flauschiger butterkuchen | hefeschmelz tapiokastärke | ravioli mit Brennnesselfülle | content | brot aus hülsenfrüchten | starcookers | rinderbraten rosenstück | 12029873 or 2284=2286--
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Menge Zutat 150 g Champignons, frisch 1 Tomate 1/2 Bund Basilikum Bestellen 2 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl 200 g Hackfleisch, gemischt 1 Pk BUITONI Gnocchi di patate (a.d. Kühlregal) 300 ml Wasser 1 Btl MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Gnocchi-Hack Pfanne mit Basilikum class="rezept-zubereitung"> Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Tomate waschen, den Blütenansatz entfernen und in Würfel schneiden. 1/2 Bund Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und in Streifen schneiden. In einer Pfanne 2 EL THOMY Reines Sonnenblumenöl heiß werden lassen. Hackfleisch darin anbraten. Champignons und 1 Packung BUITONI Gnocchi di patate (a.d. Kühlregal) zugeben und mitbraten. 300 ml Wasser zugießen. 1 Beutel MAGGI Moderner Kochen mit Horst Lichter Gnocchi-Hack Pfanne mit Basilikum einrühren und zum Kochen bringen. Tomatenwürfel zugeben und bei geringer Wärmezufuhr ca. 3 Min. kochen, dabei gelegentlich umrühren. Kurz vor dem Servieren Basilikum unterrühren.

Quelle: daskochrezept.de

Menge Zutat Für den Mürbteig 250 g Mehl 1 Prise Salz 125 kalte Butter 1 Ei Für den Belag 1 St Mangold 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Muskatnuss abger. Schale von 1 Zitrone (unbehandelt) 200 g Schlagsahne 100 ml Milch 4 Eier 80 g ger. Greyerzer-Käse (Gruyère) Butter für die Form class="rezept-zubereitung"> Zutaten für 1 flache Kastenform (30 x 11 cm) 1. Für den Mürbeteig Mehl mit Salz mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in kleinen Stücken um die Mulde herum verteilen. Das Ei in die Mitte der Mulde geben und ca. 50 ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Alle Zutaten vermengen und schnell zu einem Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen.Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen. 2. Mangoldstaude in Blätter teilen, die Stiele abschneiden und beides waschen. Mangoldstiele würfeln, die Blätter in feine Streifen schneiden. 3. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Zwiebel, Knoblauch und Mangoldstiele in einer Pfanne in heißem Öl ca. 4 Minuten dünsten. Dann die Mangoldstreifen unterrühren und zu-gedeckt bei mittlerer Hitze in 5 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss und abgeriebener Zitronenschale würzen. 4. Schlagsahne, Milch und Eier verquirlen, zwei Drittel des geriebenen Käses einrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 5. Die Form leicht einfetten und den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Papier entfernen, die Form mit dem Teig auslegen, diesen mehrmals mit einer Gabel einstechen. 6. Mangold-Mischung auf dem Teig verteilen, die Eier-Masse darüber geben und mit dem restlichen Käse bestreuen. Quiche im heißen Ofen auf der mittleren Schiene bei 200 Grad in circa 35-40 Minuten goldbraun backen. Tipp : Wer keine flache Kastenform besitzt, kann die Quiche auch in einer runden Tarte-Form (ca. 28 cm Ø) backen. Pro Portion: 555 kcal/2340 kJ 33 g Kohlenhydrate, 18 g Eiweiß, 40 g Fett

Quelle: daskochrezept.de

Vor 2 Wochen habe ich mich mal an gebratenen Spargel gewagt. Der Liebe Herr Lichter erinnerte mich daran und ich musste es ausprobieren! :) Ich mag gerne Spargel... Spargel mit vieeel Soße Hollandaise. Quasi eher Soße mit Spargelbeilage. Der Grillbäcker ist auch ein Soßenfan. Aaaaaber nun mögen wir ihn nur noch gebraten!! Noch dazu ist es sooo einfach und schnell gezaubert! Man nehme: Weissen oder grünen Spargel (ich mag lieber den Grünen) Butter Etwas Salz Frisch geriebenen Parmesan Zubereitung: Die holzigen Enden des Spargels abschneiden (ich bin damit immer sehr großzügig) und schälen (den weissen schälen, den Grünen schäle ich nur unten ein wenig). Butter in der Pfanne schmelzen lassen und den rohen Spargel mit ein wenig Salz in der Pfanne braten. Aufpassen, dass er nicht verbrennt und regelmäßig wenden. Wenn der Spargel ein wenig weich wird Puderzucker drüberstreuen und karamellisieren lassen. Der weisse Spargel war nach ca. 10 min. weich, aber dennoch knackig und etwas bissfest. Der grüne Spargel dauert nicht so lange, da er meist dünner ist. In einer anderen Pfanne habe ich Butter zerlassen, bis sie ein wenig braun wird. Spargel auf den Tellern anrichten, Butter drüber und zum Schluss frisch gemahlenen Parmesan. Dazu gab es ein Putensteak. (Es ist nicht so schwarz gewesen, wie es auf dem Foto erscheint. Es war schon dunkel und der Blitz tut seins dabei.)

Quelle: kuechenschlacht.blogspot.com

Genau wie für mich "Das perfekte Dinner" zum Unter-der-Woche-Unterhaltungsprogramm gehört, ist es fester Bestandteil unserer Wochenend-Frühstücksroutine, eine Folge "Lanz kocht" im Online-Stream anzuschauen. Während wir unsere Brötchen mit Käse belegen, stopfen die Starköche Couscous in Tintenfische und Brezelfüllung in Braten. Inzwischen kennen wir nicht nur die Gags, die spätestens jede zweite Sendung einmal kommen ("Er wird auch George Clooney von Franken genannt - Alexander Herrmann!", "Und was sagt das Orakel aus München?","Kardamom ist gut, wenn man Probleme mit Mundgeruch hat - probier doch mal." usw.), sondern man kann auch die Köche langsam aber sicher schön in Klischee-Schubladen einordnen. Alexander Herrmann - immer schön angerichtete Speisen, für Alfons Schuhbeck aber immer entweder zu wenig Salz oder eine Komponente zuviel. Lea Linster - immer gut gemachte Gerichte, was angesichts der Wortanzahl pro Sendung erstaunlich ist; Kochmami, die all ihre "Buben" regelmäßig" knutschen und knuddeln muss - ob sie das wollen oder nicht. Cornelia Poletto - Quotenblondine mit Knatschstimme, die ganz gut kontern kann und noch besser italienisch kochen. Und, nein: SIE HAT KEINEN FREUND! Kolja Kleeberg - der Hammer in der Dessertabteilung. Ansonsten gut, aber sowas wie der Klassenstreber, der immer noch eine Anmerkung zu allem hat. Mario Kotaska - Blond, Brille, basst scho. Nelson Müller - singt ganz gerne mal. Ansonsten alles im Repertoire von Zwiebelrostbraten bis "Eckball"-Dessert. Steffen Henssler - kann Fisch, aber kein Soufflée. Tim Mälzer - kann Fleisch und ... Fleisch. Horst Lichter - kocht mit der größten Butterdichte pro Quadratzentimeter Lebensmittel. Egal, um welches Lebensmittel es sich handelt. Gestern haben wir zum Beispiel eine Folge angeschaut, in der die Köche etwas Deftiges zubereiten sollten. Während Schuhbeck sich mit einem Herrengulasch samt Ochsenmaulsalat im Zwiebelschälchen verkünstelt hat und Mario Kotaska geräuchterte Forelle unter perfekt gebräunte Bratkartoffeln hob, bastelte Lichter "Gefüllten Fleischkäse". Er schnitt Taschen in Leberkäs-Hälften, füllte sie mit Speck und Käse, panierte sie, briet sie mit gefühlt einem Klotz Butter an, packte einen weiteren obendrauf und steckte alles nochmal ins Backrohr, damit "die Butter auch schön in die Panade einzieht". Ich glaube ja, dass der Cholesterinspiegel bei so einem Gericht schon beim Zuschauen gefährliche Werte erreicht, da hilft auch der Meeretichsalat nichts mehr, den er als Alibi-Vitamine unter den Butter-Leberkäs geschmuggelt hatte. Aber es war ein Gericht, dass zu ihm gepasst hat - und das ist positiv gemeint. Ich fand es eines der besten, wennauch am schwersten im Magen liegenden "Lichter-Klopper", gleich nach der Erdbeere im Zucker-Sahne-Berg und "Lachs auf Toast". Und wenn es nur deswegen ist, für ein paar Minuten das gute Gefühl zu haben, sich ungleich gesünder zu ernähren, auch, wenn sich die Nuss-Nougat-Creme auf dem Frühstücksbrötchen türmt. Die nächste Folge schaue ich mir garantiert wieder an - man muss ja nicht alles nachkochen.

Quelle: foodversuche.blogspot.de

Heute habe ich eine relativ einfache Bastelidee für euch - Lichtkugeln. Diese Kugeln bestehen aus durchsichtigem Kunststoff. Es sind zwei Hälften von denen eine ein Loch hat, in das man die Lichter einer Lichterkette schieben kann. Beklebt habe ich die Kugeln mit Faserseide. Diese wird in kleine Stücke gerissen und mit Serviettenkleber und Pinsel auf den Kunststoff "gekleistert". Sobald alles trocken ist, kann man die Lichterkette reinstecken - zwei bis drei Lichter pro Kugel. In verschiedenen Brauntönen haben diese Lichtkugeln schon länger mein Esszimmer geschmückt. Jetzt habe ich eine in Orange gemacht und ein Gesicht draufgemalt - so wird es etwas herbstlich. Im Paket war auch rosa Faserseide, mit der werde ich noch zwei kleine Kugeln gestalten. Diese werde ich dann im Frühling dazutun. Ich glaube meinen großen Kürbis habe ich euch schon gezeigt, oder? In den letzten Jahren habe ich zwar auch Kürbisse ausgehöhlt und geschnitzt, aber das war mir jetzt noch zu früh. So habe ich auf den großen Kürbis ein Gesicht gemalt - einfach mit schwarzem Edding! Das funktioniert auch bei anderen Kürbissen mit glatter Schale.

Quelle: kleinesfamilienunternehmen.blogspot.de

Heute möchte ich Euch gerne mal etwas herzhaftes präsentieren. Ich darf für Oryza ein paar ganz tolle Reis-Sorten testen! Starten möchte ich mit dem HIMALAYA-BASMATI-REIS Ich habe ein ganz tolles Rezept für einen Curry Schicht Salat und hierzu passt der duftende Basmati Reis perfekt! Der Reis lässt sich kinderleicht zubereiten und duftet wirklich herrlich, so dass einem beim kochen schon das Wasser im Mund zusammen läuft. Hier das Rezept: Curry-Schicht-Salat 250 ml Miracel Whip (Joghurt) 200 ml Naturjoghurt Pfeffer/Salz 200 g Himalaya-Basmati Reis von Oryza 5 harte Eier 1 Dose Mais 1 kleine Dose Ananas oder Mandarinchen je nach Geschmack 1 Glas Spargel 1 Flasche Curry Soße (Grillsauce beliebiger Hersteller) Nun bereitet Ihr den Salat wie folgt zu: 250g Basmati-Reis in einen Topf mit 1 Liter lauwarmen Wasser und 1/2 TL Salz geben und zum kochen bringen. Reis nur kurz aufkochen, dann ca. 8 Minuten sprudelnd kochen lassen und abgießen in ein Sieb. Nun wird der Reis wieder in den Topf gegeben und mit einem guten Stück Butter aller Horst Lichter (grins) zugedeckt 5-10 Minuten wieder auf die warme Herdplatte gestellt zum ziehen. In der Zwischenzeit bereitet Ihr das Dressing/Soße zu. Hierzu gebt Ihr Miracel Wip und Joghurt in eine Schüssel und verquirlt sie mit dem Schneebesen. Salz und Pfeffer nach Geschmack. Nun gebt Ihr noch etwas Fruchtsaft dazu, bis die Konsistenz schön cremig ist. Jetzt wird geschichtet... Reis Dressing hartgekochte Eier in Scheiben, Fächerförmig auslegen Dressing Mais Dressing Ananas oder Mandarinchen Dressing Spargel Curry-Soße Nun sollte der Salat über Nacht im Kühlschrank ziehen und kurz vor dem Verzehr vermischt werden! Guten Appetit!

Quelle: juliassweetbakery.blogspot.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 250 g Mehl Salz 125 g kalte Butter in Stücken 1 Ei Fett für die Form 300 g Mangold 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuß abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone 80 g Gruyère 200 g Sahne 100 ml Milch 4 Eier Rezept Zubereitung Lichter´s Mangold-Quiche Für den Mürbeteig das Mehl mit 1 Prise Salz auf die Arbeitsfläche häufen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter um die Mulde herum verteilen, das Ei und 50 ml lauwarmes Wasser in die Mulde geben. Alles mit kalten Händen zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln, 1 Stunde kühl stellen. Für den Belag den Mangold in die einzelnen Blätter teilen, die Stiele abscneiden und beides waschen. Die Stiele in kleine Würfel, die Blätter in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel sowie die Mangoldstiele darin etwa 4 Minuten dünsten. Dann die Mangoldstreifen untermischen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuß und Zitronenschale würzen. Den Gruyère fein reiben. Die Sahne mit der Milch und den Eiern verrühren, zwei Drittel des Käses untermischen und die Eier-Käse-Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß würzen. De Backofen auf 200°C vorheizen und eine Tarteform leicht einfetten. Den Mürbeteig zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. Die Tarteform mit dem Teig auskleiden und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Mangoldmischung auf dem Teig verteilen, die Eier-Käse-Masse darübergeben und mit dem restlichen Käse bestreuen. Die Mangold-Quiche im Backofen auf der mittleren Schiene 35 bis 40 Minuten goldbraun backen.

Quelle: kochbar.de

Zutaten für Personen Bild einstellen 15 g getrocknete chinesische Pilze 1 Stck Ente ca. 1.5kg); alternativ: Entenbrustfilet 3 TL Öl 3 EL Sojasauce 3 EL Sake; chin. Reiswein 2 TL Zucker Stck frische Orangenschaloe; breite Streifen 125 g Brunnenkresse Rezept Zubereitung GESCHMORTE ENTE MIT PILZEN Die Pilze etwa 20 Min. in heißem Wasser einweichen, gut ausdrücken u. anschließend in Scheiben schneiden. Die Ente in kleine Stücke schneiden o. hacken (Knochen mit durchschneiden), die einzelnen Teile auf ein Gitter legen und mit kochendem Wasser übergießen (dadurch wird die Haut straff und die Ente bleibt saftig). Danach abtropfen lassen und mit Küchenpapier trockentupfen. Den Wok (Pfanne) mit Öl bepinseln, die Ente in mehreren Portionen hineingeben und bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten (8-9 Min.). Je stärker die Ente in dieser Zeit anbräunt, eine desto schönere Farbe erhält sie. Dazwischen den Wok mit Küchenpapier, um überschüssiges Öl zu entfernen. Wok (Pfanne) erneut mit ZEWA auswischen und die Ententeile wieder hineingeben und die Pilze, Sake, Sojasauce, Orangenschale u. Zucker hinzufügen. Die Mischung aufkochen, Hitze zurücknehmen, abdecken und die Ente 35 Min. köcheln lassen, bis sie gar ist. Danach das Öberflächenöl abschöpfen, mit Salz u. Pfeffer würzen u. vor dem Servieren 10 Min. zugedeckt stehen lassen. Die Ente samt Zitronenschale aus dem Wok (Pfanne) heben Die Zweige der Brunnenkresse abzwicken u. auf der einen Seite einer Servierplatte arrangieren. Auf die andere Seite der Platte die Ententeile legen. Aber nicht auf die Brunnenkresse (weil sie sonst weich wird!). Etwas Sauce über die Ente geben und servieren. Mein persönlicher Kommentar: Um mit Horst Lichter zu sprechen: EIN TRÄUMCHEN!!!

Quelle: kochbar.de

Hach! Heute backen wir zusammen einen Seerosenkuchen! Hört sich das nicht mal hübsch an? Formvollendet, zuckersüß, endstufenschön und extremst bloggerecht? Ha! Wa ;-D! Find ich auch. Aber das Leben macht es einem nicht immer leicht........ Zuerst einmal die Feststellung, dass Pflaume, Feige und Walnuss im Törtchen nicht nur sensorisch, sondern auch optisch einfach top zusammenpassen. Dunkelrot, blau, dunkelblau......das ist fein. Zusammen mit einem dunklen Hinter- und einem rustikalen Untergrund ganz außerordentlich hübsch auch auf dem Foto! Es soll nun Personen geben, die sich so sehr in die Optik des Obstes verlieben, dass sie gedankenverloren die allerschönsten Arrangements damit bauen.....SEEROSEN!.....ohne weiter darüber nachdenken zu wollen, ob diese Optik im Backofen und mit Guss ein in wahrsten Sinne des Wortes haltbarer Zustand ist. Personen, die möglicherweise sinnlos Lebenszeit in eine Aufgabe investieren, die nach kurzer Zeit schon wieder einfach so verpufft. Pffffft. Personen die aber trotzdem einfach glücklich in die Hände klatschen und laut schreien "Guckt ma Leute, ist der nicht mal schön geworden?". Also BEVOR der Kuchen in den Ofen wanderte. Ach..... manchmal zählt einfach das Glück des Moments! Bemerke auch die kleinen Lichter im Leben ;-D! So ein Obstblümchen......es ist so hübsch! Wenn auch nur für 15 Minuten! Jaja. Das Seerosenstadium dieser Tarte ist nämlich nur ein kurzes. Das ist quasi wie bei den Schmetterlingen, nur, dass die optimale optische Entfaltung hier nicht final, sondern leider in einem früheren präbackofinellen (wasn geniales Wort ;-D!) Stadium stattfindet. Die ernüchternde, aber absolut realistische Erkenntnis für alle, die es mit solchen Obstblümchen und ähnlichen Foodarrangements nicht so haben.....die lieber in der Zeit ihre Doktorarbeit schreiben oder den Nobelpreis entgegennehmen.......selten war das so sch....egal wie hier! Ihr werdet den gleichen Kuchen aus dem Ofen ziehen wie die Obstrüscher! Und vielleicht seid ihr sogar im Vorteil. Denn ihr habt dann einen Doktortitel und einen Nobelpreis und ihr ärgert euch dann nicht einen Sack, dass die schöne Optik wieder futsch ist. So wie ich. Ich hatte wirklichwirklich überlegt, ob ich dieses am Seerosenstadium gemessene Tarte-Desaster überhaupt verbloggen soll......tja....aber wie das so ist. Leider war der Kuchen zu gut. Leiderleider. Deshalb gibts heute Unfallkuchen ;-D.......von Frau Doktor Ü direkt aus der Notaufnahme......äh Küche! Zubereitung: 1. Zuerst stellt ihr einen Mürbeteig her. Dazu Mehl, braunen Zucker, gemahlene Walnüsse, Butter, das Ei und die Prise Salz zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten und für eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen. 2. Den Teig dann auch einem Backpapier zu einem Kreis ausrollen und auf ein Backblech legen. 3. Backofen auf 175 Grad vorheizen. 4. Pflaumen und Feigen waschen, entkernen und in Scheiben schneiden. 5. Auf dem Teigboden 2 Eßl gemahlene Walnüsse verteilen und das Obst darauf verteilen. Ich sag mal ganz locker.......irgendwie halt ;-S. Wer total gut drauf ist, macht ne Seerose......heul...... Hey und bitte! Ich scheue nicht den direkten Vergleich! Ich war wirklich soooo nah dran! Aber sowas von! 6. Den Teigrand dann mit Hilfe des Backpapiers zur Kuchenmitte hin umklappen und den Kuchen bei 175 Grad für 15 Minuten in den Ofen geben. 7. In dieser Zeit den die Seerose ertränkenden Guss herstellen. Dafür Zucker, Ei, gemahlene Walnüsse, Mehl, Sahne, Creme Fraiche und Vanille miteinander verquirlen. Den Kuchen aus dem Ofen ziehen, den Guss darüber geben, gehackte Walnüsse darüber streuen und ihn weitere 35 Minuten backen. Ach....wenn ich jetzt wenigstens sauer sein könnte. Aber das olle Ding war auch noch glatt lecker! Son Mist aber auch. Ach.......ich darf einfach nur nicht über diese Seerosengeschichte nachdenken. Dann wird das schon ;-D! Und hey......lasst das mit den Blumen im Kuchen ;-S...... Is nix. Einkaufsliste: Teig: 200 gr Mehl 70 gr brauner Zucker 2 Eßl Walnüsse gemahlen 100 gr Butter 1 Ei 1 Pr Salz Belag: 250 gr Pflaumen 250 gr Feigen 2 Eßl gemahlene Walnüsse 2 Eßl gehackte Walnüsse Guss: 50 gr Zucker 1 Ei 1 Eßl Walnüsse gemahlen 1 Eßl Mehl 25 ml Sahne 60 gr Creme fraiche 1 Msp gemahlene Vanille

Quelle: ueberallunirgendwo.blogspot.de

Ich weiß, ich weiß, Weihnachten ist schon lange vorbei. Spätestens nach Silvester nervt mich aber auch mein Tannenbaum und die ganzen Kugeln die überall dekoriert sind. Bis auf Lichter(-ketten) und ein paar Sternen ist bei mir auch schon alles weggeräumt. ABER: Kurz vor Weihnachten hatte ich die Idee für diese wunderbaren leckeren easy peasy Plätzchen, die ich unbedingt noch backen und fotografieren musste. Und weil ich um Weihnachten herum ein bisschen Pause gemacht habe, haben es diese kleinen süßen Sterne einfach nicht vorher auf meinen Blog geschafft. Ich hoffe Ihr verzeiht. Ich finde nämlich sowieso, dass Zimt nicht nur auf die Weihnachtszeit begrenzt sein sollte. Und wer das doch meint, der kann einfach Vanillezucker verwenden, das schmeckt ganz bestimmt auch super. Außerdem seid Ihr ja auch in der Form völlig frei und könnt Herzen, Blumen, Dreiecke, Kreise oder Quadrate backen, ganz wie es euch gefällt. Also seht es einfach so, dass ich keine Zimt-Blätterteigsterne für euch habe sondern: die abwechslungsreichsten und wandelbarsten Blätterteigplätzchen in beliebiger Form ;) Zimt-Blätterteigsterne Stück: 30 Sterne | Zeit: 10 Minuten Zutaten 1 Päckchen Blätterteig aus dem Kühlregeal Sahne Zimtzucker oder Vanillezucker Die Sterne sind so leicht herzustellen. Heizt einfach den Backofen auf 180°C vor (oder so wie es auf der Packung des Blätterteiges steht) und belegt zwei Backbleche mit Backpapier. Holt anschließend den Blätterteig aus der Verpackung, rollt ihn ab und stecht anschließend mit einem Keksausstecher eurer Wahl (Wie erwähnt hab ich mich für Sterne entschieden) so viele Kekse aus, wie es euch möglich ist. Legt diese mit etwas Abstand auf die Bleche, Stecht mit einer Gabel ca. 1-2 Mal in die Kekse und bestreicht sie anschließend mit etwas Sahne. Darauf streut Ihr nun euren Zucker und schon könnt Ihr die Kekse im Ofen für ca. 10 Minuten backen. Auskühlen lassen und fertig sind die einfachsten aller Plätzchen. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Und sie eignen sich bestimmt auch super um Torten zu dekorieren oder um sie mit einer Tasse Kaffee oder Tee zu servieren. Wenn man mal auf die Schnelle eine kleine Knabberei braucht, dann sind diese Sterne genau das Richtige! Habt einen schönen tag, alles Liebe, eure Zuckerbäckerin ♥

Quelle: sarascupcakery.blogspot.de

Zugegebener Weise, das Wetter wird kühler, das bevorstehende Oktoberfest ist in aller Munde und „plötzlich“ hat der gute alte Schweinebraten wieder Hoch-Saison. Selbstverständlich gibt es ihn nicht nur klassisch mit Kruste, Biersauce und Kartoffelknödel, sondern auch mit leckeren und mediterran angehauchten Zutatenvarianten. Ich mochte bis vor einiger Zeit kein Schweinefleisch mehr. Jedes mal war ich von der Qualität enttäuscht. Es schmeckte „wässrig“, zäh oder roch ganz extrem nach Schwein. Seit allerdings ein kleiner Trend spürbar wurde (Gott sei Dank) hin zu hochwertigeren Lebensmitteln, bin ich froh, dass auch mein Metzger sich seit Jahren dem Hällischen Schwein annimmt und dies bei sich verkauft. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/da/Ferkel.jpg/800px-Ferkel.jpg „Im Jahr 2007 wurde das Schwäbisch-Hällische Landschwein in über 1000 Betrieben gehalten. Zusammengeschlossen sind sie in der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall sowie im "Schweinezuchtverband Baden-Württemberg". Die Aufzucht und Mast geschieht nur mit Futter aus der Umgebung, ohne Masthilfsstoffe und ohne gentechnisch verändertes Futter. Das mit diesen Tieren im Qualitätsfleischprogramm der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall erzeugte Fleisch ist als Herkunftsbezeichnung „g. g. A.“ europaweit geschützt.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bisch-H%C3%A4llisches_Landschwein ) Ein kleines Video zur Geschichte des Schwäbisch-Hällischen Landschweines http://www.youtube.com/watch?v=pKjADT7Ey4Y Ab und zu habe ich Lust auf ein gutes Stück vom Schwein. Und selbstverständlich gehe ich auch einmal im Jahr ein gutes Schäuferle essen. Hier aber nun ein paar raffinierte Rezepte, die mit dem Hällischen Schwein besonders gut schmecken. Spanferkelkeule mit gebackenen Quitten Quelle: http://www.essen-und-trinken.de/rezept/79239/spanferkelkeule-mit-gebackenen-quitten.html Foto: Janne Peter Zutaten Für 6 Portionen 1 Spanferkelkeule (ohne Schlussknochen, ca. 3 kg) Salz 25 Nelken 750 ml Cidre 300 ml Geflügelbrühe 4 Quitten (à 275 g) 100 g Butter 4 Lorbeerblätter 0,5 Bio-Orange 2 El Apfelessig 100 g Meerrettich (vom schmalen Stück) 10 g brauner Rohrzucker 3 El Quittengelee 2 El Senfpulver Cayennepfeffer 2 El Zucker 1 El Speisestärke Zubereitung 1. Die Schwarte der Keule rautenförmig mit einem scharfen Messer oder Cutter einritzen. Schwarte mit ca. 1,5 l kochendem Wasser überbrühen, gut trockentupfen und mit einem Küchentuch bedeckt 30-45 Minuten ruhen lassen. Die Schwarte mit Salz einreiben und die Zwischenräume mit Nelken spicken. Die Keule mit 300 ml Cidre im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad in der Saftpfanne (Gas 2, Umluft nicht empfehlenswert) auf der untersten Schiene 3 Stunden braten, dabei nach und nach den restlichen Cidre und den Fond zugießen. 2. Die Quitten heiß waschen und die pelzige Oberfläche abreiben. Quitten längs halbieren, das Kerngehäuse großzügig mit einem Kugelausstecher herauslösen. Strunk herausschneiden. Die gewölbte Quittenseite für einen besseren Stand in der Saftpfanne leicht gerade schneiden. 75 g Butter in den Quittenvertiefungen verteilen. Orangenschale mit einem Sparschäler dünn schälen. 3. Die Quitten 40 Minuten vor Ende der Garzeit zur Spanferkelkeule geben. Dann Lorbeer und Orangenschale in den Sud legen und den Apfelessig zugießen. 4. Meerrettich waschen, schälen und in sehr dünne Scheiben hobeln. Meerrettichscheiben in kochendes Wasser geben, in 1-2 Minuten fast weich kochen und abtropfen lassen. Braunen Zucker, Quittengelee, Senfpulver und etwas Cayennepfeffer bei sehr milder Hitze schmelzen. 5. Nach 3 Stunden Garzeit die Hitze auf 220 Grad (Gas 3-4) erhöhen. Die Schwarte mit der Zucker-Senf-Mischung bepinseln und die Kruste in ca. 15 Minuten knusprig backen. Zwischendurch öfter nachsehen, ob die Kruste nicht zu dunkel wird. 6. Den Zucker goldgelb schmelzen, erst die restliche Butter, dann die Meerrettichscheiben zugeben und unter Wenden 1-2 Minuten karamellisieren. 7. Bratensud durch ein Sieb passieren und aufkochen. Stärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und die Sauce damit binden. Meerrettichscheiben auf den Quitten verteilen. Dazu passt Pastinakenpüree. ************************************************************************************************************ In diesem Zusammenhang, darf eine Erwähnung hier auf keinen Fall fehlen! Wer diesen Blog noch nicht kennt, hat wirklich schon sehr lange viel vergnügliche Momente beim Lesen und Nachkochen verpasst! Spanferkelkeule mit Meerrettichpfirischen nach Arthurs Tochter: Du benötigst: 1 Spanferkelkeule 1 Teppichmesser Weißwein Geflügelfond ca. 6 weiße Pfirsiche Senfkörner Pfeffer und Salz Meerrettich pur (aus dem Glas ist ok) Quittengelee braunen Zucker 1 Lorbeerblatt 1 Orange 3 Stunden Zeit Improvisationstalent oder ein Rezept mit Zutaten, die Du sowieso nicht im Haus hast ;) z. B. auf der Seite der e & t oder Du schaust hier bei mir wie es improvisiert geht, dann hast Du auch gleich wieder Bilder dabei. http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2010/06/bw011-22-spanferkelkeule-mit.html Mit dem Teppichmesser bin ich der Keule in die Haut gegangen, habe sie mit kochendem Wasser überbrüht, in ein Küchentuch gewickelt und etwas vom Schock ausruhen lassen. Dann wurde sie liebevollst mit Meersalz massiert und Nelken gespickt. Aufgegossen mit ca. 500 ml Geflügelfond, 300 ml trockenem Weißwein kam sie in den Ofen. Nach ca. 2 Stunden erhielt sie zur Begleitung ein paar weiße halbierte Pfirsiche, Orangenzesten, 1 Lorbeerblatt und einen guten Schuß Apfelessig. Nach weiteren 30 Minuten kamen die Pfirsiche vom Ofen in der Pfanne, in ein Bett aus geschmolzenem braunem Zucker, Butter, Quittengelee, gemörserten Senfkörnern und etwas Meerrettich. Darin karamellisiert wurden sie warmgestellt und die Keule mit dem Sud aus der Pfanne eingepinselt. Zur Bräunung unter den Grill gelegt. Diesen Vorgang habe ich ca. 4 x wiederholt. Zwischendurch wurde telefoniert und viel Wein getrunken, so dass die Keule am Ende etwas verkohlt ist. Daher habe ich auf dem Bildausschnitt die Pfirsiche fokussiert. :) Das Originalrezept stammt von der Seite der e & t und wurde selbstverständlich nur geringfügig von mir abgwandelt. *hüstel* Was soll man auch machen, wenn es keine Quitten gibt, Senfpulver nicht zur Grundausstattung gehört, Cidre nicht vorrätig ist und man dazu noch auf dem Standpunkt steht: Kochen beginnt stets mit der kreativen geplanten Abweichung vom Rezept. ;) Lasst es Euch schmecken! ************************************************************************************************************ http://www.starcookers.de/de/nc/rezepte/rezepte-a-z/hauptspeisen/fleischgerichte/display_type/details/recipe_uid/631.html Ein Rezept von Lothar Eiermann: "Carré vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein mit geschmortem Spitzkohl, Steinpilzen und Risolée-Kartoffeln" Für 4 Personen 1 kg Schweinkarree mit Rippenknochen 1 Spitzkohl 12 kleine Steinpilze 12 kleine, festkochende Kartoffeln Rosmarin Thymian 1 Knoblauchzehe 100 g Butter Olivenöl Pflanzenöl 300 ml Kalbsjus Die Schwarte des Schweinekarrees mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden. Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und auf der Schwartenseite in heißem Olivenöl knusprig braten. Wenn die Schwarte knusprig braun ist, das Karree umdrehen und ebenfalls anbraten. Das Fleisch im auf 220°C vorgeheiztem Ofen ca. 45 Minuten braten. Wichtig ist, daß die Schwartenseite oben ist, damit sie knusprig wird. Das Fleisch sollte eine Kerntemperatur von 58°C haben. Das Karree aus dem Ofen nehmen und 20 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Vom Spitzkohl die äußeren Blätter entfernen und den Kohl achteln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Spitzkohlspalten von beiden Seiten braun anbraten, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen, mit dem Kalbsjus und Wasser aufgießen. Die Pfanne für ca. 10 Minuten in den heißen Ofen stellen und den Kohl darin schmoren. Die Kartoffeln in der Zwischenzeit mit Salz und wenig Kümmel kochen, pellen und in Olivenöl knusprig braten. Kurz bevor die Kartoffeln fertig sind, den Rosmarin, den Thymian und den Knoblauch fein hacken, zu den Kartoffel geben und gut durchschwenken. Die Steinpilze putzen, halbieren und in Olivenöl und wenig Butter braun braten, mit Salz und Pfeffer würzen.Den Backofen auf 250°C Oberhitze vorheizen und das Schweinkarree mit der Schwartenseite nach oben nochmals für ca. 10 Minuten in den Ofen schieben, damit die Kruste „rösch“ wird. Das Fleisch vom Knochen lösen, in vier gleich große Stücke schneiden und mit dem geschmorten Spitzkohl, den Steinpilzen und Kartoffeln anrichten. Mit dem Kalbsjus umgießen und heiß servieren. ************************************************************************************************************ Rezept von Horst Lichter für die Sendung vom 16. Oktober 2010 Quelle: http://www.laferlichterlecker.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,8120820,00.html Zutaten für vier Personen: 8 Schweinemedaillons, à 80 g 8 Scheiben Frühstücksspeck, dünn geschnitten 1 Zwiebel 500 g Pfifferlinge 2 EL Olivenöl 125 ml Weißwein, trocken 1 Bund Blattpetersilie 600 g Hokaido-Kürbis 300 g Sellerieknolle 1 L Gemüsebrühe 2 EL Butter 50 ml Sahne 20 g Kürbiskerne Muskatnuss Salz Pfeffer, schwarz, aus der Mühle Zubereitung: Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Die Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen. Währenddessen den Kürbis schälen, entkernen und grob würfeln. Den Sellerie schälen und ebenfalls in grobe Würfel schneiden. Das Gemüse nun in die kochende Brühe geben, diese zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze zehn bis 15 Minuten weich garen. Die Kürbiskerne in einer ungefetteten Pfanne kurz rösten und beiseite stellen. Die Schweinemedaillons beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen und mit je einer Scheibe Speck umwickeln. Hierbei am besten einen Zahnstochern zu Fixieren verwenden. Dann die Pfifferlinge putzen sowie die Zwiebel enthäuten und fein hacken. Einen Esslöffel Öl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen und die Medaillons von beiden Seiten kurz scharf anbraten und anschließend für circa fünf bis zehn Minuten im vorgeheizten Backofen garen lassen. Währenddessen die Zwiebel sowie die Pfifferlinge im restlichen Öl anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Weißwein ablöschen. Die Petersilie fein hacken und einen Esslöffel davon sowie die Kürbiskerne unter die Zwiebel-Pfifferling-Mischung unterrühren und anschließend warm halten. Das gegarte Gemüse nun mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken und die Butterstücke sowie die Sahne unterrühren. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken und abschließend den Rest der Petersilie unterheben. Die Schweinemedaillons mit den Pfifferlingen und dem Kürbispüree dekorativ auf Tellern anrichten und nach Belieben mit Kürbiskernen garnieren. ************************************************************************************************************ Ich hoffe, Euch auch ein paar "neue" Zubereitungsarten vorgestellt zu haben und werde, sobald ich wieder etwas mit dem Hällischen Landschwein zubereitet habe, diese Erfahrung samt Fotos wieder mit Euch teilen :-) Eure Dorit

Quelle: chateau-et-chocolat.blogspot.de

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