routine verselbständigt. Zubereitungsdauer : Ca 15 Minuten Ergibt: Salat für 4 Personen bzw eine große Schüssel Wir brauchen: 1/2 - 1 Kopf grüner Salat, gerne auch gemischt - ganz was ihr wollt! 1 Granatapfel 3 Mandarinen 1 Bund frische Minze 2 Semmeln (oder Brezen oder ca 4 Scheiben Weißbrot ) 1 Packung Speck ( ca. 6 Scheiben ) 1/2 Glas Orangen- oder Mandarinensaft Ca. 6 El Zucker Öl Weißer Balsamico Essig Salz Pfeffer 3 Zehen Frischer Knoblauch So gehts: Salat waschen, putzen und schleudern. Granatapfelkerne aus dem Granatapfel befreien. Mandarinen schälen und in Scheiben bzw Ringe schneiden. Knoblauch schälen. Eine Zehe fein Hacken, die anderen zwei mit einem Messerrücken grob zerdrücken. Brot in ca 1x1cm große Würfel schneiden. Brotwürfel und den zerdrückten Knoblauch in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Fett knusprig rösten. Auf einen Teller geben und beiseite stellen, verbliebene Brösel aus der Pfanne wischen und wieder zurück auf den Herd stellen. Speck in die heiße Pfanne geben und bei mittlerer Hitze braten. Wenn der Speck sehr mager ist, etwas Öl zu Hilfe nehmen. Sobald er ganz knusprig ist, auf ein Küchenpapier geben und zur Seite legen, Pfanne zurück auf den Herd stellen. Saft und Zucker in die heiße Pfanne geben und gründlich umrühren, bei großer Hitze kochen bis der Saft beginnt einzudicken und große Blasen zu werfen. Dabei darauf achten daß er nicht zu heiß wird. Sollte der Rand braun werden, Hitze reduzieren und bei Kochplatten ggf kurz runternehmen. Speck in die Masse geben und weiterkochen, bis der Karamell den ganzen Speck bedeckt und eingedickt ist ( er sollte ungefähr die Konsistenz von dickem Zuckerguss oder UHU haben ). Die Speckstreifen mit einer Zange auf ein Plastikschneidbrett ( oder etwas anderes, wovon ihr sie später wieder leicht runter bekommt. Achtung, das Zeug kann wirklich hart werden! ) legen und erstarren lassen. Die Pfanne sofort mit Wasser und Spülmittel füllen und zurück auf den Herd stellen, bis sie kocht. Somit löst sich der Zucker und ihr bekommt sie wieder sauber. Salatdressing aus 1 Teil Essig, 3 Teile Olivenöl, Salz, Pfeffer und dem gehackten Knoblauch anrühren und über den Salat geben. Den angemachten Salat mit Granatapfelkernen, Mandarinenrädern, zerpflückter Minze, den Croutons und dem glasierten Speck anrichten und servieren. WICHTIG: Karamell ist sehr heiß und somit kein Kinderspiel. Kinder und Haustiere oder viele rumwuselnde Personen haben nichts in der Küche verloren, wenn ihr zu Schritt 4 kommt. Achtet darauf, daß euch nichts im Weg ist, wie Pfannenstiele oder Sachen über die ihr fallen könnt. Kommt NIEMALS auf die Idee, es mit dem Finger anzufassen oder probieren zu wollen! Die Konsequenzen sind äußerst schmerzhaft. Flüssiger Zucker ist mit kochendem Fett auf einer Stufe! Seid also dementsprechend vorsichtig.

Quelle: ess-bar.blogspot.de

Es ist wirklich laaaaange her, dass ich ein Rezept mit Fleisch gepostet habe. Der Grund dafür ist, dass wir (mein Mann und ich) uns 98 % vegetarisch ernähren. Gestern, an diesem regnerischen Tag, habe ich ältere Kochbücher durchgeblättert, darunter war auch eins von Jamie Oliver. Da ich Rhabarber super lecker finde, fiel mir dieses Rezept sofort ins Auge! Die einfache Art der Zubereitung war aber auch ein Hauptargument, es sofort heute auszuprobieren (ich mag es nämlich garnicht, Sonntags stundenlang in der Küche zu stehen!!). Das Ergebnis war so, wie ich es erwartet hatte: das Fleisch war dank der Speckscheiben schön zart, und das süß-sauere Rhabarber-Sößchen passte perfekt zur Polenta! :-) Weitere tolle Rhabarber-Rezepte findet Ihr beim Küchenplausch´s Event ! Zutaten für 2 Personen: 2 Knoblauchzehen 1 große Hand voll frischer Salbei 4 El Öl + große Prise Meersalz 2 Hähnchenfilets 10 Scheiben Frühstücksspeck Salz, Pfeffer 4 mittlere Rhabarberstangen 3 El Zucker für die Polenta: 150 ml Milch 150 ml Wasser 125 g Maisgrieß Salz, Pfeffer, Muskat 50 g Butter 1 El Mascarpone (oder Creme Fraiche) Zubereitung: Knoblauchzehen schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Salbeiblättern, und dem Meersalz in einem Mörser zerstoßen. Öl dazugeben und die Hähnchenfilets mit der Marinade einreiben. Das Ganze dann eine Stunde (oder über Nacht) ziehen lassen. In der Zeit, den Rhabarber in größere, schräge Stücke schneiden, in eine hitzebeständige Glasschüssel geben, mit dem Zucker vermengen, und ebenfalls ziehen lassen. (Aluminium ist nicht empfehlenswert, weil die Rhabarberstücke sich verfärben) Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Fleischfilets mit Salz und Pfeffer würzen, und mit den Speckscheiben umwickeln. Das Fleisch auf den Rhabarber legen, eventuell restliche Marinade obendrauf verteilen. Ein Stück Backpapier zusammenknüllen und ordentlich mit Wasser befeuchten. Mit diesem Papier die Glasschüssel vollständig abdecken. Im Ofen etwa 15 Minuten backen, danach das Papier entfernen und noch weitere 15 Minuten backen. Währenddessen Polenta zubereiten. Dafür die Milch mit dem Wasser zum kochen bringen, dann den Polentagrieß langsam und unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Wenn der gesamte Maisgrieß eingerührt ist, die Kochstelle auf die niedrigste Stufe schalten und die Polenta ca. 10 Minuten unter weiterem Rühren kochen, bis sich der mittlerweile dicke Brei vom Topfrand löst. Mascarpone und Butter unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Den Herd ausschalten und die Masse abgedeckt noch etwa 10 Minuten quellen lassen. Das Fleisch nach dem rausnehmen 5 Minuten ruhen lassen, und erst danach in Scheiben schneiden. Mit Rhabarber und Polenta zusammen servieren, und mit Rhabarbersaft übergießen. Jamie Oliver rebarbarás-zsályás csirkefiléje polentával Elég rég volt már, hogy egy húsos receptet közöltem, aminek az az oka, hogy mi (a férjem és én) 98%-ban vegetáriánusok vagyunk. A tegnapi esös szombatot azonban arra használtam, hogy régebbi szakácskönyveket olvasgattam, köztük Jamie Oliver egyik elsö könyvét is. Ez a rebarbarás recept rögtön megfogott, nemcsak azért, mert mi rebarbarát nagyon szeretünk, hanem mert gyorsan elkészül (én ki nem állhatom vasárnaponként órákig a konyhában állni). Az eredmény pont olyan lett, amilyennek elképzeltem. A hús a szalonnaszeleteknek köszönhetöen szaftos maradt, az édeskés-savaynkás rebarbara pedig tökéletesen passzolt a polentához. Hozzávalók: 1 nagy maréknyi zsálya 2 fokhagyma nagyobb csipet tengeri só 2 csirkefilé 10 db. vékony szalonnaszeletek só, bors 4 db. rebarbararúd 3 ek cukor a polentához: 1,5 dl tej 1,5 dl víz 125 g kukoricadara só, bors, csipet szerecsendió 50 g vaj 1 ek mascarpone (vagy tejfel) Elkészítés: A fokhagymát vékonyan felszeleteljük, majd a zsályával és tengeri sóval egy mozsárban összetörjük. Az olajat hozzáadjuk és a húsokat ezzel a marináddal alaposan bedörzsöljük. Egy órán át hagyjuk állni (vagy akár egy estén keresztül). Ezalatt a rebarbarákat megmossuk, és nagyobb darabokra felszeleteljük. A cukorral együtt egy üveg jénai tálba tesszük és ezt is hagyjuk állni. A sütöt 200 fokra elömelegítjük. Egy darab sütöpapírt alaposan bevizezünk és kicsavarunk. A húsfiléket a szalonnaszeletekkel körbetekerjük, a rebarbarákra rá fektetjük öket. A jénai tetejét a vizes papírral befedjük, és 15 percre a sütöbe teszük. 15 perc után a papírt eltávoltítjuk, és papír nélkül további 15 percig sütjük. Amíg a hús sül, elkészítjük a polentát. Ehhez a vizet a tejjel egy lábosba öntjük, felforraljuk és a kukoricadarát fokozatosan beleszórva elkeverjük benne. Alacsony lángon kb. 10 percig kevergetve fözzük, majd félretesszük. A vajat és a mascarponét hozzákeverjük, sózzuk, borsozzuk és szerecsendióval ízesítjük. A húst a sütöböl kivéve 5 percig hagyjuk pihenni, majd szeletekre vágjuk, és a rebarbarával meg a polentával tálaljuk. Az egészet a rebarbara levével meglocsoljuk! Jó ebédhez szól a nóta! :-)

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Es kommt manchmal vor, das es ein Rezept schon lange gibt, bevor man es wirklich realisiert und beachtet. So war es in diesem Fall auch, leider...! Weil wie sich herausstellte, ist dieses Rezept einfach genial!!!! Super lecker, einfach und gesund, trotz Speck!!! Ich habe das Originalrezept von Jamie O. ein wenig verändert. Grüne Bohnen, getrocknete Tomaten und Schmand dazugegeben, dafür aber Parmesan weggelassen. Für uns war es so perfekt!!!! Zutaten (2 Personen): 12 Scheiben Frühstücksspeck 1 große Pastinake 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe 4-6 getrocknete Tomaten,in Würfel geschnitten ein paar Stängel frische Thymian 200 g Nudeln (Tagliatelle oder Spätzle) 1 große Handvoll grüne Bohnen Salz, Pfeffer 2 El Schmand Zubereitung: Nudeln in Salzwasser kochen. Nach halber Kochzeit (nach ca. 5 Min.) die Bohnen dazugeben und mitkochen. Sie brauchen nicht lange! Abgießen und zur Seite stellen. Die Pastinake schälen, längs halbieren und mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Was zu klein dafür ist, einfach in kleine Würfel schneiden. Speck in einer Pfanne anbraten. Die knusprigen Speckscheiben rausnehmen und zur Seite stellen, bevor man sie schneller aufisst, als das Essen fertig ist! ;-) Kleingeschnittene Schalotte, Knoblauch und Pastinakenstreifen mit Thymian bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie weich sind. Die Pastinaken sind schnell weich! Die getrockneten Tomaten auch unterrühren und noch etwas vom Tomatenöl darübergießen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nudeln, Bohnen und Schmand untermischen. Jetzt mit dem knuspriggebratenen Speck servieren! KÖSTLICH!!!!!!! Jamie Oliver paszternák tésztája ropogósra sült szalonnával Soksor elöfordul, hogy egy recept sokáig az ember orra elött van, még sem veszi figyelembe. Èn így voltam ezzel a recepttel. Sajnos... Amikor legutóbb végre kipróbáltam, kiderült, hogy ez a legfinomabb, amit az utóbbi idöben készítettem!!!! Isteni finom, egyszerü, gyors, és a szalonna ellenére is azt mondanám, hogy egészséges!! Èn az eredeti receptet Jamie-töl kicsit változtattam, mert került bele szárított paradicsom, zsenge zöldbab, és tejfel, de a parmezánt a végén elhagytam. Nekünk így volt tökéletes!!! Hozzávalók: 12 szelet vékony reggeli szalonnaszeletek 1 nagy paszternák 1 mogyoróhagyma 1 fokhagyma 4-6 szárított paradicsom egy pár friss kakukkfüágacska 200 g tészta 1 maréknyi zöldbab só, bors 2 ek tejfel Elkészítés: A tésztát sós vízben megfüzzük. Körülbelül a felénél a zöldbabot is hozzáadjuk, és puhára fözzük. Ha szép zsenge, akkor nem kell sok neki. Leszürjük. A paszternákot meghámozzuk, hosszában kettévágjuk, és a zöldséghámozóval vékony csíkokra vágjuk. Ami nem megy, azt kicsi kockákra. A szalonna zsírját egy serpenyöben kiolvasztjuk, és a ropogósra sült szeleteket eltesszül távolra, különben megesszük, mielött az étel még kész lenne!! ;-) A felaprított hagymát, fokhagymát, paszternákot a kakkukfüvel a visszamaradt zsíron közepes lángon puhára megsütjük. Nem kell sok neki. A paradicsomot is hozzáadjuk és öntünk rá a paradicsomos olajból egy jó löketnyit. Sózzuk, borsozzuk és mehet a tészta a babbal hozzá. Már csak a tejfellel krémesre keverjük, és tálalhatjuk is a fantasztikusan ropogós szalonnával!!

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Das Rezept stammt von Jamie Oliver. Ich leibe Gnocchi und mache ich nach einem sehr ähnlichen Rezept, hier hat mich die Farbe beeindruckt. Und die Soße fand ich auch sehr interessant. Es sah tatsächlich schön grün aus und die Zitronenbutter passte dazu auch perfeckt. Zutaten: 1 -2 Bund Basilikum 250 g Riccota* 100-125 g geriebene Parmesan 2 Eier 80 g Mehl 1-2 EL Hartweizengrieß etwas Mehl für die Oberfläche. Außerdem: 15 g Butter 2-3 Basilikumblätter 1 Biozitrone 1 El geriebene Parmesan * Riccota kann man gut durch Frischkäse (aber keine Philadelphia!!!) ersetzen. Zubereitung: 1. Frischen Basilikum ... ... für 1 Minute ins kochende Wasser dann sofort mit dem kalten Wasser abschrecken. Wasser gut ausdrucken. 2. Blätter von den Stängel abzupfen und in einen Zerkleinerer geben: 3. Riccota, Eier, Parmesan, 1 EL Grieß und Mehl hinzufügen und ca. 1 -2 Minute zu einem weichen, feuchten Teig vermengen. Salzen und Pfeffern und noch ein mal kurz verrühren. Basilikum soll dabei so fein wie möglich zerhakt werden, so sieht es schöner aus. 4. Eine Oberfläche mit etwas mehl und Grieß bestreuen und ca. 1/4 von dem Teig darauf geben - so sieht unser Teig aus - sehr weich: 5. Mit Hilfe von dem zerstreuten Mehl und Grieß eine Rolle daraus formen: 6. Die Rolle in ca. 3 cm breite Stückchen schneiden und diese in der Mehl-Grieß Mischung wenden. nach Wunsch mit der gabel einen Muster andrucken: 7. Genau so mit dem restlichen teil verfahren. Ich teile den Teig in 4 Portionen, da sonst die rolle einfach zu lang wird und man nicht gut damit arbeiten kann. 8. Die Gnocchi für einige Stunden in Kühlschrank legen. 9. Vor dem Verzehr - Salzwasser zum Kochen bringen und die Gnocchi dort ca. 2-3 Min. kochen (so lange, bis sie auf der Oberfläche schwimmen). Nicht zu viel auf ein mal in den Topf geben, am besten nur eine Lage. Die Gnocchi mit dem Butter bestreichen, mit dem Zitronensaft beträufeln und wenn man eine Biozitrone hat - mit der Zitronenzeste und etwas Parmesan bestreuen. Guten Appetit!!!!

Quelle: ie-kocht-man-das.blogspot.de

Sagt mal, wer von euch hat einen Dampfgarer zuhause? So ein tolles Ding, das in den Fernsehsendungen wie "Grill den ..." heute Abend verwendet wird. Das verspricht, ohne Anstrengung das Abendmahl perfekt gegart auf den Tisch zu bringen. Letztens hatte ich die geniale Idee, mir auch so ein Teil zuzulegen. Von WMF gibt es ja da echt ganz schöne. Nur habe ich weder eine eigene Wohnung, noch eine eigene Küche, noch einen eigenen Küchenschrank. Was dazu führt, dass ich das Monstrum in meinem Kleiderschrank hätte unterbringen müssen. Denn unsere Küchenschränke sind zum Platzen voll. Wenn man mal wieder etwas von Hinten hervorkramen muss (das muss doch da noch irgendwo sein!), kommen manchmal erstaunliche Dinge zum Vorschein. Denn ungefähr alle 5 Jahre gibt es ein neues Küchenteil, das man UNBEDINGT braucht. Folglich sammeln sich Entsafter, Sandwichtoaster, Waffeleisen, Spargeltopf (den man ja wirklich braucht!), drölf Backformen und -förmchen, Pizzableche, fünfhunderttausend Ausstechförmchen, Eisportionierer, Lebkuchenformer, Tupperware und Faketupperware in allen Farben, Formen und Größen, Brotschneidemaschine (wobei ich unsere letztens zerstört habe), Eierkocher, automatische Kräutermühle, Knoblauchpresse, automatische Käsereibe, Milchaufschäumer, zig überlebenswichtige Wasserflaschen, ... und das ist bestimmt noch nicht alles. Und eigentlich kann man gut ohne den Großteil der oben genannten Dinge leben (bestes Beispiel ist die fehlende Brotschneidemaschine). Wozu also einen Dampfgarer? Wir haben ja schon drölf Auflaufformen und 10 Töpfe, außerdem einen Schnellkochtopf. Aber "koch"-verückt findet man all sowas echt super. Jaaa, man braucht es zwar nicht, aber so eine Donutbackform oder ein Spätzlehobel sind schon praktisch! Oder ein Apfelschäler oder eine Getreidemühle! Wer sich noch mehr austoben möchte, dem empfehle ich DIESE * Seite. Nun ja, vom Dampfgarer bin ich abgekommen und habe meine Liebe zur Grillpfanne entdeckt . Wir haben zwar einen richtig guten Grill im Garten (und einen Grillmeister, der meinte, wozu in aller Welt ich eine Grillpfanne bräuchte...), aber wie gesagt - so eine Grillpfanne ist schon was Schönes. Die Auswahl der Grillpfanne erfolgte über die Shoppingmall " Netzshopping "*, sodass ich mich nicht einmal vom Sofa erheben musste, um mir einen Überblick zu verschaffen. Da ich vorher noch nie eine Grillpfanne verwendet habe, wusste ich nicht, dass es da tausend verschiede gibt. Im Endeffekt fiel meine Wahl auf diese Aluguss Grillpfanne *, wobei ich vom Hersteller "Karcher" noch nie gehört habe. Aber wie ihr sehen könnt, wurde sie "g'scheit" getestet und von mir für "sehr gut" befunden. Und schön aussehen tut sie auch. (meine Deutschlehrerin aus dem Gymnasium würde bei diesen Satzkonstruktionen wahrscheinlich tot umfallen) Leckerschmecker gab es Lachs, der knusprig angebraten wurde; dazu Couscous und grünen Spargel. Eines meiner Lieblingsrezepte, das aus einem Rezept von Jamie Oliver (das Genie) entstanden ist. Schmeckt jedes Mal wieder gut - nur jetzt gegrillt noch besser! Das Rezept für 4 Personen: Also schwingt die Kochlöffel, Grillpfannen und Steakwender. Werft den Gemüsehobel und die automatische Knoblauchpresse an und lasst's euch schmecken! Ich verschwinde jetzt dann mal wieder in die Küche. Da wartet ein mariniertes Stück Hähnchen, das gerne angebraten werden möchte. Adios amigos! Was findet sich in euren Küchenschränken so? Auf was könnte man (rein theoretisch) verzichten? Was davon würdet ihr NIEMALS hergeben? * Unternehmenskooperation Verwendete Schriftarten: Pea Ellie Bellie , Bergamot Ornaments

Quelle: f-a-i-b-l-e.blogspot.de

Zu Weihnachten habe ich das Kochbuch "Jamies Superfood für jeden Tag" bekommen. Ich liebe Kochbücher als Inspirationsquelle und Ideensammlung. Aber so "richtig nach Rezept" koche ich eher selten. In Jamies Buch hat mich aber diese Erbsen-Carbonara angelacht und als Pasta-Fan, habe ich die Carbonara dann wirklich mal nach Rezept gekocht. Das Gericht war lecker. Allerdings habe ich wesentlich mehr Nudeln als Jamie genommen und hatte trotzdem mehr als genug Sauce. Ich glaube jedoch nicht, dass ich das Rezept genau so noch einmal nachkochen werden. Die Erbsen-Sauce war nämlich schon so super lecker und man hätte für mich kein Ei mehr dazugeben müssen. Nächstes mal werde ich also entweder nur die Erbsen-Sauce mit Speck zu meinen Nudeln machen oder direkt eine klassische italienische Carbonara. Wer weiß, vielleicht gibt es dafür auch bald ein Rezept... ;-) Das Rezept reicht für zwei große Portionen! Zutaten: 240g Pasta (Jamie nimmt nur 150g...) 200g Erbsen (frisch oder TK) 1 EL Mandeln (gehobelt oder gehackt) 1 kleine Knoblauchzehe 15g Basilikum 15g Parmesan 1 Zitrone 40g Speck 1 großes Ei 100g Joghurt Olivenöl Salz und Pfeffer 1. In einem Topf Salzwasser zum kochen bringen. Ein Sieb mit den Erbsen für 1-2 Minuten in das kochende Wasser halten, dann beiseite stellen und den Topf auf dem Herd lassen. 2. Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Die Zitrone auspressen, den Knoblauch schälen und etwas kleinschneiden und den Parmesan reiben. 3. Die Mandeln mit den Erbsen, dem geschälten Knoblauch, den Basilikumblättern, dem Parmesan und dem Zitronensaft in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. 4. Die Pasta im kochenden Salzwasser nach Packungsangabe garen. 5. Den Speck würfeln oder in Streifen schneiden und mit einem Teelöffel Olivenöl in einer Pfanne knusprig braten. Dann aus der Pfanne herausnehmen und dafür circa 3/4 der Erbsenmischung hinzugeben. 6. Das Ei mit dem Joghurt verquirlen. 7. Die Pasta abgießen, circa einen Becher Nudelwasser auffangen! 8. Die Pfanne vom Herd ziehen, die Nudeln und die Ei-Mischung in die Pfanne geben und alles gut vermischen, bis die Nudeln gleichmäßig umhüllt sind. TIPP: Gegebenenfalls die Sauce mit etwas Nudelwasser verdünnen, sodass sie schön cremig ist. 9. Die Nudeln auf Tellern verteilen, die restliche Erbsenmischung und den knusprigen Speck draufgeben. Mit zusätzlichem Parmesan servieren!

Quelle: jung-arras.blogspot.de

Rezepte999 is a recipe search engine that find recipes with advanced filters like ingredients, categories and keywords.
Rezepte999 does not host recipes, only links to other sites. | FAQ | Privacy
Copyright 2018 ® - Kontakt