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zutaten_2sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 0.5 Stk. Rotkohl frisch 1 Schuss Olivenöl 3 EL Zucker 1 Schuss Sherry-Essig 0.5 Stk. Fasan Fleisch (ma) frisch 0.5 Bund Schnittlauch 2 EL Paniermehl 1 Prise Salz 1 Prise Pfeffer 1 Stk. Butter 2 EL Thymian Gewürz 2 Stk. Wacholderbeere 1 Stk. Salbei frisch 4 gross Champignons 1 EL Honig 100 ml Rotwein 1 Schuss Balsamico-Reduktion 150 gr. Weintrauben 3 Stk. Kerbel frisch Rezept Zubereitung Rotkrautwickel mit Fasan und Traubenjus a la Mälzer sonstige Hilfsmittel: Küchenmaschine Drei schöne äußere Blätter vom Rotkohl ablösen und diese in kochendem Salzwasser für ca. 4 Minuten blanchieren. Den Rest des Rotkohls in schmale Streifen schneiden und dann in einer heißen Pfanne mit Olivenöl anschwitzen. Mit Zucker karamellisieren lassen und nach wenigen Minuten mit etwas Sherry-Essig ablöschen. Die Rotkohlblätter aus dem Wasser nehmen, die Rippen auslösen und zwischen einem Handtuch liegend plattieren. Beim Fasan die Brust herausschneiden und ebenso wie den Fasanenschlegel enthäuten. Dann die Knochen auslösen. Das Fleisch in einer Küchenmaschine fein hacken. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und mit dem Paniermehl zum Fasanenhack geben. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Die Rotkohlblätter mit jeweils gut 2 EL Hackmasse füllen und zu schmalen Röllchen formen. Diese mit Butter und Thymian, angedrückten Wacholderbeeren und Salbei in eine heiße Pfanne geben und von allen Seiten gleichmäßig garen. Die Champignons in schmale Streifen schneiden und diese in etwas Butter bräunen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. In einer zweiten Pfanne den Honig mit Rotwein und Balsamico-Reduktion erhitzen. Weintrauben halbieren (wenn nötig entkernen) und darin anschwitzen. Anrichten: Das Rotkraut mit den Champignons und den Fasanenröllchen im Dreieck anrichten und mit je 1 Kerbelblatt garnieren.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Bund Petersilie glatt frisch 1 Bund Basilikum frisch 1 Bund Rosmarin frisch 1 Stk. Zitrone frisch 1 ½ kg Lachs oder Forelle 4 Scheiben Ingwer frisch 1 Stk. Knoblauchknolle Meersalz Zeitung 1 TL Butter oder Kräuterbutter Rezept Zubereitung Forelle in der Zeitung a la Mälzer Die Zeitung in Lagen ausbreiten, immer wieder mit Wasser leicht befeuchten. Die Hälfte der grob gehackten Kräuter auf die Zeitung geben. Den Lachs oder die Forelle auf das Kräuterbett legen und den Fisch mit den restlichen Kräutern zudecken. Dann Knoblauch- und Ingwerscheiben und die Butter in die Bauchhöhle des Fisches stopfen Den Fisch fest in die Zeitung einpacken und mit Garn verschnüren. Den Lachs 15 Minuten in einen Bottich mit Meerwasser legen. (Alternativ: Leitungswasser mit viel Meersalz mischen). Auf dem (Kugel-) Grill bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten von jeder Seite bei geschlossenem Grill grillen. Aus der Zeitung nehmen und ohne die Kräuter servieren. Hab das letzte Mal eine 4,5 Kg Forelle unter regelmäßigen Wenden in 90 Minuten supersaftig und durch gehabt, heißt pro Kilo 10 Minuten von jeder Seite. dazu Grillkartoffel und grüner Spargel mit Schinken vom Grill

Quelle: kochbar.de

Eigentlich sollte es am Wochenende diesen Salat von Tim Mälzer geben- ich hatte aber mal wieder meinen Einkaufszettel vergessen und musste deshalb improvisieren. Aber egal, lecker war es auch so, die wichtigstens Zutaten hatte ich ja da. Den Salat gibt es sicher wieder, der Salat ist der perfekte Sommergericht! Leicht und erfrischend, der Tofu und die Cashews sättigen aber gut, eigentlich bin ich ja so gar kein Low-Carb-Typ, ich liebe Kohlenhydrate. ;-) Rezept für eine Person: Tofu: 200g Naturtofu 1 TL Yokos Tofugewürz 1-2 EL Sojasauce 1 Knoblauchzehe, gehackt Bratöl Salat: 1 kleine Zucchini (ca. 100g) 1 kleine Landgurke (ca. 150g) 1/2 TL Salz 1 TL Zucker Dressing: 1 kleine Knoblauchzehe, gehackt 1 EL Sojasauce 1 EL Limettensaft 1/2 EL Reisessig 1/2 EL Olivenöl 1 TL Sesamöl geröstete Cashewkerne Tofu würfeln. Knoblauch und Tofugewürz mit Sojasauce und 1 EL Öl verrühren. Tofuwürfel darin einlegen. Mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, ab und zu umrühren. Gurke schälen. Gurke (Kerngehäuse natürlich aussparen) und Zucchini mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden, die Streifen evtl. noch mal längst durchschneiden, so dass sie ungefähr so breit sind wie Bandnudeln. Mit Salz und 1/2 TL Zucker mischen, mindestens 5 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Zutaten für das Dressing verrühren. In einer Pfanne 1 EL Bratöl erhitzen. Die Tofuwürfel scharf anbraten. Gurken- und Zucchinistreifen gut ausdrücken. Zum Dressing geben, gut mischen und evtl. mit Zucker und Sojasauce abschmecken. Auf einem Teller anrichten, Tofu und Cashews darauf verteilen.

Quelle: gourmandisesvegetariennes.blogspot.de

Seit über zwei Jahren schlummert der Wälzer Mälzer & Witzigmann: Zwei Köche - ein Buch in meinem Regal. Beim Überlegen, was ich denn mit den Auberginen und dem Rucola machen könnte, die beide in der Speisekammer lagerten, blieb ich daran hängen und wurde fündig. Das Rezept für ein Auberginen-Carpaccio lachte mich richtig an. Ein Salat quasi aus gekochten Auberginenscheiben, schön hindrapiert und mit Rucola, Parmesan und einem erfrischenden wohl-abgestimmten Dressing aus Honig, Zitronensaft und Olivenöl überträufelt. Zum Reinknien. :-) Auberginen brate ich sonst meist. Die Zubereitungsart, sie erst kurz anzustechen und dann im Wasser gar zu kochen, hat super funktioniert. Hier ist das Rezept: ========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 Titel: Auberginen-Carpaccio Kategorien: Salat, Warm, Aubergine Menge: 2 bis 3 Personen Zutaten 1 Aubergine (ca. 200-250 g) Salzwasser 50 Gramm Parmesan 3 Essl. Zitronensaft; frisch gepresst 1-1 1/2 Essl. Honig 5-6 Essl. Olivenöl Schwarzer Pfeffer, Salz 50 Gramm Rucola; ca Quelle Mälzer & Witzigmann: Zwei Köche - ein Buch Erfasst *RK* 29.09.2013 von Barbara Furthmüller Zubereitung Salzwasser zum Kochen bringen. Aubergine waschen und mit Hilfe einer Gabel mehrmals rundherum einstechen, ich habe tief eingestochen. Die Aubergine in dem kochenden Salzwasser 8-10 Minuten kochen. Herausnehmen, abtropfen lassen und in Frischhaltefolie wickeln. Im Gefrierfach ca. 15 Minuten kühlen. Währenddessen die anderen Zutaten vorbereiten. Gut die Hälfte des Parmesans dünn hobeln. Den Rest fein reiben. Den geriebenen Parmeasan mit dem Zitronensaft mischen und etwas ziehen lassen. Honig, Salz, Pfeffer und Olivenöl unterrühren. Rucola waschen und grob schneiden oder in Stücke reißen und bereit stellen. Aubergine mit einem großen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden und fächerförmig auf einen großen Teller legen. Im Hochsommer kann man den Teller nochmal für ein paar Minuten ins Gefrierfach legen, sonst gleich fortfahren. Das Honig-Zitronen-Dressing über die Auberginenscheiben träufeln. Rucola darüber verteilen, am Schluss den gehobelten Parmesan darüber geben. Dazu passt ein frisches Weißbrot, Ciabatta, Baguette, o.ä. ===== Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich das Buch gekauft habe: Und zwar war ich da mit weiteren Foodbloggern unterwegs in Köln und wir waren in einem ganz gefährlichen Laden, in dem es massig Kochbücher gab. Sehr stolz war ich darauf, dass ich mir wirklich nur ganz wenige kaufte. Meist habe ich doch nicht die Zeit, viel nach zu kochen und oft stauben die Bücher einfach nur ein. Jenes Buch gefiel mir aber: Eckart Witzigmann und Tim Mälzer kenne ich nur vom Fernsehen, aber sie scheinen recht verschieden zu sein. Die Idee des Buches ist, dass die beiden sich getroffen haben, um zusammen ein Buch zu machen und sich dabei kennen zu lernen, fand ich spannend. Sie fanden während der Aktion wohl doch einige Gemeinsamkeiten und das Buch liest sich erfrischend und interessant, es zeigt einfache und doch raffinierte Rezepte. Es ist schön dick gebunden mit zwei Lesezeichenbändchen und es liegt gut in der Hand. Da das Buch so lange ungekocht im Regal schlummerte, darf es bei DKduW mitmachen, dem Dauer-Event bei Foodfreak . Ich war schon länger nicht mehr dabei, obwohl noch einige Kochbuchschätzchen im Regal schlummern. Von vielen Büchern habe ich mich aber inzwischen getrennt - wenn ich zu lange nichts aus einem Buch koche, ist es woanders besser aufgehoben.

Quelle: barbaras-spielwiese.blogspot.de

Hey ihr Lieben da draußen, ich weiß ich hab lange nichts von mir hören lassen, aber dafür gibt es heute ein ganz besonderes und ziemlich umfangreiches Rezept. Gekocht hab ich mit dem Einkauf aus meinem letzten Eintrag: Pfannenbrote mit Linsen-Dattel-, Kokos- und Kichererbsenbrei: Zutatenliste für die Pfannenbrote: Mehl lauwarmes Wasser gehacktes Koriandergrün Salz Zubereitung: Alle Zutaten vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 20 min. im Kühlschrank ruhen lassen. Den gekühlten Teig in 12 Teile schneiden und auf einem bemehlten Untergrund ausrollen. In einer stark erhitzten beschichteten Pfanne von jeder Seite ohne Öl anbraten/backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen oder heiß verzehren. Fertig! Zubereitungszeit: mind. 70 Minuten (inkl. Ruhezeit im Kühlschrank) Schwierigkeitsgrad: knifflig (4/5) Bewertung: Das Pfannenbrot ist knifflig und der Arbeitsaufwand lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Für meinen Geschmack benutzt Tim Mälzer hier etwas zu wenig Wasser, so dass der Teig sehr zäh wird und sich nur schwer ausrollen lässt. Beim Backen muss man sehr auf die Temperatur aufpassen. Ist die Pfanne zu heiß verbrennt das Brot sehr schnell ist die Pfanne zu kalt wird das Brot extrem trocken. Außerdem sollte nach dem Ausrollen möglichst kein Mehl mehr am Fladen sein, da dieses in der Pfanne schnell verbrennt und man so nach jedem Brot die Pfanne säubern muss, damit kein schädlicher Rauch entsteht und das nächste Brot nicht sofort verbrennt. Geschmacklich ist das Brot zwar nicht schlecht aber weder schön knusprig noch geschmacklich ein wirkliches Highlight. Mir persönlich war das Brot auch etwas zu trocken. Bei der Zubereitungszeit hat sich Hr. Mälzer meiner Ansicht nach auch etwas vertan, denn es dauert schon deutlich länger als 45 Min.. Mein Tipp: Die Arbeit kann man sich sparen. Entweder man verwendet fertige Wrapbrote (manchmal sogar bei Lidl herhältlich) oder kauft im türkischen Supermarkt Lahmacunteig. Zutatenliste für Linsen-Dattel-Salat: rote Linsen (im Kochbuch: braune Linsen) kl. Zimtstange Rotweinessig (im Kochbuch: Sherryessig) Olivenöl Staudensellerie (im Kochbuch: Stangensellerie) Datteln ohne Stein Schalotten Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Die Linsen nach Packungsbeilage in Salzwasser und mit einer kleinen Zimtstange kochen. Während die Linsen kochen die Datteln klein hacken (falls sie einen Stein haben, diesen vorher entfernen) und Schalotten und Stellerie schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Anschließend die Linsen abgießen und die Zimtstange entfernen. Die Linsen im heißen Zustand mit Essig und Öl marinieren. Datteln, Sellerie und Schalotten unter die Linsen mengen und mit Salz&Pfeffer abschmecken. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten (abhängig von der Kochzeit der verwendeten Linsen) Schwierigkeitsgrad: einfach (2/5) Bewertung: Der Linsen-Dattel-Salat war für mich eine echte Überraschung. Die Zutaten passen toll zusammen und die Idee eine Zimtstange mitzukochen fand ich toll und sehr lecker. Der Salat ist sehr außergewöhnlich und schmeckt daher wahrscheinlich nicht jedem, ich fand ihn aber gut und werde ihn sicher noch einmal machen. Zu dem Pfannenbrot und den anderen Breien passte er allerdings nur mässig. Mein Tipp: Dieser Salat passt sehr gut zu Grillgerichten, Man kann ihn aber auch einfach pur genießen. Wer keine Datteln bekommt kann diesen Salat auch mit Rosinen zubereiten. Außerdem kann man in der Auswahl der Linsen kreativ werden :-) . Zutatenliste für Kokos-Relish: Kokosraspeln und Kokosmilch aus der Dose (im Kochbuch: geschältes, frisches Kokosnussfleisch) rote Zwiebeln Senfsaat (im Kochbuch: schwarze Senfsaat) Saft einer 1/2 Limette Kreuzkümmel (im Kochbuch: Kreuzkümmelsamen) Ingwer Sonnenblumenöl grüne Chilischote Koriander Salz Zucker Zubereitung: Kokosraspeln mit der Kokosmilch in einer Schüssel so vermischen, dass ein Brei entsteht. Die Zwiebeln sehr fein würfeln und zu dem Brei geben. Senfsaat und Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett braten, bis die Saat zu springen beginnt. (Hier entstehen tolle Gerüche) Die gerösteten Samen zusammen mit Limettensaft und Sonnenblumenöl zum Brei geben. Ingwer schälen und zusammen mit der Chilischote fein haken. Koriander waschen und ebenfalls klein hacken. Koriander, Ingwer und Chili unter das Relish mengen und mit Salz und Zucker würzen. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Schwierigkeitsgrad: einfach (2/5) Bewertung: Das Kokos-Relish war für mich eine echte Enttäuschung. Schon beim Einkauf musste ich feststellen, dass die Zutaten für dieses Gericht sehr schwer zu bekommen sind. Schwarze Senfsaat und Kokosnussfleisch beispielsweise konnte ich gar nicht auftreiben. Die verwendeten Zutaten passen für mich nicht optimal zusammen. Einzig die Idee Chili in diesem Relish zu benutzen fand ich wirklich toll. Mein Tipp: Diesen Brei evtl. mit frischem Kokosnussfleisch herstellen. (Aber leider glaube ich, dass auch dies das Geschmackserlebnis nicht merklich verbessert.) Ich finde das Gericht kann sehr viel mehr Säure vertragen und würde deswegen raten mind. die doppelte Menge Zitronen- oder Limettensaft zu verwenden. Wer mag kann den Koriander mit frischer Minze ersetzten, das verleiht dem Gericht Frische und wertet es zusätzlich auf. Zutatenliste für Kichererbsen-Mus: Kichererbsen aus dem Glas/ aus der Dose Naturjoghurt Knoblauchzehe Zimt Saft von 1 Zitrone Cayennepfeffer Petersilie Salz Zubereitung: Kichererbsen abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Joghurt, Knoblauch, eine Prise Zimt, Kichererbsen und Zitronensaft in einen Mixer geben und pürieren. Das Ganze mit Salz und Cayennepfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreuen. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten Schwierigkeitsgrad: sehr einfach (1/5) Bewertung: Die Herstellung von Kichererbsen-Mus ist sehr leicht, leider überzeugt mich auch hier wieder der Geschmack nicht wirklich. Zusammen mit den anderen Breien und dem Brot war es zwar ganz ok aber ein Highlight ist dieses Gericht für mich definitiv nicht. Einzeln schmeckt das Mus sehr langweilig und ist für meinen Geschmack ein wenig fad. Mein Tipp: Unbedingt wirklich Cayennepfeffer verwenden, da dieser einen ganz anderen Geschmack und Schärfegrad besitzt als beispielsweise schwarzer oder weißer Pfeffer. Etwas Schnittlauch und ein wenig mehr Zimt könnten das Mus aufpeppen. So ihr Lieben ich hoffe ihr hattet Spaß mit diesem Gericht mein Favorit ist es leider nicht :-) Aber nächstes Mal kommt was Tolles, versprochen! Ich freu mich schon auf das nächste Rezept. Eure San

Quelle: tasteitsan.blogspot.de

ein leckeres Herbst-Winterrezept und der Vorteil am Bratschlauch ist, dass man kein Kochgeschirr schmutzig macht. Alle Aromen bleiben wunderbar erhalten. Außerdem kann ich das Gericht auch gleich bei dem Koch-Event von Peter einreichen Mein Kassenbon 1 Zwiebel = 0,05 € 1/2 Steckrübe = 0,40 € 400 g Kartoffeln = 0,72 € 2 Knacker = 0,90 € 3 EL Olivenöl = 0,25 € 2 Teel getr. Majoran =0,05 € 2 Lorbeerblätter =0,05 € Senfkörner =0,05 € Salz und Pfeffer =0,10 € Bratschlauch 60 cm = 0,39 € ________________________ Gesamt = 2,96 € Wenn das nicht passt! Da sind sogar zwei Würste für jeden drin, wenn man mag. ========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 Titel: Steckrüben (Kohlrüben) mit Kohlwürsten Kategorien: Gemüse, Steckrübe Menge: 2 Personen Zutaten 1 Zwiebel 1/2 Steckrübe 400 Gramm große festkochende Kartoffeln 2 Teel. getrockneten Majoran 2 Lorbeerblätter 1 Teel. Senfkörner Salz Pfeffer 3 Essl. Olivenöl 2 Kohlwürste* Quelle: Tim Mälzer Quelle Erfasst *RK* 14.02.2014 von Kornelia Seipel Zubereitung den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen die Zwiebeln schälen und fein hacken die halbe Steckrübe putzen, schälen und in 1 cm dicke Stifte schneiden die Kartoffeln ebenfalls schälen und in 1 cm dicke Stifte schneiden mit dem Majoran, Lorbeerblatt, Senfkörner, Salz, Pfeffer und Olivenöl mischen 1 Stück Bratschlauch (Länge ca. 70 cm) nach Packungsanweisung vorbereiten und die Steckrüben-Kartoffel-Mischung einfüllen zwei Kohlwürste* mit einer Fleischgabel mehrfach einstechen und auf die Steckrüben legen den Bratschlauch verschließen und oben einschneiden Bratschlauch auf ein Blech legen und im heißen Ofen in der Ofenmitte 30 Minuten garen dazu passt Senf *statt der Kohlwürste, die ich nicht bekommen habe, verwendete ich Schinkenknacker =====

Quelle: korneliaseipel.blogspot.com

Fakt 1: Als ich neulich den Vorratsschrank aufgeräumt habe, habe ich insgesamt 3 große Pakete Lasagneplatten gefunden. Fakt 2: Auf Penne im Topf gibt es bislang noch kein einziges Lasagne-Rezept. Irgendwas läuft da schief, oder? Zunächst ist es mir ein Rätsel, warum ich überhaupt so viele Lasagneplatten gekauft habe - ich mache nämlich echt seltenst Lasagne. Das liegt wiederum daran, dass Lasagne sich meist erst lohnt, wenn man größere Mengen davon zubereitet. Und da ich weder regelmäßig Fußballmannschaften beherberge, noch 5 Tage hintereinander Lasagne essen möchte, gibt es Lasagne eben selten bei mir. Mein Unterbewusstsein möchte aber anscheinend gerne öfters mal Lasagne essen, denn gelegentlich wanderte in der Vergangenheit das eine oder andere Paket der rechteckigen Platten in den Einkaufswagen (Übrigens gilt das auch für Cannelloni-Nudeln...davon habe ich auch 3 Pakete hier und ich habe noch nie welche gemacht - was ist nur los mit mir?!). Da ich meinen Vorratschrank in den nächsten Wochen gerne mal etwas erleichtern möchte, gibt es heute also endlich mal Lasagne - ein sehr leckeres Exemplar noch dazu! Ich habe mich für eine vegetarische "Eigenkreation" entschieden mit Brokkoli und Ricotta. Das "Eigenkreation" steht deshalb in Anführungszeichen, weil ich die Idee für diese Kombi von den Brokkoli-Cannelloni nach Tim Mälzer, die ich bei Essen is fertich! gesehen habe, gemopst habe! Brokkoli - Ricotta - Lasagne Ihr braucht für 4-6 Portionen/Personen: ca. 20 Lasagneplatten (ich habe letztendlich weniger gebraucht..) 2 mittelgroße Brokkoli (ungefähr 300-400 g pro Stück) 250 g Ricotta 30 g geriebenen Parmesan 1 Schuss Sahne 1 Zehe Knoblauch Salz, Pfeffer Außerdem noch: ca. 200 g geriebenen Käse Den Strunk vom Brokkoli entfernen und den Rest in Röschen teilen. In kochendem Wasser 3 Minuten blanchieren, dann kalt abschrecken. Den Brokkoli mit Ricotta, Parmesan, Knoblauch und einem Schuss Sahne zu einer geschmeidigen Masse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die Tomatensauce (zur Not geht auch ein Fertigprodukt!) 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe etwas Olivenöl 500 ml passierte Tomaten Salz, Pfeffer Basilikum, (evtl. auch noch Thymian + Rosmarin+Oregano) Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Tomaten samt Saft zugeben. Aufkochen und auf kleiner Flamm 30 Min. köcheln lassen. Evtl. pürieren - bei passierten Tomaten braucht man das nicht. Zum Schluss noch etwa 2 El Öl unterziehen und mit Salz, Pfeffer gehackten Kräutern würzen. Die Lasagne zusammenbauen : Etwas Tomatensauce auf dem Boden einer großen Auflaufform verteilen, darauf etwas Brokkoli Creme und etwas Tomatensauce geben. So macht ihr nun weiter, bis die Auflaufform voll ist. Also immer abwechselns Lasagneplatten und dann je etwas Tomatensauce und Ricotta-Creme schichten. Die letzte Schicht sollte aus Sauce bestehen. Darüber streut ihr nun noch den geriebenen Käse. Die Lasagne backt ihr nun im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 45-60 Minuten, bis der Käse goldbraun ist und die Nudeln gar sind.

Quelle: penneimtopf.blogspot.de

Rote Beete und Orangen sind die perfekte Kombination. Dieser großartige Wintersalat schmeckt statt mit Feta übrigens auch mit Mozzarella sehr gut. Zutaten: 400 g Rote Beete 2 EL Olivenöl 1 Orange 100 g Feta Balsamico Olivenöl Salz und Pfeffer Zubereitung: Rote Beete schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Rote Beete darin von beiden Seiten etwa 15 Minuten lang braten. Orange schälen, so dass auch die weiße Haut entfernt wird, dann in Scheiben schneiden. Rote Beete und Orangen auf einem Teller anrichten, Feta zerkrümeln und darüberstreuen. Mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Das Rezept reicht für 1 Person als Hauptspeise, für 2 Personen als Beilagensalat. Inspiration: Tim Mälzer: Greenbox

Quelle: birgonia.blogspot.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Curry - Bratwurst Bild einstellen Curry-Bratwurst 3 2-3 Bratwürstchen 1 EL Butterfett oder Pfannenbutter 1 Beutel Currywurst von Knorr Fix Currypulver Weißbrot; Brötchen oder Baguette Evtl. für eigene Sauce / hier für 4 Portionen bzw. Personen 1 Dose Tomaten passiert 400 g / z.B.: von ORO DI PARMA 3 EL 2-3 EL Reisessig 3 TL 2-3 TL Currypulver 3 TL 2-3 Hühnerbrühe instant 1 TL 1/2 - 1 TL Paprikapulver edelsüß 1 TL 1/2 - 1 TL Paprikapulver rosenscharf 1 TL 1/2 - 1 TL Zucker 1 TL 1/4 - 1 TL Sambal olek Ergänzung 300 g Fleischwurst in Scheiben geschnitten 14 Stück 10 - 14 Stück Nürnberger Rostbratwürste / 1 Packung 4 Stück erwärmte Weißwürste vom Vortag, gepellt und in Scheiben geschnitten 2 Stück große, gerade-lange klassische Currywürste Rezept Zubereitung Curry - Bratwurst Zubereitung Curry - Bratwurst Bratwürstchen von beiden Seiten schräg in Zentimeterabständen anschneiden. Butterfett oder Pfannenbutter erhitzen und die Bratwürstchen von beiden Seiten kräftig braun braten. Würstchen herausnehmen und 200 ml Wasser in die Pfanne gießen. Beutelinhalt einrühren, unter Rühren aufkochen und ca. 1 Minute kochen. Wurst auf Teller anrichten, Sauce über die Wurst gießen, kräftig mit Currypulver bestreuen und sofort servieren. Dazu Brötchen, Weißbrot oder Baguette reichen. Zubereitung eigene Sauce Alle Zutaten bei kleiner Temperatur unter Rühren vorsichtig erwärmen. Wer die Sauce schärfer haben möchte gibt jeweils das Maximum der Zutaten dazu. Aber dabei immer verkosten, damit die Sauce auch nicht zu scharf wird. Sollte die Sauce zu scharf sein, kann man etwas Wasser, Milch oder Sahne unterrühen. Tipps In diesem Rezept habe ich die Fertigsauce von Knorr gewählt. Die Fertigsauce von Maggi für Currywurst schmeckt mir persönlich nicht. Man könnte auch aus einer Reihe von Zutaten ( s.o. ) die Sauce selber machen. Aber ich bin der Meinung, dass man durchaus manchmal auch ein Fertigprodukt, so wie bei diesem Rezept, nehmen kann bzw. nehmen sollte. Die Qualität dieser Sauce ist dafür m. E. außerordentlich gut ! Ergänzung Sollte man keine Bratwurst zur Verfügung haben, könnte man auch Nürnberger Rostbratwürstchen, Fleischwurst, Weißwurst ( Idee von Tim Mälzer ! ) oder die klassische Currywurst nehmen. Siehe u.a. Bilder !

Quelle: kochbar.de

Spaghetti Carbonara in Anlehnung an Tim Mälzer hier und da gesehen. Gerade bei diesem Gericht sind die Mengenangaben nur ganz grobe Richtlinien. Pro Portion: 120 g Spaghetti 80 g Panschetta 20 g Parmesan 20 g Pecorino 1 Schalotte 1 - 2 Knoblauchzehen Petersilie Weißwein 2 Eigelb Panschetta und Schalotte in dünne Streifen schneiden, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Beide Käse reiben. Schalotte anbraten und Panschetta cross anbraten, kuru vor Ende Knoblauch dazu geben. Mit etwas Weißwein ablöschen. Ei trennen, wir brauchen nur das Eigelb. Nudeln kochen. Nudeln in die vorgewärmten Schüssel geben, gebratenen Panschetta, Schalotte und Knoblauch und viel Petersilie dazu geben, etwas Nudelwasser hinzu fügen, Eigelb schnell unter ziehen und mischen. Erst jetzt den Käse darüber geben und leicht unterheben. in tiefe Teller geben und noch etwas Parmesan darüber geben. so etwas von lecker, ein echtes Wohlfühlgericht

Quelle: volkerkocht.blogspot.de

Wer hier schon länger mitliest, der weiß: Ich bin ein Freund von einfachen Rezepten. Ich mag es, wenn man alle Zutaten entweder im Supermarkt nebenan erstehen kann oder im besten Fall sogar daheim hat. Deshalb war ich auch ganz verzückt, als ich vor einigen Tagen die nigelnagelneue essen & trinken für jeden Tag aus meinem Briefkasten gefischt habe. Ehrlich gesagt habe ich das Heft bislang immer links liegen lassen – im Nachhinein frage ich mich, warum bloß? Es ist pickepacke voll mit Rezepten, die sich WIRKLICH ganz einfach nachmachen lassen und trotzdem nicht langweilig klingen. Echt wahr: Ich habe gleich nach Erhalt diesen tollen Salat nachgemacht, der nun ganz oben auf meiner Favoritenliste für den nächsten Grillabend steht. Und ich hatte tatsächlich alle Zutaten daheim – okay, statt wie im ursprünglichen Rezept Quinoa habe ich Couscous verwendet, aber es steht ausdrücklich dabei, dass man auch Bulgur oder Couscous nehmen kann. Und letzteres habe ich wirklich immer immer immer daheim, weil ich so schrecklich darauf stehe und man Couscous eigentlich mit fast allem kombinieren kann. Minze und Petersilie finden sich in unserem Garten und die Wahrscheinlichkeit, dass wir Tomaten, Gurke, Zitrone und Feta auf Vorrat haben, ist auch extrem hoch. Aber hier ist jetzt erst einmal das Rezept für den leckeren Couscous-Salat: 125 g Couscous Salz 200 g (Cocktail-) Tomaten 150 g Salatgurke 2 Stiele Minze 3 Stiele Petersilie 3 EL Olivenöl 2 – 3 EL Zitronensaft Pfeffer 100 g Feta 2 EL Salatkernmischung (ich habe allerdings Cashews kleingehackt, weil ich sie so gerne mag) Zubereitung: Zuerst wird der Couscous nach Packungsanleitung zubereitet und darf dann in einer Schüssel beiseite gestellt werden, um abzukühlen. Dann werden die Tomaten und die Gurke gewaschen und klein geschnippelt. Im nächsten Schritt zupft man die Blätter der Kräuter von den Stielen und hackt sie klein. Das Öl und der Zitronensaft werden nun miteinander vermengt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Als Letztes werden alle Zutaten zusammen mit dem klein gekrümelten Feta vermengt und mit den Kernen oder Nüssen bestreut. Jetzt muss ich aber noch einmal auf das Heft zurückkommen. Wie gesagt habe ich die essen & trinken für jeden Tag zum ersten Mal hier daheim, aber laut Herausgeber sind einige Punkte ganz neu: Zum Beispiel der frische Look des Magazins oder die tollen Rubriken wie „Lecker to go“, „High Five“ mit Tim Mälzer oder „1x klassisch – 2x anders“. Und auch wenn ich mich wiederhole: Ich bin schwer begeistert von den Rezepten und wer mir auf Instagram folgt, wird dort sicherlich noch ganz viele nachgekochte oder -gebackene Gerichte finden! Für morgen haben sich die Bagaluten jedenfalls schon mal den Erdbeer-Minz-Smoothie gewünscht. Und was soll ich sagen: Ich habe alle Zutaten dafür zu Hause. Yeah! Falls du auch einmal einen Blick in das Magazin werfen möchtest, kannst du dir auf der Seite von essen & trinken für jeden Tag ganz einfach ein Gratis-Exemplar der aktuellen Ausgabe ordern. Und ich bin mir sicher, du wirst genauso begeistert sein wie ich! Fröhliche Küchengrüße,

Quelle: titatoni.blogspot.de

Ich find's ja immer lustig, wenn ich auf Blogs Rezepte finde, die mir gefallen und wenn ich dann nach der Quelle schaue, fällt mir auf, dass ich das Buch selber im Regal stehen habe... So geht es mir öfter mal, und ich werte das als Beweis dafür, dass zu viele Kochbücher nichts bringen, weil man die Rezepte darin nicht im Kopf hat und es eher Zufall ist, dass man etwas darin findet, wenn gerade Saison ist oder man die Zutat zur Hand hat. Passend bei der Hitze und zu der halben Galiamelone, die bei mir im Kühlschrank lagerte, gab's nämlich bei Rike, deren Blog Genial-lecker.de ich seit Ewigkeiten lese, eine Honigmelonen-Kaltschale nach einem Rezept von Tim Mälzer. Das Buch steht im Regal, aber Rikes Post war live auf dem Bildschirm, also los! Ich habe mir das Rezept geschnappt und bin sofort in die Küche. Die Zubereitung ist einfach, man gibt die Zutaten in den Mixer und püriert sie. Diese Masse habe ich umgefüllt und im Kühlschrank über Nacht ruhen lassen. Am nächsten Tag musste ich nur noch die Pinienkerne rösten und etwas frischen Basilikum aus dem Garten holen (der gedeiht dieses Jahr aufgrund der Wärme und Trockenheit erstmalig perfekt im Freien!) und die Kaltschale damit dekorieren. Fertig! Ein schnelles Mittagessen für heiße Tage, das sich am Vorabend gut vorbereiten lässt. ========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 Titel: Melonenkaltschale mit Basilikum Kategorien: Vorspeise, Suppe, Kalt, Melone, Sommer Menge: 2 Personen Zutaten 1/2 Melone (Galia-, Cantaloupe-, Honigmelone o.ä.) 1 Limette 1 Stängel Basilikum 1 Essl. Olivenöl Salz H ZUM GARNIEREN 1-2 Essl. Pinienkerne Etwas Olivenöl Etwas Basilikum Quelle abgewandelt nach Tim Mälzer: Greenbox gefunden bei http://www.genial-lecker.de/rezept- honigmelonenkaltschale-mit-basilikum/ Erfasst *RK* 16.08.2018 von Barbara Furthmüller Zubereitung Die Kerne der Melonenhälfte entfernen. Melone in grobe Stücke schneiden und in den Mixer geben. Die Limette auspressen und ein wenig der Schale mit einem Zestenreißer entfernen. Limettenzeste, Limettensaft, Basilikum und Salz in einen Standmixer geben und alles zusammen möglichst fein pürieren. Ganz am Schluss das Olivenöl zufügen und nochmal ganz kurz durchmixen. Abschmecken. Die Suppe im Kühlschrank für ein paar Stunden oder über Nacht kaltstellen. Vor dem Servieren die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter häufigem Wenden anrösten. Die Melonenkaltschale nochmal abschmecken, in Schüsseln verteilen, mit Pinienkernen bestreuen, mit etwas Olivenöl beträufeln und etwas Basilikum darauf arrangieren. =====

Quelle: barbaras-spielwiese.blogspot.de

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