flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | rinderbraten rosenstück | 12029873 or 2284=2286--
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Menge Zutat 150 g Champignons, frisch 1 Tomate 1/2 Bund Basilikum Bestellen 2 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl 200 g Hackfleisch, gemischt 1 Pk BUITONI Gnocchi di patate (a.d. Kühlregal) 300 ml Wasser 1 Btl MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Gnocchi-Hack Pfanne mit Basilikum class="rezept-zubereitung"> Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Tomate waschen, den Blütenansatz entfernen und in Würfel schneiden. 1/2 Bund Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und in Streifen schneiden. In einer Pfanne 2 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl heiß werden lassen. Hackfleisch darin anbraten. Champignons und 1 Packung BUITONI Gnocchi di patate (a.d. Kühlregal) zugeben und mitbraten. 300 ml Wasser zugießen. 1 Beutel MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Gnocchi-Hack Pfanne mit Basilikum einrühren und zum Kochen bringen. Tomatenwürfel zugeben und bei geringer Wärmezufuhr ca. 3 Min. kochen, dabei gelegentlich umrühren. Kurz vor dem Servieren Basilikum unterrühren.

Quelle: daskochrezept.de

Menge Zutat Für den Mürbteig 250 g Mehl 1 Prise Salz 125 kalte Butter 1 Ei Für den Belag 1 St Mangold 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Muskatnuss abger. Schale von 1 Zitrone (unbehandelt) 200 g Schlagsahne 100 ml Milch 4 Eier 80 g ger. Greyerzer-Käse (Gruyère) Butter für die Form class="rezept-zubereitung"> Zutaten für 1 flache Kastenform (30 x 11 cm) 1. Für den Mürbeteig Mehl mit Salz mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in kleinen Stücken um die Mulde herum verteilen. Das Ei in die Mitte der Mulde geben und ca. 50 ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Alle Zutaten vermengen und schnell zu einem Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen.Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen. 2. Mangoldstaude in Blätter teilen, die Stiele abschneiden und beides waschen. Mangoldstiele würfeln, die Blätter in feine Streifen schneiden. 3. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Zwiebel, Knoblauch und Mangoldstiele in einer Pfanne in heißem Öl ca. 4 Minuten dünsten. Dann die Mangoldstreifen unterrühren und zu-gedeckt bei mittlerer Hitze in 5 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss und abgeriebener Zitronenschale würzen. 4. Schlagsahne, Milch und Eier verquirlen, zwei Drittel des geriebenen Käses einrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 5. Die Form leicht einfetten und den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Papier entfernen, die Form mit dem Teig auslegen, diesen mehrmals mit einer Gabel einstechen. 6. Mangold-Mischung auf dem Teig verteilen, die Eier-Masse darüber geben und mit dem restlichen Käse bestreuen. Quiche im heißen Ofen auf der mittleren Schiene bei 200 Grad in circa 35-40 Minuten goldbraun backen. Tipp : Wer keine flache Kastenform besitzt, kann die Quiche auch in einer runden Tarte-Form (ca. 28 cm Ø) backen. Pro Portion: 555 kcal/2340 kJ 33 g Kohlenhydrate, 18 g Eiweiß, 40 g Fett

Quelle: daskochrezept.de

Menge Zutat 3 Putenschnitzel (à 150 g) 12 Salbeiblättchen, frisch 6 Schb Parmaschinken 100 g Cocktailtomaten 1 Kgl Mozzarella (125 g) 1 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl 350 ml Wasser 1 Btl MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Puten-Schnitzel »a la Saltimbocca« class="rezept-zubereitung"> Putenschnitzel waschen, trocken tupfen und quer halbieren. 12 Salbeiblättchen waschen und trocken tupfen. Jeweils 2 Salbeiblättchen auf jedes Putenschnitzel legen und mit jeweils einer von 6 Scheiben Parmaschinken umwickeln. Cocktailtomaten waschen und halbieren. 1 Kugel (125 g) Mozzarella in Würfel schneiden. In einer Pfanne 1 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl heiß werden lassen. Schnitzel von beiden Seiten anbraten und herausnehmen. 350 ml Wasser zugießen. 1 Beutel MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Puten-Schnitzel »a la Saltimbocca« einrühren und zum Kochen bringen. Schnitzel wieder zugeben. Bei geringer Wärmezufuhr 5 Min. offen kochen, dabei gelegentlich umrühren. Cocktailtomaten zugeben und darin heiß werden lassen. Mit Mozzarella bestreut servieren. Servieren Sie dazu Tagliatelle oder Reis.

Quelle: daskochrezept.de

Genau wie für mich "Das perfekte Dinner" zum Unter-der-Woche-Unterhaltungsprogramm gehört, ist es fester Bestandteil unserer Wochenend-Frühstücksroutine, eine Folge "Lanz kocht" im Online-Stream anzuschauen. Während wir unsere Brötchen mit Käse belegen, stopfen die Starköche Couscous in Tintenfische und Brezelfüllung in Braten. Inzwischen kennen wir nicht nur die Gags, die spätestens jede zweite Sendung einmal kommen ("Er wird auch George Clooney von Franken genannt - Alexander Herrmann!", "Und was sagt das Orakel aus München?","Kardamom ist gut, wenn man Probleme mit Mundgeruch hat - probier doch mal." usw.), sondern man kann auch die Köche langsam aber sicher schön in Klischee-Schubladen einordnen. Alexander Herrmann - immer schön angerichtete Speisen, für Alfons Schuhbeck aber immer entweder zu wenig Salz oder eine Komponente zuviel. Lea Linster - immer gut gemachte Gerichte, was angesichts der Wortanzahl pro Sendung erstaunlich ist; Kochmami, die all ihre "Buben" regelmäßig" knutschen und knuddeln muss - ob sie das wollen oder nicht. Cornelia Poletto - Quotenblondine mit Knatschstimme, die ganz gut kontern kann und noch besser italienisch kochen. Und, nein: SIE HAT KEINEN FREUND! Kolja Kleeberg - der Hammer in der Dessertabteilung. Ansonsten gut, aber sowas wie der Klassenstreber, der immer noch eine Anmerkung zu allem hat. Mario Kotaska - Blond, Brille, basst scho. Nelson Müller - singt ganz gerne mal. Ansonsten alles im Repertoire von Zwiebelrostbraten bis "Eckball"-Dessert. Steffen Henssler - kann Fisch, aber kein Soufflée. Tim Mälzer - kann Fleisch und ... Fleisch. Horst Lichter - kocht mit der größten Butterdichte pro Quadratzentimeter Lebensmittel. Egal, um welches Lebensmittel es sich handelt. Gestern haben wir zum Beispiel eine Folge angeschaut, in der die Köche etwas Deftiges zubereiten sollten. Während Schuhbeck sich mit einem Herrengulasch samt Ochsenmaulsalat im Zwiebelschälchen verkünstelt hat und Mario Kotaska geräuchterte Forelle unter perfekt gebräunte Bratkartoffeln hob, bastelte Lichter "Gefüllten Fleischkäse". Er schnitt Taschen in Leberkäs-Hälften, füllte sie mit Speck und Käse, panierte sie, briet sie mit gefühlt einem Klotz Butter an, packte einen weiteren obendrauf und steckte alles nochmal ins Backrohr, damit "die Butter auch schön in die Panade einzieht". Ich glaube ja, dass der Cholesterinspiegel bei so einem Gericht schon beim Zuschauen gefährliche Werte erreicht, da hilft auch der Meeretichsalat nichts mehr, den er als Alibi-Vitamine unter den Butter-Leberkäs geschmuggelt hatte. Aber es war ein Gericht, dass zu ihm gepasst hat - und das ist positiv gemeint. Ich fand es eines der besten, wennauch am schwersten im Magen liegenden "Lichter-Klopper", gleich nach der Erdbeere im Zucker-Sahne-Berg und "Lachs auf Toast". Und wenn es nur deswegen ist, für ein paar Minuten das gute Gefühl zu haben, sich ungleich gesünder zu ernähren, auch, wenn sich die Nuss-Nougat-Creme auf dem Frühstücksbrötchen türmt. Die nächste Folge schaue ich mir garantiert wieder an - man muss ja nicht alles nachkochen.

Quelle: foodversuche.blogspot.de

Heute habe ich eine relativ einfache Bastelidee für euch - Lichtkugeln. Diese Kugeln bestehen aus durchsichtigem Kunststoff. Es sind zwei Hälften von denen eine ein Loch hat, in das man die Lichter einer Lichterkette schieben kann. Beklebt habe ich die Kugeln mit Faserseide. Diese wird in kleine Stücke gerissen und mit Serviettenkleber und Pinsel auf den Kunststoff "gekleistert". Sobald alles trocken ist, kann man die Lichterkette reinstecken - zwei bis drei Lichter pro Kugel. In verschiedenen Brauntönen haben diese Lichtkugeln schon länger mein Esszimmer geschmückt. Jetzt habe ich eine in Orange gemacht und ein Gesicht draufgemalt - so wird es etwas herbstlich. Im Paket war auch rosa Faserseide, mit der werde ich noch zwei kleine Kugeln gestalten. Diese werde ich dann im Frühling dazutun. Ich glaube meinen großen Kürbis habe ich euch schon gezeigt, oder? In den letzten Jahren habe ich zwar auch Kürbisse ausgehöhlt und geschnitzt, aber das war mir jetzt noch zu früh. So habe ich auf den großen Kürbis ein Gesicht gemalt - einfach mit schwarzem Edding! Das funktioniert auch bei anderen Kürbissen mit glatter Schale.

Quelle: kleinesfamilienunternehmen.blogspot.de

Heute möchte ich Euch gerne mal etwas herzhaftes präsentieren. Ich darf für Oryza ein paar ganz tolle Reis-Sorten testen! Starten möchte ich mit dem HIMALAYA-BASMATI-REIS Ich habe ein ganz tolles Rezept für einen Curry Schicht Salat und hierzu passt der duftende Basmati Reis perfekt! Der Reis lässt sich kinderleicht zubereiten und duftet wirklich herrlich, so dass einem beim kochen schon das Wasser im Mund zusammen läuft. Hier das Rezept: Curry-Schicht-Salat 250 ml Miracel Whip (Joghurt) 200 ml Naturjoghurt Pfeffer/Salz 200 g Himalaya-Basmati Reis von Oryza 5 harte Eier 1 Dose Mais 1 kleine Dose Ananas oder Mandarinchen je nach Geschmack 1 Glas Spargel 1 Flasche Curry Soße (Grillsauce beliebiger Hersteller) Nun bereitet Ihr den Salat wie folgt zu: 250g Basmati-Reis in einen Topf mit 1 Liter lauwarmen Wasser und 1/2 TL Salz geben und zum kochen bringen. Reis nur kurz aufkochen, dann ca. 8 Minuten sprudelnd kochen lassen und abgießen in ein Sieb. Nun wird der Reis wieder in den Topf gegeben und mit einem guten Stück Butter aller Horst Lichter (grins) zugedeckt 5-10 Minuten wieder auf die warme Herdplatte gestellt zum ziehen. In der Zwischenzeit bereitet Ihr das Dressing/Soße zu. Hierzu gebt Ihr Miracel Wip und Joghurt in eine Schüssel und verquirlt sie mit dem Schneebesen. Salz und Pfeffer nach Geschmack. Nun gebt Ihr noch etwas Fruchtsaft dazu, bis die Konsistenz schön cremig ist. Jetzt wird geschichtet... Reis Dressing hartgekochte Eier in Scheiben, Fächerförmig auslegen Dressing Mais Dressing Ananas oder Mandarinchen Dressing Spargel Curry-Soße Nun sollte der Salat über Nacht im Kühlschrank ziehen und kurz vor dem Verzehr vermischt werden! Guten Appetit!

Quelle: juliassweetbakery.blogspot.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 250 g Mehl Salz 125 g kalte Butter in Stücken 1 Ei Fett für die Form 300 g Mangold 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuß abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone 80 g Gruyère 200 g Sahne 100 ml Milch 4 Eier Rezept Zubereitung Lichter´s Mangold-Quiche Für den Mürbeteig das Mehl mit 1 Prise Salz auf die Arbeitsfläche häufen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter um die Mulde herum verteilen, das Ei und 50 ml lauwarmes Wasser in die Mulde geben. Alles mit kalten Händen zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln, 1 Stunde kühl stellen. Für den Belag den Mangold in die einzelnen Blätter teilen, die Stiele abscneiden und beides waschen. Die Stiele in kleine Würfel, die Blätter in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel sowie die Mangoldstiele darin etwa 4 Minuten dünsten. Dann die Mangoldstreifen untermischen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuß und Zitronenschale würzen. Den Gruyère fein reiben. Die Sahne mit der Milch und den Eiern verrühren, zwei Drittel des Käses untermischen und die Eier-Käse-Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß würzen. De Backofen auf 200°C vorheizen und eine Tarteform leicht einfetten. Den Mürbeteig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Die Tarteform mit dem Teig auskleiden und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Mangoldmischung auf dem Teig verteilen, die Eier-Käse-Masse darübergeben und mit dem restlichen Käse bestreuen. Die Mangold-Quiche im Backofen auf der mittleren Schiene 35 bis 40 Minuten goldbraun backen.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 15 g getrocknete chinesische Pilze 1 Stck Ente ca. 1.5kg); alternativ: Entenbrustfilet 3 TL Öl 3 EL Sojasauce 3 EL Sake; chin. Reiswein 2 TL Zucker Stck frische Orangenschaloe; breite Streifen 125 g Brunnenkresse Rezept Zubereitung GESCHMORTE ENTE MIT PILZEN Die Pilze etwa 20 Min. in heißem Wasser einweichen, gut ausdrücken u. anschließend in Scheiben schneiden. Die Ente in kleine Stücke schneiden o. hacken (Knochen mit durchschneiden), die einzelnen Teile auf ein Gitter legen und mit kochendem Wasser übergießen (dadurch wird die Haut straff und die Ente bleibt saftig). Danach abtropfen lassen und mit Küchenpapier trockentupfen. Den Wok (Pfanne) mit Öl bepinseln, die Ente in mehreren Portionen hineingeben und bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten (8-9 Min.). Je stärker die Ente in dieser Zeit anbräunt, eine desto schönere Farbe erhält sie. Dazwischen den Wok mit Küchenpapier, um überschüssiges Öl zu entfernen. Wok (Pfanne) erneut mit ZEWA auswischen und die Ententeile wieder hineingeben und die Pilze, Sake, Sojasauce, Orangenschale u. Zucker hinzufügen. Die Mischung aufkochen, Hitze zurücknehmen, abdecken und die Ente 35 Min. köcheln lassen, bis sie gar ist. Danach das Öberflächenöl abschöpfen, mit Salz u. Pfeffer würzen u. vor dem Servieren 10 Min. zugedeckt stehen lassen. Die Ente samt Zitronenschale aus dem Wok (Pfanne) heben Die Zweige der Brunnenkresse abzwicken u. auf der einen Seite einer Servierplatte arrangieren. Auf die andere Seite der Platte die Ententeile legen. Aber nicht auf die Brunnenkresse (weil sie sonst weich wird!). Etwas Sauce über die Ente geben und servieren. Mein persönlicher Kommentar: Um mit Horst Lichter zu sprechen: EIN TRÄUMCHEN!!!

Quelle: kochbar.de

Hach! Heute backen wir zusammen einen Seerosenkuchen! Hört sich das nicht mal hübsch an? Formvollendet, zuckersüß, endstufenschön und extremst bloggerecht? Ha! Wa ;-D! Find ich auch. Aber das Leben macht es einem nicht immer leicht........ Zuerst einmal die Feststellung, dass Pflaume, Feige und Walnuss im Törtchen nicht nur sensorisch, sondern auch optisch einfach top zusammenpassen. Dunkelrot, blau, dunkelblau......das ist fein. Zusammen mit einem dunklen Hinter- und einem rustikalen Untergrund ganz außerordentlich hübsch auch auf dem Foto! Es soll nun Personen geben, die sich so sehr in die Optik des Obstes verlieben, dass sie gedankenverloren die allerschönsten Arrangements damit bauen.....SEEROSEN!.....ohne weiter darüber nachdenken zu wollen, ob diese Optik im Backofen und mit Guss ein in wahrsten Sinne des Wortes haltbarer Zustand ist. Personen, die möglicherweise sinnlos Lebenszeit in eine Aufgabe investieren, die nach kurzer Zeit schon wieder einfach so verpufft. Pffffft. Personen die aber trotzdem einfach glücklich in die Hände klatschen und laut schreien "Guckt ma Leute, ist der nicht mal schön geworden?". Also BEVOR der Kuchen in den Ofen wanderte. Ach..... manchmal zählt einfach das Glück des Moments! Bemerke auch die kleinen Lichter im Leben ;-D! So ein Obstblümchen......es ist so hübsch! Wenn auch nur für 15 Minuten! Jaja. Das Seerosenstadium dieser Tarte ist nämlich nur ein kurzes. Das ist quasi wie bei den Schmetterlingen, nur, dass die optimale optische Entfaltung hier nicht final, sondern leider in einem früheren präbackofinellen (wasn geniales Wort ;-D!) Stadium stattfindet. Die ernüchternde, aber absolut realistische Erkenntnis für alle, die es mit solchen Obstblümchen und ähnlichen Foodarrangements nicht so haben.....die lieber in der Zeit ihre Doktorarbeit schreiben oder den Nobelpreis entgegennehmen.......selten war das so sch....egal wie hier! Ihr werdet den gleichen Kuchen aus dem Ofen ziehen wie die Obstrüscher! Und vielleicht seid ihr sogar im Vorteil. Denn ihr habt dann einen Doktortitel und einen Nobelpreis und ihr ärgert euch dann nicht einen Sack, dass die schöne Optik wieder futsch ist. So wie ich. Ich hatte wirklichwirklich überlegt, ob ich dieses am Seerosenstadium gemessene Tarte-Desaster überhaupt verbloggen soll......tja....aber wie das so ist. Leider war der Kuchen zu gut. Leiderleider. Deshalb gibts heute Unfallkuchen ;-D.......von Frau Doktor Ü direkt aus der Notaufnahme......äh Küche! Zubereitung: 1. Zuerst stellt ihr einen Mürbeteig her. Dazu Mehl, braunen Zucker, gemahlene Walnüsse, Butter, das Ei und die Prise Salz zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten und für eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen. 2. Den Teig dann auch einem Backpapier zu einem Kreis ausrollen und auf ein Backblech legen. 3. Backofen auf 175 Grad vorheizen. 4. Pflaumen und Feigen waschen, entkernen und in Scheiben schneiden. 5. Auf dem Teigboden 2 Eßl gemahlene Walnüsse verteilen und das Obst darauf verteilen. Ich sag mal ganz locker.......irgendwie halt ;-S. Wer total gut drauf ist, macht ne Seerose......heul...... Hey und bitte! Ich scheue nicht den direkten Vergleich! Ich war wirklich soooo nah dran! Aber sowas von! 6. Den Teigrand dann mit Hilfe des Backpapiers zur Kuchenmitte hin umklappen und den Kuchen bei 175 Grad für 15 Minuten in den Ofen geben. 7. In dieser Zeit den die Seerose ertränkenden Guss herstellen. Dafür Zucker, Ei, gemahlene Walnüsse, Mehl, Sahne, Creme Fraiche und Vanille miteinander verquirlen. Den Kuchen aus dem Ofen ziehen, den Guss darüber geben, gehackte Walnüsse darüber streuen und ihn weitere 35 Minuten backen. Ach....wenn ich jetzt wenigstens sauer sein könnte. Aber das olle Ding war auch noch glatt lecker! Son Mist aber auch. Ach.......ich darf einfach nur nicht über diese Seerosengeschichte nachdenken. Dann wird das schon ;-D! Und hey......lasst das mit den Blumen im Kuchen ;-S...... Is nix. Einkaufsliste: Teig: 200 gr Mehl 70 gr brauner Zucker 2 Eßl Walnüsse gemahlen 100 gr Butter 1 Ei 1 Pr Salz Belag: 250 gr Pflaumen 250 gr Feigen 2 Eßl gemahlene Walnüsse 2 Eßl gehackte Walnüsse Guss: 50 gr Zucker 1 Ei 1 Eßl Walnüsse gemahlen 1 Eßl Mehl 25 ml Sahne 60 gr Creme fraiche 1 Msp gemahlene Vanille

Quelle: ueberallunirgendwo.blogspot.de

✿ Servus Ihr Lieben, ✿ ♥ ∗ ✿ ≫ ✿ ≪ ✿ ∗ ♥ A short English summary of this post: Today I show you some outfits in chocolate-colours - because Ines Meyrose has a blogparade called " Chocolate to get dressed". Hugs, Traude ♥ ∗ ✿ ≫ ✿ ≪ ✿ ∗ ♥ Herzlichen Dank für eure lieben Zeilen zu meiner Reiseberichts-Einleitung ! Bevor ich mit meinem Afrika-Reisebericht so richtig loslege, geht's heute noch mal um ein "kulinarisch inspiriertes" Outfit-Thema. Denn Ines Meyrose hat neulich zu einer Blogparade mit dem verführerisch klingenden Titel "Schokolade zum Anziehen" eingeladen. Natürlich ist das keine Aufforderung, sich in geschmolzener Kakao-Zucker-Masse zu wälzen ... sondern hier dreht sich schlichtweg alles um Kleidungsstücke und Accessoires in der Farbe BRAUN ... Mein Verhältnis zu dieser Farbe ist ein bisserl ambivalent - ich habe nicht nur ein "pinkes Kindheitstrauma" , sondern auch ein "braunes Jugendtrauma". Meine Mutter fand nämlich, dass diese Farbe zu mir passt, und deshalb besaß ich in einem Alter, in dem ich mir sehnlichst coole Klamotten in Jeansblau und Safari-Oliv wünschte, aber noch kein eigenes Geld besaß, um mir diese Wünsche zu erfüllen: zwei brave braune Kostüme, einen braunen Dufflecoat, eine braune Cordhose, braun-karierte Stoffhosen, braune Rollkragenpullover, ein braunes Cordkleid, dazu eine rostbraune Wollmütze samt Schal, braune Wollstrumpfhosen und braune Handschuhe ... Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Was vielleicht auch damit zu tun hat, dass diese Farbe sprachlich irgendwie negativ besetzt ist: kackbraun oder durchfallbraun fällt mir ein, gatschbraun wird in Deutschland wohl matschbraun heißen, "die Braunen" vertreten eine politische Ideologie, die mir fremd ist und die mir auch als Jugendliche nicht gefiel, wenn Blätter sich braun verfärben, ist das auch nicht unbedingt erfreulich ... Es verwundert euch wohl nicht weiter, dass ich als junge Erwachsene einen Bogen um Braun machte - ich trug am liebsten schwarz. Aber ich habe ja Augen im Kopf: Irgendwann musste ich vor mir selbst zugeben, dass mir diese Farbe tatsächlich gut steht - jedoch trage ich sie noch immer nicht allzu gerne "pur". Ich mixe Brauntöne gern mit blau und türkis, mit currygelb oder grün - ein paar solcher Mixe habe ich euch vor ca. zwei Jahren HIER gezeigt - und ganz besonders mag ich braun an mir in Kombination mit Rottönen. Solche Schokolade-mit- Erdbeer- oder Schokolade-mit-Orange-Naschereien möchte ich euch heute gern anbieten. Die Klamotten sind allesamt nicht neu - einige davon habt ihr z.B. in DIESEM Post kennengelernt, der ebenfalls vor ca. zwei Jahren erschienen ist. Hier oben ein Büro-Outfit, bestehend aus schokofarbigem Glockenrock und schokofarbiger Bluse in Ausbrenneroptik - wie die Bluse am Rücken gemustert ist, könnt ihr euch in der ersten Collage ansehen. Darunter trage ich, weil die Bluse recht transparent ist, noch ein braunes Seiden- shirt. Dazu die selbstbemalten roten Stiefletten, die rote Kette aus Afrika, mein rot-getüpfelter Schal und mein Leo-Gürtel. Inzwischen sind die Temperaturen ja wieder nach oben geklettert, aber kurz nach unserer Reise fand ich es ziemlich gut, dass ich mir vorsorglich super-weiche Bio-Kaschmir-Socken gekauft hatte. Sie sind mit Pflanzenfarben natürlich gefärbt - und passen auch gut zum Schoko-Thema. Zum folgenden Outfit (das ich ebenfalls an einem Bürotag getragen habe und das bei mir "lichter Nougat, dunkler Nougat" heißt) zog ich übrigens die dunkelbraunen Socken an, aber das sieht man hier nicht

Quelle: rostrose.blogspot.co.at

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