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Hallo ihr Lieben! Ich will ja jetzt hier keinen Smalltalk übers Wetter vom Zaun brechen - aber: wie ist das Wetter so bei euch? *g* Wir versauern hier schön langsam ein bisschen, denn seit mittlerweile drei Tagen schüttet es ohne Unterlass und mir wachsen schön langsam Schwimmhäute zwischen den Zehen... Um den Sommer wenigstens im Magen zu haben, gab es gestern einen suuuuperleckeren Tortellonisalat (Rezept in der aktuellen LECKER Jubiläumsausgabe und absolut empfehlenswert!!!) und heute morgen hab ich mit dem Rest des benötigten Ricottas noch Zitronen-Pancakes gemacht. Das Rezept stammt von Jamie Oliver, ich hab es aber ein bisschen abgewandelt... Hier ist meine Version für ca. 12-13 Stück 150 g Mehl 2 TL Backpulver 2 EL Zucker 1 glückliches Ei (getrennt) Schale und Saft von 1 Bio-Zitrone 3 EL Ricotta 3 EL Naturjoghurt 250 ml Milch 1 TL Mohnsamen Das Mehl mit Backpulver, Zucker und Mohn in einer Schüssel vermengen. In einer anderen Schüssel Ricotta, Joghurt, Eigelb, Zitronenschale und -saft glatt rühren, zum Schluss die Milch einrühren. Die Mehl- und die Milchmasse miteinander vermischen. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. In einer beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Pancakes vorsichtig goldbraun backen. Ich habe jeweils ca. einen Esslöffel genommen und den Teig in der Pfanne etwas platt gedrückt. Das Wenden ist ein bisschen knifflig, da die Cakes seeeeehr weich und fluffig sind, aber mit ein bisschen Übung geht es :) Sehr ihr das Zahnstocherhäuschen? ;) Das hat Noura neulich gebastelt :) Durch den Ricotta bekommen die Pancakes eine herrlich cremige Textur (sagt man das so?! *grübel*) und sind trotzdem total fluffig und "wolkig" (meinte Noura...) :) Und der Zitronengeschmack zaubert ein bisschen Sommer auf den Gaumen ;) Ach, was bin ich heute wieder poetisch *hihi* Na und was sagt man dazu??? Jetzt, wo ich mit dem Post fast fertig bin, hat es doch TATSÄCHLICH aufgehört zu regnen!!! :D Ihr Lieben - das muss ich glatt ausnutzen, und schnell eine Runde spazieren gehen... Wir haben hier alle schon einen Stubenkoller ;) Ich wünsch euch ein schönes Wochenende! Macht es gut! Alles Liebe, Salma.

Quelle: salmashabbyblog.blogspot.de

Ich. Bin. Absolut. Begeistert. Ich weiß nicht, was ich zu dem Rosmarinhähnchen mit Polenta & Steinpilz-Tomatensoße weiter sagen soll, außer, dass es mal wieder ein absoluter Gaumenschmaus war. Das Rezept stammt aus Jamie Olivers TV-Serie 15 Minuten Menüs. Manchmal ist es für mich total entspannend, die Folgen gemütlich auf der Couch lümmelnd anzusehen und schon mal eine Vorsortierung vorzunehmen, welche Gerichte mir denn zusagen könnten und welche nicht. Das Problem ist ist nur, dass mir fast alle der vorgeschlagenen Gerichte zusagen und aus dem "entspannt zurücklehnen" meistens doch nichts wird. Allerdings werde ich manchmal etwas streng in der Auswahl, wenn die Lust nachlässt sämtliche Rezepte mitzuschreiben. Manchmal ist das nämlich auch sehr schwierig, denn der gute Jamie ist hin und wieder etwas schnell im erzählen und kochen und dazu noch manchmal unklar in seinen Mengenangaben. Der Dank geht also an meinen Liebsten, der bereitwillig seinen Fernseher zur Verfügung stellt, damit ich sämtliche Koch- und Backserien anschauen kann, um sie schnell mitzuschreiben, damit ich sie (sofern ich meine Schrift dann noch lesen kann) nachkochen kann. Aber er hat ja schließlich im Endeffekt auch etwas davon, denn geschmeckt hat es uns beiden fantastisch! Zutaten für 4 Personen: 4 getrocknete Steinpilze 400 g frische Tomaten 1/2 Chilischote 2 Zweige Basilikum Salz, Pfeffer 2 Knoblauchzehen 1 EL Tomatenmark 500 g vorgekochte Polenta Olivenöl 2 Hähnchenbrüste frische Rosmarinnadeln Fenchelsamen 20 g geriebener Parmesan 4 Scheiben geräucherter Pancetta 1/2 Bund grüner Spargel 200 g Spinat Balsamico Zubereitung: Steinpilze in einen Mixer geben und mit 150 ml kochendem Wasser bedecken. Tomaten, Chili, Basilikum, Salz, Pfeffer in den Mixer geben und 2 Knoblauchzehen dazupressen. Mit Tomatenmark mixen. Die Tomatensoße in der Pfanne aufkochen und einköcheln lassen. Polenta in 1 cm Scheiben schneiden, salzen und mit Öl beträufelt in der Pfanne grillen. Hähnchenbrüste salzen und pfeffern. Rosmarinnadeln, Fenchelsamen und Parmesan darüber verteilen und zwischen Backpapier hineinklopfen. In eine heiße Pfanne 1 EL Olivenöl geben und das Hähnchen darin braten. Pancetta zum Hähnchen geben. Holzige Enden vom Spargel abschneiden und auf die Polenta legen zum dämpfen. Knusprigen Speck auf das Hähnchen legen. Soße auf eine Platte geben, Hähnchen in Scheiben schneiden. Spinat in den Hähnchensaft geben und mit Olivenöl beträufeln und zusammenfallen lassen und mit Salz würzen. Polenta auf die Soße verteilen, Spargel und Spinat darüber geben, Hähnchen und Speck darauf legen und mit Balsamico beträufelt servieren. Quelle: Jamie Oliver, 15 Minuten Menüs

Quelle: gotosugarbabys.blogspot.de

Ich mag Mangold, das schöne Blattgemüse. Ich mag nicht den bleichen weißen, sondern den bunten Mangold mit roten Stielen, die den Blutgefäßen ähneln. Ich schätze ihn als ein Schmuckstück in meinem Blumenbeet, nein, noch mehr - als ein echtes Kunstwerk der Natur. Ich mag ihn in früherer Morgenstunde fotografieren, wenn die Blätter noch von silbernem Wassernetz bedeckt sind. Ich mag den Mangold am Abend gegen den Sonnenschein fotografieren. Aber irgendwann, genau gesagt – nach dem ersten Frost – ist Schluss mit dieser Schönheit. Das ganze Gemüse „Mangold“ muss geerntet und gegessen werden. Wenn der Mangold geerntet ist, dann kriege ich ein echtes Problem: keine außer mir mag ihn essen. Und immer im November-Dezember muss ich etwas Neues ausdenken, kreativ in der Küche sein, damit meine Familie zufrieden wird. Vor einem Jahr probierte ich vegetarische gedämpfte Teigtaschen (eine Variante fürdie Tochter) und gefüllte Fleischrolle (für den Mann) . Dann machte ich Cannelloni mit Mangold-Käse-Füllung und eine Mangoldsuppe. Ohne Erfolg. Vielleicht koche ich die Suppe wieder, dann werden wir sehen, wer gewinnt. Jetzt probierte ich etwas neues, und zwar die Ravioli mit Mangold-Käse-Füllung. Als Inspiration diente mir eine Spinat-Ricotta-Füllung von Jamie Oliver. Zutaten Teig machte ich nach einem Rezept von lamiacucina, ich nahm den Teig Nummer 3 . Mangold – 7-9 große Blätter Tworog (russische Käsespezialität) 300 g (als Ersatz: 150 g Feta und 150 g Schichläse) 1 Ei 30 g geriebene Parmesan 30 g Olivenöl 1-2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer 1 Eiweiß – fürs Kleben Rosmarin und Butter – für Servieren Mangold Blätter putzen, waschen, Stiele abschneiden. Stiele klein schneiden, zu Seite legen. Blätter schneiden. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Knoblauch auspressen, kurz anbraten, sofort geschnittene Stiele geben und 5 Minuten dünsten. Dann geschnittene Blätter hinzufügen, noch 5-7 Minuten dünsten. In eine Schüssel Tworog, ein Ei, Parmesan, fertiges Gemüse aus der Pfanne geben, alles mischen, salzen, pfeffern, vermengen. Den Teig dünn ausrollen (ich habe keine Nudelmachine), mit einem Glas die Kreise ausschneiden. In jeden Kreis in die Mitte ½ TL Füllung geben, den Rand mit dem geschlagenem Eiweiß einpinseln und zusammenkleben. In großem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen. Vorsichtig Ravioli geben, umrühren, nachdem die alle obendrauf beginnen zu schwimmen, noch 5-7 Minuten kochen. Mit geschmolzene Butter und Rosmarin servieren. Ich nahm die zarte Blutenknospen, komischerweise beabsichtige unser Rosmarin schon im Winter zu blühen.

Quelle: mea-culina.blogspot.de

Letzte Woche gab es bei uns ein Rezept nach Jamie Oliver. Für mich eine Neuheit, da ich noch nie ein Rezept von ihm nachgekocht habe, geschweige denn auch nur im Besitz eines seiner Kochbücher wäre ;) Aber bei Cinnamon and Coriander bin ich auf ein Rezept von ihm gestoßen, welches mich direkt angesprochen hat. Es ist unglauchlich schnell fertig und schmeckt sooo gut: Zutaten (für 4 Personen) 400g Pasta nach Wahl 125g Speckwürfel 80g Pancetta (in Scheiben) 300g TK-Erbsen 1 Bund frische Minze 200g Creme fraîche 100g Parmesan Saft von einer halben Zitrone Bella Italia Gewürzsalz Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Die Speckwürfel und den Pancetta (ebenfalls klein geschnitten) in einer großen Pfanne (oder Wok) anbraten. In der Zwischenzeit die Minze klein hacken und den Parmesan reiben. Sobald der Speck knusprig ist, die Erbsen zufügen, durchschwenken und die Temperatur senken. Nach paar Minuten Creme fraîche und Minze unterrühren. Die Pasta tropfnass direkt aus dem Topf dazugeben und evtl. noch eine weitere Kelle vom Nudelwasser zufügen, damit die Sauce eine cremige Konsistenz erhält. Zum Schluss Parmesan und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas ganz viel Parmesan bestreuen und dann genießen. Ich war selten so begeistert von einem Gericht. Dass ich Pasta liebe ist ja keine Neuigkeit ;) Aber diese Kombination war für mich neu und hat absolut überzeugt! Sowohl geschmacklich, als auch in der Zubereitung. Das wird es sicherlich noch öfter geben ;) Eure Yvonne

Quelle: experimenteausmeinerkueche.blogspot.de

Leicht abgewandelt aus dem Kochbuch Jamies 15-Minuten-Küche : Griechisches Hähnchen, Gemüsecouscous & Zaziki Ihr braucht für 4 Personen: - 200 g Couscous - 2 Paprikaschoten - 1 rote Chillischote - 4 Frühlingszwiebeln - 1/2 Bund Dill - 200 g Erbsen - schwarze Oliven - 2 EL Olivenöl - 150 g Fetakäse - 2 Hähnchenbrustfilets - 1 TL Oregano - 1 1/2 Bio-Zitronen - 1/2 Salatgurke - 250 g Magermilchjoghurt - 1/2 Bund Minze Den Couscous in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, mit etwas Salz vermengen und abdecken. Das Hähnchen mit Salz, Pfeffer, Zitrone und Oregano würzen und in Olivenöl goldbraun anbraten. Die Gurke raspeln, mit Salz bestreuen und möglichst viel Flüssigkeit herauspressen. Die Gurkenmasse mit dem Joghurt, Zitronensaft und Pfeffer vermengen. Die Minze hacken und untermischen. Paprikaschoten, Chilli, Frühlingszwiebeln und dill fein hacken und in eine Schüssel geben. Die Erbsen und die Oliven dazugeben. Mit Zitronensaft und Olivenöl beträufeln. Den Couscous auflockern und unterrühren. Das Hähnchen in Streifen schneiden und zum Couscous geben. Mit Feta bestreuen und mit der Zaziki servieren. Guten Hunger! Jamies 15-Minuten-Küche: Blitzschnell, gesund und superlecker

Quelle: gaumenfreundin.blogspot.de

Das Vanille-Extrakt, das ich Euch am Sonntag ( hier ) gezeigt habe, verfeinert das Shortbread-Rezept, dass ich aus jamie , dem Jamie Oliver Rezept Magazin habe. Das Rezept an sich ist ganz toll. Ich habe schon einige Shortbread-Rezepte ausprobiert. Dies ist eines der besten. Und hier das Rezept für: Vanille - Shortbread Zutaten: 200g zimmerwarme Butter ( Süßrahmbutter ist empfehlenswert ) 100g Zucker + ca 20g abgeriebene Bio - Zitronenschale 1 Eßlöffel Vanilleextrakt 300g Mehl 50g Kartoffelstärke oder Reismehl 1 Teelöffel Backpulver etwas Butter oder Backpapier für das Backblech zubereiten: Ofen auf 180°C vorheizen Butter und Zucker hell und cremig aufschlagen, Zitronenschale und Vanilleextrakt zugeben. Mehle, bzw. Mehl und Stärke mischen und mit dem Backpulver darüber sieben. Alles zu einem Teig verkneten und eine Kugel formen. Auf das gefettete oder mit Backpapier belegte Backblech legen und zu einem gleichmäßigem Kreis ausrollen. Teigdicke ca 1 - 1,5cm. Mit dem Messer kleine Kerben ziehen, als würde man schmale Kuchenstücke schneiden. Mit einer Gabel mehrfach einstechen. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen Shortbread ca 20 -25 Minuten im Ofen auf mittlerer Schiene goldbraun backen, herausnehmen und mit ca 20g Zucker bestreuen. Zucker vorsichtig auf den Teig drücken. Kuchenstücke teilen und das Shortbread ganz abkühlen lassen. * Das ist so lecker ! Das Shortbread ist sehr mürbe, saftig und butterig. Nichts für die Linie, aber etwas ganz Feines für die Seele. Köstlich zu schwarzem Tee mit Milch oder Earl Grey. ... und ganz toll nach einem ausgiebigen Waldspaziergang - so wie unserer vom letzten Sonntag. Eine erstaunliche Wärme, sobald wir windgeschützt und in der Sonne standen. ganz liebe Grüße ! Eure Eva Ich habe es etwas abgewandelt, denn mein Vanille-Extrakt sollte mit hinein.

Quelle: seidenfein.blogspot.de

Sagt mal, wer von euch hat einen Dampfgarer zuhause? So ein tolles Ding, das in den Fernsehsendungen wie "Grill den ..." heute Abend verwendet wird. Das verspricht, ohne Anstrengung das Abendmahl perfekt gegart auf den Tisch zu bringen. Letztens hatte ich die geniale Idee, mir auch so ein Teil zuzulegen. Von WMF gibt es ja da echt ganz schöne. Nur habe ich weder eine eigene Wohnung, noch eine eigene Küche, noch einen eigenen Küchenschrank. Was dazu führt, dass ich das Monstrum in meinem Kleiderschrank hätte unterbringen müssen. Denn unsere Küchenschränke sind zum Platzen voll. Wenn man mal wieder etwas von Hinten hervorkramen muss (das muss doch da noch irgendwo sein!), kommen manchmal erstaunliche Dinge zum Vorschein. Denn ungefähr alle 5 Jahre gibt es ein neues Küchenteil, das man UNBEDINGT braucht. Folglich sammeln sich Entsafter, Sandwichtoaster, Waffeleisen, Spargeltopf (den man ja wirklich braucht!), drölf Backformen und -förmchen, Pizzableche, fünfhunderttausend Ausstechförmchen, Eisportionierer, Lebkuchenformer, Tupperware und Faketupperware in allen Farben, Formen und Größen, Brotschneidemaschine (wobei ich unsere letztens zerstört habe), Eierkocher, automatische Kräutermühle, Knoblauchpresse, automatische Käsereibe, Milchaufschäumer, zig überlebenswichtige Wasserflaschen, ... und das ist bestimmt noch nicht alles. Und eigentlich kann man gut ohne den Großteil der oben genannten Dinge leben (bestes Beispiel ist die fehlende Brotschneidemaschine). Wozu also einen Dampfgarer? Wir haben ja schon drölf Auflaufformen und 10 Töpfe, außerdem einen Schnellkochtopf. Aber "koch"-verückt findet man all sowas echt super. Jaaa, man braucht es zwar nicht, aber so eine Donutbackform oder ein Spätzlehobel sind schon praktisch! Oder ein Apfelschäler oder eine Getreidemühle! Wer sich noch mehr austoben möchte, dem empfehle ich DIESE * Seite. Nun ja, vom Dampfgarer bin ich abgekommen und habe meine Liebe zur Grillpfanne entdeckt . Wir haben zwar einen richtig guten Grill im Garten (und einen Grillmeister, der meinte, wozu in aller Welt ich eine Grillpfanne bräuchte...), aber wie gesagt - so eine Grillpfanne ist schon was Schönes. Die Auswahl der Grillpfanne erfolgte über die Shoppingmall " Netzshopping "*, sodass ich mich nicht einmal vom Sofa erheben musste, um mir einen Überblick zu verschaffen. Da ich vorher noch nie eine Grillpfanne verwendet habe, wusste ich nicht, dass es da tausend verschiede gibt. Im Endeffekt fiel meine Wahl auf diese Aluguss Grillpfanne *, wobei ich vom Hersteller "Karcher" noch nie gehört habe. Aber wie ihr sehen könnt, wurde sie "g'scheit" getestet und von mir für "sehr gut" befunden. Und schön aussehen tut sie auch. (meine Deutschlehrerin aus dem Gymnasium würde bei diesen Satzkonstruktionen wahrscheinlich tot umfallen) Leckerschmecker gab es Lachs, der knusprig angebraten wurde; dazu Couscous und grünen Spargel. Eines meiner Lieblingsrezepte, das aus einem Rezept von Jamie Oliver (das Genie) entstanden ist. Schmeckt jedes Mal wieder gut - nur jetzt gegrillt noch besser! Das Rezept für 4 Personen: Also schwingt die Kochlöffel, Grillpfannen und Steakwender. Werft den Gemüsehobel und die automatische Knoblauchpresse an und lasst's euch schmecken! Ich verschwinde jetzt dann mal wieder in die Küche. Da wartet ein mariniertes Stück Hähnchen, das gerne angebraten werden möchte. Adios amigos! Was findet sich in euren Küchenschränken so? Auf was könnte man (rein theoretisch) verzichten? Was davon würdet ihr NIEMALS hergeben? * Unternehmenskooperation Verwendete Schriftarten: Pea Ellie Bellie , Bergamot Ornaments

Quelle: f-a-i-b-l-e.blogspot.de

Vielleicht haben einige von euch schon meinen gestrigen Post auf Instagram gesehen. Da habe ich über diese leckere Nudelsuppe geschwärmt. Und ich wollte natürlich meinen Bloglesern das Rezept nicht vorenthalten. Das Rezept ist von Jamie Oliver . Sein Original ist nicht vegan und ich habe es einfach veganisiert, in dem ich Tofu statt Hackfleisch genommen habe. Manchmal ist es sehr einfach, ein Rezept zu veganisieren. Und das Beste ist, daß es meiner Allesesser-Familie sehr gut geschmeckt hat. Volltreffer! Das hat mich wirklich sehr gefreut. Kommentar von Bean:"Schmeckt wie aus dem Restaurant!" :D Zutaten (für etwa drei Portionen): 2 Knoblauchzehen, gehackt 2 Teel. Ingwer, frisch, gerieben 250g Tofu, fest, abgetropft, zerkrümelt 60ml Mirin ( ich habe chinesischen Wein zum Kochen genommen und 2 Teel. Ahornsirup ) 2 Essl. Sojasauce 60g rote Misopaste 1 Essl. Sriracha-Sauce ( oder eine andere Chili-Sauce wie Sambal Oelek ) 1 Liter Gemüsebrühe 250g Ramen-Nudeln, trocken ( oder andere asiatische Nudeln wie Mie- oder Udonnudeln ) 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten 4 Champignons, in dünne Scheiben geschnitten 2 Baby Pak Choy ( ich habe Chinakohl verwendet ) Frühlingszwiebelringe schwarze und weiße Sesamsamen Zubereitung: 1. Den Mirin, die Sojasauce, Misopaste und Sriracha-Sauce gut miteinander verrühren und beiseite stellen. 2. Dann den gekrümelten Tofu in etwas Öl anbraten. Den Knoblauch und Ingwer hinzugeben und weiterbraten bis der Tofu leicht gebräunt ist. 3. Nun die angerührte Sauce unterrühren und kurz köcheln lassen. Den fertigen Miso-Tofu beiseite stellen. 4. Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsangabe kochen und abtropfen lassen. 5. Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Zuerst die Karottenscheiben etwa 2 Minuten kochen lassen, dann die Champignonscheiben dazugeben und 1 Minute köcheln lassen. Zuletzt den Pak Choy kurz blanchieren. Mit einer Siebkelle das ganze gekochte Gemüse herausfischen und beiseite stellen. Die Brühe leicht weiterköcheln lassen. 6. Nun die gekochten Zutaten auf drei große Schüsseln verteilen (im Original-Rezept steht, daß es zwei Portionen sind. Ich konnte mindestens drei Portionen daraus machen. Kommt wohl auf den Appetit oder Esser an... ) Zuerst eine Portion Nudeln hineinlegen, dann mit dem Gemüse und Tofu belegen. 7. Jetzt wird das Ganze mit heisser Gemüse aufgegossen. Zum Schluß noch mit Sesam und den Frühlingszwiebeln garnieren. Beim Essen muss man das Miso-Tofu etwas mit der Suppe verrühren, damit sich die Geschmäcker verteilen. Lecker! Pin It

Quelle: bento-mania-2010.blogspot.de

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