testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing | testing
Anmelden

Loggen Sie sich ein, um rezepte999 um Ihre Lieblingsrezepte speichern

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, melden Sie sich jetzt an!

Passwort vergessen?

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Bund Petersilie glatt frisch 1 Bund Basilikum frisch 1 Bund Rosmarin frisch 1 Stk. Zitrone frisch 1 ½ kg Lachs oder Forelle 4 Scheiben Ingwer frisch 1 Stk. Knoblauchknolle Meersalz Zeitung 1 TL Butter oder Kräuterbutter Rezept Zubereitung Forelle in der Zeitung a la Mälzer Die Zeitung in Lagen ausbreiten, immer wieder mit Wasser leicht befeuchten. Die Hälfte der grob gehackten Kräuter auf die Zeitung geben. Den Lachs oder die Forelle auf das Kräuterbett legen und den Fisch mit den restlichen Kräutern zudecken. Dann Knoblauch- und Ingwerscheiben und die Butter in die Bauchhöhle des Fisches stopfen Den Fisch fest in die Zeitung einpacken und mit Garn verschnüren. Den Lachs 15 Minuten in einen Bottich mit Meerwasser legen. (Alternativ: Leitungswasser mit viel Meersalz mischen). Auf dem (Kugel-) Grill bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten von jeder Seite bei geschlossenem Grill grillen. Aus der Zeitung nehmen und ohne die Kräuter servieren. Hab das letzte Mal eine 4,5 Kg Forelle unter regelmäßigen Wenden in 90 Minuten supersaftig und durch gehabt, heißt pro Kilo 10 Minuten von jeder Seite. dazu Grillkartoffel und grüner Spargel mit Schinken vom Grill

Quelle: kochbar.de

Eigentlich sollte es am Wochenende diesen Salat von Tim Mälzer geben- ich hatte aber mal wieder meinen Einkaufszettel vergessen und musste deshalb improvisieren. Aber egal, lecker war es auch so, die wichtigstens Zutaten hatte ich ja da. Den Salat gibt es sicher wieder, der Salat ist der perfekte Sommergericht! Leicht und erfrischend, der Tofu und die Cashews sättigen aber gut, eigentlich bin ich ja so gar kein Low-Carb-Typ, ich liebe Kohlenhydrate. ;-) Rezept für eine Person: Tofu: 200g Naturtofu 1 TL Yokos Tofugewürz 1-2 EL Sojasauce 1 Knoblauchzehe, gehackt Bratöl Salat: 1 kleine Zucchini (ca. 100g) 1 kleine Landgurke (ca. 150g) 1/2 TL Salz 1 TL Zucker Dressing: 1 kleine Knoblauchzehe, gehackt 1 EL Sojasauce 1 EL Limettensaft 1/2 EL Reisessig 1/2 EL Olivenöl 1 TL Sesamöl geröstete Cashewkerne Tofu würfeln. Knoblauch und Tofugewürz mit Sojasauce und 1 EL Öl verrühren. Tofuwürfel darin einlegen. Mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, ab und zu umrühren. Gurke schälen. Gurke (Kerngehäuse natürlich aussparen) und Zucchini mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden, die Streifen evtl. noch mal längst durchschneiden, so dass sie ungefähr so breit sind wie Bandnudeln. Mit Salz und 1/2 TL Zucker mischen, mindestens 5 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Zutaten für das Dressing verrühren. In einer Pfanne 1 EL Bratöl erhitzen. Die Tofuwürfel scharf anbraten. Gurken- und Zucchinistreifen gut ausdrücken. Zum Dressing geben, gut mischen und evtl. mit Zucker und Sojasauce abschmecken. Auf einem Teller anrichten, Tofu und Cashews darauf verteilen.

Quelle: gourmandisesvegetariennes.blogspot.de

Letzter Tag im Oktober, bei mir heute aber ohne Halloween. Ich bereite mich weiter mein Krimidinner "Die Allianz der Unterwelt" am Samstag Abend vor. Mein internationales Menü steht inzwischen fest: Als Vorspeise wird es für die sieben Schurken kleine Hackbällchen mit Orangen-Tomaten-Salsa und spanische Tortilla geben, als Hauptgang Hähnchencurry mit Nudeln und als Dessert Brownies mit Vanilleeis und Karamellsauce. Nach der Arbeit war ich einkaufen, ein wenig schon für samstag, aber auch für eine Sache, die ich heute Abend ausprobiert habe: selbstgemachten Ingwer-Sirup. Das Rezept habe ich im Blog " Die Raumfee " entdeckt (danke an Raumfee Katja für dieses tolle Rezept). Ingwer mag ich in der letzten Zeit immer lieber, daher musste ich diesen Sirup unbedingt ausprobieren: 200 gr. frischen Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden, dann mit 500 ml Wasser für ca. 20 Minuten sanft köcheln. Die Flüssigkeit abseihen und danach mit 250 gr. braunem Zucker und dem Saft einer Zitrone zum einem Sirup einkochen. Heiß in Flaschen abfüllen. Katja empfiehlt den Sirup in heißem Tee zu genießen oder mit Mineralwasser ein Ginger Ale daraus zu machen - und das Ginger Ale ist echt der Knaller!! leckerer Ingwersirup - frisch gekocht und abgefüllt Und nun sitze ich mit meinem selbstgemachten Ginger Ale auf der Couch und schaue mir die Rückkehr meines Lieblings-Fernsehkochs Tim Mälzer aus der Sommerpause an. Die erste neue Folge (und weitere Clips) gibt es in der ARD-Mediathek . Tim macht ein Hähnchen mit Kartoffeln und Oliven im Bratschlauch, sowie Birn en in Rotwein. (c) NDR/ARD-Mediathek Bratschlauch-Rezepte waren ja eine Zeit lang mal ziemlich in - mein Fall ist diese Zubereitung irgendwie nicht so - aber das Ergebnis beim Tim sah ganz lecker aus. Die Birnen sind eher nicht so mein Ding - aber egal, ich genieße die Sendung und mein home-made Ginger Ale und find's prima - ganz ohne Halloween!

Quelle: crimesncooking.blogspot.de

Bei der Testleserunde bei der Büchereule habe ich letzte Woche das Kochbuch von Tim Mälzer "Greenbox" gewonnen. Ich habe tatsächlich überlegt, ob ich es mir kaufen soll, fand aber die 19,99 Euro eigentlich viel zu teuer. Nachdem ich das vom Mosaik Verlag zur Verfügung gestellte Buch durchgeblättert hatte, war ich mir sicher, dass ich es gekauft hätte, wenn ich es mir genauer angesehen hätte. Jetzt habe ich es ja :-) Das erste Rezept "Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut" habe ich heute ausprobiert. Es war köstlich. ich wäre nie auf die Idee gekommen, Kichererbsen und Sauerkraut zu kombinieren, aber es passt. Sehr gut sogar. Im Rezept ist eine Zubereitungszeit von 30 Minuten angegeben und das passt auch. Und so sah die Suppe vor ihrer Vernichtung aus ;-)

Quelle: crazycatsmom.blogspot.de

ich habe mir ja mal sagen lassen, dass man nicht so viel Fleisch essen soll. Mein Problem ist aber, dass ich Fleisch liebe. Aber gut. In der letzten "Für jeden Tag" von essen & trinken stellte Tim Mälzer eine Tomaten-Fenchel-Pasta vor. Das kam mir gerade recht, den es lag noch eine Fenchelknolle auf der Terrasse und wollte verarbeitet werden. Es hat recht lecker geschmeckt, es fehlte mir aber der typische Fenchelgeschmack. Vielleicht lag es an der Fenchelknolle. Ich weiß es nicht. Zutaten für 2 Personen: 1 Fenchelknolle 2 Schalotten 200 g Nudeln 3 EL Olivenöl 1 Teel Zucker 1 Dose Pizza-Tomaten (400 g) 2 Teel getr. Oregano 1 Knoblauchzehe (habe ich dazu gefügt) Salz Pfeffer 1-2 EL Aceto Balsamico 125 g Büffel-Mozzarella* Zubereitung: von der Fenchelknolle die Stiele abschneiden. Knolle vierteln und den Strunk herausschneiden Schalotten (und den Knoblauch)schälen und vierteln Fenchel, Schalotten (und den Knoblauch)nicht zu fein zerkleinern 200 g Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Pakungsanweisung garen inzwischen das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fenchel-Schalotten (Knoblauch) darin bei starker Hitze 5 Minuten unter rühren braten mit 1 Teel Zucker bestreuen und schmelzen lassen die Pizza-Tomaten und den Oregano und 100 ml Nudelkochwasser zugeben, aufkochen und bei milder Hitze 3-4 Minuten kochen lassen Soße mit Salz, Pfeffer und Aceto Balsamico abschmecken Nudeln abgießen, kurz abtropfen lassen und unter die Sauce mischen den Mozzarella darüber zupfen und nach Belieben mit Olivenöl beträufeln *ich habe normalen Mozzarella genommen, weil ich den Büffel-Mozzarella nicht mag

Quelle: korneliaseipel.blogspot.com

Fakt 1: Als ich neulich den Vorratsschrank aufgeräumt habe, habe ich insgesamt 3 große Pakete Lasagneplatten gefunden. Fakt 2: Auf Penne im Topf gibt es bislang noch kein einziges Lasagne-Rezept. Irgendwas läuft da schief, oder? Zunächst ist es mir ein Rätsel, warum ich überhaupt so viele Lasagneplatten gekauft habe - ich mache nämlich echt seltenst Lasagne. Das liegt wiederum daran, dass Lasagne sich meist erst lohnt, wenn man größere Mengen davon zubereitet. Und da ich weder regelmäßig Fußballmannschaften beherberge, noch 5 Tage hintereinander Lasagne essen möchte, gibt es Lasagne eben selten bei mir. Mein Unterbewusstsein möchte aber anscheinend gerne öfters mal Lasagne essen, denn gelegentlich wanderte in der Vergangenheit das eine oder andere Paket der rechteckigen Platten in den Einkaufswagen (Übrigens gilt das auch für Cannelloni-Nudeln...davon habe ich auch 3 Pakete hier und ich habe noch nie welche gemacht - was ist nur los mit mir?!). Da ich meinen Vorratschrank in den nächsten Wochen gerne mal etwas erleichtern möchte, gibt es heute also endlich mal Lasagne - ein sehr leckeres Exemplar noch dazu! Ich habe mich für eine vegetarische "Eigenkreation" entschieden mit Brokkoli und Ricotta. Das "Eigenkreation" steht deshalb in Anführungszeichen, weil ich die Idee für diese Kombi von den Brokkoli-Cannelloni nach Tim Mälzer, die ich bei Essen is fertich! gesehen habe, gemopst habe! Brokkoli - Ricotta - Lasagne Ihr braucht für 4-6 Portionen/Personen: ca. 20 Lasagneplatten (ich habe letztendlich weniger gebraucht..) 2 mittelgroße Brokkoli (ungefähr 300-400 g pro Stück) 250 g Ricotta 30 g geriebenen Parmesan 1 Schuss Sahne 1 Zehe Knoblauch Salz, Pfeffer Außerdem noch: ca. 200 g geriebenen Käse Den Strunk vom Brokkoli entfernen und den Rest in Röschen teilen. In kochendem Wasser 3 Minuten blanchieren, dann kalt abschrecken. Den Brokkoli mit Ricotta, Parmesan, Knoblauch und einem Schuss Sahne zu einer geschmeidigen Masse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die Tomatensauce (zur Not geht auch ein Fertigprodukt!) 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe etwas Olivenöl 500 ml passierte Tomaten Salz, Pfeffer Basilikum, (evtl. auch noch Thymian + Rosmarin+Oregano) Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Tomaten samt Saft zugeben. Aufkochen und auf kleiner Flamm 30 Min. köcheln lassen. Evtl. pürieren - bei passierten Tomaten braucht man das nicht. Zum Schluss noch etwa 2 El Öl unterziehen und mit Salz, Pfeffer gehackten Kräutern würzen. Die Lasagne zusammenbauen : Etwas Tomatensauce auf dem Boden einer großen Auflaufform verteilen, darauf etwas Brokkoli Creme und etwas Tomatensauce geben. So macht ihr nun weiter, bis die Auflaufform voll ist. Also immer abwechselns Lasagneplatten und dann je etwas Tomatensauce und Ricotta-Creme schichten. Die letzte Schicht sollte aus Sauce bestehen. Darüber streut ihr nun noch den geriebenen Käse. Die Lasagne backt ihr nun im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 45-60 Minuten, bis der Käse goldbraun ist und die Nudeln gar sind.

Quelle: penneimtopf.blogspot.de

Rote Beete und Orangen sind die perfekte Kombination. Dieser großartige Wintersalat schmeckt statt mit Feta übrigens auch mit Mozzarella sehr gut. Zutaten: 400 g Rote Beete 2 EL Olivenöl 1 Orange 100 g Feta Balsamico Olivenöl Salz und Pfeffer Zubereitung: Rote Beete schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Rote Beete darin von beiden Seiten etwa 15 Minuten lang braten. Orange schälen, so dass auch die weiße Haut entfernt wird, dann in Scheiben schneiden. Rote Beete und Orangen auf einem Teller anrichten, Feta zerkrümeln und darüberstreuen. Mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Das Rezept reicht für 1 Person als Hauptspeise, für 2 Personen als Beilagensalat. Inspiration: Tim Mälzer: Greenbox

Quelle: birgonia.blogspot.de

Spaghetti Carbonara in Anlehnung an Tim Mälzer hier und da gesehen. Gerade bei diesem Gericht sind die Mengenangaben nur ganz grobe Richtlinien. Pro Portion: 120 g Spaghetti 80 g Panschetta 20 g Parmesan 20 g Pecorino 1 Schalotte 1 - 2 Knoblauchzehen Petersilie Weißwein 2 Eigelb Panschetta und Schalotte in dünne Streifen schneiden, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Beide Käse reiben. Schalotte anbraten und Panschetta cross anbraten, kuru vor Ende Knoblauch dazu geben. Mit etwas Weißwein ablöschen. Ei trennen, wir brauchen nur das Eigelb. Nudeln kochen. Nudeln in die vorgewärmten Schüssel geben, gebratenen Panschetta, Schalotte und Knoblauch und viel Petersilie dazu geben, etwas Nudelwasser hinzu fügen, Eigelb schnell unter ziehen und mischen. Erst jetzt den Käse darüber geben und leicht unterheben. in tiefe Teller geben und noch etwas Parmesan darüber geben. so etwas von lecker, ein echtes Wohlfühlgericht

Quelle: volkerkocht.blogspot.de

Ich find's ja immer lustig, wenn ich auf Blogs Rezepte finde, die mir gefallen und wenn ich dann nach der Quelle schaue, fällt mir auf, dass ich das Buch selber im Regal stehen habe... So geht es mir öfter mal, und ich werte das als Beweis dafür, dass zu viele Kochbücher nichts bringen, weil man die Rezepte darin nicht im Kopf hat und es eher Zufall ist, dass man etwas darin findet, wenn gerade Saison ist oder man die Zutat zur Hand hat. Passend bei der Hitze und zu der halben Galiamelone, die bei mir im Kühlschrank lagerte, gab's nämlich bei Rike, deren Blog Genial-lecker.de ich seit Ewigkeiten lese, eine Honigmelonen-Kaltschale nach einem Rezept von Tim Mälzer. Das Buch steht im Regal, aber Rikes Post war live auf dem Bildschirm, also los! Ich habe mir das Rezept geschnappt und bin sofort in die Küche. Die Zubereitung ist einfach, man gibt die Zutaten in den Mixer und püriert sie. Diese Masse habe ich umgefüllt und im Kühlschrank über Nacht ruhen lassen. Am nächsten Tag musste ich nur noch die Pinienkerne rösten und etwas frischen Basilikum aus dem Garten holen (der gedeiht dieses Jahr aufgrund der Wärme und Trockenheit erstmalig perfekt im Freien!) und die Kaltschale damit dekorieren. Fertig! Ein schnelles Mittagessen für heiße Tage, das sich am Vorabend gut vorbereiten lässt. ========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 Titel: Melonenkaltschale mit Basilikum Kategorien: Vorspeise, Suppe, Kalt, Melone, Sommer Menge: 2 Personen Zutaten 1/2 Melone (Galia-, Cantaloupe-, Honigmelone o.ä.) 1 Limette 1 Stängel Basilikum 1 Essl. Olivenöl Salz H ZUM GARNIEREN 1-2 Essl. Pinienkerne Etwas Olivenöl Etwas Basilikum Quelle abgewandelt nach Tim Mälzer: Greenbox gefunden bei http://www.genial-lecker.de/rezept- honigmelonenkaltschale-mit-basilikum/ Erfasst *RK* 16.08.2018 von Barbara Furthmüller Zubereitung Die Kerne der Melonenhälfte entfernen. Melone in grobe Stücke schneiden und in den Mixer geben. Die Limette auspressen und ein wenig der Schale mit einem Zestenreißer entfernen. Limettenzeste, Limettensaft, Basilikum und Salz in einen Standmixer geben und alles zusammen möglichst fein pürieren. Ganz am Schluss das Olivenöl zufügen und nochmal ganz kurz durchmixen. Abschmecken. Die Suppe im Kühlschrank für ein paar Stunden oder über Nacht kaltstellen. Vor dem Servieren die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter häufigem Wenden anrösten. Die Melonenkaltschale nochmal abschmecken, in Schüsseln verteilen, mit Pinienkernen bestreuen, mit etwas Olivenöl beträufeln und etwas Basilikum darauf arrangieren. =====

Quelle: barbaras-spielwiese.blogspot.de

Neulich bei Kitchen Impossible musste Herr Mälzer eine Weiße-Bohnen-Suppe kochen und die hat mich sehr an die meiner Oma erinnert. Das einzige was meine Oma nicht dabei hatte, waren die Mehlspatzen. Bei uns gab es immer eine Scheibe frisches Brot dazu. Da mir das Gericht im Fernsehen aber sehr gut gefallen hat, wollte ich es aber mit den kleinen Mehldingern ausprobieren. Das Ergebnis war ein schön sämiger Eintopf, der gut satt machte. Zutaten : 1 kg dicke Kasslerrippe 2 Lorbeerblätter 400 g weiße Bohnen 3 Möhren 2 Petersilienwurzeln 1 Zwiebel 6 Esslöffel Mehl 1 Ei 1 Esslöffel Tomatenmark 1 Esslöffel Öl Zubereitung : Die Kasslerrippe mit den Lorbeerblättern mit kaltem Wasser (ich hatte 2 l) bedeckt zum Kochen bringen. Ca. eine halbe Stunde köcheln lassen, die uneingeweichten Bohnen dazu geben und eine weitere Stunde köcheln lassen. Möhren, Petersilienwurzeln und Zwiebel putzen bzw. schälen. Möhren und Petersilienwurzeln in Scheiben und die Zwiebel in Würfel schneiden. Möhren und Pastinaken zum Eintopf geben und diesen mit Salz und Pfeffer würzen. Weiter köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Die Rippchen aus der Suppe nehmen, die Knochen entfernen und das Fleisch zerkleinern. Die Fleischwürfel zur Suppe geben. 4 Esslöffel Mehl mit dem Ei zu einem festen Teig verkneten. Etwas vom Fond abnehmen, zum Kochen bringen und den Teig mit bemehlten Fingern in die kochende Brühe zupfen. Einige Minuten köcheln lassen. Die Zwiebelwürfel im Öl goldbraun anbraten, das Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten. Jetzt das Mehl zugeben und alles gut verrühren, dann mit etwas vom Fond ablöschen und aufkochen lassen. Die Mehlschwitze und die Mehlspatzen zur Suppe geben, alles gut verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Quelle: lecker-bentos-und-mehr.blogspot.de

In letzter Zeit hatte ich mir die alten Folgen von Kitchen Impossible angeschaut und mich dabei für dieses Rezept inspirieren lassen. Bei der Folge sollte Tim Mälzer Zitronen-Perlhuhn mit Agnolotti del pin zubereiten. Auf die kleinen gefüllten Nudelchen hatte ich keine Lust aber das Zitronenhuhn klang echt lecker. Eigentlich hatte ich mit mehr Schwierigkeiten gerechnet, Perlhühner zu bekommen aber wir haben hier einen Fleischer bei dem man auch immer Wild in guter Qualität kaufen kann. Hätte das nicht geklappt, hätte ich ein schönes Huhn vom Bauern besorgt. Natürlich brauchte ich eine andere Beilage und da habe ich mich für ein italienisch angehauchtes Kartoffelpüree und im Backofen gegarten Spargel entschieden. Uns hat es wirklich gut geschmeckt und das Huhn hatte ich wirklich richtig saftig hinbekommen. Da wir nur zu zweit gegessen haben, hatte ich auch nur ein Perlhuhn zubereitet aber wie immer gibt es das Rezept für 4 Portionen. Zutaten : 2 Perlhühner 2 Schalotten 100 g Pancetta in Scheiben 6 Knoblauchzehen Weißwein (lieblich) 5 Esslöffel Butter 5 Esslöffel Olivenöl 2 Bio-Zitronen 1 kleine handvoll Salbei 3-4 Rosmarinzweige 1 kg weißen Spargel 800 g mehligkochende Kartoffeln 1 Bund Frühlingszwiebel 2 Knoblauchzehen 50 g getrocknete Tomaten in Öl Pfeffer, Salz Zubereitung : Die Perlhühner von allen Seiten mit Pfeffer und Salz würzen. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Den Knoblauch schälen und vier Zehen würfeln, die beiden anderen halbieren. Die Hälfte der Kräuter fein hacken. Die Hälfte des gewürfelten Knoblauch mit den gehackten Kräutern und den Schalotten vermischen, eine kräftige Prise Meersalz dazu geben und alles in die Perlhühner füllen. Bei diesen die Keulen mit einem Bindfaden zusammenbinden und in einen Bräter setzen. Die Perlhuhnbrüste mit dem Pancetta belegen. Eine Zitrone in Scheiben schneiden und mit dem halbierten Knoblauch ebenfalls in den Bräter geben. Die zweite Zitrone auspressen und den Saft über den Perlhühnern verteilen. 3 Esslöffel Butter verflüssigen, mit einem Esslöffel Olivenöl verrühren, die restlichen Kräutern zugeben und alles mit einem Löffel über die Perlhühner verteilen. Den Weißwein in den Bräter gießen und alles im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 1 bis 1,5 Stunde garen. (wenn man sich unsicher ist, ob das Huhn durch ist, mit einem spitzen Messer in das Gelenk an der Keule stechen, wenn der Fleischsaft klar ist, ist das Huhn durch). Während des Garens immer wieder mit dem Bratenfond begießen. Dabei eventuell noch etwas Wasser zugeben. Den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden, dann gründlisch waschen. Die Spargelstangen mit etwas Salz und Zucker bestreuen und für ca. 30 Minuten stehen lassen. Jeweils die Hälfte des Spargels auf einen Bogen Backpapier legen und je einen Esslöffel Butter darauf verteilen und dann das Backpapier locker verschließen. Beide Päckchen auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 40 - 50 Minuten garen. Am besten nach 40 Minuten den Spargel probieren. Die Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln, dann in Salzwasser weich kochen. Derweil die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die getrockneten Tomaten ebenfalls klein schneiden. Das restliche Olivenöl (4 Esslöffel) erhitzen und darin die Frühlingszwiebeln und den restlichen Knoblauch (2 Zehen) dünsten. Die getrockneten Tomaten zufügen und ebenfalls erhitzen. Die Kartoffeln abgießen, etwas Kochwasser auffangen. Jetzt die Kartoffeln mit einem Stampfer zerkleinern und das Olivenöl mit den Frühlingszwiebel, Knoblauch und Tomaten zufügen. Alles gut miteinander verrühren. Wenn der Kartoffelstampf zu fest ist, etwas Kochwasser zugeben. Alles mit Salz abschmecken. Das fertige Perlhuhn aus dem Ofen holen, den Bratenfond auffangen und durch ein Sieb gießen. Das Perlhuhn mit Spargel und Kartoffelstampf servieren. Wer sich nicht traut, das Perlhuhn am Tisch zu tranchieren, kann natürlich auch die Teller fertig machen. Dafür die Keulen abtrennen und die beiden Brustfilets auslösen. Jeweils etwas Kartoffelstampf auf die Teller verteilen, Spargel und Perlhuhn darauf anrichten und etwas von dem Bratenfond darüber geben. Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Quelle: lecker-bentos-und-mehr.blogspot.de

Nun hatte ich ja neulich schon das Rezept der Möhrensuppe mit Hackbällchen von Kitchen Impossible nachgekocht und versuche mich heute mit einem zweiten Rezept aus dieser Sendung. Tim Mälzer hat sich wieder um Kopf und Kragen geredet aber hatte sichtlich Spaß beim Kochen. Für mich hat das Rezept allerdings ein paar Probleme. Sowohl im Bulgur als auch auf dem fertigen Teller war ganz schön viel Paprika. Nun kann ich den ja nicht essen. Erst hatte ich überlegt, ob ich der Autentizität halber welchen auf den Teller packe und diesen dann meinem Mitesser vorsetzte aber was soll ich mit dem Rest machen. Also habe ich einfach alle Paprika durch Tomaten ersetzt. Allerdings hatte ich beim Bulgur die Kerne aus den Tomaten gelöst, damit der nicht so matschig wird. Bei den Pülverchen habe ich dann einfach meine selbstgemachte Gemüsebrühe verwendet. Klar kommt das nicht an die Geschmacksverstärker heran aber dafür habe ich einfach richtig reifes Gemüse vom türkischen Händler verwendet. Zutaten : 8 Hähnchenkeulen 150 g türkischer Joghurt (10%) 3-4 Esslöffel Tomatenmark 1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver 1 Teelöffel Currypulver 1 Teelöffel Kreuzkümmel 1 Teelöffel Pul Biber (türkische Chiliflocken) 5 Esslöffel Sonnenblumenöl 10 Eiertomaten 1 kleine Aubergine 2 Zwiebeln 500 ml Rinderfond 500 ml Wasser 500 g grober Bulgur 12 Champignons Salz, Pfeffer Zubereitung : Die Hähnchenkoteletts vorbereiten. Dafür den unteren Knochen aus der Keule lösen und entfernen, den oberen Knochen bis an das obere Gelenk herauslösen, dann das Fleisch plattieren. Den Joghurt mit einem Esslöffel Tomatenmark, Paprikapulver, Currypulver, Kreuzkümmel, Pul Biber und 2 Esslöffel Sonnenblumenöl verrühren und kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. Die Hähnchenkoteletts mit der Marinade einreiben und ca. eine Stunde ziehen lassen. 6 Tomaten vierteln, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Aubergine putzen, vierteln, das weiche Innere entfernen und den Rest in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln. Das Gemüse in zwei Esslöffel Öl anbraten, wenn alles gut angeröstet ist, das restliche Tomatenmark zugeben und ebenfalls anrösten. Mit dem Rinderfond und dem Wasser ablöschen, den Bulgur zugeben, mit 1 Teelöffel Salz würzen und alles aufkochen. Ein bis zwei Minuten köcheln lassen, dann ca. 1 Stunde zugedeckt ziehen lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Champignons putzen und mit einem Esslöffel Sonnenblumenöl, 1 Teelöffel Gemüsebrühe und etwas Salz marinieren, dann auf einen Spieß stecken. Die restlichen Tomaten halbieren und ebenfalls auf Spieße stecken und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Hühnchen und das Gemüse auf dem Grill garen. Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Quelle: lecker-bentos-und-mehr.blogspot.de

Rezepte999 is a recipe search engine that find recipes with advanced filters like ingredients, categories and keywords.
Rezepte999 does not host recipes, only links to other sites. | FAQ | Privacy