flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | rinderbraten rosenstück | 12029873 or 2284=2286--
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zutaten_2sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 0.5 Stk. Rotkohl frisch 1 Schuss Olivenöl 3 EL Zucker 1 Schuss Sherry-Essig 0.5 Stk. Fasan Fleisch (ma) frisch 0.5 Bund Schnittlauch 2 EL Paniermehl 1 Prise Salz 1 Prise Pfeffer 1 Stk. Butter 2 EL Thymian Gewürz 2 Stk. Wacholderbeere 1 Stk. Salbei frisch 4 gross Champignons 1 EL Honig 100 ml Rotwein 1 Schuss Balsamico-Reduktion 150 gr. Weintrauben 3 Stk. Kerbel frisch Rezept Zubereitung Rotkrautwickel mit Fasan und Traubenjus a la Mälzer sonstige Hilfsmittel: Küchenmaschine Drei schöne äußere Blätter vom Rotkohl ablösen und diese in kochendem Salzwasser für ca. 4 Minuten blanchieren. Den Rest des Rotkohls in schmale Streifen schneiden und dann in einer heißen Pfanne mit Olivenöl anschwitzen. Mit Zucker karamellisieren lassen und nach wenigen Minuten mit etwas Sherry-Essig ablöschen. Die Rotkohlblätter aus dem Wasser nehmen, die Rippen auslösen und zwischen einem Handtuch liegend plattieren. Beim Fasan die Brust herausschneiden und ebenso wie den Fasanenschlegel enthäuten. Dann die Knochen auslösen. Das Fleisch in einer Küchenmaschine fein hacken. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und mit dem Paniermehl zum Fasanenhack geben. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Die Rotkohlblätter mit jeweils gut 2 EL Hackmasse füllen und zu schmalen Röllchen formen. Diese mit Butter und Thymian, angedrückten Wacholderbeeren und Salbei in eine heiße Pfanne geben und von allen Seiten gleichmäßig garen. Die Champignons in schmale Streifen schneiden und diese in etwas Butter bräunen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. In einer zweiten Pfanne den Honig mit Rotwein und Balsamico-Reduktion erhitzen. Weintrauben halbieren (wenn nötig entkernen) und darin anschwitzen. Anrichten: Das Rotkraut mit den Champignons und den Fasanenröllchen im Dreieck anrichten und mit je 1 Kerbelblatt garnieren.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Bund Petersilie glatt frisch 1 Bund Basilikum frisch 1 Bund Rosmarin frisch 1 Stk. Zitrone frisch 1 ½ kg Lachs oder Forelle 4 Scheiben Ingwer frisch 1 Stk. Knoblauchknolle Meersalz Zeitung 1 TL Butter oder Kräuterbutter Rezept Zubereitung Forelle in der Zeitung a la Mälzer Die Zeitung in Lagen ausbreiten, immer wieder mit Wasser leicht befeuchten. Die Hälfte der grob gehackten Kräuter auf die Zeitung geben. Den Lachs oder die Forelle auf das Kräuterbett legen und den Fisch mit den restlichen Kräutern zudecken. Dann Knoblauch- und Ingwerscheiben und die Butter in die Bauchhöhle des Fisches stopfen Den Fisch fest in die Zeitung einpacken und mit Garn verschnüren. Den Lachs 15 Minuten in einen Bottich mit Meerwasser legen. (Alternativ: Leitungswasser mit viel Meersalz mischen). Auf dem (Kugel-) Grill bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten von jeder Seite bei geschlossenem Grill grillen. Aus der Zeitung nehmen und ohne die Kräuter servieren. Hab das letzte Mal eine 4,5 Kg Forelle unter regelmäßigen Wenden in 90 Minuten supersaftig und durch gehabt, heißt pro Kilo 10 Minuten von jeder Seite. dazu Grillkartoffel und grüner Spargel mit Schinken vom Grill

Quelle: kochbar.de

Eigentlich sollte es am Wochenende diesen Salat von Tim Mälzer geben- ich hatte aber mal wieder meinen Einkaufszettel vergessen und musste deshalb improvisieren. Aber egal, lecker war es auch so, die wichtigstens Zutaten hatte ich ja da. Den Salat gibt es sicher wieder, der Salat ist der perfekte Sommergericht! Leicht und erfrischend, der Tofu und die Cashews sättigen aber gut, eigentlich bin ich ja so gar kein Low-Carb-Typ, ich liebe Kohlenhydrate. ;-) Rezept für eine Person: Tofu: 200g Naturtofu 1 TL Yokos Tofugewürz 1-2 EL Sojasauce 1 Knoblauchzehe, gehackt Bratöl Salat: 1 kleine Zucchini (ca. 100g) 1 kleine Landgurke (ca. 150g) 1/2 TL Salz 1 TL Zucker Dressing: 1 kleine Knoblauchzehe, gehackt 1 EL Sojasauce 1 EL Limettensaft 1/2 EL Reisessig 1/2 EL Olivenöl 1 TL Sesamöl geröstete Cashewkerne Tofu würfeln. Knoblauch und Tofugewürz mit Sojasauce und 1 EL Öl verrühren. Tofuwürfel darin einlegen. Mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, ab und zu umrühren. Gurke schälen. Gurke (Kerngehäuse natürlich aussparen) und Zucchini mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden, die Streifen evtl. noch mal längst durchschneiden, so dass sie ungefähr so breit sind wie Bandnudeln. Mit Salz und 1/2 TL Zucker mischen, mindestens 5 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Zutaten für das Dressing verrühren. In einer Pfanne 1 EL Bratöl erhitzen. Die Tofuwürfel scharf anbraten. Gurken- und Zucchinistreifen gut ausdrücken. Zum Dressing geben, gut mischen und evtl. mit Zucker und Sojasauce abschmecken. Auf einem Teller anrichten, Tofu und Cashews darauf verteilen.

Quelle: gourmandisesvegetariennes.blogspot.de

Eine Frankfurter Carbonara nach Tim Mälzer mit Kräutern, die eigentlich für eine Frankfurter Grie Soß bestimmt sind, hatten wir vor Urzeiten schonmal. Aber jetzt in der Bärlauchsaison schmeckt diese Variante einfach nur lecker frisch nach Frühling. Zutaten für 2 Personen 50 g Bärlauch 200 g Sahne 2 frische Bio-Eigelb 30 g Parmesan Salz und Pfeffer 1 Zwiebel, in feinen Würfeln 150 g Pancettawürfel, ersatzweise Bacon 400 g Spaghetti oder Linguine etwas Parmesankäse zum Servieren Spaghetti in reichlich Salzwasser bißfest garen. Bärlauch waschen, in einem Küchenkrepp trocknen, etwas zerkleinern und dann mit der Sahne pürieren. Die Eigelb und den Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Pancetta in einer beschichteten Pfanne auslassen. Wenn er beginnt, Farbe zu nehmen, die Zwiebelwürfel zugeben. Hitze etwas reduzieren und leicht vor sich hinschmoren lassen. Spaghetti abschütten und in einer großen Schüssel mit der Zwiebel-Pancetta-Mischung vermengen. Danach die Sahne-Bärlauch-Mischung hinzugeben und kräftig umrühren, damit das Ei nicht gerinnt. Mit Parmesan bestreut servieren. Mahlzeit wünscht Frau Wido

Quelle: greenway36food.blogspot.com

Letzter Tag im Oktober, bei mir heute aber ohne Halloween. Ich bereite mich weiter mein Krimidinner "Die Allianz der Unterwelt" am Samstag Abend vor. Mein internationales Menü steht inzwischen fest: Als Vorspeise wird es für die sieben Schurken kleine Hackbällchen mit Orangen-Tomaten-Salsa und spanische Tortilla geben, als Hauptgang Hähnchencurry mit Nudeln und als Dessert Brownies mit Vanilleeis und Karamellsauce. Nach der Arbeit war ich einkaufen, ein wenig schon für samstag, aber auch für eine Sache, die ich heute Abend ausprobiert habe: selbstgemachten Ingwer-Sirup. Das Rezept habe ich im Blog " Die Raumfee " entdeckt (danke an Raumfee Katja für dieses tolle Rezept). Ingwer mag ich in der letzten Zeit immer lieber, daher musste ich diesen Sirup unbedingt ausprobieren: 200 gr. frischen Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden, dann mit 500 ml Wasser für ca. 20 Minuten sanft köcheln. Die Flüssigkeit abseihen und danach mit 250 gr. braunem Zucker und dem Saft einer Zitrone zum einem Sirup einkochen. Heiß in Flaschen abfüllen. Katja empfiehlt den Sirup in heißem Tee zu genießen oder mit Mineralwasser ein Ginger Ale daraus zu machen - und das Ginger Ale ist echt der Knaller!! leckerer Ingwersirup - frisch gekocht und abgefüllt Und nun sitze ich mit meinem selbstgemachten Ginger Ale auf der Couch und schaue mir die Rückkehr meines Lieblings-Fernsehkochs Tim Mälzer aus der Sommerpause an. Die erste neue Folge (und weitere Clips) gibt es in der ARD-Mediathek . Tim macht ein Hähnchen mit Kartoffeln und Oliven im Bratschlauch, sowie Birn en in Rotwein. (c) NDR/ARD-Mediathek Bratschlauch-Rezepte waren ja eine Zeit lang mal ziemlich in - mein Fall ist diese Zubereitung irgendwie nicht so - aber das Ergebnis beim Tim sah ganz lecker aus. Die Birnen sind eher nicht so mein Ding - aber egal, ich genieße die Sendung und mein home-made Ginger Ale und find's prima - ganz ohne Halloween!

Quelle: crimesncooking.blogspot.de

Hey ihr Lieben da draußen, ich weiß ich hab lange nichts von mir hören lassen, aber dafür gibt es heute ein ganz besonderes und ziemlich umfangreiches Rezept. Gekocht hab ich mit dem Einkauf aus meinem letzten Eintrag: Pfannenbrote mit Linsen-Dattel-, Kokos- und Kichererbsenbrei: Zutatenliste für die Pfannenbrote: Mehl lauwarmes Wasser gehacktes Koriandergrün Salz Zubereitung: Alle Zutaten vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 20 min. im Kühlschrank ruhen lassen. Den gekühlten Teig in 12 Teile schneiden und auf einem bemehlten Untergrund ausrollen. In einer stark erhitzten beschichteten Pfanne von jeder Seite ohne Öl anbraten/backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen oder heiß verzehren. Fertig! Zubereitungszeit: mind. 70 Minuten (inkl. Ruhezeit im Kühlschrank) Schwierigkeitsgrad: knifflig (4/5) Bewertung: Das Pfannenbrot ist knifflig und der Arbeitsaufwand lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Für meinen Geschmack benutzt Tim Mälzer hier etwas zu wenig Wasser, so dass der Teig sehr zäh wird und sich nur schwer ausrollen lässt. Beim Backen muss man sehr auf die Temperatur aufpassen. Ist die Pfanne zu heiß verbrennt das Brot sehr schnell ist die Pfanne zu kalt wird das Brot extrem trocken. Außerdem sollte nach dem Ausrollen möglichst kein Mehl mehr am Fladen sein, da dieses in der Pfanne schnell verbrennt und man so nach jedem Brot die Pfanne säubern muss, damit kein schädlicher Rauch entsteht und das nächste Brot nicht sofort verbrennt. Geschmacklich ist das Brot zwar nicht schlecht aber weder schön knusprig noch geschmacklich ein wirkliches Highlight. Mir persönlich war das Brot auch etwas zu trocken. Bei der Zubereitungszeit hat sich Hr. Mälzer meiner Ansicht nach auch etwas vertan, denn es dauert schon deutlich länger als 45 Min.. Mein Tipp: Die Arbeit kann man sich sparen. Entweder man verwendet fertige Wrapbrote (manchmal sogar bei Lidl herhältlich) oder kauft im türkischen Supermarkt Lahmacunteig. Zutatenliste für Linsen-Dattel-Salat: rote Linsen (im Kochbuch: braune Linsen) kl. Zimtstange Rotweinessig (im Kochbuch: Sherryessig) Olivenöl Staudensellerie (im Kochbuch: Stangensellerie) Datteln ohne Stein Schalotten Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Die Linsen nach Packungsbeilage in Salzwasser und mit einer kleinen Zimtstange kochen. Während die Linsen kochen die Datteln klein hacken (falls sie einen Stein haben, diesen vorher entfernen) und Schalotten und Stellerie schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Anschließend die Linsen abgießen und die Zimtstange entfernen. Die Linsen im heißen Zustand mit Essig und Öl marinieren. Datteln, Sellerie und Schalotten unter die Linsen mengen und mit Salz&Pfeffer abschmecken. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten (abhängig von der Kochzeit der verwendeten Linsen) Schwierigkeitsgrad: einfach (2/5) Bewertung: Der Linsen-Dattel-Salat war für mich eine echte Überraschung. Die Zutaten passen toll zusammen und die Idee eine Zimtstange mitzukochen fand ich toll und sehr lecker. Der Salat ist sehr außergewöhnlich und schmeckt daher wahrscheinlich nicht jedem, ich fand ihn aber gut und werde ihn sicher noch einmal machen. Zu dem Pfannenbrot und den anderen Breien passte er allerdings nur mässig. Mein Tipp: Dieser Salat passt sehr gut zu Grillgerichten, Man kann ihn aber auch einfach pur genießen. Wer keine Datteln bekommt kann diesen Salat auch mit Rosinen zubereiten. Außerdem kann man in der Auswahl der Linsen kreativ werden :-) . Zutatenliste für Kokos-Relish: Kokosraspeln und Kokosmilch aus der Dose (im Kochbuch: geschältes, frisches Kokosnussfleisch) rote Zwiebeln Senfsaat (im Kochbuch: schwarze Senfsaat) Saft einer 1/2 Limette Kreuzkümmel (im Kochbuch: Kreuzkümmelsamen) Ingwer Sonnenblumenöl grüne Chilischote Koriander Salz Zucker Zubereitung: Kokosraspeln mit der Kokosmilch in einer Schüssel so vermischen, dass ein Brei entsteht. Die Zwiebeln sehr fein würfeln und zu dem Brei geben. Senfsaat und Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett braten, bis die Saat zu springen beginnt. (Hier entstehen tolle Gerüche) Die gerösteten Samen zusammen mit Limettensaft und Sonnenblumenöl zum Brei geben. Ingwer schälen und zusammen mit der Chilischote fein haken. Koriander waschen und ebenfalls klein hacken. Koriander, Ingwer und Chili unter das Relish mengen und mit Salz und Zucker würzen. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Schwierigkeitsgrad: einfach (2/5) Bewertung: Das Kokos-Relish war für mich eine echte Enttäuschung. Schon beim Einkauf musste ich feststellen, dass die Zutaten für dieses Gericht sehr schwer zu bekommen sind. Schwarze Senfsaat und Kokosnussfleisch beispielsweise konnte ich gar nicht auftreiben. Die verwendeten Zutaten passen für mich nicht optimal zusammen. Einzig die Idee Chili in diesem Relish zu benutzen fand ich wirklich toll. Mein Tipp: Diesen Brei evtl. mit frischem Kokosnussfleisch herstellen. (Aber leider glaube ich, dass auch dies das Geschmackserlebnis nicht merklich verbessert.) Ich finde das Gericht kann sehr viel mehr Säure vertragen und würde deswegen raten mind. die doppelte Menge Zitronen- oder Limettensaft zu verwenden. Wer mag kann den Koriander mit frischer Minze ersetzten, das verleiht dem Gericht Frische und wertet es zusätzlich auf. Zutatenliste für Kichererbsen-Mus: Kichererbsen aus dem Glas/ aus der Dose Naturjoghurt Knoblauchzehe Zimt Saft von 1 Zitrone Cayennepfeffer Petersilie Salz Zubereitung: Kichererbsen abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Joghurt, Knoblauch, eine Prise Zimt, Kichererbsen und Zitronensaft in einen Mixer geben und pürieren. Das Ganze mit Salz und Cayennepfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreuen. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten Schwierigkeitsgrad: sehr einfach (1/5) Bewertung: Die Herstellung von Kichererbsen-Mus ist sehr leicht, leider überzeugt mich auch hier wieder der Geschmack nicht wirklich. Zusammen mit den anderen Breien und dem Brot war es zwar ganz ok aber ein Highlight ist dieses Gericht für mich definitiv nicht. Einzeln schmeckt das Mus sehr langweilig und ist für meinen Geschmack ein wenig fad. Mein Tipp: Unbedingt wirklich Cayennepfeffer verwenden, da dieser einen ganz anderen Geschmack und Schärfegrad besitzt als beispielsweise schwarzer oder weißer Pfeffer. Etwas Schnittlauch und ein wenig mehr Zimt könnten das Mus aufpeppen. So ihr Lieben ich hoffe ihr hattet Spaß mit diesem Gericht mein Favorit ist es leider nicht :-) Aber nächstes Mal kommt was Tolles, versprochen! Ich freu mich schon auf das nächste Rezept. Eure San

Quelle: tasteitsan.blogspot.de

Inspiriert von einem Rezept aus der aktuellen Essen & Trinken - Für jeden Tag, habe ich diesen Kuchen gebacken. Am Rezept habe ich jedoch ein wenig gedreht. Walnüsse statt Haselnüsse und gleich mal die doppelte Menge an Früchten verbacken. Wie man mit der im Originalrezept angegebenen Menge an Zwetschgen einen Kuchen dicht belegen soll, darf mir der Herr Mälzer bei Gelegenheit gerne zeigen. ;) Aber das Gesamtergebnis versöhnt. Nur eine Warnung vorweg: Die Nüsse mit der Hand zu knacken ist eine ganz schöne Arbeit. Für 1 Springform (26cm Durchmesser): Für den Teig: 300g Mehl 200g Zucker 200g kalte Butter 150g gemahlene Walnüsse 1 TL Backpulver 1 EL kaltes Wasser 1 Prise Salz Für den Belag: 500g Zwetschgen, entsteint 1 EL Zucker 1/2 TL gemahlener Zimt Für die Streusel: 50g gehackte Walnüsse etwas Puderzucker Alle Zutaten für den Teig zu einem Teig verkneten. Zwei Drittel des Teiges abtrennen und gleichmäßig als Boden in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken. Für die Streusel die gehackten Walnüsse unter das letzte Drittel des Teiges kneten. Streusel und Teig für eine Stunde kalt stellen. Den Ofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Zwetschgen gleichmäßig auf dem Boden verteilen und mit Zimt und Zucker bestreuen. Streuselteig über den Zwetschgen zerbröseln. Den Kuchen für 50-60 Minuten backen. Noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen und genießen.

Quelle: kuechenwunder.blogspot.de

50 g getrocknete Tomaten ( ohne Öl ) in feine Würfel schneiden . 290 g Mehl und 4 TL Backpulver in eine Schüssel sieben . Mit 100 g geriebenem Comte - Käse , Tomaten , 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer mischen . In einer zweiten Schüssel 3 Eier kurz verrühren . 130 g weiche Butter , 200 g Magerquark und 130 ml Milch unterrühren . Dann die Mehlmischung zugeben und unterrühren , den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 200 Grad ( Umluft 180 Grad ) auf der mittleren Schiene ca. 25 Min. backen und warm servieren . Dazu passt ein frischer Sommersalat. ( Rezept : Tim Mälzer ) Einen schönen Samstag Liebe Grüße Gaby

Quelle: gkkreativ.blogspot.de

Zucchini Auflauf angelegt an “ Schmeckt nicht gibt’s nicht ” von Tim Mälzer. Ich habe fertige Olivenpaste verwendet und somit ein schnelles Feierabend Gericht zubereitet. Wie so häufig sind die Mengenangaben nur grobe Richtlinien. Für 2 Portionen: 200g Zucchini Olivenpaste 150g Kirschtomaten 50g Feta Petersilie Kapern (optional) Auflaufform ganz dünn mit etwas Olivenöl auspinseln. Zucchini in Scheiben schneiden und in die Auflaufform legen. Salzen und Pfeffern. Mit der Olivenpaste bestreichen. Die Kirschtomaten halbieren und auf die Paste legen. Dazwischen den zerbröselten Feta verteilen. Etwas Olivenöl über alles geben. Petersilie und optional mit einigen Kapern obendrauf verteilen. Ofen auf 200°C vorheizen. Für 10 Minuten mit Deckel und dann für weitere 20 Minuten ohne Deckel in den Ofen geben. Servieren leicht und lecker

Quelle: volkerkocht.blogspot.de

Spaghetti Carbonara in Anlehnung an Tim Mälzer hier und da gesehen. Gerade bei diesem Gericht sind die Mengenangaben nur ganz grobe Richtlinien. Pro Portion: 120 g Spaghetti 80 g Panschetta 20 g Parmesan 20 g Pecorino 1 Schalotte 1 - 2 Knoblauchzehen Petersilie Weißwein 2 Eigelb Panschetta und Schalotte in dünne Streifen schneiden, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Beide Käse reiben. Schalotte anbraten und Panschetta cross anbraten, kuru vor Ende Knoblauch dazu geben. Mit etwas Weißwein ablöschen. Ei trennen, wir brauchen nur das Eigelb. Nudeln kochen. Nudeln in die vorgewärmten Schüssel geben, gebratenen Panschetta, Schalotte und Knoblauch und viel Petersilie dazu geben, etwas Nudelwasser hinzu fügen, Eigelb schnell unter ziehen und mischen. Erst jetzt den Käse darüber geben und leicht unterheben. in tiefe Teller geben und noch etwas Parmesan darüber geben. so etwas von lecker, ein echtes Wohlfühlgericht

Quelle: volkerkocht.blogspot.de

Als ich vor ganz langer Zeit das Rezept für Wurstfleckerl bei meiner lieben Bloggerfreundin Frau nima gesehen habe, habe ich es sofort auf die Nachkochliste gesetzt - und irgendwie wieder vergessen. Fleckerlgerichte gibt es viele in den verschiedensten Varianten, mit Kartoffelwürfeln, Wurst und auch mit Spitzkohl. Ich habe ein Rezept von Tim Mälzer ausgesucht, das er zusammen mit Johann Lafer gekocht hat; allerdings habe ich den Kochschinken durch Wurst ersetzt, wie es Frau nima macht. In Österreich benutzt man eine Jausenwurst, ich habe beim Metzger eine Fleischwurst nach Krakauer Art bekommen, die perfekt war. Zutaten 150 g würzige Wurst 200 g Lasagneblätter oder breite Bandnudeln 100 g Bergkäse 2 El Kürbiskerne, grob gehackt Wurst in einer Küchenmaschine sehr fein zerkleinern. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Wurst unter Rühren braten, bis sie knusprig ist. In eine große Schüssel umfüllen, in der später gemischt werden kann. 500 g Spitzkohl, geputzt gewogen in 2 cm großen Stücken 2 mittelgroße Zwiebeln, in feinen Würfeln 2 Knoblauchzehe, in feinen Würfeln 1 EL edelsüßes Paprikapulver 1 EL getrockneter Majoran 1 TL Zucker 150 ml Geflügel-oder Gemüsebrühe Salz, Pfeffer, nach Belieben Chiliflocken (Pul Biber) Zwiebeln und Knoblauchzehe mit etwas Öl in der Pfanne anschwitzen. Spitzkohl zugeben und ein paar Minuten anbraten. Paprika, Majoran und Zucker zugeben, alles gut vermischen und mit der Brühe ablöschen. Bei großer Hitze ca. 10 Minuten offen schmoren, dabei mit Salz und Pfeffer und evtl. Chili kräftig abschmecken. 200 g breite Bandnudeln oder Lasagneplatten Nudeln in grobe Stück brechen und in reichlich Salzwasser bißfest kochen. Abgießen und in die Schüssel geben, ebenso den Spitzkohl. 150 g Reibekäse, z.B. Bergkäse oder Gouda 20 g Kürbiskerne, grob gehackt 2/3 des Käses ebenfalls in die Schüssel geben und alles gründliche vermischen. Dann in eine gebutterte Auflaufform geben und mit dem restlichen Käse und den Kürbiskernen bestreuen. Backofen auf 220°C U/O vorheizen und die Auflaufform auf der 2. Schiene von unten 10 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist. Nach Belieben kann man es noch mit Kürbiskernöl beträufeln.

Quelle: greenway36food.blogspot.com

Wer hier schon länger mitliest, der weiß: Ich bin ein Freund von einfachen Rezepten. Ich mag es, wenn man alle Zutaten entweder im Supermarkt nebenan erstehen kann oder im besten Fall sogar daheim hat. Deshalb war ich auch ganz verzückt, als ich vor einigen Tagen die nigelnagelneue essen & trinken für jeden Tag aus meinem Briefkasten gefischt habe. Ehrlich gesagt habe ich das Heft bislang immer links liegen lassen – im Nachhinein frage ich mich, warum bloß? Es ist pickepacke voll mit Rezepten, die sich WIRKLICH ganz einfach nachmachen lassen und trotzdem nicht langweilig klingen. Echt wahr: Ich habe gleich nach Erhalt diesen tollen Salat nachgemacht, der nun ganz oben auf meiner Favoritenliste für den nächsten Grillabend steht. Und ich hatte tatsächlich alle Zutaten daheim – okay, statt wie im ursprünglichen Rezept Quinoa habe ich Couscous verwendet, aber es steht ausdrücklich dabei, dass man auch Bulgur oder Couscous nehmen kann. Und letzteres habe ich wirklich immer immer immer daheim, weil ich so schrecklich darauf stehe und man Couscous eigentlich mit fast allem kombinieren kann. Minze und Petersilie finden sich in unserem Garten und die Wahrscheinlichkeit, dass wir Tomaten, Gurke, Zitrone und Feta auf Vorrat haben, ist auch extrem hoch. Aber hier ist jetzt erst einmal das Rezept für den leckeren Couscous-Salat: 125 g Couscous Salz 200 g (Cocktail-) Tomaten 150 g Salatgurke 2 Stiele Minze 3 Stiele Petersilie 3 EL Olivenöl 2 – 3 EL Zitronensaft Pfeffer 100 g Feta 2 EL Salatkernmischung (ich habe allerdings Cashews kleingehackt, weil ich sie so gerne mag) Zubereitung: Zuerst wird der Couscous nach Packungsanleitung zubereitet und darf dann in einer Schüssel beiseite gestellt werden, um abzukühlen. Dann werden die Tomaten und die Gurke gewaschen und klein geschnippelt. Im nächsten Schritt zupft man die Blätter der Kräuter von den Stielen und hackt sie klein. Das Öl und der Zitronensaft werden nun miteinander vermengt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Als Letztes werden alle Zutaten zusammen mit dem klein gekrümelten Feta vermengt und mit den Kernen oder Nüssen bestreut. Jetzt muss ich aber noch einmal auf das Heft zurückkommen. Wie gesagt habe ich die essen & trinken für jeden Tag zum ersten Mal hier daheim, aber laut Herausgeber sind einige Punkte ganz neu: Zum Beispiel der frische Look des Magazins oder die tollen Rubriken wie „Lecker to go“, „High Five“ mit Tim Mälzer oder „1x klassisch – 2x anders“. Und auch wenn ich mich wiederhole: Ich bin schwer begeistert von den Rezepten und wer mir auf Instagram folgt, wird dort sicherlich noch ganz viele nachgekochte oder -gebackene Gerichte finden! Für morgen haben sich die Bagaluten jedenfalls schon mal den Erdbeer-Minz-Smoothie gewünscht. Und was soll ich sagen: Ich habe alle Zutaten dafür zu Hause. Yeah! Falls du auch einmal einen Blick in das Magazin werfen möchtest, kannst du dir auf der Seite von essen & trinken für jeden Tag ganz einfach ein Gratis-Exemplar der aktuellen Ausgabe ordern. Und ich bin mir sicher, du wirst genauso begeistert sein wie ich! Fröhliche Küchengrüße,

Quelle: titatoni.blogspot.de

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