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zutaten_2sp"> Zutaten für Personen Bild einstellen 200 gr. Schwein Schulter 300 gr. Schwein Rücken 150 gr. Lardo 1 Stk. Knoblauchknolle 1 Stk. Chilischote 2 Stk. Majoran frisch 2 Stk. Basilikum 2 Stk. Thymian frisch 2 Stk. Rosmarin frisch 15 Stk. Eiswürfel 1 EL Rosenpaprika 1 Stk. Schweinedarm 8 EL Olivenöl 1 Stk. Zucchini gelb 10 Stk. Cocktailtomaten 1 Stk. Aubergine (Eierfrucht) gegart 1 Stk. Paprikaschoten gelb 1 bund Kräuter 1 Stk. Tomate 1 EL Balsamico 3 EL Olivenöl Rezept Zubereitung Hausgemachte Salsiccia mit Salat vom toskanischen Gemüse a la Mälzer Das Schweinefleisch abspülen, abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch auslösen und die Chillischote in schmale Streifen schneiden. Die Kräuter klein hacken und zusammen mit dem Fleisch, Chilli und Knoblauch in der Küchenmaschine geben. Dazu 15 Eiswürfel, Paprika und Salz geben und häckseln lassen. Die Masse in die Spritztülle füllen und oben fest zudrehen. Möglichst viel von dem Darm auf die Tülle aufschieben. Die Wurstmasse vorsichtig nicht zu prall in den Darm einspritzen. Drei Würste von ca. 15 cm abdrehen und auf das Grillrost legen Die Zucchini auf der Gemüsehobeln in dünne Längsstreifen schneiden, die Aubergine in Scheiben schneiden. Beides mit 3 EL Olivenöl beträufeln und salzen und auf den Grill geben. Die Cocktailtomaten an der Rispe ebenfalls dazu auf dem heißen Rost platzieren. Die Paprikaschote schälen und breite Streifen schneiden und auch anrösten. Die gewaschenen Kräuter in den Mixer geben, die restlichen ca. 5 EL Olivenöl dazu und kleinmixen. Das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Grillgemüse mit einer rohen geriebenen Tomate vermengen, mit Essig, ÖL, Peffer und Salz abschmecken. Den Salat in der Tellermitte anrichten, die Salsiccia darauf legen und mit dem Pesto umträufeln.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 1 Bund Petersilie glatt frisch 1 Bund Basilikum frisch 1 Bund Rosmarin frisch 1 Stk. Zitrone frisch 1 ½ kg Lachs oder Forelle 4 Scheiben Ingwer frisch 1 Stk. Knoblauchknolle Meersalz Zeitung 1 TL Butter oder Kräuterbutter Rezept Zubereitung Forelle in der Zeitung a la Mälzer Die Zeitung in Lagen ausbreiten, immer wieder mit Wasser leicht befeuchten. Die Hälfte der grob gehackten Kräuter auf die Zeitung geben. Den Lachs oder die Forelle auf das Kräuterbett legen und den Fisch mit den restlichen Kräutern zudecken. Dann Knoblauch- und Ingwerscheiben und die Butter in die Bauchhöhle des Fisches stopfen Den Fisch fest in die Zeitung einpacken und mit Garn verschnüren. Den Lachs 15 Minuten in einen Bottich mit Meerwasser legen. (Alternativ: Leitungswasser mit viel Meersalz mischen). Auf dem (Kugel-) Grill bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten von jeder Seite bei geschlossenem Grill grillen. Aus der Zeitung nehmen und ohne die Kräuter servieren. Hab das letzte Mal eine 4,5 Kg Forelle unter regelmäßigen Wenden in 90 Minuten supersaftig und durch gehabt, heißt pro Kilo 10 Minuten von jeder Seite. dazu Grillkartoffel und grüner Spargel mit Schinken vom Grill

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Hähnchen auf der Dose Bild einstellen 1 Dose Bockbier, 0,5l 1 Stk. Hähnchen, mind. 1000gr Kondensmilch, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Currypulver, Knoblauchpulver, 1 Stk. Holzkohlegrill Frischaltefolie, Alufolie Einkochtopf, oder Metalleimer Rezept Zubereitung Hähnchen auf der Dose Kurzes Statemante: Das erste Mal hab ich es bei "Tim Mälzer auf Mallorca" gesehen, natürlich gleich getestet. Im Zuge einer unserer Braupartys wurde es ein wenig abgewandelt. Nachdem ich mich verbrüht habe. Beim letzten SWR3-Syncrongrillen hat es der "Meister" vorgestellt. Hier nun meine Version, auch nicht ganz gefahrlos, aber lecker! Die Gewürze im Verhältnis, 3Pp, 1Cp, 1Kp mischen und mit Salz, Pfeffer unter die Kondensmilch rühren. Das Hähnchen mit der Mischung gut einreiben. Mit der Folie wird das Hähnchen eingewickelt und dann mind. 2 Std. einziehen lassen. Kühl stellen. Jetzt schnappen wir uns die Bierdose, geniessen einen Schluck, etwa 100ml, wickeln unser Hähnchen wieder aus und schieben im die Dose in den Popo, jop, das passt. Um die Beine wickeln wir etwas Alufolie und stellen das ganze auf den Grill, Topf drüberstülpen, Geduld......:-), ca. 60 min. sollte das Hähnchen jetzt bei mittlerer Hitze garen. Es empfielt sich die Holzkohle nicht direkt unter dem Grillgut liegen zu lassen, sonder sie im Kreis aussenrum zu legen. Beim herausziehen der Dose, aus dem Hähnchen, absolute Vorsicht, verdammt Heiß, und das kann echt Wehtun. :-( Ansonsten guten Appetit. Einfach Baguette und Salat dazu, Lecker!

Quelle: kochbar.de

Eigentlich sollte es am Wochenende diesen Salat von Tim Mälzer geben- ich hatte aber mal wieder meinen Einkaufszettel vergessen und musste deshalb improvisieren. Aber egal, lecker war es auch so, die wichtigstens Zutaten hatte ich ja da. Den Salat gibt es sicher wieder, der Salat ist der perfekte Sommergericht! Leicht und erfrischend, der Tofu und die Cashews sättigen aber gut, eigentlich bin ich ja so gar kein Low-Carb-Typ, ich liebe Kohlenhydrate. ;-) Rezept für eine Person: Tofu: 200g Naturtofu 1 TL Yokos Tofugewürz 1-2 EL Sojasauce 1 Knoblauchzehe, gehackt Bratöl Salat: 1 kleine Zucchini (ca. 100g) 1 kleine Landgurke (ca. 150g) 1/2 TL Salz 1 TL Zucker Dressing: 1 kleine Knoblauchzehe, gehackt 1 EL Sojasauce 1 EL Limettensaft 1/2 EL Reisessig 1/2 EL Olivenöl 1 TL Sesamöl geröstete Cashewkerne Tofu würfeln. Knoblauch und Tofugewürz mit Sojasauce und 1 EL Öl verrühren. Tofuwürfel darin einlegen. Mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, ab und zu umrühren. Gurke schälen. Gurke (Kerngehäuse natürlich aussparen) und Zucchini mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden, die Streifen evtl. noch mal längst durchschneiden, so dass sie ungefähr so breit sind wie Bandnudeln. Mit Salz und 1/2 TL Zucker mischen, mindestens 5 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Zutaten für das Dressing verrühren. In einer Pfanne 1 EL Bratöl erhitzen. Die Tofuwürfel scharf anbraten. Gurken- und Zucchinistreifen gut ausdrücken. Zum Dressing geben, gut mischen und evtl. mit Zucker und Sojasauce abschmecken. Auf einem Teller anrichten, Tofu und Cashews darauf verteilen.

Quelle: gourmandisesvegetariennes.blogspot.de

Letzter Tag im Oktober, bei mir heute aber ohne Halloween. Ich bereite mich weiter mein Krimidinner "Die Allianz der Unterwelt" am Samstag Abend vor. Mein internationales Menü steht inzwischen fest: Als Vorspeise wird es für die sieben Schurken kleine Hackbällchen mit Orangen-Tomaten-Salsa und spanische Tortilla geben, als Hauptgang Hähnchencurry mit Nudeln und als Dessert Brownies mit Vanilleeis und Karamellsauce. Nach der Arbeit war ich einkaufen, ein wenig schon für samstag, aber auch für eine Sache, die ich heute Abend ausprobiert habe: selbstgemachten Ingwer-Sirup. Das Rezept habe ich im Blog " Die Raumfee " entdeckt (danke an Raumfee Katja für dieses tolle Rezept). Ingwer mag ich in der letzten Zeit immer lieber, daher musste ich diesen Sirup unbedingt ausprobieren: 200 gr. frischen Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden, dann mit 500 ml Wasser für ca. 20 Minuten sanft köcheln. Die Flüssigkeit abseihen und danach mit 250 gr. braunem Zucker und dem Saft einer Zitrone zum einem Sirup einkochen. Heiß in Flaschen abfüllen. Katja empfiehlt den Sirup in heißem Tee zu genießen oder mit Mineralwasser ein Ginger Ale daraus zu machen - und das Ginger Ale ist echt der Knaller!! leckerer Ingwersirup - frisch gekocht und abgefüllt Und nun sitze ich mit meinem selbstgemachten Ginger Ale auf der Couch und schaue mir die Rückkehr meines Lieblings-Fernsehkochs Tim Mälzer aus der Sommerpause an. Die erste neue Folge (und weitere Clips) gibt es in der ARD-Mediathek . Tim macht ein Hähnchen mit Kartoffeln und Oliven im Bratschlauch, sowie Birn en in Rotwein. (c) NDR/ARD-Mediathek Bratschlauch-Rezepte waren ja eine Zeit lang mal ziemlich in - mein Fall ist diese Zubereitung irgendwie nicht so - aber das Ergebnis beim Tim sah ganz lecker aus. Die Birnen sind eher nicht so mein Ding - aber egal, ich genieße die Sendung und mein home-made Ginger Ale und find's prima - ganz ohne Halloween!

Quelle: crimesncooking.blogspot.de

Hey ihr Lieben da draußen, ich weiß ich hab lange nichts von mir hören lassen, aber dafür gibt es heute ein ganz besonderes und ziemlich umfangreiches Rezept. Gekocht hab ich mit dem Einkauf aus meinem letzten Eintrag: Pfannenbrote mit Linsen-Dattel-, Kokos- und Kichererbsenbrei: Zutatenliste für die Pfannenbrote: Mehl lauwarmes Wasser gehacktes Koriandergrün Salz Zubereitung: Alle Zutaten vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 20 min. im Kühlschrank ruhen lassen. Den gekühlten Teig in 12 Teile schneiden und auf einem bemehlten Untergrund ausrollen. In einer stark erhitzten beschichteten Pfanne von jeder Seite ohne Öl anbraten/backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen oder heiß verzehren. Fertig! Zubereitungszeit: mind. 70 Minuten (inkl. Ruhezeit im Kühlschrank) Schwierigkeitsgrad: knifflig (4/5) Bewertung: Das Pfannenbrot ist knifflig und der Arbeitsaufwand lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Für meinen Geschmack benutzt Tim Mälzer hier etwas zu wenig Wasser, so dass der Teig sehr zäh wird und sich nur schwer ausrollen lässt. Beim Backen muss man sehr auf die Temperatur aufpassen. Ist die Pfanne zu heiß verbrennt das Brot sehr schnell ist die Pfanne zu kalt wird das Brot extrem trocken. Außerdem sollte nach dem Ausrollen möglichst kein Mehl mehr am Fladen sein, da dieses in der Pfanne schnell verbrennt und man so nach jedem Brot die Pfanne säubern muss, damit kein schädlicher Rauch entsteht und das nächste Brot nicht sofort verbrennt. Geschmacklich ist das Brot zwar nicht schlecht aber weder schön knusprig noch geschmacklich ein wirkliches Highlight. Mir persönlich war das Brot auch etwas zu trocken. Bei der Zubereitungszeit hat sich Hr. Mälzer meiner Ansicht nach auch etwas vertan, denn es dauert schon deutlich länger als 45 Min.. Mein Tipp: Die Arbeit kann man sich sparen. Entweder man verwendet fertige Wrapbrote (manchmal sogar bei Lidl herhältlich) oder kauft im türkischen Supermarkt Lahmacunteig. Zutatenliste für Linsen-Dattel-Salat: rote Linsen (im Kochbuch: braune Linsen) kl. Zimtstange Rotweinessig (im Kochbuch: Sherryessig) Olivenöl Staudensellerie (im Kochbuch: Stangensellerie) Datteln ohne Stein Schalotten Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Die Linsen nach Packungsbeilage in Salzwasser und mit einer kleinen Zimtstange kochen. Während die Linsen kochen die Datteln klein hacken (falls sie einen Stein haben, diesen vorher entfernen) und Schalotten und Stellerie schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Anschließend die Linsen abgießen und die Zimtstange entfernen. Die Linsen im heißen Zustand mit Essig und Öl marinieren. Datteln, Sellerie und Schalotten unter die Linsen mengen und mit Salz&Pfeffer abschmecken. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten (abhängig von der Kochzeit der verwendeten Linsen) Schwierigkeitsgrad: einfach (2/5) Bewertung: Der Linsen-Dattel-Salat war für mich eine echte Überraschung. Die Zutaten passen toll zusammen und die Idee eine Zimtstange mitzukochen fand ich toll und sehr lecker. Der Salat ist sehr außergewöhnlich und schmeckt daher wahrscheinlich nicht jedem, ich fand ihn aber gut und werde ihn sicher noch einmal machen. Zu dem Pfannenbrot und den anderen Breien passte er allerdings nur mässig. Mein Tipp: Dieser Salat passt sehr gut zu Grillgerichten, Man kann ihn aber auch einfach pur genießen. Wer keine Datteln bekommt kann diesen Salat auch mit Rosinen zubereiten. Außerdem kann man in der Auswahl der Linsen kreativ werden :-) . Zutatenliste für Kokos-Relish: Kokosraspeln und Kokosmilch aus der Dose (im Kochbuch: geschältes, frisches Kokosnussfleisch) rote Zwiebeln Senfsaat (im Kochbuch: schwarze Senfsaat) Saft einer 1/2 Limette Kreuzkümmel (im Kochbuch: Kreuzkümmelsamen) Ingwer Sonnenblumenöl grüne Chilischote Koriander Salz Zucker Zubereitung: Kokosraspeln mit der Kokosmilch in einer Schüssel so vermischen, dass ein Brei entsteht. Die Zwiebeln sehr fein würfeln und zu dem Brei geben. Senfsaat und Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett braten, bis die Saat zu springen beginnt. (Hier entstehen tolle Gerüche) Die gerösteten Samen zusammen mit Limettensaft und Sonnenblumenöl zum Brei geben. Ingwer schälen und zusammen mit der Chilischote fein haken. Koriander waschen und ebenfalls klein hacken. Koriander, Ingwer und Chili unter das Relish mengen und mit Salz und Zucker würzen. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Schwierigkeitsgrad: einfach (2/5) Bewertung: Das Kokos-Relish war für mich eine echte Enttäuschung. Schon beim Einkauf musste ich feststellen, dass die Zutaten für dieses Gericht sehr schwer zu bekommen sind. Schwarze Senfsaat und Kokosnussfleisch beispielsweise konnte ich gar nicht auftreiben. Die verwendeten Zutaten passen für mich nicht optimal zusammen. Einzig die Idee Chili in diesem Relish zu benutzen fand ich wirklich toll. Mein Tipp: Diesen Brei evtl. mit frischem Kokosnussfleisch herstellen. (Aber leider glaube ich, dass auch dies das Geschmackserlebnis nicht merklich verbessert.) Ich finde das Gericht kann sehr viel mehr Säure vertragen und würde deswegen raten mind. die doppelte Menge Zitronen- oder Limettensaft zu verwenden. Wer mag kann den Koriander mit frischer Minze ersetzten, das verleiht dem Gericht Frische und wertet es zusätzlich auf. Zutatenliste für Kichererbsen-Mus: Kichererbsen aus dem Glas/ aus der Dose Naturjoghurt Knoblauchzehe Zimt Saft von 1 Zitrone Cayennepfeffer Petersilie Salz Zubereitung: Kichererbsen abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Joghurt, Knoblauch, eine Prise Zimt, Kichererbsen und Zitronensaft in einen Mixer geben und pürieren. Das Ganze mit Salz und Cayennepfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreuen. Fertig! Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten Schwierigkeitsgrad: sehr einfach (1/5) Bewertung: Die Herstellung von Kichererbsen-Mus ist sehr leicht, leider überzeugt mich auch hier wieder der Geschmack nicht wirklich. Zusammen mit den anderen Breien und dem Brot war es zwar ganz ok aber ein Highlight ist dieses Gericht für mich definitiv nicht. Einzeln schmeckt das Mus sehr langweilig und ist für meinen Geschmack ein wenig fad. Mein Tipp: Unbedingt wirklich Cayennepfeffer verwenden, da dieser einen ganz anderen Geschmack und Schärfegrad besitzt als beispielsweise schwarzer oder weißer Pfeffer. Etwas Schnittlauch und ein wenig mehr Zimt könnten das Mus aufpeppen. So ihr Lieben ich hoffe ihr hattet Spaß mit diesem Gericht mein Favorit ist es leider nicht :-) Aber nächstes Mal kommt was Tolles, versprochen! Ich freu mich schon auf das nächste Rezept. Eure San

Quelle: tasteitsan.blogspot.de

Rote Beete und Orangen sind die perfekte Kombination. Dieser großartige Wintersalat schmeckt statt mit Feta übrigens auch mit Mozzarella sehr gut. Zutaten: 400 g Rote Beete 2 EL Olivenöl 1 Orange 100 g Feta Balsamico Olivenöl Salz und Pfeffer Zubereitung: Rote Beete schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Rote Beete darin von beiden Seiten etwa 15 Minuten lang braten. Orange schälen, so dass auch die weiße Haut entfernt wird, dann in Scheiben schneiden. Rote Beete und Orangen auf einem Teller anrichten, Feta zerkrümeln und darüberstreuen. Mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Das Rezept reicht für 1 Person als Hauptspeise, für 2 Personen als Beilagensalat. Inspiration: Tim Mälzer: Greenbox

Quelle: birgonia.blogspot.de

Zutaten für Personen Rezept mit Bild: Curry - Bratwurst Bild einstellen Curry-Bratwurst 3 2-3 Bratwürstchen 1 EL Butterfett oder Pfannenbutter 1 Beutel Currywurst von Knorr Fix Currypulver Weißbrot; Brötchen oder Baguette Evtl. für eigene Sauce / hier für 4 Portionen bzw. Personen 1 Dose Tomaten passiert 400 g / z.B.: von ORO DI PARMA 3 EL 2-3 EL Reisessig 3 TL 2-3 TL Currypulver 3 TL 2-3 Hühnerbrühe instant 1 TL 1/2 - 1 TL Paprikapulver edelsüß 1 TL 1/2 - 1 TL Paprikapulver rosenscharf 1 TL 1/2 - 1 TL Zucker 1 TL 1/4 - 1 TL Sambal olek Ergänzung 300 g Fleischwurst in Scheiben geschnitten 14 Stück 10 - 14 Stück Nürnberger Rostbratwürste / 1 Packung 4 Stück erwärmte Weißwürste vom Vortag, gepellt und in Scheiben geschnitten 2 Stück große, gerade-lange klassische Currywürste Rezept Zubereitung Curry - Bratwurst Zubereitung Curry - Bratwurst Bratwürstchen von beiden Seiten schräg in Zentimeterabständen anschneiden. Butterfett oder Pfannenbutter erhitzen und die Bratwürstchen von beiden Seiten kräftig braun braten. Würstchen herausnehmen und 200 ml Wasser in die Pfanne gießen. Beutelinhalt einrühren, unter Rühren aufkochen und ca. 1 Minute kochen. Wurst auf Teller anrichten, Sauce über die Wurst gießen, kräftig mit Currypulver bestreuen und sofort servieren. Dazu Brötchen, Weißbrot oder Baguette reichen. Zubereitung eigene Sauce Alle Zutaten bei kleiner Temperatur unter Rühren vorsichtig erwärmen. Wer die Sauce schärfer haben möchte gibt jeweils das Maximum der Zutaten dazu. Aber dabei immer verkosten, damit die Sauce auch nicht zu scharf wird. Sollte die Sauce zu scharf sein, kann man etwas Wasser, Milch oder Sahne unterrühen. Tipps In diesem Rezept habe ich die Fertigsauce von Knorr gewählt. Die Fertigsauce von Maggi für Currywurst schmeckt mir persönlich nicht. Man könnte auch aus einer Reihe von Zutaten ( s.o. ) die Sauce selber machen. Aber ich bin der Meinung, dass man durchaus manchmal auch ein Fertigprodukt, so wie bei diesem Rezept, nehmen kann bzw. nehmen sollte. Die Qualität dieser Sauce ist dafür m. E. außerordentlich gut ! Ergänzung Sollte man keine Bratwurst zur Verfügung haben, könnte man auch Nürnberger Rostbratwürstchen, Fleischwurst, Weißwurst ( Idee von Tim Mälzer ! ) oder die klassische Currywurst nehmen. Siehe u.a. Bilder !

Quelle: kochbar.de

Direkt nach den Feiertagen war mir erst mal nicht mehr nach Süßen. Und da ich mir gedacht habe, dass es euch wohl ähnlich ergeht, habe ich mit dem Verbloggen unseres Weihnachtsdesserts noch ein Weilchen gewartet. Ich hoffe, ihr seid mittlerweile bereit dafür ;-) Seit einigen Jahren wird bei uns Mousse au Chocolat zubereitet. Und zwar gibt es immer eine dunkle Mousse, seit letztem Jahr habe ich aber auch mit einer weißen Variante experimentiert. Das Rezept von diesem letztem Jahr (wir schreiben ja schon 2016) hat mir gut gefallen. Ich habe es bei genial lecker gefunden und es handelt sich um eine weiße Mousse nach Tim Mälzer. Ohne rohe Eier - ich habe zwar keine schlechten Erfahrungen mit Salmonellen gemacht, trotzdem ist es mir lieber, wenn ich keine rohen Eier in der Zubereitung für eine Speise verwende, sofern ich für viele Leute koche oder etwas irgendwohin mitnehme. Das ist wirklich ein Vorteil des Rezepts. Im direkten Verlgeich mit der dunklen Mousse (unter Verwendung von rohen Eiern) ist die weiße Version allerdings weniger fluffig, die Eier erfüllen also schon ihren Zweck. Und durch die Verwendung des Schmands schmeckt die auch ein wenig säuerlich. Aber diese Geschmacksnote finde ich überhaupt nicht störend, ganz im Gegenteil. Auch wenn ich von Herrn Mälzer persönlich überhaupt kein Fan bin, nachdem ich neulich das Youtube-Video "Bauerfeind assistier Tim Mälzer" gesehen habe, so kann ich dieses Mousse-Rezept für eine Variante mit weißer Schokolade und ohne Eier wirklich empfehlen.

Quelle: noplainvanillakitchen.blogspot.de

Spaghetti Carbonara in Anlehnung an Tim Mälzer hier und da gesehen. Gerade bei diesem Gericht sind die Mengenangaben nur ganz grobe Richtlinien. Pro Portion: 120 g Spaghetti 80 g Panschetta 20 g Parmesan 20 g Pecorino 1 Schalotte 1 - 2 Knoblauchzehen Petersilie Weißwein 2 Eigelb Panschetta und Schalotte in dünne Streifen schneiden, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Beide Käse reiben. Schalotte anbraten und Panschetta cross anbraten, kuru vor Ende Knoblauch dazu geben. Mit etwas Weißwein ablöschen. Ei trennen, wir brauchen nur das Eigelb. Nudeln kochen. Nudeln in die vorgewärmten Schüssel geben, gebratenen Panschetta, Schalotte und Knoblauch und viel Petersilie dazu geben, etwas Nudelwasser hinzu fügen, Eigelb schnell unter ziehen und mischen. Erst jetzt den Käse darüber geben und leicht unterheben. in tiefe Teller geben und noch etwas Parmesan darüber geben. so etwas von lecker, ein echtes Wohlfühlgericht

Quelle: volkerkocht.blogspot.de

Wer hier schon länger mitliest, der weiß: Ich bin ein Freund von einfachen Rezepten. Ich mag es, wenn man alle Zutaten entweder im Supermarkt nebenan erstehen kann oder im besten Fall sogar daheim hat. Deshalb war ich auch ganz verzückt, als ich vor einigen Tagen die nigelnagelneue essen & trinken für jeden Tag aus meinem Briefkasten gefischt habe. Ehrlich gesagt habe ich das Heft bislang immer links liegen lassen – im Nachhinein frage ich mich, warum bloß? Es ist pickepacke voll mit Rezepten, die sich WIRKLICH ganz einfach nachmachen lassen und trotzdem nicht langweilig klingen. Echt wahr: Ich habe gleich nach Erhalt diesen tollen Salat nachgemacht, der nun ganz oben auf meiner Favoritenliste für den nächsten Grillabend steht. Und ich hatte tatsächlich alle Zutaten daheim – okay, statt wie im ursprünglichen Rezept Quinoa habe ich Couscous verwendet, aber es steht ausdrücklich dabei, dass man auch Bulgur oder Couscous nehmen kann. Und letzteres habe ich wirklich immer immer immer daheim, weil ich so schrecklich darauf stehe und man Couscous eigentlich mit fast allem kombinieren kann. Minze und Petersilie finden sich in unserem Garten und die Wahrscheinlichkeit, dass wir Tomaten, Gurke, Zitrone und Feta auf Vorrat haben, ist auch extrem hoch. Aber hier ist jetzt erst einmal das Rezept für den leckeren Couscous-Salat: 125 g Couscous Salz 200 g (Cocktail-) Tomaten 150 g Salatgurke 2 Stiele Minze 3 Stiele Petersilie 3 EL Olivenöl 2 – 3 EL Zitronensaft Pfeffer 100 g Feta 2 EL Salatkernmischung (ich habe allerdings Cashews kleingehackt, weil ich sie so gerne mag) Zubereitung: Zuerst wird der Couscous nach Packungsanleitung zubereitet und darf dann in einer Schüssel beiseite gestellt werden, um abzukühlen. Dann werden die Tomaten und die Gurke gewaschen und klein geschnippelt. Im nächsten Schritt zupft man die Blätter der Kräuter von den Stielen und hackt sie klein. Das Öl und der Zitronensaft werden nun miteinander vermengt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Als Letztes werden alle Zutaten zusammen mit dem klein gekrümelten Feta vermengt und mit den Kernen oder Nüssen bestreut. Jetzt muss ich aber noch einmal auf das Heft zurückkommen. Wie gesagt habe ich die essen & trinken für jeden Tag zum ersten Mal hier daheim, aber laut Herausgeber sind einige Punkte ganz neu: Zum Beispiel der frische Look des Magazins oder die tollen Rubriken wie „Lecker to go“, „High Five“ mit Tim Mälzer oder „1x klassisch – 2x anders“. Und auch wenn ich mich wiederhole: Ich bin schwer begeistert von den Rezepten und wer mir auf Instagram folgt, wird dort sicherlich noch ganz viele nachgekochte oder -gebackene Gerichte finden! Für morgen haben sich die Bagaluten jedenfalls schon mal den Erdbeer-Minz-Smoothie gewünscht. Und was soll ich sagen: Ich habe alle Zutaten dafür zu Hause. Yeah! Falls du auch einmal einen Blick in das Magazin werfen möchtest, kannst du dir auf der Seite von essen & trinken für jeden Tag ganz einfach ein Gratis-Exemplar der aktuellen Ausgabe ordern. Und ich bin mir sicher, du wirst genauso begeistert sein wie ich! Fröhliche Küchengrüße,

Quelle: titatoni.blogspot.de

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