flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | flauschigem butterkuchen | hirschkugel braten | kochkäse aus quark mit ei | heidelbeerkuchen mit grießguß
Anmelden

Loggen Sie sich ein, um rezepte999 um Ihre Lieblingsrezepte speichern

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, melden Sie sich jetzt an!

Passwort vergessen?

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Die Ente und ihre Lebkuchensoße Bild einstellen 1 Ente (meine war vom Bauern und hatte knapp 2 kg) Salz Pfeffer 3 EL 7 Pfeffer-Gewürz (seven-spices) 2 EL Marokkanisches Hähnchen-und Steakgewürz von Schuhbeck Knoblauch aus der Mühle 1 TL Thymian (von mir getrocknet) 1 EL Peperoncinigewürz TL Ingwer 1 EL Zuckerrübensirup 2 Zweige Rosmarin 1 Zwiebel Rapsöl ============ Zusätzlich für die Soßenherstellung werden benötigt: 1 große Karotte 2 Zwiebeln 3 EL Sauerbratengewürz 1 TL rosa Pfefferbeeren Wasser Zuckerrübensirup 1 EL mittelscharfer Senf 1 EL Balsamico-Creme TL Kümmel Etwas Ingwerpulver Evtl. Geflügelsoße 1 Soßenlebkuchen Rezept Zubereitung Die Ente und ihre Lebkuchensoße Die Ente innen und außen waschen. Mein Bauer gibt in den Bauch der Ente immer die Füße und den Kragen, sowie die Innereien - in einer separaten Tüte- mit hinein. Die Füße entsorge ich, was soll ich damit machen - keine Ahnung. Die Innereien werden ebenfalls gewaschen und gesäubert, von Fettstellen befreit und zur Seite gelegt. Nun stelle ich meine Einreibung für die Ente her. Es soll ihr an nichts fehlen. ;-) Dazu gebe ich in eine kleine Schüssel alle Gewürze (vom 7 Pfeffer bis Zuckerrübensirup) plus das Rapsöl. Von diesem soviel das ich die Mischung gut zum Verstreichen auf der Ente verwenden kann (siehe Foto). Ja und damit wird wie schon geschrieben, die Ente komplett eingestrichen. Auch innen. Innen aber noch mit Pfeffer und mit den Rosmarinzweigen versorgt. Eine Zwiebel habe ich halbiert und auch in dem Bauch verschwinden lassen. Die so vorbehandelte Ente, lege ich nun mit der Brustseite nach unten in eine Fettpfanne (tiefes Blech). Dazu geselle ich die Karotten, klein geschnitten. Die Zwiebeln gestückelt, das Sauerbratengewürz, die rosa Pfefferbeeren und die Innereien. Diese gebe ich in eine Ecke der Fettpfanne. (Die gehören dann während des Kochens, wenn sie gar sind, der Köchin - grins - die mag sonst niemand) Siehe Foto! So nun lasse ich meine Ente auf diese Art eine halbe bis eine Stunde warten - bis sie in die Röhre darf. Der Duft der Gewürze hat mich ja dazu inspiriert, den Soßenlebkuchen zu verwenden. Ist der erste Versuch bei so einem Geflügel. Sonst kommt er immer in meinen Sauerbraten. Gut nachdem die Ente ihre Zeit abgewartet hat, schiebe ich das Blech in den vorgeheizten Backofen. Bei 220 Grad und auf dem Boden der Röhre eine feuerfeste kleine Schüssel mit Wasser. (Soll vor Austrocknung und besserer Fettausschüttung der Ernte helfen). Nachdem der Rücken gut gebräunt ist, drehe ich das Geflügel um. Nun gebe ich in die Fettpfanne ca. 1 Liter Wasser. Damit ich für die Soße auch eine Grundlage herstellen kann. Während des Bratvorgangs auf Verdunstung achten. Immer nachfüllen. Das Geflügel benötigt ca. 1 - 1 ½ Stunden bis es gar ist. An den Beinknöchelchen schiebt sich das Fleisch nach oben - ein gutes Zeichen. Die Ente während des Bratens immer mal in Abständen bepinsel mit der Würzmischung bzw. mit der Flüssigkeit aus der Fettpfanne. Nun nehme ich das Fleisch aus dem Bräter - stelle es warm. Das heißt ich zerteile es in 4 Stücke, gebe es auf eine Platte und lasse es im Ofen - den ich bereits abgeschaltet habe, der aber noch seine Restwärme besitzt. Nun zur Soße: Den Inhalt vom Blech, also Gemüse und Gewürze ( Innereien sind ja schon in meinem Magen) seihe ich nun in einen Topf, über ein Sieb ab. Das Fett das nun auch im Topf ist, schöpfe ich nun mit einem Schöpflöffel ab. Die Soße, wenn zu wenig, mit Wasser aufgießen. Vorher aber die Fettpfanne noch mit etwas Wasser füllen und die Röststoffe (alle dunklen Stellen) verwenden. Wenn nötig verwende ich Geflügelsoße. Nun die Soße abschmecken und mit den Zutaten die für Soße stehen (nach dem Wasser ) verfeinern. Dabei den Soßenlebkuchen in Stücke brechen und in das Sieb (vom Abseihen) geben. Dieses in die Soße hängen und auf diese Art den Lebkuchen auflösen. Die leckere dunkle Soße aufkochen lassen. Falls die Konsistenz nicht stimmt mit etwas Stärke andicken War bei mir aber nicht mehr nötig! In der Zwischenzeit sind meine selbstgemachten Semmelknödel und die Rohen Klöße fertig. Also, es kann angerichtet werden. Tipp: wer mag kann ca. 20 Minuten vor Ende der Garzeit, die Ente auf den Rost legen und sie so weiterbraten. So wird sie noch knupriger. Ach ja, übrigends - den sogenannten Pürzel schneide ich persönlich vor dem Braten nicht weg. Wer das Schwänzchen aber nicht dranhaben möchte, der handele nach seinem Wunsch ;-)

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 200 g Kabeljau frisch Fischzuschnitt 150 g Porree frisch 150 g Möhren 150 ml Brühe gekörnt 100 ml Weißwein halbtrocken 1 TL Senf mittelscharf 40 g Exquisa Kirschpaprika 1 TL Fischgewürz Schuhbeck 1 EL Pflanzencreme Rezept Zubereitung Kabeljau auf Porree-Möhren Gemüse Kabeljau auf Porree-Möhren Gemüse Möhren klein würfeln und den Porree in kleine Ringe schneiden. Das ganze in einer Pfanne in 1EL Pflanzencreme anschwitzen und mit Weißwein und Brühe ablöschen. Flüssigkeit bis auf ca. 50ml einkochen lassen. Dann den Senf und den Exquisa Frischkäse hinzugeben und verrühren. Jetzt den Kabeljau mit dem Fischgewürz von einer Seite würzen und auf das Gemüse legen. Hitze reduzieren und einen Deckel auf die Pfanne legen. Der frische Kabeljau braucht je nach Dicke 5-8 Minuten zum ziehen. Dazu passt einfach etwas frisches Brot oder Wildreis. (Bild folgt)

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 375 g TK-Garnelen, aufgetaut 250 g Mie-Nudeln 1 Bund Schnittlauch 5 Stk. Eier Salz, Pfeffer 3 EL Sesamöl 1 Stk. Zwiebel 2 cm Ingwer 450 g Brokkoli 2 Stk. große Karotten 150 ml Gemüsebrühe 3 EL Sweet-Chili-Sauce 3 EL Sojasoße 1 Glas Bambussprossen zusätzlich nach Belieben folgende Gewürze: Gomasio, Scampi-Salz von Schuhbeck, Gärten von Siam von Herbaria Rezept Zubereitung Asia-Nudel-Garnelen-Omelett-Wok Wasser in einem Topf aufkochen lassen, dann vom Herd ziehen und die Mie-Nudeln darin ca. 4 Minuten garziehen lassen. Die Nudeln anschließend gut durchrühren und abgießen. Für das Omelett Eier in einer Schüssel verquirlen (evtl. noch einen Schuss Mineralwasser oder Milch dazugeben), mit Salz und Pfeffer würzen (ich habe hier das Scampi-Salz verwendet). Ca. die Hälfte des kleingeschnittenen Schnittlauchs unterrühren. Einen EL Öl in einer Pfanne erhitzen, die Eiermischung reingeben und bei mittlerer Hitze und aufgelegtem Deckel stocken lassen. Anschließend das Omelett auf einen Teller gleiten lassen und wenn abgekühlt, aufrollen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel und Ingwer jeweils schälen und fein würfeln. Restliches Öl in einem Wok erhitzen und beides darin anschwitzen. Brokkoli in Röschen, Karotten in dünne Scheiben oder Stifte schneiden und beides dazugeben. Die Garnelen ebenfalls dazugeben. Ca. 4 Minuten braten, dann mit Gemüsebrühe, Chili- und Sojasoße aufgießen, etwas einköcheln lassen. Die abgetropften Bambussprossen unterrühren und erhitzen. Nudeln, restlichen Schnittlauch und Omelett-Streifen unterheben. Ich habe das Ganze noch mit etwas Gomasio und einem asiatischen Gewürz (Gärten von Siam) abgeschmeckt.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Zweierlei von der Forelle - Forellentatar und gedämpfte Forelle auf Knoblauch-Ingwer-Sauce Bild einstellen 2 Forelle frisch Forellentatar 2 EL Apfel gewürfelt 2 EL Schalotten gehackt 1 TL Ingwer gerieben Chiliflocken Salz Zucker Limettenabrieb Limettensaft 1 EL Schnittlauch 1 EL Olivenöl extra vergine die Kartoffelbeilage 3 Kartoffeln fein gewürfelt braune Butter Majoran Kümmel gemahlen Dill Salz der Sud 300 ml Wasser Salz 1 tl Anissamen 2 Lorbeerblätter Chiliflocken 3 Scheibe Ingwer 3 Scheibe Zitronenschale Gemüsebeilage 1 Möhre 1 Stück Sellerie frisch 1 Stück Porree Prise Chiliflocken Prise Salz Knoblauch-Ingwer-Sauce 70 ml Sud 50 ml Sahne 20 g Butter 0.5 TL Stärke 1 Knoblauchzehe geschält 0.5 TL Ingwer gerieben 0.5 TL Kurkuma Gewürz gemahlen Chiliflocken Salz Zucker Rezept Zubereitung Zweierlei von der Forelle - Forellentatar und gedämpfte Forelle auf Knoblauch-Ingwer-Sauce Die Forellen filetieren, häuten und die Haut von zwei Filets aufheben. Die Limette und Zitrone ggf. in lauwarmem Essigwasser abbürsten und mit kaltem Wasser abspülen. Fisch-Chips Zugeschnittenes Backpapier in eine Pfanne legen, die Haut von zwei Forellenfilets nebeneinander darauf legen und wiederum mit Backpapier abdecken. Mit einem passenden Topf beschweren. Die Pfanne erhitzen und danach 15 Minuten bei milder Hitze knusprig rösten. Zwischendurch ein mal wenden. Forellentatar Zwei Forellenfilets in kleine Würfelchen schneiden, mit Apfel, Schalotte und Ingwer mischen. Mit einer Prise Chili, Salz, Zucker und etwas Limettenabrieb und -saft abschmecken. Den Schnittlauch und das Olivenöl untermengen. Kartoffelbeilage Die Kartoffelwürfel in etwas brauner Butter sanft anbraten, mit gemahlenem Kümmel, Majoran und Salz würzen. Wenn die Kartoffeln gar gebraten sind, etwas gahackten Dill darübergeben. Gemüsebeilage Die Möhre schälen, Sellerie und Porree putzen. Das Gemüse in fingerlange feine Julienne-Streifen schneiden und in kochendem Salzwasser bissfest blanchieren. Mit kaltem Wasser abschrecken, mit wenig brauner Butter in einer Pfanne kurz dünsten und mit Salz und Chili abschmecken. Sud Ein knapp daumendickes Stück Ingwer in Scheiben schneiden, mit einem Sparschäler ein paar Streifen Zitronenschale abschneiden. Ca. 300 ml Wasser mit etwas Salz und den Gewürzen samt Ingwer und Zitrone aufkochen und 5-10 Minuten leise köcheln lassen. Etwas Sud für die Sauce abnehmen. Jetzt die Sauce herstellen (Schritt 7). Erst wenn die Sauce fertig ist, das Fischfilet in einem Dünsteinsatz über dem Sud dämpfen: Backpapier in Form des Dünsteinsatz-Bodens zuschneiden. Mit brauner Butter bestreichen, Salz und Pfeffer daraufstreuen. Zwei Filets halbieren und auf das gewürzte Backpapier legen. Den Dünsteinsatz über den kochenden Sud hängen, Hitze abschalten und den Fisch bei geschlossenem Deckel in 7-10 Minuten gar dünsten. Knoblauch-Ingwer-Sauce Sud und Sahne in einem kleinen Topf verrühren, erhitzen, Knoblauch hineinreiben und geriebenen Ingwer sowie den Kurkuma einrühren.Mit Chili, Salz und Zucker abschmecken. Mit ein wenig angerührter Stärke binden. anrichten Wenn vorhanden, einen Garnierring für das Tatar benutzen. Auf das Tatar kann noch ein Dillzweig gelegt werden und darauf ein kleines Salatblatt (so im Original von Schuhbeck). Darauf den Forellenhaut-Chip legen, diesen ggf.kürzen (einfach ein Stück abbrechen). Den gedämpften Fisch auf einen Saucenspiegel setzen und auf das Filet die Gemüsestreifen. Die Kartoffelwürfel daneben anrichten. Guten Appetit!

Quelle: kochbar.de

Jaha - schon wieder Kürbis! Heute aber wirklich einmal ganz anders. Versprochen! Das Rezept stammt aus einem Kochbuch, welches nicht wirklich zu meinen Favoriten gehört. Der Grund dafür liegt daran, dass mein Männeken und ich nach unserem Einzug in unsere Wohnung von seiner Oma haufenweise seltsame Kochbücher geschenkt bekommen haben. Warum "seltsam"? Entweder weil ein Fernseh- oder Promikoch es angeblich geschrieben hat oder weil seltsame Dinge verarbeitet werden ( Rabe - hallooooooo??? ) oder weil der Titel seltsam ist ( "Kein Bock aber Hunger".... ) Das folgende Kürbisrezept stammt aus einem solchen Buch mit dem Titel "Bayrisch genießen". Da man in Bayern doch recht normale Dinge verarbeitet und der Titel auch nicht wirklich seltsam ist, bleibt auch nur eines übrig: der Promikoch! Und wer könnte das anderes sein als .... *trommelwirbel* .... *tusch* .... SCHUHBECK !!! Und da ich nun mal ehrlich bin, muss es einfach raus: Ich mag ihn nicht! Aufgrund dessen ist das Kochbuch bisher etwas eingestaubt. Das erste getestete Rezept war ein leckeres, knuspriges, saftiges Brathähnchen, was es von nun an definitiv öfter geben wird. Beim Durchblättern sind mir dann auch die Spätzle aufgefallen. Deshalb war das erste Rezept, was durch meine neue Spätzlepresse gejagt wurde, auch das Rezept für Kürbisspätzle mit Käse und Röstzwiebeln. Ich hätte mich wirklich rein setzen können! Durch das eingearbeitete Kürbispüree bekommen sie eine tolle Farbe und einen leicht nussigen Geschmack. Und wenn man Spätzle oder das Kürbispüree auf Vorrat macht und einfriert, ist der Weg in den Spätzle-Himmel auch nur halb so weit ;-) Kürbisspätzle mit Käse und Röstzwiebeln Dauert cirka: 1,5 Stunden Reicht für: 4 Personen 100 ml Gemüsebrühe 500 g Hokkaido Kürbis Salz & Pfeffer Frisch geriebene Muskatnuss 450 g doppelgriffiges Mehl 2 Eier 2 Zwiebeln 20 g Butter 1 Prise Zucker 200 g geriebener Emmentaler 50 g klein gewürfelter Romadur Den Kürbis in grobe Würfel schneiden und in der Brühe cirka 15 Minuten weich kochen. Durch ein Sieb abgießen und mit einem Stabmixer pürieren. Das Püree mit Salz, Pfeffer sowie Muskatnuss würzen und abkühlen lassen. Die abgekühlte Masse mit Mehl und Eiern zu einem glatten Teig verarbeiten und cirka 15 Minuten ruhen lassen. Die Spätzle entweder klassisch vom Holzbrett schaben oder durch eine Spätzlepresse drücken und in kochendem Salzwasser etwa 3-4 Minuten kochen. Mit einem Schaumlöffel rausnehmen und etwas abtropfen lassen. Die Zwiebeln in Ringe schneiden, etwas mehlen und mit einer Prise Zucker in Butter bei milder Hitze bräunen. Die Spätzle abwechselnd mit dem Käse in eine Auflaufform schichten. Die letzte Schicht Spätzle mit Käse bestreuen und im Ofen bei 160 °C backen bis der Käse geschmolzen und etwas gebräunt ist. Mit den Zwiebelringen bedeckt servieren.

Quelle: einepriseherzblut.blogspot.de

Zum letzten Mal in diesem Jahr: Bärlauch! :-( Mein Mann kann das "Grünzeug" schon nicht mehr sehen und riechen, ich kann davon gar nicht genug kriegen. Das Rezept ist eine Mischung aus Schuhbeck´s Torte und Christina´s Bärlauchquiche . Diese Mischung ist PERFEKT! Eine wunderbar leichte Quarktorte mit einer würzigen, leicht scharfen Linsenfülllung. Unterstützt von einer feinen Knoblauch/Bärlauchnote! Kalt oder warm, einfach genial!! :-) Zutaten: 1 große Zwiebel 1 Knoblauch 1 El Tomatenmark 1 El Paprikapulver 1 El Currypulver 100 g rote Linsen 2 dl Tomatensaft etwas Wasser 1 gute Tl Sambal Olek 1-2 El süß-scharfe Thaisoße 1 Tl Mango-Chutney 200 g Magerquark 2 Eier 1 gute handvoll Bärlauch Zubereitung: Die Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in Öl andünsten. Die Linsen dazugeben und 1-2 Minuten mitbraten. Tomatenmark dazurühren und ebenfalls 1-2 Minuten mitbraten. Jetzt zur Seite ziehen, Paprika- und Currypulver unterrühren, und nach einer Minute mit Tomatensaft ablöschen. Zurücktun und zugedeckt ca. 15 Minuten lang kochen. Mehrmals umrühren und falls nötig, etwas Wasser dazugießen. Dann die weichgekochten Linsen etwas abkühlen lassen, mit den Gewürzen abschmecken und pürieren. Die verquirlte Eier und die die kleingeschnittenen Bärlauchblätter hineingeben. Eine Tortenform mit Backpapier auskleiden und die Masse reingießen. Im vorgeheiztem Ofen bei 200 C° ca. 35 Minuten lang backen. Ich habe es Mittags gebacken und Abends in Gesellschaft meines Mannes, mit einem Glas gekühlten Bier genossen! :-) Medvehagymás-túrós torta vörös lencsével Tudom, tudom, hogy elvileg már vége a medvehagymaszezonnak, de ezt a receptet akkor is megkell osszam veletek. Talán lapul még egy-két csomag fagyasztva a mélyhütöben különleges alkalmakra, ha pedig nem, akkor jövöre is lesz még medvehagyma! A recept maga egy keverék Schuhbeck orientális lencsetortájából és Christina medvehagymás tortájából. A két recept összeolvasztása pedig egyszerüen tökéletes! Egy fantasztikusan finom túrós torta egy enyhén csípös, füszeres lencsetöltelékkel és egy enyhe medvehagymás/fokhagymás ízzel! Hidegen vagy melegen egyaránt ízlik! :-) Hozzávalók: 1 nagy hagyma 1-2 fokhagyma 1 ek sürített paradicsom 1 ek paprika 1 ek curry 100 g vörös lencse 2 dl paradicsomlé kevés víz 1 nagyobb ek Erös Pista 1-2 ek édes-csípös Thai-szósz 1 tk Mango-Chutney 200 g zsírszegény túró (Alditól) 2 tojás 1 maréknyi apróra vágott medvehagyma Elkészítés: Az apróra vágott hagymát és fokhagymát olajon megfonnyasztjuk. A lencsét hozzáadva tovább pirítjuk 1-2 percig. Hozzáadjuk a sürített paradicsomot és megint csak 1-2 percig pirítjuk. Majd félrehúzzuk és a paprikát és curryt gyorsan belekeverjük. Rögtön leöntjük a paradicsomlével és fedö alatt kb. 15 perc alatt puhára fözzük. Ezalatt többször megkeverjük és ha szükséges, kevés vízzel felöntjük. A puhára fött lencsét hagyjuk kicsit kihülni, és utána pürésítjük. A füszerekkel tetszés szerint ízesítjük, a felvert tojással, a túróval és a medvehagymával elkeverjük.

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Keine Zeit zum Kochen??!! Von wegen!!! Dieses Rezept von Alfons Schuhbeck beweist wieder einmal, dass man in kurzer Zeit etwas leckeres kochen kann... wenn man will! Wenig Aufwand, viel Geschmack! :-) Zutaten (4 Personen): 1 Handvoll gesalzene Erdnüsse 3-4 Stiele Basilikum 40 g Parmesan 500 g Penne 6 dünne Scheiben Ingwer 2 kleine getrocknete rote Chili 1 Lorbeerblatt 2 Knoblauchzehen 3 dl Hühner-oder Gemüsebrühe 1 Vanilleschote 3 El Olivenöl Zubereitung: Die Nudeln in kochendem Salzwasser mit 3 Scheiben Ingwer, den Chilischoten und dem Lorbeerblatt 6 Minuten kochen. Abgießen, abtropfen lassen und die Gewürze entfernen. Den Knoblauch in Scheiben schneiden. Die Brühe mit den restlichen 3 Scheiben Ingwer, der ausgekratzten Vanille, dem Knoblauch und 1/2 Tl Chiliflocken aufkochen. Die Penne dazugeben und ohne Deckel solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Den Topf vom Herd nehmen, Olivenöl und gehackten Basilikum unterrühren. Mit geriebenem Parmesan und gehackten Erdnüssen servieren. Schon fertig, bon Appetit! :-D Alfons Schuhbeck: Chilis-vaníliás tészta pörkölt sós mogyival és bazsalikommal Nincs idöd fözni??!! Azt csak hiszed!! Ez a recept egy újabb bizonyíték arra, hogy nem kell órákig a tüzhely mellett állni, kevés idö alatt is lehet valami finomat készíteni. Persze csak ha az ember tényleg akar... Minimális ráfordítás, maximális ízek!! :-) Hozzávalók (4 személyre): 1 maréknyi sózott, pörkölt mogyoró 3-4 szár bazsalikom 40 g parmezán 1 csomag tészta 6 vékony szelet gyömbér 2 kicsi szárított piros chili 1 babérlevél 2 fokhagymagerezd 3 dl hús- vagy zöldséglé 1 vaníliarúd 3 ek olivaolaj Elkészítés: A tésztát felforrt sós vízben 3 szelet gyömbérrel, a chilikkel és a babérral 6 percig fözzük. Leszürjük, hagyjuk lecsöpögni, és a füszereket eltávolítjuk. A fokhagymát vékonyra szeleteljük. A zöldséglevet a megmaradt 3 db. gyömbérrel, a fokhagymával, a kikapart vaníliával és 1/2 tk chilivel felfözzük. A tésztát beletesszük és addig fözzük fedö nélkül, amíg az összes folyadék el nem fö alatta. Levesszük a tüzhelyröl, hozzákeverjük az olivaolajat és a felaprított bazsalikomot. Reszelt parmezánnal és aprított mogyoróval tálaljuk! Ennyi is volt! :-D

Quelle: culinariaungaria.blogspot.de

Ravioli mit Frischkäse-Thymian-Füllung auf Tomaten-Kardamom-Sauce Besonders gereizt hat uns an diesem Rezept diesehr speziell gewürzte Tomatensauce, die wunderbar zu den mit Thymian und Zitrone gewürzten Ravioli paßt. Ein großen Dank an Alfons Schuhbeck von dem diese Rezept stammt. Selbstgemachte Nudeln sind zwar immer etwas aufwendiger, das schmackhafte Resultat entschädigt einen dafür aber umso mehr. Ravioli auf Tomaten-Kardamom-Sauce Zutaten für 4 Personen: Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden Für den Nudelteig: 300 g doppelgriffiges Mehl 120 g Hartweizengrieß 4 Eier 3 EL mildes Olivenöl Für die Sauce: 350 g stückige Tomaten (aus der Dose) 80 ml Gemüsebrühe 1/2 Knoblauchzehe (in Scheiben) 50 ml mildes Olivenöl 1 Stück Zimtrinde Kardamomsamen aus der Mühle Salz Vanillezucker mildes Chilipulver Für die Füllung: 1/2 kleine Zwiebel 1 EL Öl 200 g Blattspinat (ersatzweise kann auch TK-Spinat verwendet wird) Salz 250 g Frischkäse 2 Eigelb 1/2 TL abgeriebene, unbehandelte Zitronenschale 1 EL Petersilie (frisch gehackt) 1 - 2 TL Thymian (frisch gehackt) Pfeffer aus der Mühle frisch geriebene Muskatnuss mildes Chilipulver Außerdem: Mehl zum Ausrollen 2 Eiweiß 2 EL Butter Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Für den Nudelteig das Mehl, den Grieß, die Eier, das Olivenöl und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig Nudelmaschine verknetet. Dann den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Für die Sauce die Tomaten mit der Brühe in einem Topf erhitzen. Den Knoblauch und das Olivenöl mit dem Stabmixer unterrühren. Etwas Zimt darüberreiben und die Sauce mit Kardamom aus der Mühle, Salz, sowie je 1 Prise Vanillezucker und Chilipulver würzen. Für die Füllung die Zwiebel schälen in feine Würfel schneiden und im erhitzen Öl glasig dünsten. Den Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern und grobe Stiele entfernen (Falls TK-Spinat verwendet wird entfällt dieser Schritt natürlich). Die Spinatblätter in kochendem Salzwasser etwa 3 Minuten blanchieren, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. Das restliche Wasser mit den Händen gut ausdrücken und den Spinat fein hacken. Teigplättchen für Ravioli Den Spinat mit Zwiebelwürfeln, Frischkäse, Eigelben, Zitronenschale, Petersilie und Thymian mischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer sowie je 1 Prise Muskatnuss und Chilipulver würzen und in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen (oder einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel). Den Nudelteig vierteln und mit der Nudelmaschine oder dem Nudelholz zu 4 dünnen, langen Teigplatten ausrollen, dabei mit etwas Mehl bestäuben. Zwei Teigplatten mit verquirltem Eiweiß bestreichen und die Füllung im Abstand von 2 bis 3 cm als Häufchen daraufspritzen. Die beiden restlichen Teigplatten locker darüberlegen und mit den Fingern rund um die Füllung andrücken. Mit einem quadratischen Ausstecher (etwa 4 cm Seitenlänge) oder einem Teigrad Quadrate ausstechen. Die Ränder fest andrücken und ohne Luftblasen verschließen. Ravioli füllen Die Ravioli in einem Topf mit leicht siedendem Salzwasser 3 Minuten ziehen lassen. Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Ravioli mit dem Schaumlöffel herausheben und in der Butter schwenken. Die Tomaten-Kardamomsauce auf vorgewärmte tiefe Teller verteilen, die Ravioli darauf anrichten und den Pfeffer darübermahlen. Meine Kochlust-Tipp: Doppelgriffiges Mehl kannte ich bislang nicht, aber es ist in jedem gut sortierten Supermarkt erhältlich. Die Körnung des doppelgriffigen Mehls ist etwas gröber als beim griffigen Mehl (also feiner als Grieß, aber gröber als glattes Mehl). Die Mehlteilchen nehmen Flüssigkeit langsamer, aber dafür gleichmäßiger und stärker auf. Der Teig wird dadurch besonders elastisch und lässt sich sehr gut ausrollen und formen. Das könnte Dir auch schmecken: Pasta mit Hähnchen-Salbei-Sauce Schokoladen-Torte mit Mascarpone-Creme Pasta alla Norma

Quelle: meinekochlust.blogspot.de

Ganz unterschiedlich ist die Zwetschgen-Ernte in diesem Jahr ausgefallen ... Während meine Verwanden in der Nähe von Grub kaum Zwetschgen auf dem Baum hatten, waren es hier in München und in meiner Nürnberger Heimat unendlich viele ... Dick hing Eine neben der Anderen an den Ästen ... Leider waren die hier in München stark madig ... In Nürnberg dagegen eher säuerlich aber frei von Ungeziefer ... Also habe ich mich bei einem Heimatbesuch mit Zwetschgen eingedeckt ... Das Pflücken ging ja ruckzuck ... Doch was aus diesen Mengen machen?! Zuerst habe ich 2 Mürbteigkuchen nach diesem REZEPT gebacken ... Aus 3 kg Zwetschgen wurde Zwetschgenmus hergestellt: Dafür habe ich zuerst alle entsteint, anschließend OHNE Zucker 45 Minuten im Topf unter sehr häufigem Rühren köcheln lassen. Abgeschmeckt habe ich das ganze mit einem Teelöffel "Arabisches Kaffeegewürz" von Alfons Schuhbeck. Zum Schluss kochte ich das Mus mit 500g 2:1 Zucker 5 Minuten auf, um es dann sofort in saubere Gläser ab zu füllen ... Das Zwetschgenmus schmeckt uns soooooooo super LECKER ... Natürlich steht jetzt davon ein Glas auf dem Frühstückstisch ... Ich habe in unsere Liebings-Eisform Zitronenjoghurt mit einem großen Teelöffel Zwetschgenmus gefüllt. Ganz leicht nur umgerührt ... und dann eingefroren ... Soooooooo einfach geht das Zitronenjoghurt-Zwetschgenmus-Eis und ist doch soooooooo gut ... Und als es einmal schnell gehen musste, da habe ich noch folgende Zwetschgenmus-Torte erfunden ... Zwetschgenmus-Torte für eine kleine Springform mit dem Durchmesser von 20 cm 10 zerbrösselte Butterkekse und 30g Butter vermischen und als Boden in die mit Backpapier ausgelegte Springform drücken. Anschließend 3 großzügige Löffel Zwetschgenmus darauf verteilen. Aus 250g Magerquark, 1 Becher Saure Sahne, 3 Tl. Zucker und ca. 125g Zitronenjoghurt vermischen. 3 Blatt Gelantine auflösen und unter die Quarkmasse geben. Ca. 1/3 der Quarkmasse auf den Tortenboden geben. 6 Zwetschgen halbieren und an den Rand der Springform, mit der angeschnitten Seite nach außen, stellen ... Den Rest der Quarkmasse einfüllen. Die Torte mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen ... Sooooooooooooo ... jetzt wünsche ich euch ein wunderschönen Abend. Kommt gut in das Wochenende ... Bis bald, liebe Grüße, Jutta

Quelle: designbygutschi.blogspot.de

Copyright 2017 ® - Kontakt