flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | rinderbraten rosenstück | 12029873 or 2284=2286--
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Menge Zutat 150 g Champignons, frisch 1 Tomate 1/2 Bund Basilikum Bestellen 2 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl 200 g Hackfleisch, gemischt 1 Pk BUITONI Gnocchi di patate (a.d. Kühlregal) 300 ml Wasser 1 Btl MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Gnocchi-Hack Pfanne mit Basilikum class="rezept-zubereitung"> Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Tomate waschen, den Blütenansatz entfernen und in Würfel schneiden. 1/2 Bund Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und in Streifen schneiden. In einer Pfanne 2 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl heiß werden lassen. Hackfleisch darin anbraten. Champignons und 1 Packung BUITONI Gnocchi di patate (a.d. Kühlregal) zugeben und mitbraten. 300 ml Wasser zugießen. 1 Beutel MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Gnocchi-Hack Pfanne mit Basilikum einrühren und zum Kochen bringen. Tomatenwürfel zugeben und bei geringer Wärmezufuhr ca. 3 Min. kochen, dabei gelegentlich umrühren. Kurz vor dem Servieren Basilikum unterrühren.

Quelle: daskochrezept.de

Menge Zutat Für den Mürbteig 250 g Mehl 1 Prise Salz 125 kalte Butter 1 Ei Für den Belag 1 St Mangold 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Muskatnuss abger. Schale von 1 Zitrone (unbehandelt) 200 g Schlagsahne 100 ml Milch 4 Eier 80 g ger. Greyerzer-Käse (Gruyère) Butter für die Form class="rezept-zubereitung"> Zutaten für 1 flache Kastenform (30 x 11 cm) 1. Für den Mürbeteig Mehl mit Salz mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in kleinen Stücken um die Mulde herum verteilen. Das Ei in die Mitte der Mulde geben und ca. 50 ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Alle Zutaten vermengen und schnell zu einem Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen.Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen. 2. Mangoldstaude in Blätter teilen, die Stiele abschneiden und beides waschen. Mangoldstiele würfeln, die Blätter in feine Streifen schneiden. 3. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Zwiebel, Knoblauch und Mangoldstiele in einer Pfanne in heißem Öl ca. 4 Minuten dünsten. Dann die Mangoldstreifen unterrühren und zu-gedeckt bei mittlerer Hitze in 5 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss und abgeriebener Zitronenschale würzen. 4. Schlagsahne, Milch und Eier verquirlen, zwei Drittel des geriebenen Käses einrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 5. Die Form leicht einfetten und den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Papier entfernen, die Form mit dem Teig auslegen, diesen mehrmals mit einer Gabel einstechen. 6. Mangold-Mischung auf dem Teig verteilen, die Eier-Masse darüber geben und mit dem restlichen Käse bestreuen. Quiche im heißen Ofen auf der mittleren Schiene bei 200 Grad in circa 35-40 Minuten goldbraun backen. Tipp : Wer keine flache Kastenform besitzt, kann die Quiche auch in einer runden Tarte-Form (ca. 28 cm Ø) backen. Pro Portion: 555 kcal/2340 kJ 33 g Kohlenhydrate, 18 g Eiweiß, 40 g Fett

Quelle: daskochrezept.de

Vor 2 Wochen habe ich mich mal an gebratenen Spargel gewagt. Der Liebe Herr Lichter erinnerte mich daran und ich musste es ausprobieren! :) Ich mag gerne Spargel... Spargel mit vieeel Soße Hollandaise. Quasi eher Soße mit Spargelbeilage. Der Grillbäcker ist auch ein Soßenfan. Aaaaaber nun mögen wir ihn nur noch gebraten!! Noch dazu ist es sooo einfach und schnell gezaubert! Man nehme: Weissen oder grünen Spargel (ich mag lieber den Grünen) Butter Etwas Salz Frisch geriebenen Parmesan Zubereitung: Die holzigen Enden des Spargels abschneiden (ich bin damit immer sehr großzügig) und schälen (den weissen schälen, den Grünen schäle ich nur unten ein wenig). Butter in der Pfanne schmelzen lassen und den rohen Spargel mit ein wenig Salz in der Pfanne braten. Aufpassen, dass er nicht verbrennt und regelmäßig wenden. Wenn der Spargel ein wenig weich wird Puderzucker drüberstreuen und karamellisieren lassen. Der weisse Spargel war nach ca. 10 min. weich, aber dennoch knackig und etwas bissfest. Der grüne Spargel dauert nicht so lange, da er meist dünner ist. In einer anderen Pfanne habe ich Butter zerlassen, bis sie ein wenig braun wird. Spargel auf den Tellern anrichten, Butter drüber und zum Schluss frisch gemahlenen Parmesan. Dazu gab es ein Putensteak. (Es ist nicht so schwarz gewesen, wie es auf dem Foto erscheint. Es war schon dunkel und der Blitz tut seins dabei.)

Quelle: kuechenschlacht.blogspot.com

Genau wie für mich "Das perfekte Dinner" zum Unter-der-Woche-Unterhaltungsprogramm gehört, ist es fester Bestandteil unserer Wochenend-Frühstücksroutine, eine Folge "Lanz kocht" im Online-Stream anzuschauen. Während wir unsere Brötchen mit Käse belegen, stopfen die Starköche Couscous in Tintenfische und Brezelfüllung in Braten. Inzwischen kennen wir nicht nur die Gags, die spätestens jede zweite Sendung einmal kommen ("Er wird auch George Clooney von Franken genannt - Alexander Herrmann!", "Und was sagt das Orakel aus München?","Kardamom ist gut, wenn man Probleme mit Mundgeruch hat - probier doch mal." usw.), sondern man kann auch die Köche langsam aber sicher schön in Klischee-Schubladen einordnen. Alexander Herrmann - immer schön angerichtete Speisen, für Alfons Schuhbeck aber immer entweder zu wenig Salz oder eine Komponente zuviel. Lea Linster - immer gut gemachte Gerichte, was angesichts der Wortanzahl pro Sendung erstaunlich ist; Kochmami, die all ihre "Buben" regelmäßig" knutschen und knuddeln muss - ob sie das wollen oder nicht. Cornelia Poletto - Quotenblondine mit Knatschstimme, die ganz gut kontern kann und noch besser italienisch kochen. Und, nein: SIE HAT KEINEN FREUND! Kolja Kleeberg - der Hammer in der Dessertabteilung. Ansonsten gut, aber sowas wie der Klassenstreber, der immer noch eine Anmerkung zu allem hat. Mario Kotaska - Blond, Brille, basst scho. Nelson Müller - singt ganz gerne mal. Ansonsten alles im Repertoire von Zwiebelrostbraten bis "Eckball"-Dessert. Steffen Henssler - kann Fisch, aber kein Soufflée. Tim Mälzer - kann Fleisch und ... Fleisch. Horst Lichter - kocht mit der größten Butterdichte pro Quadratzentimeter Lebensmittel. Egal, um welches Lebensmittel es sich handelt. Gestern haben wir zum Beispiel eine Folge angeschaut, in der die Köche etwas Deftiges zubereiten sollten. Während Schuhbeck sich mit einem Herrengulasch samt Ochsenmaulsalat im Zwiebelschälchen verkünstelt hat und Mario Kotaska geräuchterte Forelle unter perfekt gebräunte Bratkartoffeln hob, bastelte Lichter "Gefüllten Fleischkäse". Er schnitt Taschen in Leberkäs-Hälften, füllte sie mit Speck und Käse, panierte sie, briet sie mit gefühlt einem Klotz Butter an, packte einen weiteren obendrauf und steckte alles nochmal ins Backrohr, damit "die Butter auch schön in die Panade einzieht". Ich glaube ja, dass der Cholesterinspiegel bei so einem Gericht schon beim Zuschauen gefährliche Werte erreicht, da hilft auch der Meeretichsalat nichts mehr, den er als Alibi-Vitamine unter den Butter-Leberkäs geschmuggelt hatte. Aber es war ein Gericht, dass zu ihm gepasst hat - und das ist positiv gemeint. Ich fand es eines der besten, wennauch am schwersten im Magen liegenden "Lichter-Klopper", gleich nach der Erdbeere im Zucker-Sahne-Berg und "Lachs auf Toast". Und wenn es nur deswegen ist, für ein paar Minuten das gute Gefühl zu haben, sich ungleich gesünder zu ernähren, auch, wenn sich die Nuss-Nougat-Creme auf dem Frühstücksbrötchen türmt. Die nächste Folge schaue ich mir garantiert wieder an - man muss ja nicht alles nachkochen.

Quelle: foodversuche.blogspot.de

Diesen Beitrag habe ich schon vor einer Weile erstellt und er wartet eigentlich nur noch auf seine Bilder. Aber bevor der nächste Herbst anbricht möchte ich euch doch gerne noch etwas von diesem Pilz und seiner Zubereitung erzählen ;) Der Parasol, auch Gemeiner Riesenschirmling oder Riesenschirmpilz genannt, ist ein essbarer Pilz. Ihr findet ihn häufig am Wegesrand, an Lichtungen oder eben im Wald, wo es etwas lichter ist. Und durch seine stattliche Größe ist er kaum zu übersehen. Wenn er noch jung ist, ist sein Schirm kugelig, später faltet er sich auf und kann 30cm oder mehr durchmessen. Oben auf dem Schirm befinden sich dunklere Schuppen, und auch die Mitte oben ist etwas dunkler braun. Der Pilz besitzt weißliche Lamellen, der Stil ist genattert (eine Art Schlangenmuster) und der Ring, der sich daran befindet (an dem ist der Schirm, wenn der Pilz noch jung ist, fest), sitzt lose und lässt sich verschieben. Wie immer bei Pilzen gilt: Wenn ihr euch unsicher seid, lasst ihn lieber stehen! Ich bin ja bekanntermaßen kein Pilzesser. Ich sammel gerne, aber weder Geschmack noch vor allem Konsistenz haben mich bisher überzeugen können. Umso gespannter war ich auf den Parasol. Den habe ich letztes Jahr nach dem Tipp einer Kollegin zum ersten Mal gesammelt und zubereitet. Es gab ein ganz klassisches Parasol-Schnitzel. Zutaten 1 Parasolpilz Mehl 1 Ei Paniermehl viel Öl Zubereitung Zunächst putzt ihr den Parasol. Dazu entfernt ihr zuerst den Stil. Das geht super, wenn ihr ihn einfach abdreht, er löst sich dann vom Hut gut ab. Den Stil selber verwendet man meist nicht, da manche Menschen ihn nicht so gut vertragen. Der Schrim reicht aber auch völlig, um satt zu werden. Der Parasol wird, wie fast alle Pilze, am besten NICHT gewaschen. Wasser, auch wenn man es mit Mehl vermischt, schwämmt den Pilz nur auf, und besonders weil wir ihn ja schön kross braten wollen, wäre das ungünstig. Grobe Verschmutzungen auf der Hutoberseite mit einem Küchentuch abrubbeln, die Lamellen vielleicht noch etwas ausklopfen und das reicht meist auch. Der Parasol ist ja recht hoch und der Schirm bekommt nicht viel Waldboden ab. Nun geht es an das Panieren. Zuerst den Pilz in Mehl wälzen, dann in Ei und dann in Paniermehl. Gewürze (Salz, Pfeffer etc) geb ich meist zum Ei dazu, dann hält es auch am Bratgut. In einer großen Pfanne (der Schirm sollte komplett reinpassen, der schrumpft auch nicht sehr zusammen) viel Öl heiß werden lassen - der Parasol soll schwimmend ausgepacken werden. Nun also von beiden Seiten braten, bis der Pilz schön knusprig goldbraun ist. *** Tipps *** Paniermehl kann man auch sehr gut selber herstellen, falls mal keines im Haus ist. Einfach trockenes Weißbrot/Brötchen nehmen - alterntiv Toast anrösten und etwas auskühlen lassen - und dann kleinhäkseln. Bei uns macht das die Küchenmaschine, und besonders toll schmeckt es, wenn ihr noch ein paar Haferflocken dazu gebt. Ich mische in sowas auch immernoch ein paar Brennesselsamen. Wenn euer Parasol, so wie meiner, noch nicht komplett afgeklappt ist, also noch etwas kegelförmich ausschaut, dann ist das gleichmäßig Ausbacken natürlich etwas schwerer. Mein Tipp: Zuerst die Oberseite ins heiße Öl geben. Der Knubbel in der Mitte wird dann als erstes weich und der Pilz senkt sich etwas ab und wird flacher. *** Lasst es euch schmecken!

Quelle: kuechen--fee.blogspot.de

Heute habe ich eine relativ einfache Bastelidee für euch - Lichtkugeln. Diese Kugeln bestehen aus durchsichtigem Kunststoff. Es sind zwei Hälften von denen eine ein Loch hat, in das man die Lichter einer Lichterkette schieben kann. Beklebt habe ich die Kugeln mit Faserseide. Diese wird in kleine Stücke gerissen und mit Serviettenkleber und Pinsel auf den Kunststoff "gekleistert". Sobald alles trocken ist, kann man die Lichterkette reinstecken - zwei bis drei Lichter pro Kugel. In verschiedenen Brauntönen haben diese Lichtkugeln schon länger mein Esszimmer geschmückt. Jetzt habe ich eine in Orange gemacht und ein Gesicht draufgemalt - so wird es etwas herbstlich. Im Paket war auch rosa Faserseide, mit der werde ich noch zwei kleine Kugeln gestalten. Diese werde ich dann im Frühling dazutun. Ich glaube meinen großen Kürbis habe ich euch schon gezeigt, oder? In den letzten Jahren habe ich zwar auch Kürbisse ausgehöhlt und geschnitzt, aber das war mir jetzt noch zu früh. So habe ich auf den großen Kürbis ein Gesicht gemalt - einfach mit schwarzem Edding! Das funktioniert auch bei anderen Kürbissen mit glatter Schale.

Quelle: kleinesfamilienunternehmen.blogspot.de

Heute möchte ich Euch gerne mal etwas herzhaftes präsentieren. Ich darf für Oryza ein paar ganz tolle Reis-Sorten testen! Starten möchte ich mit dem HIMALAYA-BASMATI-REIS Ich habe ein ganz tolles Rezept für einen Curry Schicht Salat und hierzu passt der duftende Basmati Reis perfekt! Der Reis lässt sich kinderleicht zubereiten und duftet wirklich herrlich, so dass einem beim kochen schon das Wasser im Mund zusammen läuft. Hier das Rezept: Curry-Schicht-Salat 250 ml Miracel Whip (Joghurt) 200 ml Naturjoghurt Pfeffer/Salz 200 g Himalaya-Basmati Reis von Oryza 5 harte Eier 1 Dose Mais 1 kleine Dose Ananas oder Mandarinchen je nach Geschmack 1 Glas Spargel 1 Flasche Curry Soße (Grillsauce beliebiger Hersteller) Nun bereitet Ihr den Salat wie folgt zu: 250g Basmati-Reis in einen Topf mit 1 Liter lauwarmen Wasser und 1/2 TL Salz geben und zum kochen bringen. Reis nur kurz aufkochen, dann ca. 8 Minuten sprudelnd kochen lassen und abgießen in ein Sieb. Nun wird der Reis wieder in den Topf gegeben und mit einem guten Stück Butter aller Horst Lichter (grins) zugedeckt 5-10 Minuten wieder auf die warme Herdplatte gestellt zum ziehen. In der Zwischenzeit bereitet Ihr das Dressing/Soße zu. Hierzu gebt Ihr Miracel Wip und Joghurt in eine Schüssel und verquirlt sie mit dem Schneebesen. Salz und Pfeffer nach Geschmack. Nun gebt Ihr noch etwas Fruchtsaft dazu, bis die Konsistenz schön cremig ist. Jetzt wird geschichtet... Reis Dressing hartgekochte Eier in Scheiben, Fächerförmig auslegen Dressing Mais Dressing Ananas oder Mandarinchen Dressing Spargel Curry-Soße Nun sollte der Salat über Nacht im Kühlschrank ziehen und kurz vor dem Verzehr vermischt werden! Guten Appetit!

Quelle: juliassweetbakery.blogspot.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 250 g Mehl Salz 125 g kalte Butter in Stücken 1 Ei Fett für die Form 300 g Mangold 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuß abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone 80 g Gruyère 200 g Sahne 100 ml Milch 4 Eier Rezept Zubereitung Lichter´s Mangold-Quiche Für den Mürbeteig das Mehl mit 1 Prise Salz auf die Arbeitsfläche häufen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter um die Mulde herum verteilen, das Ei und 50 ml lauwarmes Wasser in die Mulde geben. Alles mit kalten Händen zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln, 1 Stunde kühl stellen. Für den Belag den Mangold in die einzelnen Blätter teilen, die Stiele abscneiden und beides waschen. Die Stiele in kleine Würfel, die Blätter in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel sowie die Mangoldstiele darin etwa 4 Minuten dünsten. Dann die Mangoldstreifen untermischen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuß und Zitronenschale würzen. Den Gruyère fein reiben. Die Sahne mit der Milch und den Eiern verrühren, zwei Drittel des Käses untermischen und die Eier-Käse-Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß würzen. De Backofen auf 200°C vorheizen und eine Tarteform leicht einfetten. Den Mürbeteig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Die Tarteform mit dem Teig auskleiden und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Mangoldmischung auf dem Teig verteilen, die Eier-Käse-Masse darübergeben und mit dem restlichen Käse bestreuen. Die Mangold-Quiche im Backofen auf der mittleren Schiene 35 bis 40 Minuten goldbraun backen.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 15 g getrocknete chinesische Pilze 1 Stck Ente ca. 1.5kg); alternativ: Entenbrustfilet 3 TL Öl 3 EL Sojasauce 3 EL Sake; chin. Reiswein 2 TL Zucker Stck frische Orangenschaloe; breite Streifen 125 g Brunnenkresse Rezept Zubereitung GESCHMORTE ENTE MIT PILZEN Die Pilze etwa 20 Min. in heißem Wasser einweichen, gut ausdrücken u. anschließend in Scheiben schneiden. Die Ente in kleine Stücke schneiden o. hacken (Knochen mit durchschneiden), die einzelnen Teile auf ein Gitter legen und mit kochendem Wasser übergießen (dadurch wird die Haut straff und die Ente bleibt saftig). Danach abtropfen lassen und mit Küchenpapier trockentupfen. Den Wok (Pfanne) mit Öl bepinseln, die Ente in mehreren Portionen hineingeben und bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten (8-9 Min.). Je stärker die Ente in dieser Zeit anbräunt, eine desto schönere Farbe erhält sie. Dazwischen den Wok mit Küchenpapier, um überschüssiges Öl zu entfernen. Wok (Pfanne) erneut mit ZEWA auswischen und die Ententeile wieder hineingeben und die Pilze, Sake, Sojasauce, Orangenschale u. Zucker hinzufügen. Die Mischung aufkochen, Hitze zurücknehmen, abdecken und die Ente 35 Min. köcheln lassen, bis sie gar ist. Danach das Öberflächenöl abschöpfen, mit Salz u. Pfeffer würzen u. vor dem Servieren 10 Min. zugedeckt stehen lassen. Die Ente samt Zitronenschale aus dem Wok (Pfanne) heben Die Zweige der Brunnenkresse abzwicken u. auf der einen Seite einer Servierplatte arrangieren. Auf die andere Seite der Platte die Ententeile legen. Aber nicht auf die Brunnenkresse (weil sie sonst weich wird!). Etwas Sauce über die Ente geben und servieren. Mein persönlicher Kommentar: Um mit Horst Lichter zu sprechen: EIN TRÄUMCHEN!!!

Quelle: kochbar.de

Hach! Heute backen wir zusammen einen Seerosenkuchen! Hört sich das nicht mal hübsch an? Formvollendet, zuckersüß, endstufenschön und extremst bloggerecht? Ha! Wa ;-D! Find ich auch. Aber das Leben macht es einem nicht immer leicht........ Zuerst einmal die Feststellung, dass Pflaume, Feige und Walnuss im Törtchen nicht nur sensorisch, sondern auch optisch einfach top zusammenpassen. Dunkelrot, blau, dunkelblau......das ist fein. Zusammen mit einem dunklen Hinter- und einem rustikalen Untergrund ganz außerordentlich hübsch auch auf dem Foto! Es soll nun Personen geben, die sich so sehr in die Optik des Obstes verlieben, dass sie gedankenverloren die allerschönsten Arrangements damit bauen.....SEEROSEN!.....ohne weiter darüber nachdenken zu wollen, ob diese Optik im Backofen und mit Guss ein in wahrsten Sinne des Wortes haltbarer Zustand ist. Personen, die möglicherweise sinnlos Lebenszeit in eine Aufgabe investieren, die nach kurzer Zeit schon wieder einfach so verpufft. Pffffft. Personen die aber trotzdem einfach glücklich in die Hände klatschen und laut schreien "Guckt ma Leute, ist der nicht mal schön geworden?". Also BEVOR der Kuchen in den Ofen wanderte. Ach..... manchmal zählt einfach das Glück des Moments! Bemerke auch die kleinen Lichter im Leben ;-D! So ein Obstblümchen......es ist so hübsch! Wenn auch nur für 15 Minuten! Jaja. Das Seerosenstadium dieser Tarte ist nämlich nur ein kurzes. Das ist quasi wie bei den Schmetterlingen, nur, dass die optimale optische Entfaltung hier nicht final, sondern leider in einem früheren präbackofinellen (wasn geniales Wort ;-D!) Stadium stattfindet. Die ernüchternde, aber absolut realistische Erkenntnis für alle, die es mit solchen Obstblümchen und ähnlichen Foodarrangements nicht so haben.....die lieber in der Zeit ihre Doktorarbeit schreiben oder den Nobelpreis entgegennehmen.......selten war das so sch....egal wie hier! Ihr werdet den gleichen Kuchen aus dem Ofen ziehen wie die Obstrüscher! Und vielleicht seid ihr sogar im Vorteil. Denn ihr habt dann einen Doktortitel und einen Nobelpreis und ihr ärgert euch dann nicht einen Sack, dass die schöne Optik wieder futsch ist. So wie ich. Ich hatte wirklichwirklich überlegt, ob ich dieses am Seerosenstadium gemessene Tarte-Desaster überhaupt verbloggen soll......tja....aber wie das so ist. Leider war der Kuchen zu gut. Leiderleider. Deshalb gibts heute Unfallkuchen ;-D.......von Frau Doktor Ü direkt aus der Notaufnahme......äh Küche! Zubereitung: 1. Zuerst stellt ihr einen Mürbeteig her. Dazu Mehl, braunen Zucker, gemahlene Walnüsse, Butter, das Ei und die Prise Salz zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten und für eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen. 2. Den Teig dann auch einem Backpapier zu einem Kreis ausrollen und auf ein Backblech legen. 3. Backofen auf 175 Grad vorheizen. 4. Pflaumen und Feigen waschen, entkernen und in Scheiben schneiden. 5. Auf dem Teigboden 2 Eßl gemahlene Walnüsse verteilen und das Obst darauf verteilen. Ich sag mal ganz locker.......irgendwie halt ;-S. Wer total gut drauf ist, macht ne Seerose......heul...... Hey und bitte! Ich scheue nicht den direkten Vergleich! Ich war wirklich soooo nah dran! Aber sowas von! 6. Den Teigrand dann mit Hilfe des Backpapiers zur Kuchenmitte hin umklappen und den Kuchen bei 175 Grad für 15 Minuten in den Ofen geben. 7. In dieser Zeit den die Seerose ertränkenden Guss herstellen. Dafür Zucker, Ei, gemahlene Walnüsse, Mehl, Sahne, Creme Fraiche und Vanille miteinander verquirlen. Den Kuchen aus dem Ofen ziehen, den Guss darüber geben, gehackte Walnüsse darüber streuen und ihn weitere 35 Minuten backen. Ach....wenn ich jetzt wenigstens sauer sein könnte. Aber das olle Ding war auch noch glatt lecker! Son Mist aber auch. Ach.......ich darf einfach nur nicht über diese Seerosengeschichte nachdenken. Dann wird das schon ;-D! Und hey......lasst das mit den Blumen im Kuchen ;-S...... Is nix. Einkaufsliste: Teig: 200 gr Mehl 70 gr brauner Zucker 2 Eßl Walnüsse gemahlen 100 gr Butter 1 Ei 1 Pr Salz Belag: 250 gr Pflaumen 250 gr Feigen 2 Eßl gemahlene Walnüsse 2 Eßl gehackte Walnüsse Guss: 50 gr Zucker 1 Ei 1 Eßl Walnüsse gemahlen 1 Eßl Mehl 25 ml Sahne 60 gr Creme fraiche 1 Msp gemahlene Vanille

Quelle: ueberallunirgendwo.blogspot.de

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